Beiträge von anonymer-scm-fan

    Zu den RL: Mika ist noch immer der gefährlichere Offensivspieler.

    Wenn man über Belastungsverteilung philosophiert, braucht es auch Spieler, die außerhalb des eigentlichen Systems ihre Qualitäten haben, auch wenn es dann nur noch Rollenspieler sind.

    Ohne ihn als Gegenpol zur Spielweise von Weber wäre fast der ganze Druck aktuell im Angriff auf Gisli und Kay. Man kann die beiden natürlich auch jeden Angriff in die gegnerische Abwehr schicken, aber dass das allein eben nicht mehr reicht, hat man in den letzten Wochen gesehen. Zumal das eben die beiden auch auf Dauer verheizt. Wir brauchen auf RL einen Spieler, der selber Torgefahr ausstrahlt. Das System ist schon limitiert genug.

    Mika muss nur drauf achten, dass er keine dummen (komplett unvorbereitet) oder schlechten (in die Tormitte) Würfe produziert. Er schafft sich seine Torchancen besser als Weber und das ist was, was wir auch immer mal wieder brauchen. Die Kunst dabei ist, dass er es eben nicht zu wild treibt.

    Seine 3 TF gegen Hannover waren bei ihm auch die Ausnahme. In der Abschlussquote sind beide ungefähr gleich, was im Vergleich der Spielweise eher gegen Weber spricht. Mika produziert dafür mehr Tore in seinen Einsatzzeiten. Keine Tore + keine Ballverluste ist immernoch weniger als 4 Tore und 3 Ballverluste...

    Mit Claar in der kommenden Saison wird es eher für Weber schwerer, weil Claar mindestens das einbringen kann, was Weber bietet und Claar kann Abwehr. Wenn Wiegert dann mal was anderes probieren wollen würde, hätte Damgaard weiterhin seine Niesche.

    Bei den Außen müsste dann eben in der Bestrafung auch unterschieden werden, ob jemand bspw. den Fuß da hat, wo er nichts mehr zu suchen hat oder dem Angreifer mit irgendeinem unnötigen Griff dazwischen funkt ODER ob der Verteidiger tatsächlich passiv mit seinem Körper den Winkel verkleinert und die Füße weg aus der Absprungzone dreht und seine Hände und Hüfte etc. bei sich behält.

    Dass ein Außen bewusst beim Absprung auf den Fuß des Verteidigers treten würde, glaube ich eher nicht. Dafür sollten ihnen ihre Bänder zu wichtig sein.

    Wieso macht mir das bloß so ein komisches Gefühl, wenn scheinbar Albins Frau, Jerry Tollbring oder dessen jeweilige Perle sich mehr um Albins Arbeitsplatz bemühen als der selbst?

    Bei Männern aus Orten, die mit "Schwe" beginnen gilt vielleicht besonders: Happy wife, happy life.

    Für die statistische Überprüfung durch die Erweiterung unserer bisherigen Feldstudie, fehlt uns aber jemand aus Schwedt oder Schwenningen, also müssen wir das bewerten, von dem wir es wissen:

    Ist vermutlich leistungsfördernd, wenn er nicht dauernd bügeln oder andere Aufgaben im Haushalt machen muss, weil die Dame ungern in Mannheim ist. :/

    Also Obo läuft hier bekanntlich zur Höchstform auf, wenn seine Hände nicht gerade ans Bügeleisen gebunden sind. :hi:

    Das muss man also gar nicht so negativ sehen, dass der Albin da spielt, wo seine Angetraute glücklich ist.

    Es ließe sich aber, wie es ja aktuell durchaus in diesem Beispiel auch schon ist, klar beschreiben, was zu bestrafen ist.

    Beispiel: Bewegt sich der Kopf des Torwarts nicht aktiv zum Ball und kriegt der Torwart einen unbedrängten Wurf an den Kopf, ist es rot. Kann man durchaus per Video recht eindeutig feststellen. Kein freier Wurf oder eine erkennbare Bewegung des Kopfes in die Flugbahn des Balles = kein Rot.

