Wer geistert denn gerade hier herum außer mir und dem Präsi?
Beiträge von Felix0711
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Original von Fremdlingerin
Ob der BSV Buxtehude zum ersten (und letzten) mal Göppingen besiegen kann?
Als mich würde es freuen, wenn das nicht geschehen würde. -
Hat sie mal in einer Fernsehsendung Rätselfragen gestellt?
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Goodbye Bafana
Autobiografische Geschichte um den "Aufseher" James Gregory von Nelson Mandela, der ihn durch diverse Gefängnisse begleitet hat. Insgesamt fand ich den Film trotz der gut gezeichneten Charaktere und deren Entwicklung schwach. Die Story will - wenig gefördert durch die schwachen musikalischen Hinterlegungen - irgendwie nicht so recht in Schwung kommen, bleibt in weiten Teilen oberflächlich und legt den Fokus völlig auf das Verhältnis zwischen Gregory und Mandela. Die Zustände in den Gefängnissen Südafrikas und gerade auch auf den Straßen des Landes zu Zeiten der Apartheid werden nur in einer Szene geschildert, wichtige politische Veränderungen in Südafrika während dieser Jahrzehnte werden gar fast völlig ausgeblendet, zwar werden die Machenschaften des Geheimdienstes angesprochen, aber z.B. dessen Auswirkungen auf den ANC werden mit keinem Bild geschildert. Ach ja: Den Kostümbildnern könnte man attestieren, sich "Mühe gegeben" zu haben.
Das einzige, was bei dem Film einigermaßen durchkommt, ist ein Plädoyer für Menschlichkeit, da Gregory die Verhältnisse in seinem Land und besonders die Rassentrennung irgendwann kritisch hinterfragt, allmählich von einem deutlichen Befürworter ("Mandela hätte den Strick verdient") zu einem klaren Gegner der Apartheid wird und Mandela immer öfter zu unterstützen versucht und dabei auch Schwierigkeiten mit seinen Vorgesetzten in Kauf nimmt. Selbst Gregorys Frau, eine für meine Begriffe von Diane Kruger gut umgesetzte naive, obrigkeitsgläubige und auf ihren Mann bezogen karreregeile Frau (oberstes Ziel: ein Haus mit Garten), schlägt sich irgendwann auf die Seite ihres regimekritischen Mannes, der mit seinem Verhalten immer wieder scheinbar seine Karriere gefährdet, aber doch immer weiter aufsteigt (vermutlich gerade deswegen näheren sich seine Frau und er wieder an).
Aber das genügt mir alles nicht. Insgesamt eine nette familientauglische Geschichte, die unglaublich viel verschenkt. Was mir an Blood Diamond (da ging es um die Kindersklaven, die in Afrika Diamanten schürfen) zu "plädierend" war, ist mir bei Goodbye, Bafana zu schwachbrüstig und brav ("brav" war Blood Diamond bestimmt nicht und er arbeitet weniger mit Stereotypen). Sicher liegt es nicht an den Schauspielern, dass der Film so schlecht ist, schon eher daran, dass die Filmemacher den Film ab 6 angesetzt hatten (welcher Sechsjährige schaut sich freiwillig einen zeitgeschichtlichen Film an, ohne das man ihn am Kinosessel festkettet?!) und das Storyboard klar darauf ausgelegt ist. Bloß keine historischen und über die Mauern des Gefängnisses hinausgehenden Zusammenhänge zeigen! So macht zumindest mir ein Film über Zeitgeschichte keinen Spaß. Die Krone ist dann das komplett verkitschte Ende mit Mandelas Freilassung.
Fazit: Scheinbar unheimlich ambitionierter Film ohne brauchbares Ergebnis. Durchgefallen.
Oder um es mit Filmszene.de zu sagen: "Man muss wohl kaum erwähnen, dass dies den historischen Personen nicht gerecht wird. Die zeitgeschichtlichen Ereignisse fungieren hier nur als Schablone für eine ansonsten beängstigend inhalts- und ideenlosen Geschichte." Das unterschreibe ich vollinhaltlich.
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Durch audiovisuelle Medien bekannt geworden? (ich finde, dass ich diese Frage schön formuliert habe)
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Original von dieKleine
Ich fand den Film total furchtbar. Witze zu lange rausgezogen, zu viele Übertreibungen. Alles in allem hatten wir insgesamt vielleicht drei Lacher.
