Und vorhin hat ein deutscher Spieler im Interview gesagt, dass sie sich vor dem Spiel auf eine "Klopperei" (seine Formulierung) eingestellt, und sich vorgenommen haben, dagegenzuhalten.
Ja, war weise gesprochen, aber ich würde mal behaupten, wenn die deutschen Jungelchen auf dem Feld sind, müssen sie wie die Gegner auch sich immer auf "Klopperei" einstellen.
Nicht, dass die Polen Unschuldslämmer wären, aber "dagegenhalten" kehrt die Sache etwas um .... 

Wiede, Drux, Kühn wieder stark, auch Wolff, wenn es wichtig wurde, mit guten Paraden. Häfner, mit anderer Spielart als Wiede setzt den Gegnern neue Aufgaben, sehr gut so eine Alternative zu haben.
Zwischendurch kommt immer mal ein Durchhänger, das kann auch mal nach hinten losgehen - wenn sie das abschalten, bzw. sich immer wieder aufrappeln, können sie weit kommen. Hätte ich ehrlich gesagt, nicht gedacht.
Die neue Regel mit dem 7. Feldspieler nervt mich jetzt schon. So schnell kann ich gar nicht gucken, wie sich der Spielaufbau ändert, finde ich schade. Aber vielleicht gewöhnt man sich ja dran. 