"Yellow Beavers" Fanclub fände ich lustig
Beiträge von Felix0711
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Dieter Hildebrandt zum Achtzigsten
Der staatstragende Scheibenwischer
Großer Moralist, großer Kabarettist: Ein Streifzug durch das Leben des Jubilars Dieter Hildebrandt.
Von Franziska AugsteinWenn es den Krieg nicht gegeben hätte, sagt Dieter Hildebrandt, dann wäre er vermutlich "Kulturhauptamtsleiter in Lodz" geworden, womit er nicht andeuten will, dass die Kabarettprogramme, die er für die Lach- und Schießgesellschaft schrieb, dann in Lodz aufgeführt worden wären. Nein, als er 1939 zwölf Jahre alt wurde, glaubte er "an alles, was man mir erzählt hat".
So hatte man ihm auch erzählt, dass die Nazis eine recht gute Regierung führten, die ganz im Sinn der Bauern sei. Das war der Ast, an dem Hildebrandts Vater sich von seiner kaisertreuen Gesinnung zögerlich zu den Nazis hinüberhangelte: Er wollte Bauer sein, hatte als vierter Sohn aber keine Aussicht, das Gut zu übernehmen.
Nach dem Studium zog er gen Osten, bewährte sich als Landwirtschaftslehrer und erwarb dann vom Ersparten für billiges Geld einen heruntergekommenen Hof nahe dem schlesischen Bunzlau, den er in wenigen Jahren mit seiner eigenen Hände Arbeit - samt den zwei Händen seiner widerwillig folgsamen Frau - wieder in Schuss brachte.
Dieter Hildebrandt war als Kind nicht gegen Hitler. Dass er eines Tages das bundesdeutsche Kabarett prägen würde, kündigte sich bestenfalls dadurch an, dass er als ganz kleiner Schulbub das Phänomen der direkten Rede entdeckte und dann nicht bloß irgendwelche Leute, sondern auch Gegenstände sprechen ließ. Die Wortwechsel, die er schuf, gefielen seinem Klassenlehrer, was Hildebrandt, wie er im Gespräch mit Bernd Schroeder gesagt hat, einige Prügel erspart habe ("Ich musste immer lachen", Kiepenheuer & Witsch, 2006).
Seine kurze Soldatenzeit gegen Ende des Kriegs verbrachte er damit, sich um sein Überleben zu kümmern. Die Hymne des Gefangenenlagers westlich der Elbe, in dem er 1945 landete, enthält die Verse: "Und drum tragen wir unser Leiden mit Geduld, an der ganzen Scheiße sind wir selber schuld." Zum Ausgleich haben Hildebrandt und andere sich "an die Straßenecke gestellt und den Hitlergruß gemacht, um zu provozieren, dumme Jungs, die wir waren". Nicht anders als Jürgen Habermas oder Hans-Ulrich Wehler wurde Dieter Hildebrandt durch die Erfahrung von Krieg, Niederlage und "Reeducation" politisch sozialisiert.
Von allen Kunstformen der Bühne ist das Kabarett wohl die menschennächste. Der Schauspieler erlebt immer auch sich selbst, der Musiker lebt in der Musik, der Regisseur belebt durch seine Interpretation ein Stück. Das Kabarett hat nur dann Erfolg, wenn es den Künstlern gelingt, das Publikum unmittelbar anzusprechen. Diesen Rapport findet Hildebrandt seit mehr als fünfzig Jahren. 1956 wurde die Münchner Lach- und Schießgesellschaft gegründet. "Denn sie müssen nicht, was sie tun", lautete der Name des ersten Programms, bei dem Hildebrandt mit Sammy Drechsel zusammenarbeitete, der sein bester Freund werden sollte. Drechsel starb 1986.
Seinen Freunden ein guter Freund
Seit einigen Jahren zieht eine Figur durch Hildebrandts Bücher, die Max Meusel heißt und irgendwie an Sammy Drechsel erinnert. Über ihn, den Lach-und-Schieß-Regisseur, hat Hildebrandt geschrieben: "Zunächst versuchte er den Fingernagel des kleinen Fingers zwischen Tür und Angel zu kriegen, hatte er dann den kleinen Finger durch, winkte er mit diesem irgendeinem Freund . . . (die Welt wimmelt von alten Sammy-Freunden) und sagte zu ihm: ,Junge, ich hab mir den Finger irgendwie eingeklemmt, mach doch mal die Tür uff.‘" Genau so ist Max Meusel. Hildebrandt ist seinen Freunden ein guter Freund, über den Tod hinaus.