Naja, am Anfang dachte ich, wie oben geschildert, er würde/wäre furchtbar. Spätestens die Marktplatzszene, die von ihrer Brillianz fast an Werner (nur ohne Kommentator und ohne Fußball) heranreicht, hat mich dann aber versöhnt. Ich hatte deutlich mehr Lacher, aber Humor darf ja Geschmackssache sein. Es ist aber schon bemerkenswert, wie unterschiedlich die Kritiken des Films sind, die man so lesen kann. -
im Mittelpunkt stehen
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Du kannst es auch einfach schließen Jörg, wir brauchen den Fred ja nicht zweimal

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Mr. Bean macht Ferien
Die Story basiert darauf, dass Bean (nach kurzen Wirren doch noch) einen Urlaub in Cannes gewinnt und auf dem Weg dorthin alle möglichen skurrilen Erlebnisse hat. Leider beginnt alles etwas träge mit uralten Gags (Bean bleibt mit seiner Krawatte in einem Getränkeautomaten stecken und verpasst deswegen am Gleis den Zug, Bean schüttet im Restaurant Muscheln, die ihm nicht schmecken, in die Handtasche der Tischnachbarin). Aber die Gags werden auch bald besser, zumal sich bald aufgrund eines weiteren Bean-Missgeschicks mit Max Baldry ein, wie ich finde, sensationell guter junger Schauspieler in der Nebenhauptrolle dazugesellt und Rowan Atkinson in manchen Szenen glatt an die Wand spielt. Dennoch kann sich die Performance von Bean sehen lassen, wie das gesamte Storyboard sehr gelungen, very british und richtig zum Ablachen ist. Auch sehr schön gelöst finde ich, dass weder Atkinson (Engländer) noch Baldry (Russe) die Landessprache Französisch beherrschen und dadurch die Slapstickeinlagen schön zum Tragen kommen. Die Höhepunkte beginnen, nachdem Bean auf einem Bahnhof seinen Geldbeutel liegen lässt und die beiden sich irgendwie nach Cannes (auch das Ziel des Jungen) durchschlagen müssen, zusätzlich wird Bean von den Medien zum Geiselnehmer gemacht. Immer mit dabei die kleine Videokamera, mit der Bean alles festhält und die dem Film weitere Würze und ein nettes Ende beschert. Natürlich hat auch der grasgrüne Mini in dem Film seine Auftritte.
Ich war insgesamt sehr positiv überrascht, was man aus einem Film mit Bean machen kann. "Mr. Bean macht Ferien" ist für mich vor "Johnny English" sein bester Film. Prädikat "empfehlenswert" (ich glaube, man kann den Film auch genießen, wenn man Bean mit seinen Grimassen absolut nicht ab kann).
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Top:
- die spannenden Spiele
- das HE-"Rahmenprogramm"Flop:
- Die Linien der Schiedsrichter bei den Halbfinals
- Die diversen HE-ler, die sich nicht am Treffpunkt "Fanstand SG Kronau-Östringen" haben blicken lassen. -
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Jury spricht sich für die Planer der Porschearena aus
Göppinger Oberbürgermeister: ASP-Entwurf ist eine konsequente Weiterentwicklung-Nur ein Vorschlag bleibt im Kostenlimit
GÖPPINGEN. Die Jury hat sich entschieden. Sie stimmte gestern für den Entwurf, den das Stuttgarter Architekturbüro ASP für den Ausbau der Göppinger Hohenstaufenhalle vorgelegt hat. Es ist der einzige Vorschlag, der den Kostenrahmen eingehalten hat.
Von Carola Sauer
Die Erbauer der Stuttgarter Porschearena hätten mit ihrem Vorschlag zur Erweiterung der Göppinger Hohenstaufenhalle eine Punktlandung geschafft, lobte Wolfgang Riehle, der Präsident der baden-württembergischen Architektenkammer und Leiter der Beurteilungskommission gestern Abend in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. Der Entwurf des Stuttgarter Büros ASP enthalte nicht nur das geforderte Raumprogramm, das die Interessen von Schulen und Vereinen ebenso berücksichtigen muss wie die Anliegen der Profihandballer von Frisch Auf Göppingen. Bestechend ist nach Ansicht von Riehle auch der "sorgfältige Umgang mit dem Bestand", denn der Charakter der Hohenstaufenhalle bleibe erhalten. Vor allem aber: ASP hat es als einziges der drei Büros, die zuletzt noch in dem von der Stadt ausgelobten Architektenwettbewerb verblieben waren, geschafft, den vom Gemeinderat definierten Kostenrahmen von 11,5 Millionen Euro annähernd einzuhalten.
