ich wollte mal die CD-Jukebox http://www.deezer.com empfehlen, falls niemand der anwesenden Mods juristische Probleme damit hat...
Beiträge von Felix0711
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Original von michel b.
Nun, dann schlag mal nach wie Gott laut AT mit den Verfolgern der Israeliten umgegangen ist.
Wenn ich das richtig sehe, gilt im christlichen Glauben das AT nur als vollständig in Zusammenhang mit dem NT. Und da ist von einem strafenden Gott meines Erachtens nichts zu finden. -
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Original von michel b.
Schwamm drüber, falls es Gott wider Erwarten doch geben sollte, wird er mir alles nachsehen.
Ich glaube, dann würde man zu sehr erschrecken, als dass noch ein "Zorn Gottes" nötig wäre... im Übrigen widerspricht ein derartiger zorniger Gott meinem Glaubensverständnis... -
gut zu wissen...
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läuft gerade...
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Original von Tester
Damit sind Menschen aus dem christilich/jüdischen bzw. islamischen Kulturkreis klar im Vorteil, wer zum Beispiel buddhistisch oder gar atheistisch erzogen worden ist, hat Pech gehabt. Wie kann man da von einem "gerechten Gott" sprechen? Bestrafung für Unglauben halte für eine der größten Schwachsinnsideen, die die Menschheit (!) je ersonnen hat.
Da in der Bibel steht, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, würde es zu einer derartigen Situation nicht kommen. -
Kurt Reusch
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Fabrikverkauf
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Original von meteokoebes
Valladolid und Pamplona wären unter normalen Umständen nicht im Achtelfinale des Final Eight ausgeschieden.
Ich habe keine Ahnung vom spanischen Handball, aber eine Grundsatzfrage: Wie macht man mit 8 Teams (Final Eight?) ein Achtelfinale? -
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Original von basy17
un vlt der gasile camper
Aber nur stilecht mit Gasgrill... -
Fününününüh!
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von der von Oli bespielten Stella Kramer zu Jane Schumacher (Viborg)
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Paul Schrader Gewürze Import Export
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Gestern in "Neues aus der Anstalt", der monatlichen Satiresendung(!) des ZDF(!) (ja, sowas gibt es!), wurden zwei mögliche Wahlslogans für die SPD geboren. Einen davon habe ich gleich mal in meine Signatur übernommen.
1) "Ohne uns wäre es schlimmer - deshalb SPD"
2) "Ich wähle Kurt Beck - aus Mitleid!" -
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Original von Ruebe
ich selbst glaube auch nur an brain, den selbst gesehen hab...auf DVD
BRIAN... BRIAN... sagradinochamal! herrgottsakrament! -
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Original von lischen
gott ist für mich einfach nur unlogisch!
Warum sollte Gott logisch sein? -
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Original von Wieland
Die Verantwortung für das Hallenheft liegt letztlich beim FAG-Management. Mir scheint, dass man dort die Redaktion nicht so überwacht. Der o.g. Artikel liest sich wie aus einem Fan-Magazin.
Ich habe keine Lust das Bild zu beurteilen, das das FAG-Management mit solchen Artikeln abgibt. Aber du hast sicher recht. -
Bei dem Artikel war wohl jemand etwas übermotiviert, aber der Grundtenor entspricht wohl dem, was viele Fans in der Liga denken. Das kann man glaube ich so festhalten. Ob diese Denke nun korrekt ist...
Für mich zählt nur der sportliche Vergleich. Und wenn der Handball im Südwesten von einem derartigen "Projekt" profitiert, können Hopp & Friends so viele Millionen hinein investieren, wie sie Lust haben. Nur sollten sie nicht irgendwann plötzlich die Lust verlieren, denn das wäre schade.
Im Übrigen darf man den Herren meiner Meinung nach ruhig Respekt dafür zollen, wie viele Zuschauer sie im Schnitt in die SAP-ARENA locken. Das ist für einen quasi neuen Verein (ich meide hier absichtlich die Redewendung "aus dem Boden gestampft") nicht unbedingt üblich.
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Auch wenn ich von der theoretischen Herangehensweise der Publikation wenig bis nichts halte - die Welt nennt sie "wissenschaftlich", sollte das wohl hier im Sportforum nicht fehlen...
ZitatAlles anzeigenMünchen ist die Nr. 1 in Sachen Sport
Viele Metropolen kämpfen darum, Deutschlands Sport-Hauptstadt zu sein. Jetzt hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) das erste wissenschaftlich fundierte Ranking zum Thema veröffentlicht und nennt die deutschen Top 15.
München ist die beste Sportstadt Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt eine bislang unveröffentlichte Untersuchung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). In diesem Ranking, dem ein empirischer Vergleich der 15 größten Städte der Bundesrepublik zugrunde liegt, liegen München und Stuttgart vor der Hansestadt. Auf Platz vier folgt Berlin vor Köln. Bremen liegt auf Platz acht, Hannover auf dem zehnten Rang. Am Ende stehen Essen, Leipzig und Dresden. Laut HWWI ist dies bundesweit die erste Vergleichsstudie zum Thema Sportstädte in Deutschland.
