Ist eigentlich jemanden eine längere Sperre eines/einer Spielers/Spielerin bekannt?
Beiträge von Forum5
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Ivan Horvath (Hard) wurde nach einem rüden Foul im Derby gegen Bregenz im Viertelfinale der HLA für 26 Monate gesperrt.
Die Strafa in Österreich sieht für solche Vergehen Sperren von 8 Pflichtspielen bis 4 Jahre vor, laut ÖHB Präsident Platzer befindet sich das Strafmaß im mittleren Bereich.
Habe mir die Szene im Fernsehen mehrmals angesehen, leider sehr undeutlich zu sehen, für mich das Strafmaß aber doch deutlich übertrieben.
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Die nächste Frauen Handball EM findet nach dem Entzug des Austragungsrechtes von Russland nun in fünf Ländern statt.
Gespielt wird in Rumänien (2 Vorrundengruppen), der Türkei und Slowakei, in Tschechien und Polen. Die Hauptrunden finden in Rumänien und Polen statt, in Polen auch die Finaltage.
Interessant für Österreich die Spielstätten Bratislava (Halle mit 10.000 Plätzen - dort haben Österreichs Männer bei der EM 2022 gespielt) und Brno, wo sich eine Halle mit 12.000 Plätzen - vornehmlich für Eishockey gedacht in Bau befindet).
In diesen beiden Standorten, allerdings in kleineren Hallen gab es bereits eine Nachwuchs EM (Bratislava 2007) bzw. WM (Brno 2012).
Die Auslosung der Qualifikation brachte für Deutschland, Österreich und die Schweiz machbare Gegnerinnen, über welche insgesamt 16 Plätze vergeben werden.
Fix dabei neben den Veranstaltern noch die Medaillengewinner der letztjährigen EM.
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In Österreich wird viel an den beiden Torhütern kritisiert.
Vergessen wird das sie hauptverantwortlich für das tolle Abschneiden bei der EM im Vorjahr waren.
Damals waren sie noch international unbekannt.
Man wird sie nun bei den Gegnern etwas genauer unter die Lupe genommen haben und da ihre Schwächen ausgemacht haben.
Für mich die Kritik nicht ganz nachvollziehbar.
Beiden fehlt es kontinuierlich international zu spielen und auch bei manchen Gegnern (Holland!) waren die Torhüter nicht der große Rückhalt.
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Ist nun eine Woche her das Norwegen hochverdient sich den Titel geholt hat.
Mein persönliches Resümee der Frauen EURO 2024 wobei ich das wenig negative außen lasse.
Am höchsten steht für mich der ausverkaufte Finaltag in Wien. Nie und nimmer hätte ich damit gerechnet. Super Stimmung wie ich sie noch selten erlebt habe, obwohl ich schon bei Handballspielen in Ungarn war. Das war absolute Werbung für den Handball. Nur ein Gedanken von mir: in Budapest wäre der Dom wohl bis unter das Dach voll gewesen - 20.000 Zuseher/innen. Wohl für den Budapester Bürgermeister, der nicht bereit war das Risiko der Veranstaltung zu übernehmen, eine glatte Niederlage.
Danach das Auftreten von Ungarn. Man erntet nun langsam das was man gesäht hat. Endlich eine Torfrau welche Spiele entscheiden kann, mit Klujber eine Weltklassespielerin, etliche hoffnungsvolle Nachwuchstalente.
Hier eine Frage an horst65 : du hast sie nicht namentlich erwähnt, aber glaubst du findet Hafra Noemie noch einmal zurück?
Ungarn hat nach 20 Jahren wieder den Anschluss an die Weltspitze geschafft, man wird wohl zeitnah die eine oder andere weitere Medaille gewinnen können, ob es reicht an Norwegen vorbei zu kommen ist aber fraglich.
