Mich überrascht das überhaupt nicht ,dass Klein das gleiche sagt was Hähner sagt.
Unabhängig davon ob es in diesem Falle stimmt oder nicht.
Wer die Hoffnung hatte dass Klein dem Manager generell auf die Finger sehen würde dürfte sich gründlich geirrt haben.
Beiträge von stürmerfoul
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Die HBF hat schon reagiert und auf ihrer Mitgliederversammlung vor zwei Wochen entschieden, die Lizenzantragsfrist analog zur HBL vom 31.3. auf den 1.3. vorzuziehen und künftig eine Lizenzierungskommission einzusetzen.
Ob dies allein künftig Stress verhindert, vermag ich heute nicht zu beurteilen. Es ist jedenfalls ein richtiger Schritt.
Lothar Frohwein
Gibt es ausser der Absichtserklärung zur Einsetzung einer Lizenzierungskommission dazu schon mehr Fakten?
z.B.Wieviele und wer da vorgesehen ist und ab wann die Kommission arbeitsfähig sein soll?
Ich sehe es nämlich auch so dass durch so eine spezialisiertere Kommission hoffentlich solche Fehler wie jetzt gehabt vermieden werden könnten. -
Und all das, weil der HCL nicht richtig gewirtschaftet hat. Man sollte einfach in Leipzig nicht mehr antreten, das wäre lustig. was entscheidet dann die HBF, wenn plötzlich die Vereine so reagieren ?
Ich vermute mal, die fachlich so kompetenten Juristen der HBF,insbesondere die Vertreter im Vorstand ,würden dann schon eine Lösung finden gegen die der HCL dann wieder mit Erfolg vorgehen könnte.

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Seltsame Veränderung von wichtigen Zahlen
Als Grundlage für den Finanzzuschuss der Stadt Leipzig in Höhe von 200 000 war im Stadtratsbeschluss eindeutig formuliert dass durch den HCL selbst im Rahmen des Sanierungskonzeptes 1 Mio Euro aufzubringen sei.
Das umfasste die jetzt wieder genannten 600 000 Euro als Kapitalzufluss durch neue Sponsoren plus 300 000 Euro Gläubigerverzicht plus 100 000 vom Unterstützerkonto.
Erst wenn insgesamt diese 1 Mio aufgebracht ist ist der Zuschuss der Stadt in Höhe von 200 000 Euro zu gewähren.Nun ist seitens HCL nur noch die Rede von 100 000 Gläubigerverzicht.300 000 sind offenbar nicht erreicht und damit 200 000 einfach unter den Tisch gedrückt.
Die 1 mio wird nicht erreicht und der Zuschuss der Stadt der eindeutig nur nachgeordnet gewährt werden soll wird kommentarlos in das Rettungskonzept eingerechnet.
Das ist weder stimmig noch sachlich korrekt.Wenn die Stadt sich an ihre Beschlüsse hält wird der HCL die 200 000 nicht bekommen können.Warum wider besseres Wissen so getan wird als stünden diese 200 000 dem HCL bedingungslos zu Verfügung wirft wieder ein Licht auf das Geschäftsgebaren und die Wirtschaftsweise der Bundesliga GmbH des HCL.Ob im Schiedsverfahren dieser "Trick" beachtet wurde ist fraglich.
Bei einem Schuldenberg von 1,3 Mio bleiben somit immernoch 500 000Euro übrig.Eine wirkliche Sanierung sieht anders aus.
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Nicole Roth und Nele Reimer hatten beide beim HCL noch Vertrag bis 2018.
Wenn sie jetzt wechseln können darf man darauf schliessen wie der HCL seine Spielerinnen bezahlt hat und deshalb zusehen muss wie sie weggehen.Der Herr Manager Hähner feiert sich und seinen (scheinbaren) Erfolg vor dem Schiedsgericht und die Spielerinnen laufen weiter weg.
Es grenzt an ......sinn. -
Harpiks
Natürlich kein Ersatz für Luzumova da sie keine Mittelspielerin ist.Aber auch eine sehr gute Verpflichtung einer Spielerin mit Potential und Zukunft.
Ich bedauere ihren Weggang sehr sehe die Notwendigkeit aber absolut ein.
Nele wird ihren Weg auch in der Nationalmannschaft machen. -
ja, da wurde offenbar doch zwischen Bedingumg und Auflage differenziert.
Für die Auflage die rückständigen Gehälter zu zahlen ist kein Termin bekannt.
Und was passiert ,wenn diese Auflage-so wie schon seit Monaten- weiterhin nicht erfüllt wird? -
Ist doch ganz einfach prüfbar.
Wenn die seit Monaten angesprochene und versprochene Überweisung der 600 000 Euro auf das Konto beim HCL bis zum 14.7. nicht endlich nachgewiesen wird und die ausstehenden Gehälter weiterhin nicht gezahlt werden gibt es eben doch keine Lizenz.Da helfen dann auch keine juristischen Auslegungen und Spitzfindigkeiten mehr.
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@Zmagovalec
Der Versuch des Verkaufens ist doch schon zu sehen:"Teilerfolg für Leipzig".
Obwohl es sich beim HCL völlig anders liest. -
Unter welcher Bedingung?
Oder ist die geheim? -
Da ist noch garnichts wirklich in trockenen Tüchern.
Die heutige Entscheidung ist massgebend. -
Langsam steht nur noch die Frage wer als Nächste den HCL verlässt.

