Beiträge von anonymer-scm-fan

    Wäre ein Urteil mit Signalwirkung, wenn zumindest für Deutschland festgestellt würde, dass bei Delegation der Ergebnismanagementverfahren in die Fachverbände die NADA eben auch die Rechtsmittel verlieren sollte.

    Wäre dann die Frage, ob dann nicht die WADA das noch stellvertretend für die NADA macht und denen dürfte die Entscheidung eines Kölner Gerichts egal sein...

    Die Fußberührung wäre knapp irgendwo auf dem Wechsel auf 60:00 gewesen, aber war auch eh keine aktive Torverhinderung.

    Wenn die Hallen-Uhr aus irgendwelchen technischen Gründen nicht der Zeit entspricht, die im Videobeweis für das Spielende herangezogen wird, muss das korrigiert werden.

    Man hörte im Video des Streams auch, wenn auch nur leicht, die Sirene im Torjubel. Das war definitiv auf der Hallenuhr noch innerhalb der angezeigten Zeit.

    Wenn die Bild Transferinformationen in den Raum wirft, heißt es ja nicht, dass sie stimmen.

    Am Ende wird es für alle eine Win-Situation sein.

    Man muss ja unter dem Schirm des Jonsson-Gerüchts auch bedenken, dass Zehnder und Serradilla jetzt kurzfristig günstiger zu haben waren als Jonsson für die neue Saison.

    Jonsson wird für Damgaard kommen und dementsprechend eine deutliche Verstärkung sein, da er auch Abwehr kann und im Angriff mindestens genauso gut ist.

    Mit Weber,Jonsson,Claar,Gisli und Zehnder ist man wahnsinnig gut aufgestellt. Je nachdem wie der Spanier einschlagen wird, wird man entweder verlängern oder einen Ersatz holen.

    Jonsson wird wohl 2 Spieler ersetzen, denn sonst hätte man Serradilla wohl angesichts gezahlter Ablöse wohl auch 2 Jahre geben können.

    Serradilla wäre aktuell wohl eher der Chrapkowski-Ersatz auf dem Papier.

    Sollte er sich beweisen, käme es drauf an, was mit Sully 2025 wird. Bleibt Sully doch noch, wird Serradilla wieder gehen. Sollte Sully gehen, wäre Jonsson in der Abwehr sein Ersatz und für einen weiteren Abwehrspieler wäre wohl noch ein Platz frei.

    Zehnder war ein spontan notwendiger Transfer. Jonsson wird trotzdem kommen, wenn man der Prognose-Statistik von RT Handball und dem SCM glaubt.

    Bei Jonsson fügen sich die Teile eben auch weiterhin gut zusammen: Damgaard und O'Sullivan stehen ab 2025 auf der Kippe. Chrapkowski's Ersatz mit Serradilla ist genau für 1 Jahr verpflichtet.

    Mit Jonsson, Kristjánsson, Claar, Zehnder und Weber hätte man dann auf dem Papier 5 Rechtshänder im Rückraum. Das sollte sich einigermaßen ausgehen.

    Dass der SCM sich zudem an frühzeitig geschlossene Verträge hält trotz aktuellerer Entwicklungen zeigt auch das Beispiel Zechel.

    Die MT wird auf die Länge der Saison wieder so viel liegen lassen, dass es eher schwierig werden dürfte, in die Top4 rein zu kommen.

    Kiel dürfte sich eher stabilisieren im Vergleich zur letzten Saison.

    Flensburg, Magdeburg und Berlin sollten am Eingespieltesten sein.

    Flensburg hätte aktuell den Vorteil, dass sie aktuell keine verletzten Stammkräfte haben und nicht CL spielen. Aber auch da muss man sehen, wie gut sie über die Saison kommen oder ob sie sich auch wieder in einzelnen Spielen ein unnötiges Bein stellen.

    Berlin wird aufgrund der Belastung von Gidsel sowie zusätzlich der CL irgendwann Federn lassen.