Weitere positive Überraschungen: die Schweiz in der Hauptrunde, man konnte sich gegen die Bronzemedaille Gewinnerinnen von vor vier Jahren durchsetzen. Ich sehe die Schweizerinnen in Zukunft als Stammgäste bei Großveranstaltungen, ob es aber immer für die Hauptrunde bei der EM reicht wird die Zukunft zeigen.
Auch die Färöer Inseln haben eine positive EM gespielt, haben die Bronzemedaille Gewinnerinnen von vor vier Jahren hinter sich gelassen, man wird sie auch bei der WM sehen.
Ordentlich für mich auch bis auf ein Spiel die Leistung der Schiedsrichter/innen.
Und ganz toll gelungen: das Maskottchen - die Wildkatze, bereits vor den Finaltagen ausverkauft.
Habe mir gestern in der WHA Atzgersdorf gegen Korneuburg angesehen. Der befürchtete Kulturschock blieb aus. Die Halle ziemlich voll, die Stimmung gut. Die Führung wechselte mehrmals, am Ende gewann Atzgersdorf +1, Siegtreffer 2 Sekunden vor dem Ende.
Ich hoffe das der österreichische Frauenhandball von der EM doch profitieren wird.
Die nâchste EM findet ja in 5 Ländern statt, bin gespannt wie sich hier Österreich präsentieren wird.
Anschließend vielen Dank an Alle, die hier mitdiskutiert haben!
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Du hast bei den Ursachen für das Ausscheiden die Trainerin vergessen, die ihre Spielerinnen alles andere als effizient eingesetzt hat. Nur ein Beispiel: Reichert hatte mit 80% die beste Trefferquote aller Rückraumspielerinnen der EM, auf ihrer Position aber nur reichlich die halbe Einsatzzeit von Ivancok-Soltic, die weniger Treffer erzielte und auch mit 68 % eine schlechtere Quote hatte (Ja ich weiß, die Abwehr muss man auch sehen!). Ein konsequenterer Abwehr-Angriff-Wechsel zwischen beiden wäre sicher zweckmäßig gewesen, gerade im Spiel gegen Slovenien. Und auch bei den Siebenmetern gibt es einen Unterschied: Reichert 3/3, Ivancok-Soltic 3/6. Es stellt sich schon die Frage, wie gut die Trainerin ihre Spielrinnen kannte, wem sie vertraute und wem nicht.
Das ist natürlich vollkommen richtig, ich habe das auch schon in der Nachbetrachtung von Österreich gegen Slowenien geschrieben, wollte das nicht nochmals aufwärmen beziehungsweise nachtreten.
Der Wechsel auf der Trainerbank hat nichts gebracht, glaube hat sich sogar negativ ausgewirkt.
Der österreichische Handballverband hat hier alles falsch gemacht.
Leider. Ein Sieg gegen Slowenien und in Wien dann ein Sieg über die Schweiz hätte einen Platz unter den Top 10 bedeutet und alles wäre gut gewesen.
In der Schweiz gibt es eine Frauen Handball Akademie, die ersten Früchte werden schon geerntet, von Ungarn gar nicht zu sprechen.
In Wien gibt es eine Ballsportschule, wo Handball jedoch (im Gegensatz zu Baseball zB) eine untergeordnete Rolle spielt.
Hier wären vorweg die Hebel anzusetzen um nicht den Anschluss zu verlieren. Das mit Pomp und Trara eröffnete EHF Haus bringt den österreichischen Frauen Handball nichts.
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Resümee aus rot weiß roter Sicht
Ein anderer Gegner aus Topf drei als ein Team das bei Olympia war
Ein verwerteter 7 Meter mehr gegen Slowenien
Eine Torfrauabwehr mehr
Ein Pfiff in die andere Richtung
Egal - am Ende bleibt das Aus nach der Vorrunde
Damit endet genau so wie 1995 ein Heimturnier für unsere Frauen (Viertelfinalout als Weltmeistermitfavoritinnen gegen Dänemark mit einem Tor Unterschied in Wiener Neustadt, ich war dabei) mit einem Drama.