    Man sollte auch davon ausgehen, dass Torhüter nicht allzu freiwillig ihre Köpfe in die Flugbahn strecken, wenn sie es vermeiden können, genauso wie Außenspieler sich nicht allzu sehr dem Risiko einer Verletzung aussetzen wollen, indem sie bestimmten Kontakt suchen. Den Fuß offen drunter haben oder in die Hüfte greifen ist ja auch nochmal was anderes als ein Wegdrehen mit einer eher folgenlosen Berührung.

    Wenn es wenig Möglichkeiten gibt, es verschieden zu bestrafen, sind die Konsequenzen bekannt und es sollte hoffentlich mit Bildbeweis eine bessere Akzeptanz solcher vereinheitlichten Entscheidungen geben. Verschiedene Meinungen wird man immer noch weiter haben, aber bei transparenten klaren Festlegungen gibt es dann nur "Ja, trifft zu" oder "Nein, trifft nicht zu".

    Wie schon auch vorher und nochmal durch andere geschrieben: Letztlich ist es eine Frage, ob man das will.

    Entscheidet man sich dagegen, macht man es durch den Videobeweis nicht einfacher.

    These aus Quervergleichen verschiedener Sportarten mit Videobeweis: je klarer das Schwarz oder Weiß definiert ist, desto unterstützender wirkt der Videobeweis. Lässt man Graustufen zu, gehen die Diskussionen los.

    Zu Lissabon:

    Das Tor in am Ende der regulären Spielzeit war innerhalb der Spielzeit und da wäre tatsächlich die Frage, ob sie bei der Prüfung der Zeit per Regel den Kreisverstoß mit hätten prüfen dürfen. Das Tor war irregulär.

    Der 7m in der Verlängerung war eher drin. Zumindest war das keine klare Fehlentscheidung, das Tor zu geben.


    Zu Kohlbacher's Zeitstrafe:

    Die Frage, und das werden nur die beiden beantworten können: Haben sie aufgrund der Theatralik von Weber in der Realgeschwindigkeit bewertet, dass der Treffer von Kohlbacher am Hals / im Gesicht und nicht "nur" auf der Brust war? Wenn ja, dann ist es wiederum aus ihrer Sicht heraus beides die gleiche Situation.

    Ist richtig und der Videobeweis wäre so oder so eben nur dann "unbestreitbar", wenn man eben für gewisse Spielsituationen mögliche Abstufungen vollkommen außer Acht lässt und eine für den Fall anzuwendende Regel knallhart durchpfeift.

    Objektiv würde man in den allermeisten Fällen auf dem Videomaterial schon feststellen können, ob bspw. die Hand im Gesicht ist, der Gegner im Flug gestoßen wird, der Ball einem stehenden Keeper ins Gesicht geworfen wird, der Außen-Abwehrspieler den Fuß unter dem Sprungfuß des Außenangreifers etc. pp.

    Wenn man weiterhin duldet, dass die Schiedsrichter in Abstufungen bewerten können, dass etwas milder als per Regel nötig bestraft werden kann, wird einem der Videobeweis nicht die Diskussionen über die "richtige" Bestrafung ersparen. Dann bleibt der Videobeweis eben nur eine Hilfe für die Schiedsrichter, die gegenseitige Beratung durch das Sichten des Videomaterials direkt zu ersetzen.

    Und gerade da würde doch ein Videobeweis mit klaren Regelungen mehr Fairness schaffen.

    Wenn es "Auslegungssache" der Schiedsrichter bleibt, muss man ja eben auch kritisieren, dass nicht alle Schiedsrichter gleich pfeiffen.

    Das vermeintliche Bevorzugen von Spielern ist auch nur ein Auswuchs dessen, dass es schlichtweg möglich ist. Wenn es so wäre, ist das nicht die Schuld der bevorzugten Spieler sondern der bevorzugenden Schiedsrichter.