    Mal sehen, ob das Gerücht stimmt, dass bei Zehnder heute ein Wechsel in die Top4 verkündet wird und wohin es ihn verschlägt. Aber auch da wäre es aktuell mehr ein "Kader auffüllen" als ein "das verändert nochmal alles".

    Sollte Claar länger ausfallen, stünde man also im Rückraum mit der Angriffsformation von 2021/2022 vor der Saison. So gesehen, ist das eine ausgeruhte und eingespielte Formation, bei der man aus Fan-Sicht eben auch weiß, dass es durchaus mal weniger lässig aussehen wird als in der letzten Saison, aber die eben, bis auf Lagergren, auch keine Olympia-Teilnahme hatte.

    Diese Mannschaft muss und wird dann wieder andere Qualitäten auf die Platte bringen und in Bezug auf die Liga wird es für die meisten Teams noch immer reichen.

    Vor dieser Saison ist es auch mit Claar schwer abschätzbar, wer aus den Top4 innerhalb der ersten 4 Plätze landet.

    Ich würde noch zwei Sachen gerne ergänzen:

    1) Nicht jeder, der Dopingmittel einnimmt, kennt sich vorher ausreichend mit ihrer Pharmakokinetik aus.

    2) Vorstellbar wäre doch auch eine Wurfbild-Session à la Matthias Andersson wenige Tage vor dem Spiel, hier wird dann die Konzentration durch unerlaubte Mittel gesteigert und im Spiel freut man sich, weil man nicht nur die Wurfbilder von den drei Hauptschützen gemerkt hat, sondern die ganze Mannschaft kennt. Das wäre die Analogie zum Beispiel der Muskelsteigerung. Einfach mal Ritalin+Studium+Lernen googeln.

    3) Und als positive Nachricht für die Magdeburger, hier ein Beispiel zum Umgang der WADA mit dem Thema Kontamination. Damit dürfte sich keiner mehr Sorgen machen müssen, egal was tatsächlich passiert ist.

    https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1008078

    Methamphetamine wären laut Verbotsliste theoretisch nur im Wettkampf verboten. Das von dir konstruierte Trainingsbeispiel wäre demnach kein Doping, wenn der Stoff bis zum Wettkampf nicht mehr im Körper ist.

    Das Beispiel mit der WADA bei den chinesischen Schwimmern zur Beruhigung hinkt, weil die NADA es jetzt eben vors CAS bringt und das somit nichts mehr mit der WADA zu tun hat. Die NADA macht jetzt das, was die WADA bei den Chinesen hätte tun müssen.

    Was die HBL / Nada gemacht hat, ist der völlig normale Vorgang. Ich weiß gar nicht, wie man sich darüber aufregen kann?!

    Man kann sich sicher mal über Bohmann aufregen, aber in dieser Sache hat er absolut nichts falsch gemacht weil jetzt alles weitere ( außer dem internen Verfahren ) außerhalb seiner Macht steht.

    Die Nada hätte auch akzeptieren können, hat sie aber nicht. Jetzt geht's halt zur nächsten Instanz

    Es geht doch nur um die Art und Weise der zitierten Aussage. Dass Bohmann in dieser Sache sonst nichts falsch gemacht hat, ist Glück für den SCM, dass er in dem ganzen Prozess sonst nichts beizutragen hatte.

    Dass die NADA ein mildes Ergebnis nicht einfach so akzeptieren kann und würde, war schon vor der Entscheidung des HBL-Präsidiums klar.

    Relevant ist für den SCM jetzt nur die rechtliche Verbindlichkeit der Spielberechtigung für Portner.

    Wäschenbach hat Smarasson nach dem erstinstanzlichen Freispruch zur blauen Karte auch die Spielberechtigung gegeben, bis Thiel kam und Rechtsmittel eingelegt hatte und das Verfahren um die blaue Karte doch noch weiterlief und der freiwillige Einsatzverzicht sich im Nachgang als besser erwiesen hat, weil "jemand", der für die HBL in dieser Angelegenheit für die Vereine verbindliche Aussagen machen müsste, keine Ahnung hatte.

