Beiträge von Flink

    Die Skepsis verstehe ich, aber wenn sich ein MP so weit aus dem Fenster lehnt (bei einer für die Allgemeinheit eher unwichtigen Sache, auch wenn es für ihn Herzensangelegemheit ist) und es Thema in der Regierung war und wie es ausschaut, verschiedene Szenarien gibt, Lösungen zu finden, ist da zumindest was im Busche. Und vom Werbepaket war ja hier auch die Sprache.
    Den Weg "wir machen was mit Jugendförderung" wird es dann nicht sein, es geht schon direkt um die Profivereine, das wird aus den Artikeln, spo, shz, deutlich.

    Vielleicht benötigst du den Link, um von dem "rechtlich nicht haltbar" abzukommen: spon - handball
    Irgendwas scheint da ja zu gehen, das wie, woher und wieviel steht wohl noch in den Sternen.
    Über gerecht, Verzerrung, Pech für andere Vereine oder andere notwendige Maßnahmen in SH kann man trefflich streiten oder auch nicht.
    Aber vielleicht behältst du Recht und D. Günther stolpert nicht über Rockeraffäre und Innenministerentlassung, sondern an Verstrickungen mit dem Profihandball. 8o
    Eggers schreibt ja immer gerne mit a bissl Geschmäckle. :D

    Es hat ja nicht nur Hald nicht gespielt, auch Rød wurde geschont. Da wird nicht nachgefragt, obwohl die Verletzung auch schon mehrfach als mehr oder weniger überwunden dargestellt wurde. Aber anfangs der Reise war er noch zu Kontrolltests, -untersuchungen.
    Andere Vereine sind schon weiter in der Vorbereitung, aber noch ist Zeit für alle.
    Machulla und sein Team werden aber bestimmt auf Hochtouren einiges neu ausloten müssen.

    wenn man von flense kommt, kann man evtl. auch alles negativ sehen...wollen....ws den thw betrifft...

    wenn dein eigener verein gleiches getan hätte, wäre deine schlussfolgerung evtl. eine andere ?

    ich teile da eher deutlich die aussagen von madel83 als die meist etwas sehr subjektiven ansichten eines mitbewerbers


    Du lässt dich häufiger mal von Vereinslogos blenden, um dann sehr voreilig Konkurrenzdenken zu unterstellen, gell? ;)
    (mir könntest du das per se unterstellen, stimmt doch aber auch nicht immer ;) )
    Der Beitrag der Fördemöwe hat nun wirklich nichts Provozierendes und es liest sich mit nur etwas gutem Willen auch genau so, dass die Schlussfolgerung für den eigenen Verein nicht anders ausfallen würde.
    Und die Aussagen von madel83 belaufen sich denn nur auf einen Seitenhieb gegen die Löwen, wie sie den Deal mit LN verkaufen, der Erläuterung der richtigen Gremiennamen, weils jemand hier durcheinander gewürfelt hat und dem Aufwerfen der Frage, dass ein "anderer Club" seinen Verlustvortrag nicht abgebaut bekommt - sehr deutlich ist das alles nicht, außer deutlich subjektiv. ;)
    Und die besondere Lage des THW hat alfaolmi aufgezeigt.
    Es ist grad keine Zeit für Häme, das wird allen klar sein.

    Und Glückwunsch an die Küstentanne zum Geburtstag. :geschenk:

    Ich meinte nicht nur die beiden Oldies sind interessant, sondern auch vor allem die anderen Namen. ;)
    Kann ich mir alle gut vorstellen bis Dezember. Und was für ein KM/Abwehr-Aufgebot bei BSV: R. Toft-H, Nøddesbo, Thomsen, Lynggard
    Da ist eine Ausleihe vielleicht nicht unrealistisch.
    Aber erstmal abwarten, was mit Heinl ist, vielleicht reicht die Zeit bis zum 1. Spiel für ihn, wann auch immer es stattfindet.

    Zitat von HG Saarlouis

    Zitat aus der FAZ:
    Dabei haben sie vor allem die Lunge im Blick ...


    Wenn du aufzeigen wolltest, dass die FAZ das, was in der Welt stand, präzisiert und ergänzt, ist dir das gelungen.

    Zitat Welt:

    Zitat

    Die meisten Menschen überleben zwar, doch einige haben lange mit Folgeschäden zu kämpfen.


    Soll heißen: jetzt im August wird festgestellt, dass es Leute gibt, die im Frühjahr an Corona erkrankt waren, jetzt noch mit den Folgen zu kämpfen haben - das ist auf das jetzt bezogen, noch nicht auf die Zukunft.

    Zitat FAZ: (vorausgesetzt dein Fettgedrucktes ist ein FAZ-Zitat)

    Zitat

    Röntgenaufnahmen weisen darauf hin, dass in der Lunge mancher genesener Patienten immer noch Veränderungen vorhanden sind, die vermuten lassen, dass die Lunge in
    ihrer Struktur so geschädigt ist, dass sie ihre Funktion nicht mehr voll erfüllen kann.


