Beiträge von Felix0711

    Wie nicht anders zu Erwarten, dauert es bis zum reflexhaften Handeln der Tonträgerwirtschaft nicht lange...

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    Original von Oliver
    Einem Bericht des "Aftonbladet" zufolge stehen die Chancen 50:50, dass Tobias Karlsson Hammarby Richtung FA Göppingen verläßt.

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    Original von dieKleine
    Habs mit gerade angeschaut. Echt sympathischer Auftritt der Jungs. Der Pegel war ihnen schon leicht anzumerken, aber doch nicht so sehr, wie noch beim Raab. Ich finde, davon brauchen wir unbedingt mehr :D


    Mehr Pegel? :D

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    Original von agusta
    Hier ging es auch mal um Information, Emotion und die Zukunft, nicht nur um Spaß und Saufen. Da zeigt sich dann eben die Qualität.


    Außerdem gab es glaube ich noch nie in der TV-Geschichte eine Live-Fernschalte zu mehreren Handballspielern. Oder?

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    Fucking ist ein kleiner Ort in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn. Fucking ist Teil der Gemeinde Tarsdorf. Im Jahre 2001 hatte Fucking 91 Einwohner.

    Der Ortsname im öffentlichen Interesse

    Das darauf beruhende Interesse der Medien an dem Ort steigerte seinen Bekanntheitsgrad soweit, dass amerikanische Touristen mit Bussen zur Ortschaft anreisen, um sich vor der Ortstafel, falls diese nicht wie so oft gerade gestohlen war, fotografieren zu lassen. Im August 2005 wurden die betreffenden acht Ortsschilder an den vier Ortseinfahrten durch Einbetonieren, Anschweißen und Vernieten gegen Diebstahl gesichert.

    Ein ähnliches Phänomen gibt es bei den bayerischen Orten Kissing und Petting, wenngleich beiden aufgrund des weniger obszönen Namens deutlich weniger Interesse entgegen gebracht wird. Weitere Ortsnamen mit einer englischsprachigen Nebenbedeutung sind Attaching bei München, Mailing bei Ingolstadt und der Berliner Ortsteil Wedding. Aber auch Alf an der Mosel hatte zeitweise Probleme mit verschwindenden Ortsschildern, genauso wie Hascherkeller bei Landshut in Bayern und Drogen in Thüringen.

    Quelle: Wikipedia

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    Original von Hexe2004
    Nicht "Wir sin die, die gewinnet wellet", sondern "Wir sind die, die gewonnen haben"


    Nicht: "Wir sin die, die gewinnet wellet", Sondern: "Mir sin die wo gwinne wellet"
    Nicht: ""Wir sind die, die gewonnen haben", Sondern: "Mir sin die wo gwonne henn"
    Danke ;)

    Passt vielleicht am ehesten hier rein, ist aber leider englisch...

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    Original von Ronaldo
    Mimi Kraus heute gegenüber der Göppinger NWZ, sinngemäß:

    Sein Berater habe seinen bisherigen Marktwert auf 8.000 € monatlich fixiert, die WM habe diesen Betrag verdreifacht.

    Interpretieren darf jeder selbst ;)


    Seit wann wird ein Marktwert in Monatsgehältern definiert?

    Blood Diamond. Politactionthrillerdokudrama. Ein abgründiger Film, der alles sein will, aber keinem Genre so richtig gerecht wird und sich auch nicht wirklich zuordnen lässt. Mit teils sehr drastischen, kraftvollen Bildern wird der moralischen Zeigefinger erhoben gegen den Kauf von "schmutzigen" (blutigen) Diamanten, die in den Kriegsgebieten Afrikas haufernweise vorkommen, von (Kinder-)Sklaven abgebaut werden, die wiederum von den gegen die Regierung kämpfenden Milizen entführt und (auch als Kindersoldaten) missbraucht werden. Schließlich werden die Diamanten auf dem Weltmarkt für Wahnsinnspreise verhökert. Alles sehr unschön und sehr unmoralisch, taugt aber gut als Grundlage des Films. Und die ist nicht bloßer Selbstzweck, sondern wird während des Films weiterentwickelt. Die zwei bzw. drei gegensätzlichen, vielschichtig gezeichneten und gespielten (dass ich sowas mal über Leo schreibe, hätte ich auch nicht gedacht) Hauptcharaktere überzeugen und machen das Ganze zu einer stimmigen Story. Die einen durchaus beschäftigt. Auch, weil die Medien, die diesen Krieg begleiten, gar nicht gut wegkommen und weil großer Wert auf Ein guter Film, bei dem aber auf die eine oder andere brutale Szene hätte verzichtet werden können, ohne die "Message" zu entwerten. Immerhin kommt der Film meistenteils ohne Special Effects aus. Insgesamt irgendwo in der Mitte zwischen "Durchschnitt" und "Etwas Besonderes", aber bestimmt kein 0815-Hollywoodstreifen und auch kein Popcornkino.


    Babel. Typischer Inárritu-Film, diesmal mit drei nebeneinander verlaufenden Handlungssträngen, deren einzelne Bilder natürlich keine chronologische Reihenfolge haben. Unglaublich gute Charaktere, starke Kamera, starke Story mit sehr feinsinniger Kritik am amerikanischen Way of Life. Alles fängt mit einem Gewehrschuss in Afrika an und verändert das Leben von drei Familien auf der ganzen Welt. Trotz ausgedehnter Bilder kommt nie Langeweile auf, da man immer am Ball bleiben und wissen möchte, wie sich die Sache bei den drei Familien weiterentwickelt. Da braucht man selbst bei 144 Minuten keine Uhr. Schlichtes Fazit: Großartig! Ein Meisterwerk! Und das schreibe ich nicht deswegen, weil ich Alejandro Gonzalez Innáritu ohnehin für einen ganz Großen seiner Zunft halte und deswegen "voreingenommen" bin.

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    Original von dieKleine


    Wieso denn?? Rein ging immer, es kam halt auch wieder raus :D


    Weil ich nicht glaube, dass der Spruch "bis nix mehr reingeht" die Reproduktion des Reingegangenen impliziert. Schon gar nicht, wenn der Spruch von einem Schwaben kommt... Mir gäbed nix! :D

    Ob es beim Finale insgesamt mit allen Kneipen, Sporthallen usw. nun 20, 21 oder 22 Millionen Zuschauer waren, kann uns doch wirklich egal sein.

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    Original von meteokoebes


    Doch, das tut sie meines Erachtens gibt man an, wie viele Mitglieder des Haushaltes das Programm schauen.


    Man gibt über eine Fernbedienung an, WELCHE Haushaltsmitglieder zuschauen. Wenn Gäste zuschauen, gehen die ebenfalls in die Messung ein.

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    Original von Bienchen
    Da war großes Fremdschämen angesagt.


    Schöner Begriff, das trifft die Sache. Wobei der Auftritt an sich natürlich alles andere als beschämend war: unterhaltsam und sympathisch, auch da schließe ich mich an.