Beiträge von Hoelle-Sued

    Dann ist ja wohl gar nichts mehr strittig, sondern die Schiris haben einen klaren Fehler, nicht Tatsachenentscheidung, gemacht, weil eben die 3 Sekunden um waren -auch wenn Du das nicht verstehen willst ( das hat dann auch nichts mit Schaum vorm Mund zu tun, sondern mit Unfassbarkeit, wenn man sowas nicht versteht, aber noch großspurig meint, dafür braucht man keine Mathematikstudium) - und es kann nur mit Freiwurf HBW weiter gehen, gemäß den Regeln. Einen 7m nach Zeitverstoß von Hornke, der hier nunmal sehr eindeutig ist, darf es nicht geben.

    Somit sehe ich nichtmal eine Wiederholung eines Spiels, denn das Spiel war bei 60:00 damit eben gelaufen!

    Beim ersten Mal wurde weder an- noch zurückgepfiffen, beim zweiten wurde nicht zurück-, sondern abgepfiffen, weil die Spielzeit abgelaufen war. Warum sollte da irgendwas zurückgestellt werden? Und egal wie oft du es leugnen willst, der Strafwurf war nicht verworfen, weil er noch nicht ausgeführt war.
    Ich bin dann mal raus, irgendwann wird es einfach lächerlich.

    Bei 1:44:00 im Video stehen sie das erste Mal zum 7m bereit, die Schiris brechen ab, bei 1:44:39 stehen sie wieder bereit und es wird HÖRBAR angepfiffen, auch läuft die von sport1 eingeblendete Uhr auf 60:00, ca 5 sek später pfeifft der 2. Schiri und winkt ab, wieder Unterbrechung und wieder zum Schiedsgericht und dann kommt bei 1:45:22 ca. Der nochmalige Anpfiff mit dem gehaltenen 7m.

    Schau's dir vielleicht besser nochmal an, bevor du falsche Sachen behauptest und das dann als lächerlich hinstellst!

    Du hast also alles schön zu sehen, angepfiffen, abgepfiffen und entweder muss zurückgestellt werden oder die 60 min waren abgelaufen. In einen Fall greift die 3-Sekundenregel und im anderen Fall wäre der verworfene Strafwurf ausgeführt, da die 60 Min um sind, als er verwirft!


    Warum nicht? Wie lange stand sie denn schon auf 59:57? Auch wenn du es nicht einsehen willst: Auch wenn keine Zehntel-/Hundertstelsekunden angezeigt werden heisst das nicht, dass es sie nicht gibt.
    Und ein Tor zu werten, dass nach dem Schlusssignal erzielt wurde (und dann wohl auch erst nach über 3 Sekunden geworfen wurde), kann ja wohl nicht ernst gemeint sein, oder?
    Das Problem, das hier auftritt ist einfach, dass das Schlussignal nicht deutlich zu hören war. Wenn das klar vernehmbar gewesen wäre, gäbe es die ganze Diskussion nicht.

    Musste Hornke innerhalb der Restspielzeit werfen? Nein, er durfte die Zeit runterlaufen lassen. Diese Möglichkeit steht ihm nach Regelwerk nunmal zu, und es ist ihm nicht zum Nachteil auszulegen, davon Gebrauch machen zu wollen (wenn ich die Diskussionen richtig interpretiere hat er sich bei den Schiedsrichtern auch rückversichert, dass das legitim ist)

    Er hat aber geworfen und ganz davon ab standen schonmal alle bereit, besser gesagt zweimal, das erste mal ging der Schiri vorm Anpfiff zum Schiedsgericht, beim zweiten mal wurde angepfiffen und zurück gepfiffen. Spätestens da musste ja entweder die Uhr zurückgestellt werden oder die Uhr stand bei 60:00.

    Beim dritten Bereitstellen dann die Situation, die die Gemüter so erhitzt.

    Was soll denn sportlich noch nachvollziehbar sein? Einmal anpfeiffen, dann zurück pfeiffen, die Uhrzeit von der Halle ist im Fernsehbild nicht zu sehen, aber eigentlich genau das bzgl. Zeit runter laufen lassen, eben weil bei 57,... unbekannt angehalten wurde, dann nochmal anpfeiffen, mehr als 3 sek. Bis zum Wurf, der verworfen, und dann nochmal werfen dürfen. Also sorry, das hat mit sportlich gar nichts zu tun.

    Soll mir einer der Schiris hier doch mal erklären, was das erste anpfeiffen und zurück, bzw. wieder abpfeiffen zu bedeuten hatte?!


