ZitatOriginal von Arcosh
Halbzeitstand 9:14
Endstand 25:25
- na gut, immerhin ein Punkt...
ZitatOriginal von Arcosh
Halbzeitstand 9:14
Endstand 25:25
- na gut, immerhin ein Punkt...
Nun darf ich mir am 12. freinehmen, weil irgendeine Nase von der t.doof vorbeikommt, die zwischen 8 und 17 Uhr nicht sagen kann, wann sie Zeit hat, aber die Leitung messen und den Anschuss hinlegen muss.
Meine Anschaltung bei Alice soll am kommenden Mittwoch sein. Bisher fehlt allerdings noch die Hardware... ich bin mal gespannt. Der Vormieter hat seinen Anschluss mitgenommen und hatte vorher DSL. Daher sollte es hier in der Großstadt zumindest keine technischen Probleme geben (außer die Hardware kommt nicht).
ZitatOriginal von tausendfeuer
...sei nicht immer gleich so gemein.
![]()
Musst n bischen Geduld haben, mit unseren jungen Kollegen...
Es gibt hier durchaus Leute, mit denen man aus Prinzip nicht (mehr als zwei Jahre) Geduld haben sollte...
Wenn ihr als "Kinder" (unter 6 Jahre) durchgeht, dann zahlt ihr tatsächlich 8 Euro. Aber als Schüler kommt man in der günstigsten Kategorie unwesentlich teurer weg.
ZitatOriginal von Ché Guevara
Ich kann nur das Hotel Stern empfehlen... 25€ die Nacht is eigentlich recht billig und das bei ner super Lage
Vor allem wenn man bedenkt, dass es direkt nebenan Etablissements gibt, die schon pro Stunde teurer sind. Sagt man.
ZitatOriginal von Ronaldo
Ich dachte schon, Du bietest jetzt den jungen Essener Fans ein Quartier an...
(mehr sage ich dazu nicht)
ZitatOriginal von Mini
Arcorhotel sein, das ist an der Kielerstraße.
... also die Hotelkette heißt jedenfalls Accor... die sind aber bis auf das Ibis am Flughafen (weit draußen) nicht ganz günstig. Ich denke mit der Jugendherberge fahrt ihr ganz gut, zumal die wirklich recht zentral liegt.
ZitatOriginal von Maxx
Aber Daimler war ja wenigstens mal an Mitsubishi beteiligt. Also hat es ja gewisse Verbindungen zu Daimler
Man kann sich auch alles schönreden ![]()
ZitatOriginal von ATOM
viele haben LANGJÄHRIGE Autohersteller [...] als Sponsoren in den Vereinen.
Einen Autohersteller, der eben erst gegründet wurde, würde ja niemand als Sponsor haben wollen. Da wäre ja das Ausfallrisiko viel zu hoch ![]()
Mit Schuh bisch hi?
-> Spielt Frisch Auf jetzt barfuß? ![]()
owl-andy: doppelposting ![]()
Die Welt hat offenbar noch nicht genug und schiebt ein Interview mit Mimi Kraus nach...
ZitatAlles anzeigenMichael Kraus
"Handball steckt doch noch in den Kinderschuhen"Vor der Saison wechselte Weltmeister Michael "Mimi" Kraus für 250.000 Euro von Göppingen nach Lemgo. Gleich am ersten Spieltag traf er auf seinen Ex-Klub – und gewann 27:23. Der 23-Jährige spricht bei WELT ONLINE über den Boom der Bundesliga, die gestiegenen Belastungen und den "TBV Deutschland".
WELT ONLINE: Der Starkult um Sie hat nach der WM teilweise groteske Ausmaße angenommen. Beim Internet-Auktionshaus Ebay sollte zum Beispiel Ihre Klobrille versteigert werden. Fanden Sie das lustig? Michael Kraus: Zuerst schmunzelt man drüber, aber dann ist es doch nicht so angenehm.
WELT ONLINE: War das eigentlich nur ein Gag oder gab es diese Klobrille wirklich? Kraus: Das stimmte schon, in der Wohnung habe ich mal gewohnt.