    Wobei die Schiedsrichter einen Lukas Meister wohl nicht bevorzugen werden oder bei der Aktion von Kristjansson vielleicht sonst auch kein Rot geben. Da müsste man für die Beispiele mal schauen, wie die beiden in der Saison vergleichbare Situationen sonst bewertet haben. Das ist nicht gleich eine Bevorzugung gewisser Spieler.

    Die Verbände sind gefordert und wären wohl gut beraten, sich selbst die objektiv Bewertungen Grundlagen zu schaffen.

    Es käme halt wahrscheinlich in so einem Gedankenspiel drauf an, in wie weit man gewisse Situationen regelt. Man müsste für klar erkennbare Situationen eine feste Vorgabe machen, die den Schiedsrichtern wiederum Spielraum nehmen würde. Das müsste dann aber sein, damit entsprechende Situationen mit Videobeweis nur eindeutig entschieden werden können. Dann könnten sich Trainer darauf "verlassen".

    Einsatz des Videobeweises ist halt so auch erstmal Gutdünken der Schiedsrichter, die es aktuell ja nur nutzen würden, wenn sie sich selber über die Härte subjektiv nicht sicher sind. Wenn sie direkt 2 Minuten geben, obwohl es mit Beweis rot war und die Schiris schauen es sich nicht an...

    Diese oben genannten Vorgaben müsste es aber auch genauso geben, wenn die Nutzbarkeit des Videobeweises bei den Schiedsrichtern bleibt, um die Diskutierbarkeit zu minimieren. Es kann die Schiedrichter unterstützen, wenn es transparent und gleichwertig gehandhabt wird. Da ist letztlich der Verband gefragt.

    Vielleicht macht ein VAR Sinn, der im laufenden Spiel ggf. Szenen, die grenzwertig waren und direkt entschieden wurden, nochmal nachprüft und bei einer eindeutig zu milden Bestrafung in der nächsten Unterbrechung eingreift.

    So oder so, müssen die Verbände die Anwendung der Strafung für objektiv erkennbare Situationen klar, transparent und gleichwertig kommunizieren und durchziehen. Es wird eher daran scheitern.

    Wer weiß, ob Plock deren Fans auf der Auswärtsfahrt was bezuschusst, um möglichst viele Leute mitzulocken. Das Zuschauer-Interesse bei 11 Euro pro Karte in Plock hält sich aktuell ja eher in Grenzen. Dann macht es bei einer Auswärtsfahrt sicherlich auch einen Unterschied, ob die Interessierten 15 Euro für die Karte zahlen müssen oder 27 bzw. 33 Euro.

    Ob der SCM wiederum davon abhängig ist, welche Preise der Gastgeber gegenüber den Gästen aufruft, wäre auch eine Frage.

    Wenn das Spektrum der möglichen 2-Minuten-Strafen so groß ist oder es noch immer den Schiedsrichtern überlassen wird, in gewissen Situationen entscheiden zu können, ob es entgegen der eigentlichen Regel doch "nur" 2 Minuten gibt, dann ist das Aufgabe der Verbände, das zu klären.

    Dann müssen die Verbände es intern klarstellen und die Schiedsrichter entsprechend anweisen und schulen. Wer dann TROTZ Videobeweis anders entscheidet, wird das intern verantworten müssen. Die werden doch sicherlich beobachtet. Wer dann so pfeifft, kann es entweder verdammt gut erklären oder rutscht nach unten.

    Die, die die Schiedsrichter bewerten müssen, hätten doch eh jedes Spiel auf Video und könnten sich die Situationen so oder so anschauen.

    Das Problem mit den Ansetzungen wird doch dann auch noch nicht gelöst. Wenn der Verband bspw. meint, in einem Finale nicht die objektiv besten verfügbaren Schiedsrichter einzusetzen...

