Beiträge von anonymer-scm-fan

    Prüf mal die Saisonstatistik von Wallau für die Saison.

    Laut Wikipedia spielte Peru 9 Monate bei Wallau und ging im April 2005 nach Katar. 9 Monate rückwärts gerechnet wäre August/September und damit eher 3 statt 11 Spiele.

    Fehler in der HW sind ja nichts neues und waren ja grade damals schon running gag.

    Die Frage, die sich als SG-Fan grade stellen würde: Wie realistisch wäre mit dem Kader eine insgesamt noch bessere Saisonleistung oder ein kurzfristiger Effekt, wenn Machulla jetzt gefeuert würde.

    Lemgo und Granollers waren sicherlich völlig an den Ansprüchen vorbei. Wird sich in den nächsten Wochen zeigen, ob sich die Mannschaft samt Trainer davon erholt.

    Die nächste Saison dürfte da in Richtung Machulla interessanter werden. Kriegt er die auf dem Papier guten Neuzugänge so integriert, dass die Mannschaft insgesamt wieder einen Schritt nach vorne macht.

    Vielleicht sollte man inzwischen im Handball auch mal über mehr als nur 2 Schiedsrichter nachdenken, um die Arbeitslast zu teilen. Das Zitat der US-Reporter passt und auch Wiegert hatte mal vor Jahren in Interview einen an ihn gerichteten und gut gemeinten Rat weiter erzählt "Denk einfach dran, dass das keine Profis sind, so wie ihr."

    Das ist auch nicht despektierlich gemeint. Das Spiel ist einfach wahnsinnig schnell. Neben einheitlichen Regelauslegungen die von der IHF bis in die Kreisklasse mal gleich vorzugeben und anzuwenden wären mal abgesehen, helfen hier mehr Augen ggf. auch einfach mehr.

    Der Videobeweis bringt im Handball nichts, wenn die, die die Möglichkeit nutzen könnten, aus irgendwelchen Gründen nicht Gebrauch machen. Dazu kommt, dass es dann so viele Szenen gibt, die man bewerten müsste.

    Im Thema Videobeweis könnte man auch den Teams die Möglichkeit des Anforderns geben. Eine Challenge-Karte einführen und wer falsch liegt, bekommt irgendeine Art Strafe. Das könnte z.B. sein, dass man dann keine Challenge in der HZ mehr nehmen darf, wohingegen man bei richtiger Challenge weiter challengen darf, oder ggf. einen Angriff in Unterzahl oder irgendwas eher kleines. Leider ist man dann aber weiterhin abhängig von den Auslegungen der Schiedsrichter und hat zu selten objektiv eindeutige Situationen - z.B. Abwehrspieler steht bei einem Stürmerfoul im Kreis -> 7m Team A statt Ballbesitz Team B. Das Schritte-Thema könnte man so ggf. auch lösen. Wenn ein Spieler vor einem Kontakt schon 4 Schritte macht, muss der Kontakt egal sein. Dann ist es Schrittfehler und nachgelagerte Fouls "egal".

    Handball ist aber anders als Fußball, Volleyball oder Football aber eigentlich keine Sportart, bei denen die Videobeweise nicht so sehr ins Gewicht des eigentlichen Spielflusses fallen. Neben einem "vernünftig machen" muss man es eben auch ertragen wollen.

    Der DHB könnte die vermeintliche Problematik mit regional ansässigen Schiedsrichter-Paaren auch ganz einfach in der Ansetzung lösen oder sich hier eigene Regeln auferlegen.

    Keine Schiedsrichter aus dem gleichen Bundesland, auch wenn es hier mehrere Landesverbände gibt oder einen Sperr-Radius von bspw. 50 Kilometer. Wenn man eh bundesweit ansetzt, sind die paar Euro mehr Fahrtkosten dann auch egal.

    Bei den Heimmannschaften, die es dann betrifft, scheint das in Fankreisen ja durchaus auch Thema zu sein. Dann braucht man auch keine Sorgen haben, wenn es keine Schiris aus der Region mehr gibt.

