ZitatOriginal von barbara
@ Felix
Wie hast du denn die "Urmel" geschichte mitgekriegt, dass er für Neuhausen spielt?
Was ist da dran?
Er hat es selbst gesagt, öffentliches Interview bei nem regionalen Turnier in Esslingen.
ZitatOriginal von barbara
@ Felix
Wie hast du denn die "Urmel" geschichte mitgekriegt, dass er für Neuhausen spielt?
Was ist da dran?
Er hat es selbst gesagt, öffentliches Interview bei nem regionalen Turnier in Esslingen.
ZitatOriginal von Ellob
Da finde ich doch einen "dahergelaufenen Physiker" komischer
Die Bezeichnung "dahergelaufenen Physiker" finde ich bei Steven Hawking gelinde formuliert makaber.
Wenn hier schon so seltsamen Leuten wie David Bowie an seinem 60. ein extra Thread gewidmet wird...
ZitatAlles anzeigen«Master of the Universe»: Stephen Hawking wird 65
Bild: Stephen HawkingLondon (dpa) Eigentlich müsste Stephen Hawking schon seit vielen Jahren tot sein - gestorben ungefähr 1966, an den Folgen der Muskelschwäche ALS. Aber glücklicherweise haben sich die Ärzte, die dem jungen Studenten der Elite-Universität Cambridge ihre Prognose stellten, damals geirrt.
Und so ist Hawking vier Jahrzehnte später immer noch am Leben. Ein Bündel Mensch zwar nur noch, schwerst behindert. Aber zugleich der bekannteste Wissenschaftler der Welt. Am Montag (8. Januar) wird der englische Astrophysiker 65 Jahre alt.
Bis zu jenem schicksalhaften Termin bei den Ärzten verlief das Leben des Arztsohnes in einigermaßen normalen Bahnen. An der Schule und in der Uni galt er als begabt, aber keineswegs als Genie. Nach einigen Semestern Physik in Oxford hatte sich Hawking gerade für ein Studium der Kosmologie in Cambridge entschieden, als er Probleme mit der Gesundheit bekam. 1963 stellten die Ärzte bei ihm die unheilbare Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) fest, die rasch sein Nervensystem zerstören werde. Drei Jahre gaben sie ihm noch.
«Ich träumte, dass ich hingerichtet werden sollte», berichtete er später von jener Zeit. «Plötzlich begriff ich, dass es eine Reihe wertvoller Dinge gab, die ich tun könnte, wenn mir ein Aufschub gewährt würde.» Hawking schrieb seine Doktorarbeit, heiratete, bekam drei Kinder und begann mit der Entwicklung seiner Theorien zum Ursprung des Kosmos. Anfang der 70er Jahre sagte er voraus, dass Schwarze Löcher - riesige, extrem massereiche Objekte im Kosmos - unter bestimmten Umständen Energie verlieren. Heute wird dieses Phänomen «Hawking-Strahlung» genannt.
Mit 32 wurde er in die «Royal Society» der britischen Wissenschaften aufgenommen, mit 37 bekam er in Cambridge den berühmten Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik, den einst Sir Isaac Newton innehatte. Über die Welt der Wissenschaft hinaus wurde der Brite aber erst bekannt, als er längst im Rollstuhl saß und nach einer Notoperation mit einem Luftröhrenschnitt auch keine Stimme mehr hatte: 1988 mit seinem populärwissenschaftlichen Sachbuch «Eine kurze Geschichte der Zeit». Weltweite Auflage: mehr als 20 Millionen Exemplare.
Seither ist der Mann im Elektrorollstuhl, der nur noch per Augenbewegung über einen Sprachcomputer mit der Außenwelt kommunizieren kann, so etwas wie der erste «Popstar der Physik» («The Times»). Auf einer Pink-Floyd-Platte («Keep Talking») sprach Hawking mit seiner Synthesizer-Stimme die einleitenden Sätze, im Fernsehen kam er in der Zeichentrickserie «Die Simpsons» zu Ehren, und im Kino spielte er sich in einer Folge von «Raumschiff Enterprise» selbst.