    Geht denn die Reihenfolge in den einzelnen Kategorien der DHB-Schiedsrichter-Porträts nach einem tatsächlichen Ranking innerhalb des DHB? Warum man im höchsten nationalen Endrunden-Turnier bspw. bei 4 Spielen nur 2 internationale Paare ansetzt bzw. eines davon im HF, frag ich mal gar nicht erst. Man könnte da ja z.B. auch perspektivische Aufsteiger aus dem Elitekader noch die Halbfinales pfeifen lassen (Belohnung, Prüfung) und Spiel um Platz 3 und Finale leiten dann 2 internationale Paarungen. Notfalls setzt man dann erst nach dem 2. Halbfinale die Paarungen des Sonntags fest. Die Schiedsrichter, die man einsetzen will, sind ja eh schon vor Ort.

    Solange die Challenge-Entscheidung bei den Schiedsrichtern liegt, müsste in den Regeln eine progressive Strafe für ein übertriebenes Fordern der Challenge verankert werden. Dann halten die Spieler hoffentlich auch die Klappe und solche Beispiele wie bei Lauge passieren ggf. eben nicht.

    Der Rest liegt in der Verantwortung der Verbände bzw. müsste eine IHF-Regelung auch durchgängig gleichwertig in EHF und DHB Anwendung finden.

    Und wenn es eben nur wäre: Torlinie, Linienverstöße der Spieler, Wechselfehler, Entscheidungsfindung bei Beratung 2min / rot.

    Alles andere bleiben eh Momententscheidungen und wie auch im Pokalfinale werden die Schiedsrichter auch bei Nutzung des Videobeweises so entscheiden, wie es zu ihrer Linie im Spiel passt. Sonst würden sie sich für die restliche Spielzeit auch direkt angreifbar machen.

    Wenn die Challenge in die Verantwortung der Teams gegeben wird, kann man ja kleinere Strafen bei Fehlern einführen: Nächster Angriff in Unterzahl, gelbe Karte gegen die Bank mit weiteren Sanktionen ff., wobei das losgelöst werden könnte von den anderen Strafen gegen die Bank.

    Challenges durch die Teams kann aber nur klappen, wenn es eine komplett einheitliche Linie bei allen Schiedsrichtern gibt und man nicht in gewissen Szenen vom Gutdünken der Schiedsrichter abhängt. Eigentlich sollte es hier aber in den potentiellen Situationen auch objektiv feststellbare und nachvollziehbare Kriterien geben, die auf Bild gebannt auch immer zur gleichen Entscheidung aller Schiedsrichter führen. Dann könnte es aber pro Situation wieder Diskussionen geben, ob man milder hätte entscheiden können, weil die situativen Umstände so waren...

    Dann muss der SCM wohl seine Statistiken umschreiben. Im SCM-Quiz von 2020 und in einem Hallenheft schreiben sie von 18 Toren...

    Die EHF schrieb mal vor ein paar Jahren zu Granollers - SCM einen Beitrag und ging auf das Spiel 1977 ein und hat da den Artikel einer spanischen Zeitung abgelichtet. Dort ist auch die 17 zu erkennen in den Spieldaten...

    Nicht nur das, einmal war er richtig sauer. Da hatte ich schon befürchtet, dass er gleich einen auf Undertaker macht.

    Ja, für das hatte er noch "Luft".

    Das hat mir nicht gefallen...da habe ich mir gedacht, "Meischti" lenk den Fokus lieber wieder aufs Spiel.

    Aber die Schiris hätten selbst das dann nicht gesehen. Da hatten wir gestern mehr Glück als Hannover. Wenn Rheiner sich das Spiel nochmal anschaut, gibt's die nächste Nachschulung, was Schritte angeht. Bitte dann aber nicht wieder auf Schritte-Verdacht Vorteils-Tore weg pfeiffen, die ein Finale entscheiden können. Das wäre nett.