    Mit diesem im damaligen chronologischen Ablauf plumpen Verfahrensfehler im Hinterkopf, wo es sich um einen durchaus üblichen Fall für eine spielleitende Stelle handelte, sollte man nun in so einem besonderen Fall doch eine gewisse Skepsis walten lassen.

    Das macht für mich das Ganze noch unverständlicher. Man hat die Suspendierung einstimmig aufgehoben, steht zu dieser Entscheidung und findet dann die Entscheidung der NADA richtig. Verstehe ich nicht.

    Mit der Aussage "Wir begrüßen, dass die NADA da Klarheit reinbringen will." soll die HBL die Durchführung des Ergebnismanagementverfahrens wieder zurück an die NADA geben.

    Mit der Aussage untergräbt er die HBL-Entscheidung, weil es impliziert, dass man sich wohl selber nicht sicher sei.

    Dann kann man sich diesen Zwischenschritt innerhalb des Verbandes auch sparen und die Verantwortung zurück an die NADA geben. Das spart möglicherweise aus Sicht der Betroffenen auch Zeit.

    Das ist wieder ein typischer Bohmann...

    Gleiche Wertigkeit, aber nachvollziehbarer in der Formulierung wäre gewesen, wenn man sowas gesagt hätte wie "Wir verstehen, dass die NADA die Entscheidung der HBL final überprüfen lässt.".

    Hauptsache, die Person, die die Spielberechtigung für Portner bestätigt hat, hat sich mit der Rechtsabteilung abgesprochen, wie das so ist, wenn parallel noch Rechtsmittel laufen. Man kennt das ja.

    Wenn die HBL hier eine Spielberechtigung erteilt, die im Nachhinein rechtlich doch angegriffen werden kann bzw. nichtig ist, hoffe ich auf Schadensersatzklagen, wenn dem SCM später dadurch negative Konsequenzen ereilen würden.

    Es kam das, was kommen musste. Die NADA wird einen Teufel tun, ohne Urteile des CAS solche Fälle und Verbandsentscheidungen einfach zu akzeptieren. Das geht schon deshalb nicht, weil sie sich sonst unglaubwürdig machen würden.

    Sie hätten es nur akzeptieren können, wenn es für die Argumente von Portner schon passende Urteile gegeben hätte.

    Und wie sie es ja selbst sagen: das ist ein Fall, der grundsätzlichen Klärungsbedarf erzeugt. Bleibt die Zero-Tolerance-Grenze oder wird es dann Grenzwerte geben? Welche Argumente dürften im Betracht gezogen werden, um eine minimale Menge trotz Zero-Tolerance ggf. zu "akzeptieren"?

    Fakt bleibt halt, dass er leider positiv getestet wurde. Wer die Frage verfolgt, ob Zero Tolerance wirklich sinnvoll ist, braucht eben jetzt leider auch genau dieses CAS-Urteil.

    Wenn Portner in der Verteidigung wissenschaftliche Aussagen hatte, dass die gemessene Menge nicht zur Leistungssteigerung reichen würde, könnte dieser Fall zu einer Neubewertung von Grenzwerten führen.

    Da muss man einfach abwarten, ob und das CAS solchen möglichen Aussagen folgen würde.

    Nur darüber hätte Portner eine Chance. Aber auch die ist nicht groß. Da kommt wohl leider eine Sperre. Das CAS wird sich zum Schutz der WADA und der eigenen Verfahrensmenge wohl eher nicht dazu bewegen, die Zero-Tolerance-Politik aufzuheben.

    Das Auslagern der Ergebnismanagementverfahren in die Fachverbände als auch die Formulierung in 3.2, dass eine wahrscheinliche Unschuld für einen Freispruch ausreichen kann, kann man eigentlich auch grundsätzlich streichen. Das eine kann die NADA bitte selbst machen, wenn sie das andere nicht akzeptiert. Das spart dann wenigstens Zeit,, weil ein Zwischenschritt wegfällt.

    Von der HBL oder von der NADA muss man jetzt Aussagen erwarten dürfen, ob eine rückwirkend Sperrung möglich ist und welche Folgen das entsprechend hätte.