Derzeit dreht der angesehene Professor, der seine Theorien oft genial vereinfachen kann, einen neuen Film und schreibt an einem Kinderbuch. «Es wird ein bisschen wie Harry Potter im Weltall sein, über die Wissenschaft, nur ohne Magie», verriet er vorab.» Zudem machte er gerade durch die Trennung von seiner zweiten Frau Elaine Schlagzeilen. Das Boulevardblatt «The Sun», das sich ansonsten eher selten mit Astrophysik beschäftigt, ließ es sich nicht nehmen zu witzeln, Hawkings Ehe sei «in ein Schwarzes Loch gefallen».
Aber auch dies zeigt, welche Faszination von dem behinderten Forscher ausgeht: Die kleine zusammengekrümmte Gestalt, die sich aus eigener Kraft überhaupt nicht mehr bewegen kann, ist für viele der Beweis, was mit der Kraft der Gedanken alles möglich ist. Der «Spiegel» erhob Hawking zum «Jahrhundertgenie», die BBC sogar zum «Master of the Universe» («Meister des Universums»). Unter Kollegen gilt er hingegen nur als ein renommierter Forscher von vielen. Vielen gilt er dennoch als ein Anwärter auf den Nobelpreis.
Zudem macht der prominente Professor seit einiger Zeit weniger durch Forschungserfolge als durch düstere Prophezeiungen von sich reden. Hawking ist der Meinung, dass die Menschheit langfristig nur auf anderen Planeten überleben kann, weil es auf der Erde 250 Grad heiß werden und Schwefelsäure regnen wird. Aber, wie er aus eigener Erfahrung weiß: Mit Prognosen kann man sich irren.
Quelle: Schwäbische Zeitung
ZitatOriginal von eisbeer
In der letzten SWR3-Film-Kritik wurde der Film mehr als verrissen.
Es wird vor allem kritisiert, dass der Film zuviel Wert auf die Political Correctness legen würde und daher die Komik gekünstelt rüber käme. Gut gelöst ist sicher der Nazi-Pomp der schön auf die Schippe genommen wird (wir kennen ja inzwischen alle die Badezimmer-Szene). Auf Helge bin ich gespannt.
Vgl. auch hier: Hitlerkomik - moralisch verwerflich oder vertretbar?
Bitte schließen...
ZitatOriginal von eisbeer
TSV Birkenau – TV Flein 30:24(14:10)
Flein scheitert an Periboni
Ich kaufe ein "o". Trotz seiner 46 Lenze noch immer ein guter Mann. Übrigens hat Manuel Späth gestern (nicht überraschend) angekündigt, dass er während der WM-Pause wohl mal wieder ein paar Einsätze für Neuhausen/F. haben wird. Dort hat er ja ein Doppelspielrecht.
ZitatOrichinal von Olaf
Abhilfe kann eben nur durch eine Grundverschlüsselung geschaffen werden. Diese scheint ja zunächst gescheitert zu sein.
Dito. Das is wohl das Hauptproblem gerade. Man hätte zwar theoretisch die technische Möglichkeit, zumindest die digitale Satelliten-Verbreitung auf Deutschland zu begrenzen, es fehlt aber das Okay des Kartellamts afaik. Man möge mich korrigieren, wenn ich danebenliege, ich nix großes Techniker.
ZitatOriginal von Zickenbändiger
Richtig. Eigentlich brauchen wir keine Cheerleader! Aber wehe Meikel, Du schaffst die Wischerinnen ab!
Meikel möchte wohl einfach alle Spieler mit einem Knirps ausstatten. Ich frage mich nur, ob das bei bodennaher Feuchtigkeit auch hilft...