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Auch die LVZ-Printausgabe von heute meldet nun den Wechsel von H.Einarsdottir zu Hypo.
Dazu gibt es die Aufstellung wer den HCL bisher bereits verlassen hat: Luisa Schulze, Katja Kramarczyk, ShenjaMinevskaja, Anne Hubinger, Franziska Mietzner, KarolinaKudlacz-Gloc, Luisa Sturm und Saskia Lang.
Da stellt sich wirklich die Frage wozu und für wen der erbitterte Kampf um die Lizenz in der 1. Liga? -
Danke@ Benson für deine Erläuterung
in diese Richtung hatte ich überhaupt nicht gedacht. -
@zmagovalec
Bitte, was meinst Du mit "den Schlüssel von Leipzig übernommen".
Ich verstehe die Formulierung nicht. -
..es ist eine das kreuz beim HCL..mit KSH und auch ohne KSH geht es nicht...wie bei herr der ringe...der ewige fluch...
Naja,die B-jugend ist dieses Jahr Deutscher Meister geworden.
Und da ging es auch ohne die Mitwirkung von Herrn H. -
wieder mal was Neues zur Halle für die Spiele des HCL in der Saison 2017/18
Die Printausgabe der LVZ von heute, 23.Juni
behandelt ein Gespräch mit Winfried Lonzen,dem Betreiber der Arena Leipzig,
zum HCL gibt es darin folgenden Textabsatz:"Apropos Geld. Langzeit-Mieter HC Leipzig steht mit einem dicken fünfstelligen Betrag in der Kreide.
Lonzen,der das Mietverhältnis aufgekündigt hat: "Der HCL rührt sich nicht".
Ein wie auch immer gearteter Neustart der Handballerinnen findet nicht in der Arena statt". -
Neben der Frage der Lizenzerteilung steht aber immernoch die Frage ob das Sanierungskonzept realisiert werden kann( und z.B. eine drohende Insolvenz vermieden werden kann).
Ich bin mir ziemlich sicher, dass diesbezüglich längst eine Erfolgsmeldung erfolgt wäre ---wenn es denn bereits erfüllt oder wenigstens wirklich wasserdicht gesichert wäre.
Es hapert anscheinend immernoch an der neuen Unternehmergesellschaft und deren notwendigen Einzahlungen zur Schuldentilgung.(Ob die Lizenz für die 1. Liga dabei auch eine Voraussetzung für die tatsächlichen Zahlungen sein könnte, kann nur spekuliert werden)Wenn die Realisierung des Sanierungskonzeptes nicht gelingt , nützt auch ein mehr oder minder verständlicher Kompromiss zur Lizenz auf Dauer nicht viel.
Ohne Sanierung wird das finanzielle Desaster nur weiter verschoben und auch die HBF würde mit den Folgen konfrontiert werden. -
Termin der Schiedsgerichtsverhandlung gelöscht,da bei handball-world bereits gemeldet
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Ich denke, dass die genannten 90 Seiten irgendwie ein Schreib-oder Hörfehler der LVZ-Journalisten sein müssen.

Ich kann mir, so wie Mooch ,beim besten Willen nicht vorstellen was man da an stichhaltigen Gründen zum Sachverhalt auf 90 Seiten ausbreiten sollte.
(Anwälte werden doch nicht nach Seiten bezahlt ?
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