    Ich hab bisher keine andere Erklärung gelesen als Körperkontakt zu anderen Personen.

    Korrigier mich gerne, wenn ich was überlesen habe.

    Das ist schon richtig, dass nach der Abgabe des Statements irgendwo stand, dass Videomaterial beigefügt wurden sein soll, welches Portner im Kontakt zu Fans zeigt.

    Genauso stand hier aber auch, dass es Darstellungen in der Stellungnahme gegeben habe, dass die ermittelte Dosis bspw. nicht für eine Leistungssteigerung ausreichen würde oder wie eine unbewusste Aufnahme möglich wäre. Dazu kommen die Aussagen zu weiteren Haar- und Urinuntersuchungen, die Hausdurchsuchung ohne weitere Anhaltspunkte etc.

    Die HBL selbst würde doch nicht nur aufgrund von "Ich hab vielleicht der falschen Person die Hand geschüttelt." und "Der Nikola ist'n dufter Typ!" diese Einschätzung fällen.

    Da wird dann vielleicht auch wissenschaftlich fundiert aufgeführt sein, wie ein Kontakt zu anderen Personen oder Gegenständen über unbewusste Aufnahme zu einer positiven Urinprobe geführt haben kann.

    Es gab hier auch den Verweis auf einen Artikel, dass in den USA Hausbewohner nach dem Einzug in die neue Bleibe Atemprobleme bekommen haben, wobei dann rauskam, dass es in dem Haus vorher ne Methküche gab.

    Die HBL hat für sich im Fall Portner ja eine Entscheidung gefällt und damit lapidar gesagt "Stellung bezogen". Ja, mag auf Wortgenauigkeit ankommen.

    Für die HBL ist der Fall durch.

    Jetzt wieder von einigen so zu tun, dass das einzige Gegenargument sei, dass er Fankontakt hatte, ist auch nur Polemik. Es kamen ja viel stichhaltigere Argumente auf.

    Die Frage wird sein, ob die NADA und WADA das direkt bestätigen oder sich für ihre eigene Absicherung doch noch ein Urteil des CAS abholen wollen / müssen.

    Wie gesagt, vielleicht kommt es nicht mal so sehr drauf an, wie sie es aktuell selbst bewerten sondern darauf, ob sie sich rechtlich absichern wollen / müssen.

    Und wenn es profan gesagt ist: "Hallo CAS, wir haben hier Fall XY mit folgender Stellungnahme. Reichen rechtlich die Argumente, damit man es als überwiegend unwahrscheinlich gewichten kann und 3.2 tatsächlich zur Anwendung kommen darf?"

    Wie im letzten Beitrag schon geschrieben: Gibt es CAS-Urteile, auf die die Verteidigung eingegangen ist und wusste: "Wenn wir das und das darlegen, können NADA und WADA aufgrund früherer CAS-Urteile aus deren Sicht rechtssicher auf Rechtsmittel verzichten."?

    Wenn es da was eindeutiges gibt, mit dem sie den Verzicht auf weitere Rechtsmittel öffentlich begründen können, ohne sich selbst angreifbar zu machen, dann dürfte es auch erledigt sein.

    Nochmal zu Portner:

    Es bleibt doch trotz der aktuellen Berichterstattung und SCM-seitiger Freude über die erste Entscheidung (HBL) dabei, dass die Sache erst vorbei sein wird, wenn man weiß, ob es vor's CAS geht und wenn ja, wie dann das CAS die Sachlage einschätzt.

    Das HBL-Präsidium hat nun als erster Akteur Stellung bezogen und hebt aufgrund ihrer Einschätzung der Darstellungen mit Blick auf "weit überwiegend wahrscheinlich nicht schuldhaft / absichtlich" die Sanktionen auf.

    Nur weil die HBL es so sieht, heißt es ja nicht automatisch, dass die NADA / WADA dieser Einschätzung ebenfalls folgen und es damit im Sande verläuft. Vielleicht folgen sie intern auch sogar der Einschätzung, aber gehen trotzdem vor's CAS um das Gesicht zu wahren und selbst Rechtssicherheit zu haben und künftige Argumente á la "Bei Portner habt ihr doch auch nichts gemacht..." vorzubeugen.