Ich habe seit einigen Wochen das Nokia 6233. Als erstes hat mich schon mal gestört, dass man noch nicht einmal das Telefonbuch vom Vorgängermodell Nokia 6230 übertragenkann, ohne dass die Hälfte verloren geht. Zu den Kontakten eingegebene Postadressen usw. durfte ich von Hand nachtragen. Outlooksynchronisation funktioniert mit dem neuen Modell ebenfalls nicht. Sieht zwar optisch gut aus, reicht mir vom Funktionsumfang her auch, voll zufrieden bin ich allerdings nicht.
Der kroatische Keeper Tonci Peribonio (Jg. 1960), u.a. EM-Silbermedaillengewinner 1994, ist nicht tot zu kriegen und spielt aktuell beim TSV Birkenau in der BW-Oberliga (ehemals RL). 2002 ist er mit Balingen in die Regionalliga aufgestiegen.
http://www.swr.de/presseservice/…6tcm/index.html
Zitat03.01.2007
Französische Filmwochen im SWR Fernsehen
Höhepunkte des französischen Kinos vom 10. Januar bis zum 14. Februar 2007Französisches Kino fasziniert immer wieder aufs Neue: die göttliche Schönheit einer Catherine Deneuve oder Brigitte Bardot, der unbändige Gérard Depardieu oder der unnahbare Alain Delon, der Erfindungsgeist der Regisseure der „Nouvelle Vague“ um Jean-Luc Godard, die prägnanten Dialoge eines Eric Rohmers oder die unverwüstliche Komik eines Louis de Funès oder Pierre Richard ... Keine andere Nation hat mit solchem Erfolg seine eigene Tradition in der Filmkultur entwickelt, gepflegt und behauptet und so allen Einflüssen aus Hollywood getrotzt. Vom 10. Januar bis zum 14. Februar zeigt das SWR Fernsehen jeden Montag, Mittwoch und sonntags gleich zwei Mal eine Hommage an den französischen Film: insgesamt 21 Spielfilme, jeder auf seine Weise stilbildend für das französische Kino.
Die „Französischen Filmwochen“ starten am Mittwoch, 10. Januar, um 23.00 Uhr mit dem bewegenden Drama „Endstation Schafott“ aus dem Jahr 1973. Neben Jean Gabin spielt mit Alain Delon, Michel Serrault und Gérard Depardieu eine Riege der besten Schauspieler, die Frankreich zu bieten hat. Am 22. Januar, dem Tag der deutsch-französischen Freundschaft, zeigt das SWR Fernsehen den oscarnominierten Film „Auf Wiedersehen, Kinder“ von Louis Malle. Der gerade durch seine unspektakuläre Inszenierung beklemmend authentische Film erhielt neben der Oscarnominierung den europäischen Filmpreis Felix für das beste Drehbuch und 1987 den Goldenen Löwen beim Filmfestival in Venedig. Die Reihe endet am Mittwoch, den 14. Februar mit Luc Bessons „Subway“, einer ästhetisch eindrucksvollen Version des „film noirs“ und Hommage an die „Eingeweide von Paris“, die Metro, mit Christopher Lambert und Isabelle Adjani.
Bei den „Französischen Filmwochen“ gibt es ein Wiedersehen mit Isabelle Adjani, Daniel Auteuil, Brigitte Bardot, Jean-Paul Belmondo, Juliette Binoche, Catherine Deneuve, Alain Delon, Louis de Funès, Jean Gabin, Annie Girardot, Yves Montand, Jeanne Moreau, Jean Reno, Pierre Richard, Lino Ventura u.v.a. Sie sollen Gelegenheit geben, Bekanntes und Beliebtes zu genießen und Neues zu entdecken auf einem filmischen Streifzug durch unser Nachbarland, in dem es heißt: Vive le cinéma!