Als das deutsche Fernsehen noch gesittet gegen ein Uhr nachts zu Bett ging, machte er für das ZDF die Satire-Sendung "Notizen aus der Provinz", und schon im ersten Jahr, 1975, gelang es ihm mit ein paar Bemerkungen über den Paragraphen 218, dass er zensuriert wurde. 1986 inszenierte der Bayerische Rundfunk ein Fanal für die Meinungsfreiheit, indem er die Meinung vertrat, sich aus einer Folge der neuen ARD-Sendung "Scheibenwischer" ausschalten zu müssen, das Thema war Tschernobyl. Wer sich daran erinnert, lacht noch heute.
Zu den vielen Leuten, die sich von Hildebrandt haben begeistern lassen, zählte immer seine Mutter. Der Vater hat leider weniger gelacht, eigentlich hat er sich Zeit seines Lebens darüber gewundert, warum der Sohn für seine Arbeit überhaupt Geld bekam.
Dabei hat dieser vom Vater manches übernommen, zuallererst die Disziplin: So wie auf dem väterlichen Hof bei Bunzlau alle Tiere pünktlich gefüttert wurden, so schenkt Hildebrandt den heuchlerischen Großkopfeten der Republik zuverlässig und regelmäßig ein. Jahrelang hat er an sechs Tagen pro Woche einen Auftritt absolviert. Manchmal waren es sieben.
Seit einigen Jahren verbringt er im Schnitt etwa jeden zweiten Abend vor Publikum: Er liest, er spielt, an allen möglichen Orten, großen und kleinen, nördlichen und südlichen. Das einzige Hindernis auf seinem Weg ist die Deutsche Bahn, die oftmals lieber steht als fährt, wie Hildebrandt in seinem Buch "Ausgebucht" (Blessing Verlag, 2004) leidensnah dargestellt hat.
Warum macht er sich die Mühe? Wie alle großen Kabarettisten ist Dieter Hildebrandt ein großer Moralist. Der wirklich große Moralist kommt aus dem Staunen über die Gemeinheiten, die menschenmöglich sind, nicht heraus. Zudem ist er tolerant.
Er verdonnert seine Zuhörer nicht dazu, was sie denken sollen, er legt es ihnen nahe. Er stellt ihnen die Widersinnigkeiten der Welt vor Augen und überlässt es den Leuten, daraus ihre Schlüsse zu ziehen. Deshalb sind wirklich große Moralisten oftmals Humoristen oder eben Kabarettisten.
Nur einmal, in den siebziger Jahren, war Dieter Hildebrandt mit seinem professionellen Latein fast am Ende: Es ging um einen Polizeioffizier, der in der NS-Zeit 25 Sinti durch Gas hatte umbringen lassen und vor Gericht mildernde Umstände zugesprochen bekam, weil die Richter der Meinung waren, der Mord an den Sinti sei vergleichsweise "human" gewesen, da ihr Tod ganz schnell, nämlich schon nach einer Minute eingetreten sei. In "Notizen aus der Provinz" hat Dieter Hildebrandt dann gezeigt, wie lang eine Minute ist: Genau sechzig Sekunden lang schwieg er vor laufender Kamera.
Der 23. Mai, Hildebrandts Geburtstag, ist auch der Tag, an dem das Grundgesetz verabschiedet wurde. Dass der Geist des Grundgesetzes bewahrt werde: Dafür hat der Jubilar mehr getan als viele Festredner, die diesen Tag wortreich begehen. Dieter Hildebrandt ist staatstragend.
Quelle: Süddeutsche
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Original von Outsider81
Hastn Laptop? Dann kannste ja ein Livetickerservice nutzen, ansonsten gute Freunde die Dir Zwischenergebnisse simsen;)
Wozu braucht er da n Laptop? Unser Liveticker-Service per SMS (INFO HBL an die 81110, 49 ct/Abruf) von handball-world.com sollte genügen... -
Mit fünf Millionen für die Bildung könnte ich mich schon eher anfreunden als mit fünf Millionen für einen neuen Fußball-Star. In dem Fall ziehe ich meine Argumentationslinie zurück.
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Original von Handballexperte
Ich weiss nicht ob ich dich richtig verstanden habe, aber wenn der Bayer-Konzern 5.000.000 Euro einspart ist das durchaus sehr oekonomisch.