    Soll heißen: jetzt im August wird festgestellt, dass es Leute gibt, die im Frühjahr an Corona erkrankt waren, jetzt noch mit den Folgen zu kämpfen haben - das ist auf das jetzt bezogen, noch nicht auf die Zukunft.

    Zitat FAZ: (vorausgesetzt dein Fettgedrucktes istr ein FAZ-Zitat)

    Zitat

    Was Medizinern Sorge macht. Wie lange solche Veränderungen bestehen bleiben, ob sie wirklich nicht mehr reversibel sind, das können Experten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantworten.


    Das ist auf die Zukunft bezogen und da Covid19 eine neuartige Erkrankung ist, kennen sie derartige Schäden anscheinend noch nicht und können nichts voraussagen, ob und wann es reversibel ist. Es sind ja keine Hellseher, aber sie machen sich Sorgen.

    Genau in diese Richtung geht es.
    Und inzwischen werden diese Themen in einer großen Blase abgehandelt.
    Ich wollte nur andeuten, dass dieser Thread hier sich ja nicht vom normalen Leben unterscheidet, es kennt sicher jeder jemanden mit diesen Ambitionen zum Missionieren und dass die, die meinen, sich alternativ zu informieren, auch ihrem eigenen Mainstream unterliegen. Auch, wenn sie es nicht gerne hören oder lesen.

    Es gibt aber bestimmt auch genügend Leute, die diese Frage schon für sich geklärt haben.


    Ne, ne sie forscht nicht selbst, sondern sie forscht nach Argumenten, die andere schon über die entsprechenden Kanäle verteilen. Wessen Ausführungen sie genau meinte, habe ich nicht mehr parat. ;)

    Nur kannst Du nicht erwarten, dass sich User auf eine Diskussion einlassen, wenn Du im Gegenzug Aussagen anderer Mediziner als bloße "Meinung ohne Beweis" oder persönliche Aussagen von Angehörigen als "unwissenschaftlich" abtust

    Ich kann mich nicht erinnern, Meinungen von Virologen wie Drosten etc als unwissenschaftlich eingestuft zu haben!

    Die Artikel über vermeintliche junge gesunde Sars Opfer zitieten lediglich Meinungen von Medizinern. Nirgendwo gibt es Beweise für diese Einschätzung...Ach doch, die Ehefrau des Schauspielers hat gesagt, ihr Mann hatte keine Vorerkrankungen.Na das nenne ich mal wissenschaftlich

    Es bleibt mühsam. :rolleyes:

    Im Übrigen ähneln sich die Diskussionseinwürfe derer, die sich "ihre eigene Meinung bilden", "auch mal andere Quellen als nur Mainstream lesen", "nicht immer alles gleich glauben und kritisch hinterfragen", egal auf welcher Plattform (also Forum, Arbeitszusammenhang, Nachbarschaft etc.). Da werden die Argumente und Fragen immer im zeitlichen Gleichklang aufgeworfen, erst "es nicht gefährlicher als Grippe", dann das Zweifeln an den Zahlen der Todesfälle in Italien usw., dann die Gefährlichkeit des Virus an sich ("für junge und gesunde Leute nicht gefährlich", dann das Ablehnen der Maskenpflicht ... Zurzeit beschäftigt sie die Frage "was testen die Tests überhaupt?" - ploppte hie auch schon mal auf. Eine Person aus dem Arbeitszusammenhang ist nun schon weiter, wie sie meint und forscht gerade nach Argumenten zur Frage "ist es überhaupt ein Virus?"
    Mal sehen, wann das hier auftaucht.

    Den Welt Artikel kann man nicht ernst nehmen. Da wird von 20 Prozent schwerer Verläufe gesprochen....Na klar. Und von vielen Langzeitschäden...Sind da Hellseher am Werk, oder wie kann man nach einigen Wochen/Monaten Langzeitschäden diagnostizieren?


    Wenn man von deiner Interpretation des Welt-Artikels darauf schließen kann, wie du andere Informationen aufschnappst und Quellen wiedergibst, wäre klar, warum es so oft eher unschlüssig wird bei den Beiträgen. ?(

    1. Kann man natürlich sehr wohl Langzeitschäden voraussagen, wenn Krankheiten bestimmte Symptome zeigen. Dazu braucht es keine Hellseher, einfaches Medizinstudium sollte genügen oder Lebenserfahrung. Erkrankt jemand an Mumps und es tritt eine Ohr- oder Hodenentzündung auf, sind die Langzeitschäden absehbar. (Da wären wir dann bei der Impfung - aber das Fass machen wir hier wohl lieber nicht auf.)
    Wird eine Borreliose nicht rechtzeitig erkannt und therapiert, sind die Langzeitschäden absehbar.
    Treten schwere Lungenschäden während Covid19 auf, wie sollen keine Langzeitschäden erwartet werden?

    2. und da zeigt sich, wie oberflächlich du das wiedergegeben hast, denn besagte Zeile heißt:

    Zitat

    Die meisten Menschen überleben zwar, doch einige haben lange mit Folgeschäden zu kämpfen.