Französische Filmwochen im SWR Fernsehen
Mittwoch, 10. Januar, 23.00 Uhr
„Endstation Schafott“ (1973)
R: Jose Giovanni
D: Jean Gabin, Alain Delon, Michel Serrault, Gérard Depardieu
Der Film erzählt das Schicksal eines Strafentlassenen, der sich erfolgreich eine neue Existenz aufbaut, dann aber durch Zufälle und einen rachsüchtigen Kriminalbeamten in den Rückfall getrieben wird. Ebenso hartes wie bewegendes Drama mit den besten Schauspielern, die Frankreich zu bieten hat.
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Sonntag,14. Januar, 12.00 Uhr
„Ein Tolpatsch kommt selten allein“ (1981)
R: Francis Veber
D: Pierre Richard, Gérard Depardieu
Ein vom Pech verfolgter Tolpatsch wird von seinem Chef beauftragt, gemeinsam mit einem Privatdetektiv die in Mexiko verschwundene Tochter des Konzernchefs wieder zu finden. Nach zahlreichen Zufällen und Katastrophen finden sie die Verschwundene im Dschungel. Abenteuerkomödie.
Sonntag, 14. Januar, 23.30 Uhr
„Außer Atem“ (1959)
R: Jean-Luc Godard
D: Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg
Godards längst zum Klassiker gewordener Erstlingsfilm ist eine Huldigung an Humphrey Bogart und die „B-Filme“ Hollywoods. Er erzählt von dem kleinen Ganoven Michel Poiccard, der schließlich von seiner Geliebten Patricia an die Polizei verraten wird. Der Beginn der legendären „Nouvelle Vague“.
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Montag, 15. Januar, 23.15 Uhr
„Ein Käfig voller Narren“ (1978)
R: Edouard Molinaro
D: Michel Serrault, Ugo Tognazzi
Transvestitenkomödie um die beiden Freunde Renato und Albin, die seit 20 Jahren zusammenleben. Als der Sohn Renatos in eine sittenstrenge Familie einheiraten will, versuchen sie, für den Besuch der Brauteltern eine gutbürgerliche Fassade vorzutäuschen. Komödienklassiker.
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Mittwoch, 17. Januar, 23.00 Uhr
„Nur die Sonne war Zeuge“ (1959)
R: René Clément
D: Alain Delon, Maurice Ronet
Ein junger Amerikaner tötet seinen Freund und führt mit dessen Pass und Geld ein luxuriöses Doppelleben in Europa. Die Geschichte vom beinahe perfekten Mord nach einem Roman von Patricia Highsmith wurde 1999 mit „Der talentierte Mr. Ripley“ von Hollywood neu verfilmt – das Original ist ein unvergesslicher Klassiker.
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Donnerstag, 18. Januar, 23.45 Uhr
„Tage und Nächte in Paris“ (2004)
Ein Film von Stefan Troller
Eine Dokumentation über das Herz von Frankreich, Paris. Der Filmemacher Stefan Troller unternimmt einen Streifzug durch Pariser Stadtviertel und Milieus und eine Zeitreise, die deutlich macht, dass Paris mit all seinen Gegensätzen bis heute seinen Mythos unermüdlich selbst schafft.
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Sonntag, 21. Januar, 12.00 Uhr
„Der Querkopf“ (1977)
R: Claude Zidi
D: Louis de Funès, Annie Girardot
Die Unternehmenslust eines fanatischen Erfinders und die Naturliebe seiner Frau bewirken einen Ehekrieg, der sich zu einem Grundsatzduell über die Werte von naturverbundenem und technisiertem Leben entwickelt.
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Sonntag, 21. Januar, 00.00 Uhr
„Bestie Mensch“ (1939)
R: Jean Renoir
D: Jean Gabin, Simone Simon, Jean Renoir
Jean Gabin als Lokführer, den seine Geliebte zur Ermordung ihres Mannes überreden will. Berühmte Verfilmung eines Romans von Emile Zola.
