Letztendlich wird das Ziel bei Herrn Klette wahrscheinlich nichts anderes sein, als bei den großen Vorbildern der Handball-Berater => nämlich den Fußball-Beratern!
In erster Linie geht es erstmal darum, seine eigenen Taschen zu füllen. Ein zufriedener Profi, der sich wohl fühlt und nicht wechseln möchte, sorgt beim Berater für ein leeres Portemonnaie/Konto. Das ist natürlich nicht sein Ziel, also wird mal kräftig am Baum gewackelt, damit die großen Früchte herunterfallen.
Mich nervt diese Zunft bereits schon länger beim Fußball und noch mehr nervt es mich jetzt auch, daß nun jemand versucht, dieses „System“ schnellstmöglich auf den Handball zu übertragen. Bisher hat es den Handball ausgemacht, daß dort ein „Vertrag mit Laufzeit“ ein „Vertrag mit Laufzeit“ gewesen ist.
In Flensburg hat der kleine Mann es allen vorgemacht (scheinbar unter Eigenregie) wie man einen Schlupfparagraphen im Vertrag nutzt, war erfolgreich und somit scheinbar das Startsignal für nun auftretende Berater. Schade, also ist nun auch endgültig die Nostalgie im Handball vorbei...