Wenn der Bayer-Gewinn (EBIT) statt 2,762 also neu 2,767 Mrd. Euro beträgt und deswegen dutzende Sportvereine "leiden" oder ganze erfolgreiche Abteilungen sterben, weil die Sportförderung plötzlich auf null zurückgefahren wird, ist das also ökonomisch korrekt? - Meiner Auffassung nach ist das noch nicht mal betriebswirtschaftlich korrekt gedacht, weil sie durch den Wegfall der Sportförderung auch in der Breite massig Imageverlust haben werden. Und mit dem Förderungsabzug eine Maßnahme dagegen zu setzen, die nirgendwo fruchtet, ist schon etwas gewagt. -
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Original von Meikel
Rein wirtschaftlich eine wohl richtige Entscheidung, die allerdings für die Fans der betroffenen Mannschaften ein Schalg ins Gesicht bedeutet.
Wenn es wirklich um insgesamt 5 Millionen Euro geht, die bei ihrer Investition in den Fußball diesen niemals weiterbringen, und deswegen eine Sportlandschaft zugrunde geht, handelt es sich hier rein ökonomisch betrachtet vielmehr um vollkommenen Unsinn.Zweitens ist es aus sozialpolitischen Überlegungen Unfug.
Drittens ist es völliger Unsinn, einer gerade aufstrebenden Sportart wie Handball in just diesem Moment die Kohle zu streichen, mit der Begründung, sie hätte zu wenig Potenzial.
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Original von Handballexperte
Dieser Post ist mittlerweile zwar schon aelter, die Grundfrage aber immer noch interessant.Kann mir ggf. jemand sagen, wo ich Einschaltquoten des DSF fuer die Handballspiele bekommen kann?
Ausserdem interessieren mich auch sehr die Abonnenten von HBL.tv.Falls da jemand Ahnung hat, freu ich mich ueber eine Antwort.
Von der HBL wirst du maximal "politische" Aussagen bekommen, wie hoch die Abonnentenzahl sei. Das DSF veröffentlich seine Einschaltquoten nicht. Teilweise sind aber DSF-Spitzenwerte auf http://www.handballimfernsehen.de nachzulesen. -
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Original von Ché Guevara
Mann Mann... in Stuttgart herrscht Ausnahmezustand... Die WM war ein Witz gegen das was da heute abgeht.
Das unterschreibe ich. Komplette Innenstadt vom Autoverkehr abgeriegelt. Nichts ging mehr. -
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Der Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga spitzt sich weiter zu. Am heutigen Samstag stehen bereits einige echte Endspiele und eventuell auch erste Entscheidungen an. handball-world.com beleuchtet, zusammen mit der ebenfalls von der IG Handball e.V. betriebenen Seite handballecke.de, die Chancen und Perspektiven der Abstiegskandidaten. Wer bleibt drin, wer muss runter? Für handball-world.com hat Matthias Kornes die letzten Spieltage getippt und dabei müssen N-Lübbecke und Hildesheim in die Zweitklassigkeit. Sie sehen das anders, nutzen Sie die Interaktivität des Mediums und teilen Sie uns und den anderen Handballfans => hier in der Handballecke ihre Meinung mit.
Wenn am Wochenende in Wetzlar keine Überraschung passiert, dann fährt Hildesheim als Zweitligist nach Hause. Aber auch Nettelstedt könnte am Samstagabend in der zweiten Liga angekommen sein – wenn Wetzlar gewinnt und der TuS das Derby verliert. Es ist die Zeit des Hoffen und Bangens – und natürlich die Hochzeit der Spekulationen und der Vorhersagen. Auch handball-world.com hat in die Glaskugel geschaut: Der hw.com Abstiegs-Check sieht schwere Zeiten auf GWD Minden zukommen. Lübbecke muss mit Hildesheim runter. Aber vielleicht wissen ja Sie, was für Minden und gegen Wetzlar spricht. Sagen Sie es uns – und nutzen Sie über den angehängten Link die Möglichkeit, mit anderen Fans im handball-world.com Partner-Portal https://www.handballecke.de zu diskutieren.