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Montag, 22. Januar, 23.15 Uhr
„Auf Wiedersehen, Kinder“ (1987)
R: Louis Malle
D: Gaspard Manesse, Raphael Fejtö
Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft
Bewegende Jugendfreundschaft zwischen einem Internatsschüler und einem versteckten Juden in einem katholischen Internat im Winter 1944, die mit dem Abtransport des Juden durch die Gestapo endet.
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Mittwoch, 24. Januar, 23.00 Uhr
„Die Wahl der Waffen“ (1981)
R: Alain Corneau
D: Yves Montand, Catherine Deneuve, Gérard Depardieu
Ein entflohener Sträfling trifft auf einen ehemaligen Ganoven, der sich mittlerweile zum gesetzestreuen Bürger gewandelt hat, und löst damit eine Kette von dramatischen Ereignissen aus, die zum Tod der Frau des einstigen Gangsters und schließlich auch des Verbrechers führen. Der Ehemann, der zwischen dem Verlangen nach Rache und Solidarität mit dem Gejagten schwankt, verzichtet schließlich auf seine Rache. Harter, effektsicherer Gangsterfilm mit humaner Botschaft.
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Sonntag, 28. Januar, 12.00 Uhr
„Der Zerstreute“ (1970)
R: Pierre Richard
D: Pierre Richard, Bernard Blier
Der Angestellte einer Werbeagentur treibt mit seinen verrückten Ideen den Direktor zur Verzweiflung und das Büro in den Ruin. Erstlingsfilm des französischen Komikers Pierre Richard. Turbulente Komödie in der Tradition der amerikanischen Slapstick-Komödien.
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Sonntag, 28. Januar, 00.00 Uhr
„Der Teufel mit der weißen Weste“ (1962)
R: Jean-Pierre Melville
D: Jean-Paul Belmondo, Serge Reggiani
Ein denunzierter Juwelendieb hält irrtümlich seinen Freund für den Verräter und lässt ihn durch einen Killer umbringen. Zu spät bemerkt er seinen Irrtum. Glänzend besetzte, kühl inszenierte und stilbildende Gangster-Tragödie.
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Montag, 29. Januar, 23.15 Uhr
„Sommer“ (Eté) (1996)
R: Eric Rohmer
D: Melvil Poupaud, Amanda Langlet
Im dritten Teil des „Jahreszeiten“-Zyklus von Eric Rohmer (nach „Frühlingserzählung“, 1989, und „Wintermärchen“, 1991) begegnen sich vier junge Erwachsene während der Sommerferien in der Bretagne am Meer. Um die drei Frauen und den Mann entstehen besonders durch seine Unsicherheit flüchtige Bindungen zwischen Freundschaft und Liebe. Charmante Beziehungskomödie.
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Mittwoch, 31. Januar, 23.00 Uhr
„Die Ausgebufften“ (1973)
R: Bertrand Blier
D: Gérard Depardieu, Patrick Dewaere, Jeanne Moreau, Miou-Miou
Komödie um zwei radikale Aussteiger, die sich auf der Suche nach dem totalen Vergnügen durch Frankreich treiben lassen und es dabei vor allem auf Autos und Frauen abgesehen haben.
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Sonntag, 4. Februar, 12.00 Uhr
„Ein Mann sieht rosa“ (2000)
R: Francis Veber
D: Daniel Auteuil, Gérard Depardieu
Ein Buchhalter einer Kondomfirma, dem die Kündigung droht, gibt vor, homosexuell zu sein, um so einer Entlassung zu entgehen. Die Strategie geht auf: Aus Angst vor den negativen gesellschaftlichen und finanziellen Folgen schreckt sein Chef nun vor der Entlassung zurück und setzt ihn fortan als Werbeträger ein. Subtile französische Gesellschaftskomödie mit großem Staraufgebot.