Das Stuttgarter Ingenieurbüro Drees und Sommer hatte die eingereichten Entwürfe in den vergangenen Wochen mit spitzer Feder nachgerechnet. Der ASP-Vorschlag, so die Kalkulation der Prüfer, würde in der vorgelegten Form 11,8 Millionen Euro kosten. Die Differenz, davon ist der Oberbürgermeister Guido Till überzeugt, lasse sich sicher noch einsparen. Der Entwurf des Ludwigsburger Büros AGN käme auf 14,7 Millionen Euro. Das dürfte die Entscheidung der Jury, der neben Vertretern der Verwaltung, des Gemeinderats und des Vereins Frisch Auf Göppingen auch der Erbauer der Hohenstaufenhalle, Bernhard Winkler, sowie Entsandte der Göppinger Architektenschaft angehört haben, erheblich erleichtert haben. Die Jury votierte einstimmig für den ASP-Entwurf. Der Gemeinderat hat bisher stets deutlich gemacht, der Ausbau der Hohenstaufenhalle dürfe maximal 11,5 Millionen Euro kosten.
Die Jury hat ihre Entscheidung getroffen, der Gemeinderat, der bei der Auswahl der Entwürfe das letzte Wort hat, hat seine noch vor sich. Die Abstimmung über die Pläne ist für den 26. April anberaumt. Schon Ende Mai soll der Baubeschluss für den Hallenausbau gefasst werden. "Wir sind voll im Zeitplan", sagte der Oberbürgermeister Till. Der Rathauschef zeigte sich gestern begeistert vom ASP-Entwurf. Damit bleibe der Ursprungscharakter der Hohenstaufenhalle, mit der sich viele Göppinger identifizierten, erhalten. Gleichzeitig werde die vor 40 Jahren eingeweihte Sporthalle zu einer echten Sportarena. "Das ist eine konsequente Weiterentwicklung", sagte Till.
Andreas Schweickert, der Manager der Erstliga-Handballer von Frisch Auf Göppingen, war "zufrieden, aber nicht hochzufrieden". Er hatte mit der großen Lösung geliebäugelt, die die Stuttgarter Architekten von Wulf und Partner vorgelegt hatten. Deren Entwurf sieht eine deutliche Ausweitung der Zuschauerkapazitäten auf 4800 Sitz- und 2200 Stehplätze vor. Doch der Kostenrahmen sei fixiert, das habe er zu akzeptieren, sagte der Frisch-Auf-Manager. Die ASP-Lösung erfülle die Mindestanforderungen, die sein Verein gestellt habe.
Schweickerts Marketingfirma Saltico und Frisch Auf wollen den Betrieb der neuen Halle übernehmen und mit Großveranstaltungen die künftig höheren Unterhaltskosten erwirtschaften. Frisch Auf beteiligt sich mit drei Millionen Euro am Umbau. Bis Ende Mai sollen die Gespräche mit Sponsoren abgeschlossen sein.
Quelle: Stuttgarter Zeitung, 17.04.2007
Kapazität laut ASP: 4400 Sitzplätze und 1500 Stehplätze
Kapazität bereinigt durch die Versammlungsstättenverordnung, berechnet von zuständigen Ingenieurbüro: 4100 Sitzplätze und 1000 Stehplätze.Momentan hat die Hohenstaufenhalle bekanntlich eine Kapazität von 3976 Plätzen, davon 2600 Sitzplätze.
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Günther Oettinger
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Original von Mado92
doch, wenn man will kommt jeder an die offiziellen zahlen,
Es besteht ein geringfügiger Unterschied darin, ob man an Zahlen "kommt" oder ob man sie in einer Gesamtaufstellung publizieren darf. Bei Sportfive macht es eher den Eindruck, als wären sie an die Zahlen "gekommen". Aber nun wird es OT... -
Sportfive darf sowas gar nicht publizieren, weil die (zumindest meines Wissens) gar keine offiziellen Zahlen haben. Wo tun die das?