    Ja ist es, weil er nicht während der Spielzeit ausgeführt wurde.

    Hatte Hornke es in der Hand in der Spielzeit zu werfen? Klares Ja, also gibt es doch sportlich nun wirklich keinen Grund. Er hatte laut Hallenuhr ja sogar die maximale Zeit für die Ausführung eines 7 m zur Verfügung. Also sportlich sehe ich da nun wirklich nix. Wenn eine Mannschaft einen Freiwurf hat, noch 3 Sekunden und dann bei der Ausführung zu lange rumtändelt, ist das ihr sportliches Problem und nicht die des Gegners.

    Beantwortet meine Frage natürlich nicht. Wäre das Spiel für dich mit unentschieden korrekt gewertet, wenn der gehaltene Strafwurf verwandelt worden wäre?

    Btw: Gibt es eigentlich irgendeinen Beleg für die Theorie, dass die Hallenuhr zurückgesetzt wurde? Also nicht die Sport1-Uhr, die hat ja nunmal gar keine Relevanz (beim Abpfiff steht die übrigens auf 59:59)

    Also die Hallenuhr war mal mit 59:57 eingeblendet!

    Zu deiner zweiten Frage, inzwischen muss ich sagen, wenn die 3 Sekundenregel gilt, die Uhr bei 59:57 stand, dann hätte der 7m in keinem Fall gelten dürfen. Vor gestern habe ich mich mit der Regel aber nicht so befasst, wäre das Ding drin gewesen und man hätte das Spiel mit 27:27 gewertet, hätte ich mir gar nichts gedacht, wie vermutlich fast alle in der Halle und auch am Fernseher.


    Würde in Deiner Anschauung auch die Umkehrung gelten? Also wenn Lemgo den Strafwurf verwandelt hätte, hätten sie sportlich unentschieden gespielt obwohl das Tor erst nach der Schlusssirene gefallen ist? Ist doch wohl offensichtlich quatsch, oder etwa nicht?

    Ist das Tor jetzt nicht nach der Schlusssirene gefallen?

    Willst uns jetzt allen ernstes verklickern, dass es sportlich nachvollziehbar ist, dass ein 7m nach Spielende wiederholt wird, obwohl geworfen? Ganz egal ob getroffen oder nicht. Sportlich wurde er ausgeführt. Das man regeltechnisch sagt, ein 7m Foul in der Zeit 59:59 muss noch ausgeführt werden, die Mannschaft also die Chance erhalten, das ist sportlich nachvollziehbar und richtig. Eine solche Wiederholung dagegen kompletter Quatscht! Hätte Hornke gestern direkt geworfen, so hätte er evtl noch die Chance auf einen Nachwurf bei verwerfen gehabt, wartet er und wirft dann, sein Ding. Und wenn er zu lange wartet, dann erst recht sein Fehler. Sein Fehler wurde nun aber zum sportlichen Vorteil und sowas darf es einfach nicht geben, erst recht, wenn man die 3 Sekundenregel betrachtet.

    Auch wenn das (kleinkarierte) Regelwerk eine Wiederholung rechtfertigen würde: Sportlich gesehen hat Lemgo den letzten Strafwurf verworfen und Balingen das Spiel (moralisch) gewonnen.

    Richtig und schlimm wird es, wenn evtl. SOWAS über Abstieg und Klassenerhalt entscheidet. Und DAS betrifft nun nicht nur den HBW, sonder alle hinten drin, BHC, Stuttgart, Gummersbach. Evtl. Hilft am Ende genau der eine Punkt Lemgo und schadet einem anderen mit Abstieg.

    So funktioniert das aber nicht.

    Man kann nicht je nach Halle und Uhr auch noch danach unterscheiden, ob Zehntel oder Hundertstel gestoppt werden oder nicht.

    Zumal ja auch die Schiedsrichter für die 3-Sekunden-Regel verantwortlich sind und nicht das Kampfgericht!

    Da kann man nur nach einheitlicher Anweisung handeln!

    Dann wäre es aber eindeutig. 3 Sekunden waren es exakt, bzgl. Dem, was für alle zu sehen war. Und da können dann auch die Schuedsrichter dann nicht nach ermessen sagen, 3 Sekunden vorbei, sch... Auf Regel 14.4, der 7m darf wiederholt werden. Das wäre ja blanker Hohn, eine Regel heranzuziehen, die den sportlichen Wert (gehalten) schon komplett kaputt macht und die andere Regel, die das sogar retten würde, als egal, ist ja Schiedsrichterentscheidung, hinzustellen.