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Sonntag, 4. Februar, 00.00 Uhr
„Die Ohrfeige“ (1974)
R: Claude Pinoteau
D: Lino Ventura, Annie Girardot, Nathalie Baye, Isabelle Adjani
Getrennt lebende Eheleute - er ist Lehrer am Gymnasium, sie lebt mit dem Freund in Australien - erhalten durch ihre eigenwillige Tochter Gelegenheit, einander wieder zu begegnen. Liebenswürdige Geschichte, zwischen Komödie und Drama schwankend, exzellent besetzt.
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Montag, 5. Februar, 23.15 Uhr
„Viva Maria!“ (1965)
R: Louis Malle
D: Brigitte Bardot, Jeanne Moreau
Bei einer Revolution irgendwo in Lateinamerika führen nach dem Tod des Anführers die beiden Striptease-Tänzerinnen eines Wanderzirkus den Aufstand zum siegreichen Ende. Eine mit enormem Aufwand in Szene gesetzte Persiflage auf den Abenteuerfilm.
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Mittwoch, 7. Februar, 23.00 Uhr
„Rififi“ (1954)
R: Jules Dassin
D: Jean Servais, Carl Möhner
Eine hoch spezialisierte Bande internationaler „Fachleute“ plant den Raub von Diamanten aus einem Geschäft in Paris. Der Beutezug wird generalstabsmäßig vorbereitet und ebenso minutiös ausgeführt, aber rivalisierende Gangster bekommen Wind davon. Bei der „Endabrechnung“ kommen alle um, das Geld gerät in die Hände der Polizei. Genrebildender, meisterhaft inszenierter Film, mit dem der Begriff des „Thrillers“ in den französischen Kriminalfilm eingeführt wurde.
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Sonntag, 11. Februar, 12.00 Uhr
„Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“ (1981)
R: Jean Girault
D: Louis de Funès, Jean Carmet
Komödie mit Louis de Funès als leicht trotteligem Bauern, der sich plötzlich mit außerirdischen Lebewesen konfrontiert sieht.
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Sonntag, 11. Februar, 00.10 Uhr
„Schau mich an!“ (2004)
R: Agnes Jaoui
D: Marilou Berry, Agnes Jaoui, Jean-Pierre Bacri
Um von ihrem Vater Anerkennung und Liebe zu erhalten, ist die nicht gerade schlanke Tochter eines ebenso eitlen wie umschwärmten französischen Verlegers zu vielem bereit. Doch in aller Regel erntet sie nur abfällige Kommentare. Erst als ihre Gesangslehrerin auf den Vater aufmerksam wird und für ihren Mann, einen erfolgreichen Schriftsteller, eine Chance wittert, kommt Bewegung ins Leben der Tochter. Ein Reigen emotionaler Abhängigkeiten und Bedürfnisse setzt sich in Bewegung. Gesellschaftssatire aus dem Pariser Intellektuellen-Milieu und zeitgenössische „comédie humaine“.
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Montag, 12. Februar, 23.15 Uhr
„Jetlag – Oder wo die Liebe hinfliegt“ (2002)
R: Daniele Thompson
D: Juliette Binoche, Jean Reno
Eine Kosmetikerin und ein Tiefkühl-Gourmet-Spezialist, beide um die 40, lernen sich auf einem Flugplatz kennen, wo sie lange auf den Abflug warten müssen. Anfangs können sie einander nicht ausstehen, aber weil sie glauben, dass sie sich nie wieder sehen werden, breiten sie voreinander die (Liebes-)Pannen ihres Lebens aus. Unterhaltsame Screwball-Komödie, die innerhalb weniger Stunden an einem Ort spielt und vom Charme der beiden glänzenden Hauptdarsteller zehrt.
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Mittwoch, 14. Februar, 23.00 Uhr
„Subway“ (1985)
R: Luc Besson
D: Christopher Lambert, Isabelle Adjani
In der Kunstwelt der Pariser Metro stellt ein junger Mann, der zwischen die Fronten von Polizei und Gangstern geraten ist, eine Rock-Band zusammen und erlebt eine zärtliche Liebesromanze. Ästhetisch eindrucksvolle Version des „film noir“ und Hommage an die „Eingeweide von Paris“, die Metro.