Leider hat die EM Österreich nicht weiter gebracht, und auch die Zukunft wird schwierig. Fünfhaus, um die Ecke der Stadthalle beheimatet, in den 90er Jahren noch in der CL (!) hat praktisch die Nachwuchsabteilung eingestellt (gibt noch einen einzigen Jahrgang), Floridsdorf Wien, etliche Jahre in der höchsten Spielklasse gibt es nicht mehr.
Schön daß man das EHF Haus in Wien eröffnet hat, aber es brennt wo anders.
Dabei gebe ich nicht dem Handball Verband die Schuld, aber der an Sport interessierte Frauenanteil ist überschaubar, vor allem welcher auch für Spitzensport geeignet ist.
Und da ist vor allem der aufstrebende Frauen Fußball ein Problem für den Frauen Handballsport.
Die Anzahl der Vereine welche eine Frauenabteilung im Fußball kreieren wachsen wie Schwammerln im Herbst im Wald, es entstehen neue Ligen, da bleibt für den Handball nur wenig über.
Durch die Aufstockung auf 24 Nationen sollte Österreich zumindest zukünftig ein Fixstarter bei der EM werden, eine Qualifikation für die Hauptrunde wird aber sehr schwer.
Bin schon gespannt auf das Heimspiel in der WM Qualifikation gegen die Türkei im April, vor ein paar hundert Leuten in der Südstadt oder in Stockerau, oder vor ein paar Tausend in einer größeren Halle.
Tippe eher auf Ersteres.
2014 spielte man übrigens in der WM Vorqualifikation auch gegen die Türkei, in Stockerau, aber die Halle war wenigstens ziemlich voll, und Österreich siegte klar.
Bin schon gespannt - wird sich zeigen was von der EM übrig geblieben ist.
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Bin jetzt retour aus der Stadthalle. Ungarn gegen Frankreich war für mich
DAS SPIEL DER EM. Alles was der Handball braucht. Knapp bis zur Sirene, wechselnde Führungen, nahezu die ganze Halle ist in der letzten Minute gestanden. Wer über Fehler bei diesem Spiel schreibt sollte das auch über die Offensivaktionen beim Finale in den ersten 10 Minuten.
Bei den meisten Spielen neutral zusehend finde auch das die Schiedsrichter/innen Leistungen gut waren, man verlangt von ihnen als einzige auf der Platte fehlerfreie Leistungen. Das ist nicht fair. Nur beim Spiel Österreich gegen Slowenien waren sie mMn schwach, vor allem einseitig, aber da war ich nicht neutral.
Habe insgesamt 21 1/2 Spiele bei der EM gesehen (Spiel um Platz 5 nur die Hälfte 2), mir hat sie gefallen, hoffe es gibt bald wieder Veranstaltungen in geografischer Nähe.
Werde die nächsten Tage noch ein persönliches Resümee schreiben, aber mit heute endet mein 2 1/2 wöchiger Handball Urlaub

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Ungarn hat eine ordentliche EM gespielt, das spiegelt sich auch in den nationalen Medien (Nemzeti Sport) wieder und ist auch die Meinung meiner ungarischen Verwandtschaft.
Wird wohl Platz vier werden, was durchaus als Erfolg gewertet werden kann, das Team ist noch nicht soweit, großteils noch jung, glaube das man bei der HeimWM 2027 wieder aufzeigen wird, vielleicht kann man da der Finalgegner von Norwegen werden, denn an den Norwegerinnen kommt mittelfristig keiner vorbei.
Sehr erfreulich für mich das die Wiener Stadthalle heute ausverkauft ist, damit habe ich nicht gerechnet.
Das Niveau des Turniers fand ich als in Ordnung, gezaubert würde nicht, aber es war doch durchaus absehbar, hier muss man auch die Belastung der Spielerinnen berücksichtigen, viele waren bei Olympia, da hat eine Ruhephase klar gefehlt.
