So sorry. Ich bin echt zu albern.
Wie Groetzki zu seinem Spitznamen Johnny gekommen ist, wüsste ich aber im Ernst gerne mal.
Er hat das mal im Podcast erklärt: Wayne Gretzki -> John Wayne -> Johnny. Ich glaub, so war’s.
So sorry. Ich bin echt zu albern.
Wie Groetzki zu seinem Spitznamen Johnny gekommen ist, wüsste ich aber im Ernst gerne mal.
Er hat das mal im Podcast erklärt: Wayne Gretzki -> John Wayne -> Johnny. Ich glaub, so war’s.
Dadurch, dass das Spiel bzw Abläufe meistens von Knorr ausgehen (ähnlich wie bei den RNL jahrelang über Andy Schmid), zentriert sich das Spiel. Er will den Kreis anspielen oder wenn das nicht klappt, zieht er die Kreuzung an oder feuert mal einen durch. Das Spiel ist dadurch nicht sehr breit. Das ist schon ein gutes individuelles Mittel, gerade mit unseren top Kreisläufern, aber Island hat gestern und zT auch heute gezeigt, dass man das gut verteidigen kann. Daraus resultierten dann einige Gegenstöße. Außerdem werden die Mitspieler (vor allem im Rückraum) dazu verdammt, auf die Ideen von Knorr einzugehen, was frustrierend sein kann, wenn man daneben steht und zugucken muss, wie Anspiele nicht klappen oder zu zeitige Würfe keinen Erfolg haben.
Ich finde, er ist ein toller Spieler und es macht sehr viel Spaß, ihn gerade im Zusammenspiel mit dem Kreis zu beobachten. Aber etwas mehr mannschaftstaktisches Gerüst würde ihm sicher auch helfen, nicht zu überdrehen und ihm etwas Druck zu nehmen. (Keine Ahnung, ob er den überhaupt verspürt, aber manchmal muss man auch Spieler vor sich selbst schützen.)
Damit sich das nicht zu einer veritablen Kopfsache bei recht hoher und dann schmelzender Führung entwickelt, sollten sie das Spiel heute schon mal gewinnen. Testspiel hin oder her.
Die One-Man Show von Knorr ist aus Zuschauersicht sicher spektakulär, aber aus Trainer- und Mannschaftssicht schon irgendwie auch ein Problem.
Heute Mittag nochmal die Wiederholung gesehen.
Schmiso und Kretzschmar haben ja echt alles gegeben. Kretzschmar hat mal wieder n Flensburger Spieler „angeschwärzt“. Gøran Søgard wäre ein sehr theatralischer Spieler, der aus Aktionen gegen sich immer viel mehr mache.
Schmiso hätte von Schulze/Tönnies erzählt bekommen, dass diese „Schritte“ immer nur noch Gefühl pfeifen.
Vermutlich bezieht er sich da auf seinen Podcast, in dem die beiden mal zu Gast waren. Ich habe die Folge gehört, aber das ist zu lange her, so dass ich nicht mehr sagen kann, ob sie da da erzählt haben. Vorstellen kann ich mir das, mitzählen ist in der Geschwindigkeit ja fast nicht möglich, wenn es darum geht, ob es nun 3 oder 4 Schritte waren.
Kompletter Aussetzer von Pekeler. Da hätte alles bei der Landung passieren können. Richtig übel! Gut gesehen vom Schieri!
Saugstrup ist auch einfach ein richtig geiler Kreisläufer.
Geiles Spiel und schön Feuer unterm Dach, womit sowohl Schieris als auch RNL gut umgegangen sind.
Habt ihr die Absprache in der letzten Auszeit der RNL mitbekommen? Ich glaube, wenn sich Jaganjac daran gehalten hätte, dann hätte Lagergren den Ball nicht ins Haus gefeuert. Das war von "lang" die Rede und das mehrmals. Jaganjac kam dann aber zum Kreuz.
Runar Sigtrygsson ist eine sehr gute Option und vor allem nicht sooo unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass Aue und Leipzig (bzw. die Manager) eng befreundet sind und sicher darüber reden werden. Runar ist ehrgeizig genug, eine Bundesligatruppe zu trainieren, das hat er in Aue immer schon durchblicken lassen, dass ihm die 2. Liga eigentlich nicht reicht und er höhere Ziele hat.
Tadaaaa. Runar bis zum Saisonende.
Apollo nach Leipzig und Haber nach Aue? ![]()
Alles anzeigenWarum wird hier eigentlich im falschen Thread diskutiert? Die Personalie Haber war Nummer 2.
Wie dem auch sei, im DHfK Thread wurde meine These durch Pressezitat belegt.
Dann können wir mal rätseln wer den Feuerwehrmann gibt. Biegler völlig ausgeschlossen?
Es gibt natürlich auch Leute die in der Vergangenheit einen guten job gemacht haben, aber dann wieder von der Bildfläche verschwunden sind.
Beispiel Runar Sigtrygsson. Sehr erfolgreich in Aue, hatte die in der Pandemie auch noch mal für 6 Monate vor dem Abstieg bewahrt. Zudem lebte er damals der Kinder wegen in Leipzig. Kontakte dürften bestehen. Sohn Andri spielte sogar in der U19 von Leipzig.