    Die Regelauslegungen, die der Verband irgendwo vorgeben muss, sind doch in Teilen nur noch sinnlos.

    Es wird nur noch drauf geachtet, dass das Spiel verständlich für die Zuschauer bleibt und gewisse Kleinigkeiten, die Schiedsrichter auf diesem Niveau sicherlich noch sehen, nicht so strikt bewerten, wie man es machen sollte. Die Themen Schritte, Abwehr im Kreis, Stürmerfoul, bestimmte Abwehraktionen (Wurfarm, von hinten etc.), Kontakt beim Wurf eines Kreisläufers, Kontakt bei den Außen...

    Der Videobeweis ist nur deshalb grade so madig, weil Schiedsrichter ihn einsetzen und bewerten müssten, die in einer gewissen Vorgabe gefangen sind und in ihrer entsprechenden Blase agieren.

    Man kann die beiden roten Karten geben, aber es gibt genug Spiele, wo diese Aktionen auch eben "nur" mit 2 Minuten bestraft werden. Es wäre heute eher die Ausnahme der Regel gewesen, eben genauso wie die Vorteilsauslegung oder Stürmerfoul bei Kreiskontakt der Abwehr.

    Das ist ein strukturelles Problem im DHB. Wenn sie diese Auslegungen so vorgeben und akzeptieren, muss man damit leben, wenn es so gepfiffen wird.

    Die TW-Leistungen waren ja auch mit Svensson als TW-Trainer schon bestenfalls durchwachsen. Mit dem neuen TW-Trainer wurde es nicht besser.

    Es wirkt immer wieder so, als fehlt ein Stück weit Abgezocktheit in den 1:1-Situationen bzw. gegen die Außen. Gegen Mannschaften, die aus dem Rücklauf wurfstark sind, muss die Blockarbeit besser werden.

    Da sind alle 7 auf der Platte gefragt. Das Gute für morgen ist, dass es in der Abwehr fast nur besser werden kann. Die Frage wird sein, ob man die Angriffsleistung nochmal so bringen kann. Die Löwen stehen aber vor der gleichen Frage Insgesamt steht beim SCM morgen eigentlich die erfahrenere und gefestigtere Mannschaft und es ist für uns kein Auswärtsspiel bei einer Mannschaft, die uns physisch überlegen und mit engagierter Abwehr in die Schranken weisen kann.

    HBL, BBL und Volleyball (wie auch immer deren Liga heißt)...

    Beim Volleyball waren sie genauso kreativ wie beim Handball und beim Basketball. :hi:

    Knapp 15 Euro (oder 13 Euro) im Monat sind für mehrere Sportarten völlig in Ordnung und wenn man mindestens 2 Sportarten aktiv nutzt, rechnet es sich ja immer mehr.

    Die Übertragungsqualität muss man einfach abwarten. Das kann wahrscheinlich alles werden zwischen Twitch-Übertragung der Männer-Volleyball-Bundesliga bis hin zu ordentlichen Kommentatoren.

    Trotzdem hat die Mannschaft auch in dieser Saison vieles in der eigenen Hand und es gibt keinen größeren Einbruch aufgrund der Belastung. Das muss man ihr auch noch zugute halten. Die 1 aus 6 aus den Auswärtsspielen tun weh, aber auch die Meisterschaft bzw. CL-Qualifikation ist weiterhin möglich.