WELT ONLINE: Lässt sich die Aufregung 2007 um Michael Kraus mit der Aufregung vergleichen, als Sie 2000 zum „Bravo Boy“ gewählt wurden? Kraus: Damals habe ich mir noch nicht viele Gedanken gemacht, da war alles ein bisschen leichter. Heute ist das schon anders, da geht einem vieles durch den Kopf, was die Zukunft angeht. Auch der Druck von außen ist ein anderer.
WELT ONLINE: Nervt das eigentlich, immer wieder mit dieser Bravo-Boy-Geschichte konfrontiert zu werden? Kraus: Überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich bin darauf immer noch stolz und denke gern an die Zeit zurück. Warum sollte es mich nerven, mal Bravo Boy gewesen zu sein?
WELT ONLINE: Bundestrainer Heiner Brand hat angeblich nach der WM versucht, Sie wieder ein wenig auf den Boden zu holen. Was hat er Ihnen gesagt? Kraus: Er meinte nur, dass jetzt natürlich alles toll für mich sei, aber in Zukunft viel auf mich einstürzen werde. Damit hat er vollkommen Recht gehabt. Er ist ein Mann mit unglaublicher Erfahrung. Er hat mich auch gewarnt, dass ich noch nicht so weit bin, wie es im Augenblick scheint – und auch da hatte er ja vollkommen Recht. Bei dem WM-Turnier lief alles nur optimal. Es stimmt, was Heiner Brand gesagt hat – dass ich mit meinen 23 Jahren viel an mir arbeiten muss, um ein solches Niveau aufrecht zu halten.
WELT ONLINE: Gehört zu dieser verordneten Bodenständigkeit auch, dass Sie nicht in die große Handballwelt gezogen sind, sondern von Göppingen nach Lemgo gewechselt sind, eine Stadt, die nur halb so groß ist wie Göppingen mit seinen 80.000 Einwohnern? Kraus: Ich bin ja nicht nach Lemgo sondern nach Detmold gezogen. Und dort gibt es ebenso viele Einwohner wie in Göppingen.
WELT ONLINE: Aber wenn Hamburg, Magdeburg oder gar Barcelona sich als neue Arbeitgeber aufdrängen – wieso gehen Sie dann nach Lemgo? Kraus: Sicher, Hamburg ist sehr interessant. Aber Lemgo hat mir im Augenblick mehr zugesagt – vielleicht auch, weil ich mit Florian Kehrmann (Nationalspieler; d. Red.) sehr gut auskomme. Das heißt aber nicht, dass ich lieber in Kleinstädten spiele. Das stimmt gar nicht.
WELT ONLINE: Und die Anfrage aus Barcelona? Kraus: Ich will in meinem Alter noch nicht ins Ausland. Dass ich gern mal in Zukunft in der spanischen Liga spielen würde, ist keine Frage. Aber für mich persönlich wäre es zu früh gekommen. Außerdem hat mir das Konzept von Lemgo gefallen mit der Absicht, in zwei Jahren auch in der Champions League zu spielen. Das erschien mir als Herausforderung, zu der ich meinen Teil beitragen möchte, damit wir einen ,TBV Deutschland’ aufbauen können.
WELT ONLINE: Als Sie sich zum Wechsel entschlossen haben, gab es heftige Reaktionen. Sie hatten einen Vertrag bis 2008 und Ihrem Trainer Velimir Petkovic versprochen zu bleiben. Kraus: Daran habe ich noch zu beißen, dass das Verhältnis zwischen Petko und mir gelitten hat. Ich versuche nun die Beziehung zwischen ihm und mir wieder aufzubauen. Er liegt mir noch sehr am Herzen.
WELT ONLINE: Mit Lemgo gehören Sie nicht gerade zum engsten Favoritenkreis um den Meistertitel. Wer wird das Rennen aus Ihrer Sicht machen? Wieder Kiel? Kraus: Kiel wird natürlich wieder ganz oben stehen, der nächste Verfolger dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit der HSV Hamburg sein. Mit den Rhein-Neckar-Löwen ist zu rechnen, die haben immens aufgerüstet. Unser Ziel mit Lemgo muss dagegen sein, die Qualifikation für den Europapokal zu schaffen.