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Original von eisbeer
.... oder irgendwelche Werbespots von den Orionwischerinnen, wie sie mit ihren Bällen spielten
Meinst du die? [Blockierte Grafik: http://www.handball-welt.de/o.red/pictures/foto_news/1176671495-_MG_7838.JPG] -
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Original von Olaf
Bei Zuschauern gesamt ab 14 liegt man nach einer Aufstellung von Sporfive bei 1,4 Millionen und 6,8%
Das ist vermutlich der Spitzenwert... ich hatte eigentlich auf > 1 Mio im Schnitt und 2 Mio in der Spitze spekuliert... aber wer rechnet schon mit Handball im ZDF?150.000 im NDR ist hoffentlich die Zuschauerzahl im Kern-Sendegebiet.
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ZDF-Quoten
13:44 Uhr - Sport-Extra 0,51 Mio / 4,3 %
14:03 Uhr - Handball DHB Kiel - Kronau 0,70 Mio / 5,6 % MA
14:45 Uhr - heute 0,44 Mio / 3,3 %
14:48 Uhr - Rad Paris-Roubaix 0,64 Mio / 6,0 %
15:48 Uhr - Schwimm-DM 0,55 Mio / 5,4 %Ich habs nicht gesehen... weiter oben wird geschrieben, das ZDF sei vor der Siegerehrung raus... 14:48 Rad... wie passt das zusammen? Was hat das ZDF übertragen? ... ich saß ja nicht vor dem TV...
Hat jemand die Zahlen vom Samstag im NDR / MDR / SWR?
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Jepp, war mal wieder ein nettes Wochenende in Hamburg, auch wenn das Hotel nicht ganz den Erwartungen entsprach (sehr vorsichtig ausgedrück). Gleich das erste Spiel hat mich überrascht... Hamburg ist zwar nicht unschlagbar, aber tendenziell auch noch gegen die SR zu gewinnen, ist schon aller Ehren wert. Dass die Kröten dann im Finale in der zweiten Hälfte so eingebrochen sind, fand ich etwas enttäuschend. Trotzdem sind 100.000 Euro nicht nichts, gell Oslo?

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Falls die Frage schon gestellt wurde, bitte ich um Entschuldigung: Tatort-Schauspieler?
Verständnisfrage: Unterscheiden wir zwischen "Reihen" und "Serien"?
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Original von Mado92
Fußball ist präsenter
Stimmt. Aber nicht mit Livespielen. (außer man nimmt 2006 im Fußball die WM dazu)Ansonsten möchte ich mal was zur GEZ-Problematik beitragen: Es ist so, dass bei den öffentlich-rechtlichen, insbesondere der ARD, der Anteil der Werbeeinnahmen verschwindend gering ist. Daher spielt hier die werberelevante Zielgruppe und auch die Einschaltquote nur begrenzt eine Rolle. Wichtig ist vielmehr, dass das Programm "ausgewogen" ist und auch Randgruppen berücksichtigt werden. Das gelingt unseren öffentlich-rechtlichen Sendern im Vergleich zum europäischen Ausland (Extrembeispiel: Italien) ausgesprochen gut.
Handball wird in diesem Mix inzwischen ausreichend berücksichtigt, Special-Interest-Übertragungen sind über ESP2 und Ruckel.TV abdeckt. Ich denke, das sollte allen Interessen genüge tun. Es ist dabei einerseits ärgerlich, andererseits verständlich, dass Finalübertragungen von internationalen Wettbewerben im Pay-TV übertragen werden. Ärgerlich, weil man es gerne "kostenlos" sehen würde, verständlich, weil ein günstiger Pay-TV-Kanal für die restlichen paar Prozent Vollversorgung (sic!) die richtige Entscheidung ist. Wir wollen nur nicht, dass die Livespiele wie im Fußball und den meisten anderen Sportarten quasi komplett im Pay-TV verschwinden.
Zur Fernsehwerbung: Deren Zuwachsrate liegt gewöhnlich über dem BIP-Wachstum. Die Höhenflüge vor 2000 sind natürlich Geschichte, aber von Problemen würde ich hier nicht schreiben wollen. Der Anteil der Werbung am Gesamtprogramm der Privaten wächst ebenfalls stetig.