    Um es mit den Worten eines Schnauzbartträger zu sagen: "Wenn nicht jetzt, wann dann?" Die Füchse Berlin haben noch keine Mannschaft mit der sie eine Saison dominieren können und es kommt nicht oft vor, dass zehn oder mehr Minuspunkte zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft reichen könnten. Wenn da nicht alle Spieler in der Mannschaft heiß auf den Griff nach der Schale wären, dann würde einiges falsch laufen. Die Berliner haben einen Restspielplan bei dem sie als Favorit in alle Spiele gehen und haben mindestens die Champions-League-Qualifikation in eigener Hand. Mit Ausnahme des Patzers in Minden haben die Berliner ihre "Pflichtsiege" eingefahren. Der THW Kiel (zuhause gegen Leipzig und Lemgo) und der SC Magdeburg (in Melsungen, Hannover und Leipzig) haben im Vergleich schon mehr Punkte gegen Mannschaften außerhalb der Top5 liegen gelassen.

    Ok, es war falsch formuliert, weil sie das sicherlich auch "wollen".

    Die Frage wird sein, inwieweit sie sich von den Erfahrungen in Magdeburg und Kiel beeinflussen lassen oder ob der Kader und die Spielphilosophie in sich schon so gefestigt sind, dass sie die Erfahrungen aus den Spielen wegstecken und ihr Programm bei den "kleineren" Mannschaften unbeeindruckt weiterhin erfolgreich abspulen können. In Magdeburg war es zeitweise ein Komplett-Aufgeben der Mannschaft und in Kiel wollte z.B. Gidsel dann ein paar Minuten alles mit der Brechstange erzwingen, was nicht funktioniert hat.

    Wenn Hannover am Sonntag einen guten Tag erwischt, wird das nochmal ein Gradmesser. Bestehen die Berliner dort gegen einen starken Gegner, hätten sie auch genug Selbstverständnis für die restlichen Auswärtsspiele. Würden sie da Federn lassen, geht das Nachdenken in anderen Auswärtsspielen vielleicht auch schon eher los, wenn auch da mal die Gegner auf sehr gute Leistungen kommen.

    Bei den Magdeburgern und den Kielern muss man ja diese Saison fast in jedem Auswärtsspiel mit einer Überraschung rechnen. Wie schon geschrieben, waren die Füchse in dieser Saison dort bisher stabiler. Zudem müssen der THW und der SCM noch nach Mannheim, wo man auch eine Top-Leistung brauchen wird, um selbst strauchelnde Löwen entsprechend im Zaum zu halten.

    Flensburg bleibt das Zünglein an der Waage für die 3 - außer sie gewinnen tatsächlich alles in der Rückrunde.

    Die Berliner, der SCM und die SG gewinnen ja nun auch nicht alles mit einer lockeren Selbstverständlichkeit.

    Die Kieler hätten noch immer die meiste Qualität im Kader, bei einer Tabellenführung nach Ostern ihren restlichen Spielplan auch entsprechend durchzuziehen. Dann gilt es eben, jedes Spiel mit entsprechender Moral durchzuziehen und sich keine Ausrutscher mehr zu erlauben. Sagosen sprach ja letzte Saison noch von "Mal schauen, ob der SCM die Eier hat." - gleiches gilt diese Saison bei der aktuellen Ausgangslage auch für den THW, grade auch wenn man das Selbstverständnis der Mannschaft mit einbezieht.

    Die Berliner hätten auf dem Papier noch das einfachere Restprogramm, aber da müsste man noch abwarten, wie sehr sie dann wirklich auch den Griff nach der Schale wollen.

    So wie es formuliert war, war es aber auch nicht als Einprügeln gemeint.

    Der eine Teil der Punkte sind ja taktische Belange, an denen Wiegert bekanntermaßen festhält, weil sie meistens funktionieren. Dass man sich seitens der Fan für die Phasen, wo Plan A mal nicht greift, funktionierende Alternativen wünscht, darf ja sicherlich noch erlaubt sein. Das gilt ja nicht nur für den Angriff, wo man bspw. in Melsungen eben nur noch 3 offensive Rückraumspieler hatte. In der Abwehr sieht es doch nicht schlechter aus, wenn Chrapkowski im Innenblock zum Einsatz kommt und man entsprechend umstellt, um damit auch bessere Chancen in etwaigen Gegenstößen zu kreieren.