Eintracht Hildesheim: 18. Platz, 9:59 Punkte
Eintracht Hildesheim hat in dieser Saison mit der ersten Liga abgeschlossen. "Vielleicht sind wir mit dem Druck nicht fertig geworden", sagte Pierre Limberg in der Hildesheimer Allgemeinen nach der Pleite gegen Großwallstadt. "Das war es", lautete das Fazit des Eintracht-Routiniers. Auch Torwart Arunas Vaskevicius hakte die Runde ab: "Lassen wir das", der Keeper wollte lieber ins nächste Jahr schauen: „Ich hoffe, dass wir gleich wieder aufsteigen." Lars Walther ärgerte sich jedenfalls gewaltig über das Spiel seiner Männer: „Meine Spieler haben sich nicht als Mannschaft präsentiert. Es wurde viel zu viel Verantwortung weiter geschoben, und auch viel zu viel gemeckert innerhalb der Mannschaft. So kann man nicht Handball spielen und schon gar nicht ein Spiel gewinnen.“ Genau dies wollen die Hildesheimer aber beim direkten Konkurrenten in Wetzlar, um die theoretische Chance mit drei Siegen aus drei Spielen den Ligaverbleib sicherzustellen noch am Leben zu erhalten.
Restprogramm Hildesheim:
19.05.2007 HSG Wetzlar - Eintracht Hildesheim => Sieg Wetzlar
26.05.2007 Eintracht Hildesheim - MT Melsungen => Sieg Melsungen
02.06.2007 TuS N-Lübbecke - Eintracht Hildesheim => Sieg Lübbeckehandball-world.com Prognose: Hildesheim steigt ab, in Niedersachsen plant man fest für die zweite Liga. 0:6 Punkte.
TuS N-Lübbecke: 17. Platz, 15:53 Punkte
Der TuS N-Lübbecke konnte zuletzt in Balingen einen Erfolg für die Moral feiern. Neun Tore Rückstand in der 38. Minute – dann aber überrollte die Kljaic-Truppe die Gastgeber und nahm einem gefühlten Sieg mit auf die Heimfahrt. „Der Punkt war überlebenswichtig. Jetzt können wir weiterschwimmen“, schnaufte TuS-Trainer Velimir Kljaic nach der Partie durch. Allerdings – der Schlussspurt der Lübbecker wird zu spät kommen. Der TuS gewinnt nur eines seiner Schicksalsspiele, die chronische Auswärtsschwäche dürfte Nettelstedt aber das entscheidende Spiel in Düsseldorf kosten.
Restprogramm TuS N-Lübbecke:
19.05.2007 TuS N-Lübbecke - TSV GWD Minden => Sieg Lübbecke
26.05.2007 HSG Düsseldorf - TuS N-Lübbecke => Sieg Düsseldorf
02.06.2007 TuS N-Lübbecke - Eintracht Hildesheim => Sieg Lübbeckehandball-world.com Prognose: Im Derby brennt noch einmal die Halle, gegen Hildesheim probt der TuS dann schon für das Aufstiegsduell in der nächsten Saison. Nettelstedt muss trotz zweier Heimsiege in den sauren Abstiegs-Apfel beißen. 4:2 Punkte
GWD Minden: 16. Platz, 17:51 Punkte
Zum Glück kam Melsungen. Nachdem Minden vier Pleiten in Folge einstecken musste, setzte sich das Team von Richard Radtka gegen MT mit 34:25 durch. Damit avancierten die Nordhessen zum Lieblingsgegner, im Hinspiel war GWD beim einzigen Auswärtssieg mit 27:26 erfolgreich. GWD hat trotzdem ein (zu) schweres Restprogramm. Gegen Gummersbach und Kronau-Östringen hängen die Trauben zu hoch, im Derby gegen Nettelstedt wird es für Minden ebenfalls schwer und wir sehen den TuS knapp vorn. Minden hatte in den vergangenen Monaten zu viele Punkte liegen lassen, im Liga-Schlussspurt geht GWD die Puste aus.
Restprogramm GWD Minden:
19.05.2007 TuS N-Lübbecke - TSV GWD Minden => Sieg Lübbecke
26.05.2007 TSV GWD Minden - VfL Gummersbach => Sieg Gummersbach
02.06.2007 SG Kronau/Östringen - TSV GWD Minden => Sieg Kronau/Östringenhandball-world.com Prognose: Im Derby mobilisiert der TuS die letzten Reserven und siegt, Gummersbach kämpft noch um Punkte für die Champions League und Kronau-Östringen muss sich für die Niederlage gegen Balingen/Weilstetten revanchieren. GWD muss in die Relegation. 0:6 Punkte
HSG Wetzlar: 15. Platz, 18:50 Punkte
Die HSG Wetzlar ist nach der Punkteteilung bei der HSG Düsseldorf am letzten Spieltag noch einmal gehörig unter Druck geraten. „Wir sind optimistisch, dass wir die Klasse halten werden und in der kommenden Saison mit unseren Anhängern das zehnte Erstliga-Jahr feiern dürfen“, zeigte sich HSG-Geschäftsführer Axel Geerken vor dem Spiel gegen Hildesheim gleichwohl optimistisch. Im Falle eines Erfolgs gegen Hildesheim will man in Mittelhessen mit dem Dauerkartenverkauf für die kommende Saison beginnen.