München punktet natürlich auch wegen des FC Bayern Die beiden Autoren der Studie, Max Steinhardt und Henning Vöpel, legten vier Kriterien für die Bewertung der einzelnen Großstädte fest: Breitensport, Profisport, Sportinfrastruktur und Sportevents. Damit soll die große Bandbreite des Sports abgedeckt werden. „Die Ergebnisse der vier Kategorien sind mit gleicher Gewichtung in das Gesamtranking eingeflossen“, sagt Henning Vöpel. Je nach Bedarf könnten sie aber auch unterschiedlich gewichtet werden.
Wichtiges Kriterium Breitensport
Beim Kriterium Breitensport waren die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung der einzelnen Stadt ausschlaggebend. Hier liegt München mit 29,7 Prozent vor Hamburg (28,7) und Stuttgart (27,8). Am Ende befinden sich Berlin (16,1), Leipzig (14,2) und Dresden (11,5). In dieser Statistik enthalten sind allerdings auch die zahlreichen „Fan-Mitglieder“ der großen Fußball-Bundesligavereine. So hat der FC Bayern München inzwischen mehr als 100.000 dieser Mitglieder, der HSV kommt derzeit auf rund 45.000 Supporter. „Uns ist klar, dass wir damit auch Mitglieder erfasst haben, die in den Vereinen keinen aktiven Sport treiben. Aber sie sind ja auf jeden Fall sportinteressiert. Zudem wurden nur die Personen berücksichtigt, die auch in den jeweiligen Städten wohnen“, erläutert Vöpel. Dennoch liegt auf der Hand, dass die Kategorie Breitensport entscheidend durch die Existenz eines oder mehrerer Profi-Fußballvereine beeinflusst wird.
Im Kriterium Profisport bildeten die Gesamtetats der ortsansässigen Mannschaften in der Ersten und Zweiten Fußball-Bundesliga, in der Deutschen Eishockey-Liga, in der Handball- sowie in der Basketball-Bundesliga (nur Männer) die Bewertungsgrundlage. Auch hier liegt dank des FC Bayern und des TSV 1860 München die bayerische Landeshauptstadt (57 Millionen Euro) vorn. Es folgen Hamburg (45,8), Köln (45,5) und Berlin (42,7). Da sich die Erhebung auf die Saison 2006/2007 bezieht, ist der FC St.Pauli ebenso wenig berücksichtigt wie die Füchse Berlin in der Handball-Bundesliga. „Da die einzelnen Vereine nicht sehr auskunftsfreudig waren, haben wir bei den Etats aus verschiedenen Quellen einen Mittelwert gebildet“, sagt Vöpel. Auch hier liegen Leipzig und Dresden am Ende, da sie keinen einzigen Klub in den genannten Profiligen haben.
Schwer vergleichbares Datenmaterial
Beim Thema Infrastruktur berücksichtigten die Autoren die Zahl der Sportstätten pro 10.000 Einwohner, die Anzahl der Olympia-, Bundes- und Landesleistungszentren sowie die Zuschauerkapazität des größten Stadions und der größten Halle jeder Stadt. Insgesamt liegt hier Berlin dank 24 Leistungszentren und 14,4 Sportstätten pro 10.000 Einwohner ganz vorn. Hamburg, das mit 8,6 Sporteinrichtungen pro 10.000 Einwohner einen Mittelplatz belegt, kommt auf Platz fünf. Fitnessstudios, Tennis- oder Fußballhallen, die rein kommerziell betrieben werden, wurden allerdings nicht berücksichtigt. „Insgesamt war es in diesem Bereich sehr schwierig, vergleichbare Daten über die verschiedenen Sportstätten zu erhalten. Während einige Städte über eine ausführliche Erfassung und Klassifizierung aller vorhandenen Sporteinrichtungen verfügen, besitzen andere Städte lediglich eine rudimentäre Dokumentation“, sagt Vöpel.
Bei den für das öffentliche nationale und internationale Image einer Sportstadt besonders wichtigen Sportereignissen belegt Hamburg der Studie zu Folge den vierten Platz hinter Stuttgart, Berlin und München. Dabei profitieren die Schwaben vor allem von den beiden in diesem Jahr ausgetragenen Weltmeisterschaften im Turnen und im Radsport. Die Autoren nahmen hier eine dreifache Bewertung aller Großereignisse der vergangenen fünf Jahre vor – und zwar nach Bedeutung des Ereignisses, nach Bedeutung der Sportart und nach Zeitpunkt. Stuttgart profitierte entsprechend von den Weltmeisterschaften in diesem Jahr im Turnen und Radsport. Hamburg konnte besonders durch die Triathlon-WM und auch die Spiele der Handball-WM punkten, hat aber insgesamt ein Defizit an Veranstaltungen, für die eine internationale Bewerbung notwendig ist.
Quelle: Welt online