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Nur, die anderen sollten was tun, die Liga sollte sich was einfallen lassen, sonst ist Handball schnell wieder da wie vor den 2000er Jahren. 68:0 ist das ARMUTSZEUGNIS des HSV, Rheinneckar und der HBL.
So einfach kann man es sich natürlich auch machen. Was soll die HBL tun. Punktabzüge für den Meister in de nächsten Saison? Die Lizensierungsbedingungen lockern, damit amateurhaft geführte Vereine mitschnuppern können. Die Situation auf den HSV oder die RNL zu reduzieren ist Schnickschnack. 17 Vereine haben mindestens zweimal gegen den THW verloren, obwohl Kiel im Dauereinsatz mit über 50 Spielen war. Die "Taktiken" beschränkten sich auf laaaaangsam spielen und dann etwas später einbrechen. In einer Liga, in der Brack für ein paar nicht gelungene Kopien von Taktiken anderer Trainer oder Gudmundsson für 60 Min. so schauen, als ob er überlegen würde, als "taktikfüchse" gepriesen werden, fehlts weiter. Was hindert die anderen Trainer, ihre Truppen in der Vorbereitung so athletisch und konditionell auszustatten, dass sie ein Tempospiel in der Woche ohne Wadenkrämpfe überstehen? So lange es sich MD leisten kann, seinen Trainer mit dem DHB zu teilen, Gummersbach seine Trainer nach kurzfristigen Aspekten aussucht, Göppingen den Schwerpunkt im internationalen Geschäft sucht, Lemgo die Trümmer eines Fynn Holpert aufräumen muss und eigentlich nur Flensburg und Berlin ernsthafte Anstrengungen unternehmen, wird mit die Liga nicht langweilig.