Restprogramm HSG Wetzlar:
19.05.2007 HSG Wetzlar - Eintracht Hildesheim => Sieg Wetzlar
26.05.2007 Wilhelmshavener HV - HSG Wetzlar => Sieg Wetzlar
02.06.2007 HSG Wetzlar - SC Magdeburg => Sieg Magdeburghandball-world.com Prognose: Gegen Hildesheim brennt nichts an, an der Nordseeküste hat der WHV mit der Runde abgeschlossen. Nur gegen den SCM könnte es nicht reichen. Wetzlar beendet eine Spielzeit mit insgesamt drei verantwortlichen Trainern letztlich auf dem 15. Platz. 4:2 Punkte
HBW Balingen/Weilstetten: 14. Platz, 20:48 Punkte
Balingen/Weilstetten marschierte unerwartet in die Bundesliga und glänzt seitdem mit Innovationen und erfrischendem Handball. Mehr noch, Trainer Dr. Rolf Brack ist unabsteigbar. Somit war die Verlängerung mit dem Coach das entscheidende Puzzle-Teil zum Klassenerhalt. Der „Brack-Bonus“ wird die Mannschaft beflügeln. Im letzten Spiel gegen Lübbecke ging der mögliche Sieg für die Strobels und Co. fast noch dahin. Diese Erfahrung macht HBW stark, die Süddeutschen landen trotz des schwersten Programms aller Abstiegskandidaten noch einen Coup.
Restprogramm HBW Balingen/Weilstetten:
19.05.2007 VfL Gummersbach - HBW Balingen-Weilstetten => Sieg Gummersbach
26.05.2007 HBW Balingen-Weilstetten - SG Kronau/Östringen => Sieg HBW
02.06.2007 TBV Lemgo - HBW Balingen-Weilstetten => Sieg Lemgohandball-world.com Prognose: In Gummersbach gibt es nichts zu holen, gegen ausgelaugte Kronau-Östringer siegen schwäbisches Engagement und Aufwand, der siebte Feldspieler bringt die Wende. In Lemgo zeigt die WM-Achse Baur-Schwarzer im Abschiedsspiel den HBWlern die Grenzen auf. 2:4 Punkte.
MT Melsungen: 13. Platz, 20:48 Punkte
Während die Vereinsführung die Zukunft plant und langfristige Perspektiven in Melsungen entwickeln will, musste die Mannschaft von Robert Hedin gegen Minden eine mehr als bittere Pleite einstecken. Mit 25:34 ging man unter, im zweiten Abschnitt hatten die Nordhessen dem Wirbel der Mindener wenig entgegenzusetzen. Der Nackenschlag schmerzt, gegen Düsseldorf muss Melsungen nun unbedingt gewinnen, das relativ leichte Schlussprogramm lässt Minden aber noch vier Punkte einfahren.
Restprogramm Melsungen:
20.05.2007 MT Melsungen - HSG Düsseldorf => Sieg Düsseldorf
26.05.2007 Eintracht Hildesheim - MT Melsungen => Sieg Melsungen
02.06.2007 MT Melsungen - Wilhelmshavener HV => Sieg Melsungenhandball-world.com Prognose: MT hatte sich gedanklich bereits vorschnell von den Abstiegsplätzen verabschiedet, Nils Lehmann hat die Pleite in Minden gut analysiert und Düsseldorf macht den Big-Point in Nordhessen. Im letzten Spiel kämpft MT den WHV nieder. 4:2 Punkte.