    Das ist doch aktuell vielleicht auch eine "politische" Frage.

    Rheiner's ursprüngliche Anmerkung als Grundsatzfrage ist nicht so einfach von der Hand zu weisen im Sinne "Was dürfen die NADA/WADA sich in diesem Fall rechtlich erlauben? Ist eine Einstellung ohne CAS-Bewertung aus deren Sicht nach Außen hin vertretbar?".

    Ein anderer User schrieb zwischendurch ja auch, dass die Anti-Doping-Agenturen überwiegend auch weitere Schritte einleiten - möglicherweise eben einfach, weil sie die Einzelfälle 'komplett' (mit CAS-Urteil) bestätigt wissen wollen / müssen.

    Vergleichbar den ganzen Verfahren um bspw. Smarasson oder Hamburg / BHC: Jeder Akteur muss am Ende aufzeigen können, dass jedes mögliche rechtliche Mittel geprüft und genutzt wurde.

    Hier zählt dann vielleicht nicht mal zwingend ein "Sehen wir das auch so?" sondern ein "Wie müssen wir uns absichern?".

    Es geht aus Sicht der NADA und WADA da ja um die Absicherung in der Frage für die zukünftigen Fälle: "Diese Argumente XYZ wurden mitgeteilt. Reichen diese aus, um zur Einschätzung "weit überwiegend wahrscheinlich nicht schuldhaft / absichtlich?" zu kommen?"

    Bei Portner sind es ja eine Vielzahl von Argumenten als Bündel und die HBL wird wahrscheinlich am ehesten den wissenschaftlichen Aussagen folgen, dass eine Kontamination möglich sein kann und dass die Menge nicht für Leistungssteigerung ausreicht.

    Ob es noch vor das CAS geht, wird wahrscheinlich davon abhängen, ob es schon CAS-Urteile aus früheren Fällen gibt, die der NADA und WADA hier gesichtswahrend und rechtssicher erlauben, die wissenschaftliche Bewertung der nicht-gegebenen Leistungssteigerung bei der ermittelten Dosis und eine möglicherweise unbewusste Aufnahme, öffentlich vertretbar zu akzeptieren.

    Wenn es das als Blaupause noch nicht gibt, werden NADA / WADA wohl nicht drumherum kommen das vor's CAS zu geben. Bleibt dann einfach zu hoffen, dass das CAS mit den Argumentationen der Portner-Seite zur gleichen Einschätzung kommt wie die HBL.

    Wenn man sich aus diesem Fall heraus wünscht, dass die WADA weg kommt von einer "absoluten Null-Toleranz-Politik" und über Grenzwerte nachdenkt, braucht es vielleicht auch genau diesen Fall vor dem CAS. Wenn das CAS dann urteilt, dass die Menge geprüft werden muss, ob diese leistungssteigernd wirken kann, dann müsste wohl die WADA auch tätig werden hinsichtlich neuer Grenzwertbetrachtungen.

    Die richtig optimistische Hoffnung wäre jetzt, dass HBL, NADA und WADA bereits im Hintergrund so intensiv im Austausch waren, dass diese Beteiligten jetzt schon wissen, dass die Einschätzung der HBL auch schon durch NADA und WADA mitgetragen werden "kann".


    Dass man solchen Charakteren wie Nörgel-Sörgel als Experten nicht trauen kann, sieht man ja daran, dass er nicht mal aufzeigt bzw. akzeptiert, dass die HBL hier den gegebenen rechtlichen Bewertungsmöglichkeiten folgt, Der NADC gibt ja hier offensichtlich die Möglichkeit, nach rechtsstaatlich üblichen Aspekten ein "ich kann euch aufzeigen, dass ich unschuldig bin" und ein daran gemessenes Urteil ermöglichen. Das ist dann einfach Polemik pur aus etwaiger Verbitterung. Da trifft es "Hexenjäger" sehr passend, wenn man den Vergleich zieht, wie so jemand wohl vor 400 Jahren Recht gesprochen hätte.