Ähliche Kategorie Johan Sigusson, Ex-Tusem Spieler, dann Bahreinnationaltrainer, jetzt Co Trainer bei nem dänischen Spitzenverein.
Kommen wir in den Sinn, da die Isis ja zur Gattung "erfahrener Coach zum Mitreisen gesucht", gehören wie keine anderen. Geir Sveinsson halte ich nach seinem Nordhornabenteuer auch nicht für komlett verbrannt.
Möglich auch Leute wie Ola Lindgren. Ulf Schevert wäre auch was in der Richtung.
Ein rüstiger Schwellenrentner mit Deutschkenntnissen und Vita wär auch Rastislav Trtik.
Dann wäre da noch Olafur Steffansson. In Wartestellung beim HCE. Aber passt nicht so recht zum Feuerwehrmann.
Runar Sigtrygsson ist eine sehr gute Option und vor allem nicht sooo unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass Aue und Leipzig (bzw. die Manager) eng befreundet sind und sicher darüber reden werden. Runar ist ehrgeizig genug, eine Bundesligatruppe zu trainieren, das hat er in Aue immer schon durchblicken lassen, dass ihm die 2. Liga eigentlich nicht reicht und er höhere Ziele hat.
Zu Beginn war ja der HC Leipzig auch der handballerische Platzhirsch in Leipzig bzw. Concordia Delitzsch in der Region bei den Männern. Von deren Insolvenz profitierte man dann ja auch.
Am Anfang war er im Grunde allein. Trainer und Manager. Bis dann nach und nach (3. Liga und dann 2. Liga) Kretzschmar, Jungandreas und andere (z.B. aus dem Delitzscher Umfeld) den Schwung gegeben haben, bis in die 1. Liga zu gehen.
Alles anzeigenm.e. wird eher andersherum ein schuh draus -
ist der "über" - manager günther der richtige , wenn fc trainer ist ,
das glaub ich auch nicht,
dafür möchte sich fc auch eben nicht viel reinreden lassen.
deswegen könnte ich mir vorstellen, das fc dazu nein sagen würde.
fusion mit lübbecke- da würde ich deutlich fc favorisieren gegenüber haas.....
Woher weißt du, wie Karsten Günther und seine bisherigen Trainer zusammengearbeitet haben? ich kann mir weder bei Chr. Prokop noch bei Uwe Jungandreas oder jetzt eben André Haber vorstellen, dass sie nicht ihre eigenen Ideen durchsetzen konnten. Dafür ist/war das Spielsystem von Leipzig in der Vergangenheit zu speziell. Gerade unter Prokop war sehr deutlich seine Handschrift (wie jetzt in Hannover) zu erkennen.
Auch das despektierliche "über" stößt mir etwas auf. Karsten Günther hat es geschafft, aus einer Viertliga-Mannschaft einen gestanden Bundesligisten zu entwickeln.
Ja, wenn er absichtlich draufläuft, um Rot rauszuholen.
Es wirkte etwas so, als wenn der Göppinger da auch nicht richtig wusste, was er machen soll. Ausweichen schien nicht so leicht, aber er hatte Bozic trotzdem gesehen und sicher die mögliche rote Karte für den TW im Hinterkopf.
Aber so ist es auch eine plausible Entscheidung.
Aber sorry, das MUSS doch rot sein? Egal, wie der Göppinger da auf Bozic draufschleicht? Aber Stürmerfoul?! Der Keeper ist im Feld und berührt den Feldspieler. Oder gibts da irgendwelche Ausnahmen im Regelwerk?
Warum bekommt Zieker beim Kopftreffer keine Zeitstrafe? Rudek bewegt sich da jetzt nicht so viel?!
Im Moment scheint es leider genau umgekehrt.
OIM wirkt ausgelaugt.
Das wäre auch echt kein Wunder.
Das was Gidsel macht, hat genauso Hand und Fuß, trotz dieser Show. Das ist ja das Außergewöhnliche!
Das wollte ich nicht in Abrede stellen, kam vielleicht falsch rüber. Ich wollte nur sagen, dass OIM ja kaum Fehler macht. Wie das bei Gidsel ist, kann ich eben nicht beurteilen, aber man könnte eben wegen der Show und dem spektakulärerem Spiel darauf schließen, dass er mehr Fehler produziert. Scheint ja aber nicht so zu sein.
Ich habe das Spiel leider nicht gesehen, aber jetzt wo alle so von Gidsel schwärmen: Ist er mit OI Magnusson vom SCM vergleichbar? Der Vergleich liegt ja nahe.
Was ich so herauslese ist, dass Gidsel etwas mehr Show macht, OIM wirkt ja sehr sehr ruhig, aber dafür hat alles Hand und Fuß.
Stimmt schon, auf der anderen Seite war die Halle in der letzten 2. Liga Saison (2012 müsste das gewesen sein) ziemlich gut gefüllt. Wir reden da von 1.800 bis 2.200 Zuschauern. mag aber auch daran gelegen haben, dass die Halle in einer Phase eingeweiht wurde, als es mitten im Abstiegskampf heiß her ging.
Aber man muss sagen, dass in dieser Zeit eben viele Potsdamer Eigengewächse und Spieler aus der Region gespielt haben (Marvin Sommer zB.) Das hat auch eine Identifikation geschaffen.