    Wenn man nach einigen Wochen/Monaten noch mit Folgeschäden zu kämpfen hat, ist das durchaus als lang zu bezeichnen (ähnlich z. B. Pfeiffersches Drüsenfieber) und muss nicht Langzeitschaden im Sinne von Jahre oder ewig bedeuten und kann ja nun inzwischen, wenn man an Geschmacks- und Geruchsstörungen denkt, festgehalten werden.

    Mit dem Rauchen aufzuhören soll ziemlich rasant helfen, den Körper auf Vordermann/frau zu bringen.
    Ab nach draußen und sich bewegen (aber nicht grad die letzten Tage in die pralle Sonne 8o ) ebenso mit Effekten innerhalb weniger Wochen fürs Stärken des Immunsystems. Dazu gehört auch vor allem den Schulsport nicht wieder einzuschränken bei evtl. wieder notwendigen verstärkten Maßnahmen oder zumindest die bewegte Schulpause einzuführen oder beizubehalten.

    Kein FastFood und überhaupt Ernährungsumstellung geht natürlich nur langsam und kommt vom Insel-Boris als Sofortmaßnahme an das Volk fast zynisch daher.

    Maßnahme in D (wie in anderen EU-Ländern und tatsächlich auch in GB schon üblich): endlich die Nahrungsmittel-Ampel verpflichtend für Produkte einführen und ab KiTa den Kleinsten beibringen (die Großen kapieren es langsamer oder eh gar nicht) - das ist ganz langfristig, aber irgendwie ist die Zeit reif dafür.

    Sonst dauert die Vorbereitung einen guten Monat und wird ja häufig eher als zur kurz angesehen. Anders normalerweise eben nicht durchführbar, sonst gäbe es keine Sommerpause für die Spieler. Jetzt mit relativ genau anderthalb Monaten wäre ein Saisonstart am 16.09. aller Voraussicht nach zu früh. Das muss man wenn es dazu kommt eben wirklich knallhart als Vorbereitungsspiele mit durchwechseln betrachten und zwar nicht im Sinne des üblichen Witzes das Machulla das mit der Gruppenphase eh so hält.


    Machulla mit einem Jein, dass sechs Wochen ausreichend sind, ja, er zielt darauf ab, nein, wirklich dran glauben an den CL-Start am 16.9. tut er nicht:

    Zitat

    Trainer Maik Machulla zielt darauf ab, seine Profis in sechs Wochen spielbereit zu haben.
    Am 16. oder 17. September soll das Heimspiel in der Champions League gegen KS Kielce steigen. „Man braucht einen Fixpunkt, auf den man hinarbeitet. Der nächste wäre der Super Cup in Düsseldorf – hoffentlich mit Zuschauern“, sagte Machulla mit Blick auf das Duell mit dem THW Kiel am 26. September.
    Der 43-Jährige verhehlt aber seine Skepsis, gerade was internationale Spiele angeht, nicht:
    Wir alle wollen Champions League spielen, aber aus heutiger Sicht ist es schwer vorstellbar, dass es im September losgeht.
    – Quelle: https://www.shz.de/29167557 ©2020


    Ansonsten gute Laune zum Trainingsauftakt: sg-youtube-kanal

    Eine Risikoabwägung zwischen drei Möglichkeiten.
    1. der CL-Start wird nach hinten verschoben - dann ist man voll im Soll mit der Vorbereitung.
    2. die SG trainiert darauf, Mitte September zu starten, hat einen schlechten Auftakt, birgt Verletzungsgefahr, hinkt noch Wochen der gewünschten Form hinterher - das kann ich mir bei dem Trainerstab, der nichts dem Zufall überlässt, nicht wirklich vorstellen, gerade weil Machulla ja noch vor Kurzem von einem benötigten mehr an Vorbereitungswochen sprach (+zwei?).
    3. es startet wie geplant, die SG noch nicht ganz startklar, sondern noch im Testmodus - gegen PSG hätte ich da keine Schmerzen mit, mit lockerem Auftakt eine Niederlage einplanen. Gegen Kielce in Flensburg müsste man sich natürlich schon zeigen und evtl. was mitnehmen wollen/können - da sitzt vielleicht die Abwägung zwischen evtl. unnötigem Punktverlust und den Juli noch keine Spielergehälter zahlen und auf 1. zocken.

    Also mit 1. und 3. kan man doch gut leben, aber Schmäschke wird da mehr wissen. ;)
    Hier noch der Link zum Avis-Artikel: fl-arena.de

    Interessant wird auch die Personalie Lasse Andersson bei den Füchsen.
    Hat in Barca zwar nie die erste Geige gespielt, ebensowenig wie in der Nati von DEN, z. T. auch wegen Verletzungen, aber über die Jahre doch enstprechend Erfahrung gesammelt, die den Füchsen sicher hilft und dies bestimmt sehr schnell.
    Vielleicht bekommt er mit mehr Verantwortung auch noch mal einen Schub nach vorn, soll er eher Mitte oder HL spielen? Ist bei der Besetzung fast egal, da alle beide Positionen spielen. Und abwehrstark ist er dazu?
    Überhaupt Berlin: auch der neue Trainer wird ja interessant zu beobachten sein.