HSG Düsseldorf: 12. Platz, 21:47 Punkte
Gegen Wetzlar musste sich Düsseldorf mit einem Unentschieden begnügen. „Uns wird am Sonntag ein ganz ähnliches Spiel wie am Mittwoch erwarten“, weiß Nils Lehmann. Düsseldorf kann am Samstag zuschauen, was die Konkurrenz macht und wird daraus Kraft schöpfen. Allerdings kann der Düsseldorfer Trainer mit seinem Team aus dem Windschatten angreifen: „MT Melsungen steht nach der Niederlage in Minden mächtig unter Druck, das Team von Robert Hedin muss das Spiel am Sonntag auf jeden Fall gewinnen“, kann Lehmann konstatieren. Die Melsungen Pleite in Minden hat Lehmann genau beobachtet: „Diese Niederlage zeigt, dass Melsungen angreifbar ist“, wundert sich der Trainer: „Mich hat schon die Höhe der Niederlage überrascht.“
Restprogramm HSG Düsseldorf:
20.05.2007 MT Melsungen - HSG Düsseldorf => Sieg Düsseldorf
26.05.2007 HSG Düsseldorf - TuS N-Lübbecke => Sieg Düsseldorf
02.06.2007 VfL Gummersbach - HSG Düsseldorf => Sieg Gummersbachhandball-world.com Prognose: Düsseldorf schaut am Samstag zu und schlägt am Sonntag zu. Gegen Nettelstedt toppen die Fans in Reisholz die Stimmung aus dem Wetzlar-Spiel und am letzten Spieltag genießt die Lehmann-Truppe 60 Minuten Schau-Laufen in der Köln-Arena. 4:2 Punkte.
Quelle: handball-world.com
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Da muss ein Sieg für den TuS her!
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Reisen Fans aus Lemgo an? Morgen ist ja bundesweit Feiertag.
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Wieso wird er nach dermaßen schwachen Playoffs MVP?
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Original von Arcosh
Entweder die ARD schafft es Olli Pocher wenigstens einen Hauch von Anstand und Respekt beizubringen oder er wird in der ARD sang- und klanglos untergehen.
Das kann ich so unterschreiben.Es war klar, dass sich mit der - durch die Verschiebung von Frank Plasbergs "Hart aber fair" und die Verlängerung von Schmidt auf 60 Minuten am Donnerstag etwas bei der Show ändern würde.
Schmidt und Pocher auf einem Haufen ist für mich ein Abenteuer, für Schmidt ein Risiko und für Pocher eine große Chance. Diese Konstellation überrascht mich doch etwas. Aber wenn Pocher die Chance nutzen kann und damit Schmidts Risiko, sich mit diesem Format zum Kasper zu machen, minimiert, kann das was werden. Ansonsten wird Schmidt relativ bald hinwerfen und das als Show Nr. 2, die man ihm in den Sand gesetzt hat (nach "Verstehen Sie Spaß?") verbuchen.
Ich bin erst einmal gespannt, was die beiden draus machen. So entsetzlich wie Anke Late Night wird es schon nicht werden.

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Also die Verleihung ist auf 11 Uhr terminiert. Da aber quasi zeitgleich der Deutsche Ärztetag eröffnet wird (Eröffnungsrede vermutlich von Ulla), könnte das mit Livebildern schwierig werden.
Einfach mal auf den einschlägigen Nachrichtensendern die Augen offen halten...
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Original von Jenny
so wie du dich manchmal ausgedrückt hast, klang das schon eher nach Spielern von dem Balic Kaliber und dazu gehört ein Roggisch für mich beispielsweise wirklich nich
Ne, Roggisch spielt deutlich besser Abwehr
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Original von Mini
19.30: Eintracht Hildesheim - TV Großwallstadt
19.30: HSG Nordhorn - SG Kronau/Östringen
19.30: HBW Balingen-Weilstetten - TuS N-Lübbecke
19.30: HSG Düsseldorf - HSG Wetzlar
20.00: FA Göppingen - TBV Lemgo
20.00: HSV Hamburg - VfL Gummersbach
20.00: Wilhelmshavener HV - SG Flensburg-Handewitt
20.00: GWD Minden - MT Melsungen
20.15: THW Kiel - SC Magdeburg
dito. -
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Original von Betti
meinst du?
Ach, lasst Schalke 2008 ihr 60-jähriges [Nichtmeisterschafts-]Jubiläum feiern. Die werden sicher 2068 auch mal Meister... -
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Original von Stenimaus
Na die Startposition war besser als die Ausgangsposition...
Die Startposition ist die Ausgangsposition. Du meintest wohl die Endposition
- insgesamt ziemlich miserabel, zumal die Ungarn mit einem ähnlichen Stück wesentlich besser platziert sind. Vielleicht sollte man es doch mal auf englisch versuchen. -
Die Ungarin fand ich bisher am besten.
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Original von ATOM
Komisch ist auch das nur immer die Schwaben die Klappe aufreisen !?!?
Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Vokabular noch derbymäßig oder schon irgendwas anderes ist