    Bezjak ist der erste Abgang, den Wiegert Spielzeit garantiert. Er mag ihm gegenüber eine gewisse Loyalität aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit verspüren, aber die Achse Bergendahl, Chrapkowski, O'Sullivan muss eine mögliche Alternative sein. Bezjak noch im erweiterten Gegenstoß so lange auf der Platte zu lassen, ist eben in den Spielsituationen ein genauso begrenzender Faktor wie eventuell vorhandene gewisse taktische Zügel, an die Weber sich hält.

    Ja, das sind Kritikpunkte an Wiegert, aber sehr wohl in dem Wissen, dass er der Verantwortliche der aktuellen Hochphase ist. Wie gesagt: Kleinigkeiten, über die man noch sprechen könnten, die auch nicht das erste Mal unter den Fans diskutiert werden, um auch diese starke Saison auch in den letzten Zügen auch wieder zu vergolden.

    Ich persönlich finde es in gewisser Art schlimmer, wenn man den Ausfall von OIM und Saugstrup als Aussage dafür nimmt, dass man dann auch solche Spiele mal verliert. Würde man in der Mannschaft so denken, dass es wegen der beiden Verletzten ja kein Beinbruch wäre, hätte man unnötige "Ausreden". Zum Glück scheint man in der Mannschaft aber nicht so zu denken.

    Die Niederlage in Hannover war nach dem 25:25 tatsächlich vermeidbar, wenn man die guten 10 Minuten in dem Spiel bis zum Ende hätte durchziehen können. Beim Aufholen des Rückstandes war in der Mannschaft auch eine andere Körpersprache zu sehen.

    In Melsungen hatten wir die beste Phase, als Gisli nicht direkt 1:1 gedeckt wurde. Wir spielen in Überzahl immer wieder mit 2 Rückraumspielern und 2 Kreisläufern. Von Außen gesehen, läge der Verdacht nahe, dass man es da mal mit Damgaard, Smits, Bergendahl und Meister hätte versuchen können - wie gesagt, mal für 2 Angriffe, um zu schauen, ob es eine realistische Alternative in dem Spiel gewesen wäre. Dafür, dass die Schiedsrichter eine großzügige Linie haben laufen lassen, kann ja auf SCM-Seite niemand was. Das war auf der Platte eben ein Kampfspiel.

    Es prügelt auch keiner auf die Mannschaft ein.

    Taktische Kleinigkeiten hätte man probieren können und das Leipzig, Hannover und Melsungen in den Spielen in der Abwehr galliger wirkten und unseren damit große Probleme bereitet haben, war ja nun mal so. Es unterstellt ja damit niemand, dass sich unsere Jungs nicht auch reingehauen haben.

    Nach Ostern wird nichts, aber rein garnichts entschieden sein. Und wer trotz eigener Anprüche die Meisterschaft nicht erringt, sollte sich stets an die eigene Nase fassen.

    Den 31. Spieltag mit dem Ausgang der Partie SCM vs. SG werden wir mindestens noch abwarten müssen. Frühestens dann sehen wir klarer.

    Hat auch niemand gesagt, dass dann was entschieden ist. Es geht ja auch nicht um Ansprüche, sondern um Spielplan-Vorteile. Mindestens 4 Vereine werden jetzt alle gleichwertig das Ziel der Meisterschale intern vor Augen haben und alles dafür tun, was sie können.

    Mal sehen, wie sich die Berliner von den Erfahrungen in Magdeburg und Kiel erholt haben. Da konnte man phasenweise auch sehen, dass sie in gewissen Situationen noch nicht komplett gefestigt sind.

    Wer nach Ostern Tabellenführer ist und die Meisterschaft dann verspielt, muss sich an die eigene Nase fassen.

    Der SCM muss nun erstmal beim BHC gewinnen. Dann entscheidet sich in Kiel, ob es ein Dreikampf bleibt oder ein Zweikampf wird.

