Beiträge von Funkruf

    Mag ja alles sein. Aber dazu habe ich im treffenden Thread auch den aufgezeichneten Clip verlinkt. Und hier sieht man, dass die Feldschiedsrichterin nah an der Situation ist und daher die Szene eigentlich sehr gut bewerten kann. Warum sie es nicht getan hat, wer weiß. Die Torschiedsrichterin wird es nicht richtig erkennen können, da die getroffene Spielerin ihr den Rücken zugewandt hat. Das liegt hier also an der Feldschiedsrichterin.

    Rheiner, dann auch nochmal hier: Bevor du über den Videobeweis rumjammerst, nimm bitte erstmal die beurteilende Personen (Schiedsrichter, eventuell Deligierte) in die Pflicht. Du sprichst von den Kopftreffer der Dortmunderin kurz vor Halbzeit nach deren Foul und der sofortigen Ausführung der Gegenspielerin. Ich habe eine Aufzeichnung von dieser Szene. Und da sieht man, dass hier die Feldschiedsrichterin nah an der Szene dran war und sie daher beurteilen sollte. Daher liegt es daher an der Feldschiedsrichterin, dass es hier nicht richtig ablief. Die Torschiedsrichterin wird das nicht richtig erkannt haben, da die Spielerin ja den Rücken zu ihr hat. Das muss sich also die FSRin ankreiden.

    Richtig, also höre bitte auf, dass auf das Videobeweis-System abzuwälzen. Es zeigt dir nur bei der Anwendung die Szene nochmal. Du als Schiedsrichter musst das entscheiden. Das System gibt dir da keine Entscheidungsvorschläge.

    Da bin ich voll bei Dir, aber es nicht zu tun, ist dann eine Schwäche (extreme) der Schiedsrichter und nicht des Videobeweises.

    Ich war ja auch noch nicht fertig (aber das kannst du ja nicht wissen).

    Den Videobeweis kann man übrigens aus 11 Gründen anwenden. Und dabei könnten hier 3 Möglichkeiten in Betracht kommen.

    • Fand eine schwerwiegende / unfaire Aktionen außerhalb des Blickwinkels der Schiedsrichter statt?
    • Welcher Spieler beging ein disqualifikationswürdiges Vergehen (Also Rückennummer-Identifikation des Spielers)?
    • Oder war die Aktion eine Hinausstellung oder eine Disqualifikation? Und wenn es eine Disqualifikation ist, welche Art der Disqualifikation hat zu erfolgen? Rot nach 8:5, 8:9 oder sogar Rot/Blau nach 8:6 und 8:10 a) und b) (8:10 c) und d) sind ja extra unter 30 Sekunden geführt, was auch zu den 11 Gründen gehört)

    Aber dazu muss er genutzt werden, sonst braucht man nicht jammern, dass der Videobeweis nichts bringt. Der ist schon gut. Aber dann muss man auch die richtige Entscheidung daraus finden, dass liegt in der Urteilskraft des Menschen, nicht in der Technik.

    Was heißt „nicht mal wirklich“?

    Trifft er ihn am Kopf oder nicht?

    Das konnte ich auch in der dritten Wiederholung nicht eindeutig erkennen.

    Da er den Kopf aber deutlich zum Ball (!) bewegte, find ich die rote Karte auch falsch.

    Natürlich trifft er ihn nicht direkt. Aber wenn er sowieso sich Richtung Ball bewegt erübrigt sich das eh. Ist aber auch egal, die Berliner habe es sich dank der berechtigten 1. Disqualifikation selbst verbockt. Das war der Knackpunkt für den Einbruch der Führung und dann dem dauerhaften Rückstand.

    Genau, es gibt jedes Jahr einige Zeit vor der neuen Saison eine vorläufige Durchführungsbestimmung, wo halt drin steht, was vorläufig zu der neuen Saison dann gelten soll. Diese vorläufige Durchführungsbestimmung wird dann durch die finale Durchführungsbestimmung ersetzt.

    Die Anwurfzeiten der Final-Four-Spiele sind nun draußen.

    Am 27. Mai um 15:30 spielt zuerst Montpellier HB gegen die Füchse Berlin. Um 18:00 Uhr ist dann BM Granollers gegen Frisch Auf Göppingen als 2. Halbfinal-Partie dran. Einen Tag später findet um 15:30 Uhr das Spiel um Platz 3 statt, das Finale wird um 18:00 Uhr angepfiffen.

    Liebe Leute was soll dieses ganze Schiedsrichter-Geheule? Wenn das Thema so sehr brennt, warum nimmt ihr nicht dafür den Schiedsrichter-Thread. Das hätte dort besser hingehört. Hier ist der DHB-Pokal für die Saison 2022/23. Und da gibt es doch sicher noch andere Themen als die Schiedsrichter.

    Sollte das wirklich so kommen, wäre es am besten wie beim Basketball: Im Spiel hat der Trainer eine Challenge, er sollte sie wohlbedacht anwenden, denn es gibt nur diese eine Challenge. Selbst wenn er recht haben sollte, wäre die beanspruchte Challenge verbraucht.

    Oder es wird wie beim American Football gemacht (nur halt bei unterbrochenem Spiel). Es wird eine TTO für die Challenge genommen, war sie richtig, gibt es den TTO zurück. Ansonsten wird er einkassiert. Hat der Offizielle kein TTO mehr, darf er keine Challenge machen. Ansonsten gibt es eine persönliche Strafe.

    Aber ich bin da nicht so der große Fan von Challenges im Handball. Beim American Football, Basketball, Eishockey und auch beim Hockey (Feld oder Halle) macht es ja Sinn, da es da einige Sachen gibt, die überprüft werden. Ich hatte hier ja die Übersicht eingefügt, was hier beim Handball überprüft werden kann.