Allendorf und auch Heine haben zum Ausdruck gebracht, das jeder einzelne Spieler jeden Morgen froh sein kann, diesen Job haben zu dürfen. Das sehe ich ebenfalls so. Da ist es nicht zu viel verlangt, wenn man sich 2 bis 3 mal die Woche 60 Minuten in einer absoluten top konzentrierten Verfassung präsentiert. Professioneller Sportler nennt sich der Beruf. Was das heisst und mit sich bringt, scheint nicht immer klar zu sein. Ein Gewisser Johannes Golla hat das bereits sehr früh bei der MTM verstanden und ist auf seinem weiteren Weg bei der Umsetzung bisher sehr erfolgreich.
Wenn z.B. gegen (Hannover) Burgdorf ein Heimspiel in HZ 2 mit 17 Fehlpässen und eben soviel Fehlwürfen daneben geht, dann frag ich mich ernsthaft, ob die Spieler gedanklich ganz wo anders sind.