    @Waldfee,
    Das würde aber auch schwer. In den Bildern ist zu sehen, dass die Schiris schon beim ersten Versuch, als die Fernsehuhr runterläuft, wieder unterbrechen und nochmal zu den Zeitnehmern gehen. Selbst wenn sie das so machen, wie du beschreibst, dann kann es nur eine ungenaue Zeitmessung sein, etwas, was wohl kaum regeltechnisch als "in Ordnung" abgehakt werden kann/darf. Eine Uhr muss doch einheitlich sein, also exakt gestoppt und zurückgesetzt, meinetwegen auch auf hundertstel, oder eben die letzte gemeinsame Größe, eben bei fehlenden hundertstel, zehntel, die exakten Sekunden. Da kann man doch nicht die Uhr ohne Wiederanpfiff und abpfiff z.b. willkürliche 34 hunderstel weitergestellt werden!?

    Man kann hier vielleicht praktisch gesehen sagen, das wäre ok, dann wäre aber praktisch gesehen ein verworfener 7m vorhanden und keine Wiederholung.

    Bleibt also die Frage nach der Einstellung der Uhr. Gibt es exakte hunderstel, zehntel und wurde danach eingestellt oder eben exakt auf 59:57, wie es für jeden sichtbar war.

    Sorry, dann musst wohl doch Mathematik studieren. 59:57,00 bis 60:00,00 sind exakt 3 Sekunden und nicht 2,99 und genau das ist entscheidend!

    Also, meines Wissens nach, ist die Anweisung ganz klar, widerholen zu lassen, wenn die Uhr bei 59:57 stand und bis zum Abpfiff kein Wurf erfolgte. Hab ich zuletzt noch von DHB-Schiedsrichtern gehört. Und nein, ich kann es euch nicht belegen.

    Wir werden es sehen.



    Selbst wenn sowas einer sagte, wäre es falsch. Vielleicht wurde der Fehler sogar wegen solch falschen Aussagen begangen. Steht ein Spiel aber bei 59:57,00 Sekunden ist mit der Schlusssirene die 3-Sekundenfrist vergangen. Daran gibt es nun wirklich gar nichts zu deuteln, egal wer was sagt.

    Es bleiben eben max. die Fragen:
    - Wurf vor Schlusssirene und Parade nach Schlusssirene
    - Uhreinstellung in Balingen im Hunderstelbereich möglich und falls ja, wie wurde die Uhr zu dem Zeitpunkt eingestellt.

    Nur wenn eine dieser zwei Fragen entsprechend beantwortet werden könnte, könnte die Schiedsrichterentscheidhng richtig sein. Frage 1 halte ich in der menschlichem
    N Wahrnehmung in diesem Fall für unmöglich. Frage zwei für unwahrscheinlich, dass im Hunderstelbereich eingestellt wurde, also war es wohl sehr wahrscheinlich falsch, was die Herren Schiedsrichter da gemacht haben.

    Genau gekommen könnte man selbst Regel 2.4 heranziehen, dass es keinen Grund für eine Wiederholung gibt, der der Strafwurf konnte noch ausgeführt werden. Keine Regel sagt aus, dass der Spieler auch 3 Sekunden für die Ausführung eines 7m bekommt.

    Da kommt dann eben der zweite Absatz zur Anwendung. Dieser 7m ist dann aber eben nicht mehr auszuführen, da nach Regel 14.4 die 3 Sekunden abgelaufen sind. Das ist für mich absolut eindeutig. Nicht klar finde ich diese Regel sogar, wenn die Uhr bei 59:58 angehalten worden wäre, denn der 7m KANN auch da ausgeführt werden, BEVOR eine Schlusssirene ertönt.

    Hier bist du auf dem Holzpfad, die Uhr zeigt 29:57 an, wenn noch 2,1 s zu spielen sind, sie springt erst auf 29:58 wenn nur noch 2 s zu spielen sind. 29:57 heißt also zwischen 2,1 und 3 s. Man muss dem Spieler hier auch noch die Möglichkeit geben den 7m auszuführen ohne die Zeit herunterlaufen zu lassen, weil in 2,9 s ja eventuell (wenn auch eher theoretisch) ein Nachwurf möglich wäre.

    Die Uhr wurde zurückgestellt, also auf exakt 59:57,00. Eine andere Einstellung ist doch gar nicht möglich, also sind 3 Sekunden mit der Schlusssirene vorbei. Es gibt im Handball keine zehntel oder hunderstel Sekunden! Also hier auch bitte keine Denkfehler.