    Wenn Kiel am Sonntag gewinnt, wäre es auch eigene Dummheit, wenn sie dann die CL-Quali noch aus der Hand geben. Berlin mit einem gleichzeitigen Sieg in Hannover müssten auch schon was vergeigen, um dann noch in die EL zu kommen.

    Wenn Flensburg tatsächlich noch alle 3 direkten Gegner auswärts schlägt, hätten sie es aber auch verdient - brauchen aber dann ja noch immer 1 Mal Schützenhilfe...

    So ist es. Wenn man ohne die beiden die Füchse klar beherrschen und ohne OIM den THW aus dem Pokal werfen konnte, sollte man auch die Punkte aus Leipzig, Hannover und Melsungen mitnehmen können. Vergleicht man die genannten Spiele, muss man sich schon fragen, warum wir gegen Fuchse und THW selbst ne gallige Abwehr auf die Platte bringen, aber gegen die Sachsen, die Niedersachsen und die Hessen fehlte es daran.

    Welche taktischen Kleinigkeiten könnte Benno denn ändern?

    Alles schon mal angesprochen:

    Bezjak nicht mehr auf Teufel komm raus aus Loyalität in der Abwehr durchspielen lassen. Wenn es sein muss, dann mal Chrapek in den Innenblock und Sully auf halb. Da wirkt die Abwehr durchaus auch stabiler, was auch mal wieder in direkten Gegenstößen mündet, und man hat eine erfolgversprechendere zweite Welle. Es darf nicht sein, dass Bezo manchmal erst vom Feld spaziert, wenn man fast schon mit dem Arm der Schiris rechnen muss.

    Gestern wäre es in der ersten Halbzeit mal interessant gewesen zu sehen, was passiert wäre, wenn man Gisli "opfert" und mit 2 Kreisläufern die Abwehr am Kreis bindet. Für 1-2 Angriffe, um zu schauen, ob es dann einfacher läuft und Mika und Kay die Situation hätten lösen können.

    Der Part im Angriff war aber gestern noch das kleinere Problem. Es war aufreibend zum Torerfolg zu kommen, aber es hat oft genug geklappt. Die Abwehr und in Teilen das Umschaltspiel war in den 3 Spielen sehr viel mehr der Knackpunkt.

    So ein Spiel wie in Leipzig kann man durchgehen lassen, um das auch nochmal als Warnschuss zu begreifen. Die Muster blieben aber in Hannover und Melsungen die gleichen.

    Smits sprach gestern vor dem Spiel davon, dass sie noch immer hungrig sind. Kann man auch glauben, aber in den Spielen fehlte es irgendwie einen entscheidenden Hauch, dass man die hohe Intensität der Gegner annimmt und in der Abwehr auch auf dem Level ankommt. In Hannover waren das bspw. die 10 Minuten (mit Chrapek), wo sie den Rückstand aufgeholt haben.

    Die Tabellenführung ist weg, weil in den 3 Spielen in der Abwehr nicht das Intensitätslevel gebracht wurde, was die Gegner hatten. Hinten auch bis ins letzte Prozent ackern und nicht nur auf den Glanz vorne verlassen. Zumal wir da tatsächlich Möglichkeiten für Alternativen hätten.

    Da fehlen uns aktuell in solchen Spielen die wenigen, aber entscheidenden Prozente.

    Schiedsrichter sind halt keine Roboter.

    Die werden sich sicher die Schlussphase von SCM - HSV noch mal angeguckt haben; und klar ist das dann im Kopf.

    Was ist denn im Spiel SCM-HSV in den letzten 12 Minuten deiner Meinung nach passiert?

    Die Melsunger haben schon davon profitiert, dass einige Abwehraktionen eher großzügig ausgelegt wurden und der SCM mit einem gewissen Härtegrad Probleme bekommt, während der SCM selber hinten nicht so sehr in diese Aggressivität gekommen ist. Aber wer weiß, ob sie dann auch gleichwertig gepfiffen hätten.