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Der Schweiz geht die Kraft aus. Für eine ganze EM mit Hauptrunde langt es noch nicht.
Schweiz hat in meinen Augen folgendes Problem:
Sie haben gute Außen, ne gute Kreisläuferin.
Dafür haben sie große Probleme auf den 3 Rückraumpositionen, die sind einfach zu schwach besetzt.
Gut analysiert.
War mit mit einen meiner Kinder und einem Freund in der Halle - haben alle Handball Vergangenheit.
Haben den Freiwurf Treffer von Leuchter bei der Heimfahrt zum Tor des Tages gewählt

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Retour aus der Stadthalle, das Positive vorweg, das Bier ist um 20 Cent billiger als in Innsbruck

Wie zu erwarten drei Favoritensiege. Nur Slowenien hat eine Halbzeit dagegen gehalten.
Beim Spiel der Schweizerinnen habe ich mich nach 10 Minuten gefragt wie schwach muss Kroatien sein um gegen diese Schweiz zu verlieren.
Deutschland mit totalen Fehlstart, danach phasenweise recht anschaulich.
Die Stimmung leider einer EM unwürdig. Der Hallen DJ bemüht sich zwar sehr, aber es fehlt doch Österreich als Veranstalter.
Leider auch in Wien kein Programmheft.
Im Halleneingangsbereich einige Werbung für den Handballsport.
Morgen in Debrecen die Entscheidung wer Norwegen im Halbfinale umgehen kann, am Mittwoch dann in Wien wer in das Halbfinale einzieht.
Und ob Slowenien oder Deutschland den 4. Gruppenplatz belegt.
Bin schon gespannt.
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Da beide Mannschaften aber sowieso im HF stehen, ist diese Partie ohne Aussagekraft.
Da geht's noch um sehr viel- wer Norwegen im Halbfinale umgehen kann.
Leider hat sich bewahrheitet was ich befürchtet habe -> für Österreich begann das Unheil mit der Auslosung. Slowenien wohl das stärkste Team aus Topf drei gewesen, siehe Ergebnis der Schweiz gegen sie. Wäre statt ihnen Kroatien oder Nord Mazedonien den Österreichinnen in der Vorrunde zugelost worden hätte ich heute in der Stadthalle unser Nationalteam auflaufen gesehen.
Für mich die Stärke der Schweiz nicht ganz sicher beurteilbar, aufwärts geht es, das steht ohne Zweifel, wie weit aber?
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Bin nun zurück aus Ungarn wieder in Wien. Als Erinnerung an Debrecen jetzt auf ORF Sport plus die 2. Hälfte von Frankreich gegen Schweden gesehen, die Skandinavierinnen wie zu erwarten waren chancenlos.
Meine Eindrücke vom 2. Spieltag der Hauptrunde in Debrecen:
Die Euro in Debrecen in der Stadt präsent, etliche Werbung, Halle im Gegensatz zu Innsbruck modern (ich habe sie schon gekannt), aber nur durchschnittlich besucht, Stimmung trotzdem gut, es gibt ein Programmheft, das Bier deutlich billiger als in Innsbruck

Große Überraschung auch der Auftritt von Schweden gegen Rumänien. Die Rumäninnen überraschend stark und am Spielfeld dominant, ich habe sie nicht in der Hauptrunde erwartet, noch weniger wie sie sich präsentiert haben.
Ungarn hat gegen Polen das Spiel recht bald unter Kontrolle bekommen, der Sieg stand außer Frage.
Organisation hat gut funktioniert, habe von Freitag auf Samstag in Hajduszoboszlo (hoffe habe es richtig geschrieben, ein Vorort mit schönen Bad) übernachtet, hat noch öffentliche Verbindung nach dorthin gegeben.
Ungarn heute gegen Rumänien siegreich und damit im F4, Halle aber auch heute laut meinen ungarischen Verwandten nicht ausverkauft.
Vor 20 Jahren bei der Euro die Halle immer voll gewesen, auch bei der U20WM 2018, Tickets damals am Schwarzmarkt, heuer bei der Tageskasse.