ZitatOriginal von Magnus
Ein guter Grund, wenn nicht der Grund, sich dieses Konzert anzusehen ist die Begleitung von einem der besten Trummer überhaupt: PETE YORK
Hoffentlich drummt er nicht so stark, dass das Ding einstürzt
- Für mich ist Helge jedenfalls einer der besten Komödianten (Komiker oder Comedian trifft aus meiner Sicht nicht zu) und zeitgenössischen Jazzmusiker. Beim Thema Jazzmusik ist er von der Stimme her vielleicht nicht gerade überragend, aber als Improvisateur der beste Deutsche neben Götz Alsmann. Finde ich. Die beiden sollten unbedingt mal gemeinsam auftreten...
Ich bin am 21.02. bei Herrn H. Schneider. Da er auch Instrumente zu spielen pflegt, lege ich das mal unter Konzert ab. ![]()
Den Ballauf/Schenk-Tatort gestern (Titel: "Die Blume des Bösen") fand ich wieder recht gut.
Ich fand es nur etwas seltsam, wieso weder das Kind noch die Kindergärtnerin über den Entführer befragt wurde. Oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? Ja, es gab dieses Puzzlefoto aus dem Zoo, aber man kanns auch komplizierter haben als nötig.
ZitatOriginal von Bundesbibo
Der Arme...
Vielleicht misst er seine Lebensqualität ja an der sensorischen Qualität von Spülwasser.
ZitatOriginal von Bundesbibo
Aber wir hatten uns doch darauf geeinigt, dass wir uns nicht immer wieder am THW orientieren, oder?
Wir könnten uns auch an Göppingen orientieren... wenn in der Colina 12.000 Hamburger sitzen, was offenbar ein außerordentlicher Wert ist, würden sich gemessen an der Bevölkerung in Göppingen 385 Menschen verlaufen. Ich liebe Diskussionen, die zu nichts führen
Ne, ernsthaft... ich denke schon, dass es in Hamburg möglich sein müsste, 12.000 Leute in einer Sporthalle zum Handballgucken zusammenzubekommen. In der öffentlichen Wahrnehmung scheint sich der HSV Handball ja langsam durchzudrücken, vielleicht erlebe ich es ja noch.
ZitatOriginal von Bundesbibo
Grausame Lala... Ich kann mir gut vorstellen, wie das Lied vor emotionslosen Zuschauern mit wildem Gezappel performt wird...
Sicher in badischen Trachten und mit lautem Getrommel.
ZitatOriginal von Ellob
Was haltet ihr vom Mannheimer WM-Song?
Rhythmus: langweilig, phlegmatisch, eintönig. Passt nicht zu unserer Sportart.
Text: Weitgehend sinnfrei, kein WM-Bezug erkennbar, Bezug zum Handball schon gar nicht. Manchmal aber auch schwer zu verstehen, da schlecht abgemischt.
Gesamtnote: Durchgefallen.
Vielleicht klärt und Schwaniwolli auf, was der BHV sich bei diesem WM-Song gedacht hat.
EDIT: Hat der BHV eigentlich die moldawische Trommeloma vom Eurovision Song Contest 2005 engagiert? Hört sich ganz danach an.
ZitatOriginal von Bundesbibo
Ich denke mal die Spanne zwischen Take That und Lordi ist schon recht groß...
Mindestens optisch ![]()
ZitatOriginal von wintermute
Außerdem habe sein Berater den Klub um ein Gespräch vor Weihnachten gebeten. / Sportchef Christian Fitzek: "Wir hatten vereinbart, im Januar zu sprechen. Wenn er es früher gewollt hat, hätte er es nur einmal sagen müssen."
Also irgendjemand hier hier offenbar Kommunikationsprobleme...