    Spielbericht - HBW Balingen-Weilstetten

    Ja, der HBW hat etwas angekündigt. Ich denke das Risiko muss man auch gehen, denn der eine Punkt ist evtl. Genau der eine, der am Ende fehlt.

    Die Frage würde für mich auch bleiben, ob man überhaupt schlechter gestellt werden dürfte, weil ein Schiedsrichtergespann eine Sonderregel exakt anwendet, eine andere Regel (3 Sekunden) komplett außer Acht lässt und damit einen Verein klar benachteiligt hat. Das Spiel hätte zur Zeit 60:00 mit Freiwurf für den HBW fortgesetzt und abgepfiffen werden müssen. Warum also überhaupt Spielwiederholung?

    Ich hoffe der HBW legt Einspruch ein, denn dank der 3Sekunden Regel gibt es für mich keinen realen Grund zur Wiederholung des Strafwurfes!

    Ubrigens, SR-Rhein, denkst du die Schiedsrichter hätten bei Ablauf der 3 Sekunden ernsthaft die Ausführung des Strafwurfes verwehrt, dank der 3 Sekundenregel? Und das hätten sie gemusst, komischerweise wenden sie ein irre Regel an, die andere weniger irre Regel aber nicht?!

    @ Rheinland-SR,

    Ich finde bzgl. 3 Sekunden bist du völlig auf dem Holzpfad.

    Innerhalb von 3 Sekunden heißt max 2,99 Sekunden und nicht 3,01 Sekunden. Mit dem Schlusspfiff ist diese Zeit genau abgelaufen. Und da es beim Handball keine zehntel oder hunderstel Sekunden gibt, gibt es da auch gar keinen Interpretationsspielraum!

    Es bleibt einzig die juristische Möglichkeit, dass Hornke vor der Sirene geworfen hat, die Parade nach der Sirene getätigt wurde. Das aber ist für Schiedsrichter nicht feststellbar und ich behaupte auch nicht technisch im Nachhinein auflösbar, weil eben die hunderstel Sekunden fehlen. Selbst der Schall vom Pfiff, der Sirene, die Reaktionszeit spielt da dann eben eine Rolle.

    Leute, seid ein wenig vorsichtiger mit Urteilen und Schmähungen.

    Hier ist Riesen-Bieberkacke angelaufen, aber ich behaupte, wenn jemand 8stellige Beträge reinbuttert, hat er zumindest keinen Gewinn erhofft. Sicher haben einige Personen Unfähigkeit dokumentiert und/oder sind an der eigenen Eitelkeit gescheitert, auch ist das Projekt HSVH zurecht gestorben, an der Stelle zeigt aber der Größe, der das ganze mit gebremsten Schaum quittiert.

    Vor allem lasst Aussagen wie: "Betrug ist klar" usw. weg.

    Jetzt mein Schaum: Juhuuu!

    Ist ein sehr guter Post, auch wenn ich leichte Korrekturen vornehmen möchte:

    Betrug: "Ist wohl offensichtlich" ;)

    Fitzek: Da fällt mir nichts mehr ein.

    AR: Er mag ein RiesenAA sein, aber in einem Punkt kommt er mir bei fast allen viel zu schlecht weg, er hat offensichtlich jahrelang Kohle in den HSV gesteckt und wird unterm Strich dafpr noch massiv an den Pranger gestellt, Das finde ich falsch! Die Spieler dagegen, die offensichtlich von dieser "geschenkten" Kohle fürstlich gelebt haben, die bekommengar kein fett weg?! Sowas passt für mich nicht. HAt denn irgendwer die Fans daran gehindert diese 2,5 Mios dem HSVH einmalig zu schenken?! Keiner, aber selbige stllen den, der das jahrelang gemacht hat, an den Pranger?! Den HSVH hätte es ohne AR "SO" niemals gegeben. In Deutschland und selbst Europa gibt es kaum tragfähige Vereine mit solchen Etats, auch nur annähernd, wie des HSVH! Vergesst das mal nicht! All die tollen HSVH-Legenden wären evtl nie diese geworden, hätte sie nicht eben ein AR größtenteils mitbezahlt!

    Ein egomane und schwierig, das ist AR sicherlich, aber den HSVH wird's so auch nicht mehr geben, gut für die eigene "Arbeitsleistung", aber daran denke viele leider zu wenig, sondern viele nehmen die Kohle gerne als gegeben an, sind dann aber "sauer", wenn der Kohlefluß unterbrochen wird.