Wie sich das ungarische Frauenteam aktuell präsentiert hätten sie sehr wohl eine volle Halle verdient, letzte Chance am Dienstag gegen Frankreich.
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Mein weiterer Fahrplan:
Freitag früh morgens mit dem Zug via Budapest nach Debrecen. Dort in der Fönix Arena ua Ungarn gegen Polen.
Samstag Besuch bei meiner Verwandtschaft im Komitee Szolnok, Sonntag zurück via Budapest mit Besuch des dortigen Weihnachtsmarkt nach Wien.
Danach voraussichtlich die vier Turniertage welche noch in der Wiener Stadthalle zu spielen sind.
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Retour aus Innsbruck - natürlich enttäuscht. Da ist ein Ereignis, auf welches man jahrelang hingearbeitet hat und scheitert knapp. Stimmung war gestern sehr gut, Slowenien wahrscheinlich um das eine Tor auch besser.
Ich fand das Spiel sogar besser. Aber die Ursache für den slowenischen Sieg würde ich nicht an solchen Details festmachen. Die slowenische Abwehr war einfach besser (agressiver, einsatzstärker), die österreichische zu passiv (zu viele freie Würfe aus dem Rückraum zugelassen). Allerdings kam die Linie der (insgesamt guten) Schiedsrichter dem aggressien Abwehrverhalten Sloweniens entgegen. So hätte z. B. das extrem harte Einsteigen der Sloweninnen gegen Reichardt mindestens zu 2 weiterem Zeitstrafen führen müssen (z. B. bei Reichardts letztem Wurf vor der Halbzeit: Klarer Stoß von hinten, bei dem gar nix gegeben wurde).
Schade, die Chance für Österreich auf die Hauptrunde war da, wurde aber leider nicht genutzt. Meinem Gefühl nach hatte daran auch die Trainerin ihren Anteil.
Da bin ich sehr deiner Meinung. Die Schiedsrichter hätten ruhig 2-3x mehr eine Zeitstrafe gegen Slowenien geben können.
Hauptgrund sehe ich jedoch das schwache Abwehrverhalten, welches gegen die Slowakei nebensächlich war aber sich schon gegen Norwegen abgezeichnet hat.
Mit Slowenien hatte man das wohl stärkste Team aus Topf 3 erhalten, hätten sie mit dem stärksten Team gespielt (hatten ja etliche Vorgaben) wären wir wohl chancenlos gewesen.
Auch bei der Trainerin bin ich voll deiner Meinung. Das man Herbert Müller nach 19 Jahren vor dem größten Frauenhandballereigniss in Österreich nach 29 Jahren verabschiedet hat war alles andere als in Ordnung.
Hat auch nichts gebracht, vielleicht wären wir mit ihm als bekannter Taktikfuchs in die Hauptrunde gekommen? Wir werden es leider nicht wissen.
Jedenfalls sollten jene Leute welche für sein Ende gesorgt haben den Anstand haben jetzt selbst ihren Sessel zu räumen.
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In Basel folgt Dienstag das Entscheidungsspiel Schweiz gegen Kroatien. Nicht unmöglich das hier den Eidgenössischen die Sensation gelingt.
Spanien spielt morgen gegen Polen um das Weiterkommen.
Tippe auf Schweiz und Spanien.
In Innsbruck tippe ich auf Deutschland und hoffe auf Österreich.
In Debrecen sind Schweden (ja - theoretisch...) und Ungarn durch, in der anderen Gruppe doch überraschend Rumänien stärker als erwartet, tippe auf sie in der Hauptrunde.
Meine ungarischen Verwandten aus dem Komitee Szolnok waren gestern in Debrecen, die Halle überraschend nicht voll, etwa nur zu 3/4tel, haben mir aber berichtet, dass sie schon lange nicht mehr eine so spielfreudiges ungarisches Frauennationalteam gesehen haben.