Wenn die UEFA die Stadionbeleuchtung in den Farben des Regenbogens in München genehmigt hätte dann hätten sie sich auf dünnes Eis begeben.
Wenn jetzt dann Russland beim Viertelfinale in St. Petersburg das Stadion in den Farben von Belarus, immerhin UEFA-Mitglied, als Zeichen gegen die Diskreminierung dieses Landes, erleuchten hätte wollen wären sie als unpolitische Organisation ziemlich in der Zwickmühle gesessen.
Zudem fallen mir mindestens vier Teilnehmer an der Euro ein wo die Regenbogenbewegung nicht erwünscht ist.
Ich sage alles mit Maß und Ziel und ohne Provokation - dann kommt es bei der Allgemeinheit auch gut rüber.
Wie ich mir das vorstelle habe ich ein paar Postings oberhalb vermerkt.
Beiträge von Forum5
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Also Kastamonou sehe ich als starke Option. Insgesamt tut sich wohl was in türkischen Liga.
Branka Konatar wechselt von Krim zu A.B.B EGO Spor. Ich glaube das ist Ankara.
Die EHF müsste eigentlich ein strategisches Interesse an der Türkei haben.Ist schon interessant wenn man die Stellung der Frau in der Türkei bedenkt.
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Am 17. Mai sollte die Regenbogenfahne überall wehen. Das passt und würde auch von mir befürwortet werden.
Aber schön langsam ist das ganze Regenbogen über alles andere zu stellen wirklich schon für viele Menschen ein Problem, siehe Posting oben.
Man muss schön langsam aufpassen hier nicht kontraproduktiv zu einer durchaus berechtigten Sache zu werden.
Für viele ist es absolut okay das man gegen Diskreminierung Zeichen setzt, aber schön langsam ist es zu viel. -
Bei Österreich gegen Ukraine, heute 18:00 Uhr, fallen die Wettquoten für ein Unentschieden, was beide zu 99% ins Achtelfinale bringen würde, in das Bodenlose

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Wie sieht man bei unserem Lieblingsnachbarn eigentlich die Strafe gegen Arnautovic?
Ich meine Sport lebt von Emotionen.
Sind jetzt bei der UEFA Lippenleser eingestellt worden? -
Bei der EM 2022 hat man in Ungarn ja auch Veszprem nicht als Veranstalter mit dabei. Dafür das im Männerhandball recht unbeschriebene Debrecen. Die Gründe sind hier wohl ein wenig anders - die Stadt Veszprem und das Komite waren nicht bereit beim Hallenausbau mitzuzahlen da man sich für 2023 wo Veszprem die Kulturhauptstadt Europas sein wird finanzielle Reserven zurückbehalten möchte.
In der Slowakei ist handballmäßig in Bratislava auch nicht viel los, da aber dort die größte Arena des Landes steht war klar das dort zwei Vorrunden und auch die Hauotrunde gespielt wird. Nahe Kosice befindet sich mit Presov das slowakische Handballzentrum, auch verständlich das man dort die Heimmannschaft gesetzt hat.
In Bratislava hat man sich auf Deutschland gestürzt, man hat bei der Euro 2020 in Wien gesehen was für ein Handballfanpotential man hier hat. Dazu wird der deutsche Fan in Bratislava auch nächtigen. Durch die Geschichte der Vergangenheit hat man dann noch Tschechien gesetzt und großes Glück gehabt das Österreich nach Beatislava gelost wurde.
Aus Österreich, wie schon richtig vermerkt vorwiegend aus Ostösterreich, werden auch etliche Fans nach Bratislava fahren, aber nur Tagestouristen. Hotels werden da kein Geschäft machen.
Das in München 2019 volle Busse aus Vorarlberg zur WM gekommen sind ist für mich nicht verwunderlich, an Vorarlberg ist die EM in Österreich ziemlich vorbei gegangen.
Wenn Österreich in München gesetzt wird ist schon mit regen Fanzustrom aus der Alpenrepublik zu rechnen, aus eben Vorarlberg, aber auch aus Tirol und Oberösterreich - Salzburg ist im Handball in Österreich ein weißes Blatt Papier - werden viele Tagesgäste bringen.