WELT ONLINE: Nach der WM hatten Sie zeitweise mit Rückenproblemen zu kämpfen. Ist der Status als Nationalspieler gleichbedeutend mit Verschleiß? Kraus: Nur ein Beispiel: Die Jungs aus Kiel mussten auf Grund der vielen Verletzten vergangene Saison eigentlich mit einer Stammformation alle drei Wettbewerbe durchspielen. Vor so einer Leistung lässt sich nur der Hut ziehen. Sobald man in einem Nationalteam ist, wird die Belastung sehr, sehr hoch.
WELT ONLINE: Wo liegt das Problem? Kraus: Nach der WM ging eine Woche später die Liga wieder los. Mit den europäischen Wettbewerben und Pokalspielen hatten einige Teams dann permanent englische Wochen. Da sollte man sich schon überlegen, ob der Modus mal geändert wird und die Weltmeisterschaft vielleicht im Vier-Jahres-Takt stattfindet. Das würde den Spielern, was die Belastung angeht, tatsächlich gut tun.
WELT ONLINE: Auf der anderen Seite hat der Handball einen enormen Sprung in Sachen Popularität gemacht. Derzeit ist er die zweitbeliebteste Mannschaftssportart hinter Fußball, die fünftbeliebteste bei TV-Zuschauern. Da lässt sich das Rad kaum zurückdrehen. Kraus: Das geht uns natürlich runter wie Öl, wenn wir mitbekommen, dass wir mittlerweile die fünftbeliebteste Fernsehsportart sind. Da wollen wir selbstverständlich noch weiter nach oben. Von dieser Seite aus betrachtet ist es sicher nicht schlecht, dass es so viele Wettbewerbe im Handball gibt.
WELT ONLINE: Trotz der zunehmenden Aufmerksamkeit: Wie finden Sie es, dass die höchste deutsche Spielklasse jetzt einen Namenssponsor hat und „Toyota Handball-Bundesliga“ heißt? Kraus: Für unser Image wird das sogar sehr gut sein, wenn so ein großer Name wie Toyota vor der Ligabezeichnung steht. Ich sehe da keine großen Probleme in einer solchen Umbenennung.
WELT ONLINE: Wohin könnte die Reise für den Handball gehen? Kraus: Der Handball steckt doch noch in den Kinderschuhen. Wenn die Nationalmannschaft weiter solche Erfolge wie im Januar feiert, bin ich fest davon überzeugt, dass es sehr schnell weiter nach oben gehen kann – auch was die Fernsehpräsenz betrifft.
WELT ONLINE: Bei den künftigen Herausforderungen können Sie mit dem Nationalteam aber nicht mehr auf Ihren Heimvorteil setzen wie bei der WM. Kraus: Der Heimbonus ist ohne Zweifel ein Riesenvorteil. Frankreich wurde im eigenen Land Weltmeister, wir auch – keine Frage, Fans können unglaublich motivieren. Aber wir haben ja nicht zu Unrecht im Finale gestanden.
WELT ONLINE: Weitere Erfolge bedeuten weitere Popularität, was aber nicht allein angenehme Seiten mit sich bringt. Kraus: Es wird eben nicht mehr nur Handball gespielt. Wir Spieler sollen Sponsorentermine wahrnehmen, Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen – das Ganze wird immer professioneller, aber dadurch rücken wir näher an den Fußball heran. Das sollte ja auch unser Ziel sein.
Zimmer frei
ZitatOriginal von Claudi1981
Einspruch...Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal krank war (chronische Sachen und Sportverletzungen mal außen vor gelassen...)
Du bist ja von da, du bist vermutlich von Geburt an abgehärtet.
ZitatOriginal von Mone
so - bin auch wieder zurück aus berlin. und wie kann es auch anders sein?
KRANK
In Berlin wird man offenbar leicht krank... IFA lasse ich dann wohl besser ausfallen...
ZitatOriginal von Mini
Kurz nach sechs und niemand hier.. Muss denn keiner auf die Arbeit oder so?:D
Ne, ich gehe normalerweise zur Arbeit. Hier isses ja schön flach und man muss nirgends rauf. Aber du bist deutlich zu früh dran ![]()