    Punkte mitnehmen und dann schauen, wie es nach der Länderspiel-Unterbrechung aussieht. In Erlangen und gegen den BHC gewinnen und dann mal schauen, ob sich parallel nochmal Türen Richtung CL oder Meisterschaft öffnen. Ansonsten dann volle Pulle auf CL.

    Für die Liga dürfte das vermutlich Matze mit 16 Toren im September 2018 gegen den BHC sein. Aus der aktuellen Zeit finden sich sonst nur noch Spiele von Magnusson (15 in Lemgo) und Mika (14 beim BHC).

    Den Tor-Rekord wettbewerbsübergreifend dürfte Dreibrodt mit 18 Toren gegen Granollers halten.

    Ok, danke. Dann ist der SCM sehr wahrscheinlich raus. Da scheint jetzt die Belastung ihren Tribut auch bei den noch einsatzfähigen Spielern zu fordern, womit es quasi 3 Punkte sind, die Kiel / Berlin liegen lassen müssten, selbst wenn wir alle restlichen Spiele gewinnen sollten.

    Unser System führt aktuell nicht zu hohen Siegen bzw. sind Kiel und Berlin eher dazu fähig.

    Der SCM wird wohl auch nicht mehr eingreifen - gleichermaßen in Meisterschaft und CL. Ich gehe nicht davon aus, dass sie alle restlichen Spiele gewinnen würden.

    Frage zur Spielordnung: In der DHB-SpO steht doch, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt und so ist es als Neuerung in der HBL für 2020/2021 zu finden: Ist das denn für die HBL auch so? Dann wären die Berliner doch aktuell Tabellenführer (gegen THW +1 im direkten Vergleich (in Berlin mit 8 gewonnen, in Kiel mit 7 verloren))...

    Aktueller Vergleich der direkten Duelle:

    THW

    - 2:2 Punkte gegen Berlin mit -1 Tor

    - 3:1 Punkte gegen Magdeburg mit +1 Tor

    Füchse:

    - 2:2 Punkte gegen THW mit +1 Tor

    - 0:4 Punkte gegen Magdeburg mit -6 Toren

    SCM:

    - 1:3 Punkte gegen THW mit -1 Tor

    - 4:0 Punkte gegen Berlin mit + 6 Toren

    Im Dreier-Vergleich

    1. SCM mit 5 Punkten und +5 Toren

    2. Kiel mit 5 Punkten und +-0 Toren

    3. Berlin mit 2 Punkten und -5 Toren


    Die These "Wer zuerst patzt, ist raus" im Kampf um 1 und 2 müsste man noch vorsichtiger abwarten.

    Sollte keine Spitze gegen den SCM sein,aber Trainer wie Machulla und Wiegert sindnicht bekannt dafür, viel auf die Gesundheit der Spieler zu achten, sonst wären Saugstrup mglw. nicht verletzt und Golla noch in Form.

    Handballspieler sind nicht dafür bekannt, viel auf die Gesundheit von Handballspielern zu achten.

    Die Trainer haben gewisse Verantwortung, aber es ist auch hypothetisch, wie gut oder schlecht die Fürsorge am Ende tatsächlich ist und ob der Stand unserer Verletzungen in Anbetracht der Belastungen gut, durchschnittlich oder schlecht ist.

    Bei Ergebnisanforderungen ist es halt ein schmaler Grat, wenn man nicht auf jeder Position 2 annähernd gleich "gute" Leute hat.

    Mika hier und da mit schlechten Würfen, aber mit seiner Torgefährlichkeit heute trotzdem eine wichtige Entlastung für Gisli und Kay.

    Die Tore und die Verteilung von Verantwortung brauchten wir heute und werden das bis Saisonende auch allgemein brauchen. Gisli und Kay können das nicht mehr alles alleine wuppen. Die waren aus dem Spiel heraus heute auch wieder ordentlich abgemeldet.

    Ist eben auch wichtig, dass Weber Torgefahrmit einbringt. Heute vor der Verletzung ja mit 2 guten Treffern.