Auch bei den Wienern ist aber München sehr beliebt, auf eine Brotzeit dorthin fährt man gerne.
Denke das nur Ungarn für München, falls sie 2022 bei der Heim EM für Euphorie sorgen, noch interessant werden könnte. -
Die Münchner Olympiahalle war auch Schauplatz der MännerWM2019 und hat einen recht guten Eindruck hinterlassen. Damals war Kroatien in der Gruppe dort gesetzt. Österreich hat man damals zumindest in Aussicht gestellt dafür bei der EM2024 in München gesetzt zu werden.
Schätze man wird in Deutschland nun ein wenig das Auge auf die EURO2022 Spielort Bratislava werfen wo Österreich auch mit dabei ist um abzuschätzen wieviele Handballfreunde aus der Alpenrepublik bereit sind einen kleinen Ausflug über die Grenze zu machen. -
Die neue PICK Arena in Szeged wird bei Sportveranstaltungen (= eine Multifunktionsarena) bis 8300 Zuseher fassen und nach der neuen Budapest Arena (in Bau, Eröffnung im Herbst, Zuseherkapazität bis 20.000 Zuseher) und der László Papparena in Budapest (Fertigstellung 2003, Fassungsvermögen bei Handballspielen maximal 12.500) die drittgrößte des Landes sein.
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Im Herbst wird die neue PICK-Arena in Szeged eröffnet. In dieser wird auch eine Vorrundengruppe der HandballEM gespielt.
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In einem an Dramatik kaum zu überbietenden 1. Halbfinalspiel besiegte im "Westderby" Hard nach zwei Verlängerungen Schwaz/Tirol mit 35:31 und geht in der Serie nun 1:0 in Führung.
Heute das 2. Halbfinale- "Gruppe Ost"- Bonusrundensieger Krems trifft in der Wachau auf Fivers Margareten. -
Ferencvaros hat zuletzt 2015 die ungarische Meisterschaft gewonnen wenn ich mich nicht irre.
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Heute das Team von Györ mit einer Leistung mit viel Luft nach oben recht unspektakulär ungarische Cupsiegerinnen geworden. Gegner Debrecen in der Meisterschaft sich auf Ramg 7 befindlich.
Aber ein Pfetd springt auch nur so hoch es muss und trotz großen Kampfgeist bei den Ostungarinnen der Sieg nie richtig gefährdet gewesen.
Der Ordnung halber der Endstand: 29:23 (15:13) -
Für Kenner der ungarischen Frauenhandballszene nicht überraschend, nun aber auch offiziell:
Ambros Martin zurück in Györ! -
Denke das es schon einige interessante Konstellationen in den Vorrundengruppen gibt:
Wer hinter Deutschland in die Hauptrunde kommt? Sehe AUT/BLR inetwa auf selbigen Level, Polen das vielleicht stärkste Team aus Topf 4.
Ungarn, WM-Fünfter erhofft sich eine Medaille, da darf man in der Vorrunde keine Punkte liegen lassen.
Die interessante Gruppe für mich jene in Szeged, unmittelbar an der Grenze zu Serbien.
Dort gibt's ne neue Halle.
Kroatien, Serbien (mit Heimvorteil) und Frankreich- da wage ich keine Prognose.
Und die Slowakei in Kosice hat mit Litauen wohl die einzige Mannschaft gezogen gegen welche man sich etwas ausrechnen darf und die EM damit kein totales Fiasko wird. -
@ Germanicus
Wann wird gelost ? -
Nach den heutigen Ergebnissen ist es klar: Győr ist Meister, FTC zweiter, für die Plätze 3-6. wird noch schwer bekämpft. Es sei denn, FTC gewinnt das Spietzenspiel nächste Woche mit 7+ Toren, was nahezu unmöglich ist.
Erster Absteiger ist Békéscsaba, es steht außer Frage, der zweite ist entweder Boglár oder Szombathely. Budaörs (eine Kleinstadt am Stadtrand von Budapest) hat die Weststaffel der zweiten Liga gewonnen, sie kommen also sicher auf.Habe in Bekescaba schon einige Spiele gesehen, ua im Jahr 2010 das DamenEM Qualifikationsspiel Ungarn gegen Schweden. Bekescaba war 2004 sogar ein Schauplatz bei der EM, Deutschland hat dort gespielt. Schon alleine die eigenwillige Hallenkonstruktion ist einen Besuch wert

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Kurze Wege, Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Gegensatz zur EM2020 in Schweden/Österreich und Norwegen waren Grundpfeiler in der Bewerbung für dieses Turnier.
Deutschland spielt im Gegensatz zur EM2020 Vorrunde und Hauptrunde in Bratislava, nur zu den Finaltagen muss man nach Budapest reisen. Und diesen Weg kann man problemlos binnen zwei Stunden sogar mit der umweltfreundlichen Bahn zurücklegen. -
Ist die Setzung von gewissen Ländern in Spielorten schon fix?
MW(!)n fix:
Budapest: Ungarn
Bratislava: Deutschland
Szeged: SerbienDer Rest?
Die Slowakei tendiert in der Vorrunde in Kosice zu spielen.
Debrecen? Da ist den Ungarn Rumänien durch die Lappen gegangen.
Kann man nun aus sportlicher Sicht besetzen -> das dortige Topteam (Kroatien) wird voraussichtlich Gegner in der Hauptrunde von Ungarn.
Bratislava II: Tschechien? Dort ist Handball Randsportart.
Evtl. sogar Österreich? -
gibt es evtl. eine möglichkeit oder ist es sogar so, dass der veranstalter da einen kleinen bonus
bekommt und automatisch topf 2 ist-
evtl. dieser reiz, dass die heimmannshcaft möglichst weit kommt zu hause ?Früher gab es die Möglichkeit das man in einen höheren Topf überstellt wurde, ist aber nicht mehr aktuell.
Selbst Österreichs Männer mussten bei der HeimEM mit Toof 3 Vorlieb nehmen.
Bei drei Veranstaltern auch schwierig, da hätte man dann in Topf 3 einige Teams welche eigentlich in Topf 2 gehörten.
Für Österreich ist die Aufstockung auf 32 Nationen bei der WM jedenfalls gut gewesen, bei 24 Teilnehmerländern hätte wahrscheinlich eine stärkere Nation als Polen in der Qualifikation gewartet.
Auch bei der EM sollte Österreich mit nun 24 Teilnehmerländern stets mit dabei sein, auch die Schweiz hat realistische Chancen sich in Hinkunft sportlich zu qualifizieren.
Für eine Hauptrundenteilnahme bei der EM sehe ich jedoch schwarz. -
Glückwunsch nach Österreich!!! Nach einigen Jahren Pause dürfen Sie wieder zur WM.
Ich habe mich über die Qualifikation auch sehr gefreut, glaube das bei der WM auch ein erfolgreiches Abschneiden sehr gut möglich sein wird, worunter ich eine Qualifikation für die Hauptrunde verstehe. Die Damen haben gestern zum richtigen Zeitpunkt Ihre vielleicht stärkste Leistung seit dem Sensationssieg über Russland im Herbst 2017 in der Südstadt geboten und sind entsprechend belohnt worden, vor allem wenn ich an das tragische Ende der EM-Qualifikation 17/18 denke wo Tschechien und Slowenien die sportliche Fairness mit den Füßen getreten haben. Jedenfalls wird diese WM nun auch hierzulande medial verfolgt werden, was für den Damenhandballsport ungemein wichtig ist.
Nüchtern betrachtet wird aber eine weitere Steigerung nicht möglich sein, was mich vor allem für die EM2024 mit Vorrundenspielen in Innsbruck nachdenklich stimmt. Österreich wohl maximal aus Topf 3, da wird man bei nur zwei Aufsteigern in die Hauptrunde wohl ein Wunder benötigen, denn ein (mich ziemlich enttäuschendes) Polen wird es in den ersten beiden Töpfen nicht geben. Und mir fällt kein Team aus diesen beiden Töpfen ein gegen welches wir hier gewinnen könnten.
Deto gilt für die Schweiz, wo man gegen Tschechien wohl eine gute Leistung abgegeben hat, aber es hat wohl auch einen Grund das die letzte EM sowohl für Tschechien als auch für Polen nach nur drei Spielen auch schon wieder vorbei war.