Der aber, wie du richtig anmerkst, Badisch und nicht Nordbadisch heißt.
Und wenn er "badisch" geschrieben hätte, wären wieder welche mit irgendwelchen Südbadenern gekommen und hätten gefragt "sind Südbadener denn keine Badener?"
Der aber, wie du richtig anmerkst, Badisch und nicht Nordbadisch heißt.
Und wenn er "badisch" geschrieben hätte, wären wieder welche mit irgendwelchen Südbadenern gekommen und hätten gefragt "sind Südbadener denn keine Badener?"
Richtig, und wir Badener die an der Grenze zu Hessen leben müssen nehmen das seeehr genau...es heisst ja auch: Der Aotofahrer fürchtet Eis und Schnee und ein Auto mit dem Kennzeichen HP
oder HD, NW, DÜW, LD, FT, KIB, RP, SÜW - die Region kennt da eben noch mehr Kandidaten...
Ich denke, Mike weiß schon ganz genau, wo Viernheim liegt, und meinte mit Nordbadisch den (nicht Süd-)Badischen Handballverband
Gilt dann also für jeden Verein, der älter als 25 Jahre ist - da spricht man dann ja spätestens von einem Generationenwechsel, oder?
Lt. Wikipedia gilt außerdem:
ZitatDer Verein (etymologisch: aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.
Also gilt es auch für Spielgemeinschaften.
Hurra, fast alle sind Traditionsvereine oder eine Spielgemeinschaft aus Traditionsvereinen.
Toll, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren - aber natürlich gibt es da ja wieder Vereine mit "wahrer Tradition", "besserer Tradition", "echter Tradition" und natürlich "längerer Tradition".
Dankbarkeit für Choreos, mit denen super geworben werden kann.
Lächerliche Selbstüberschätzung
Hier geht es nicht um verrechnen. Hier geht es um anerkennen und Dankbarkeit des Vereins. Wer dies zeigt, der gibt auch eine zweite Chance.
Dankbarkeit?
Dankbarkeit dafür, dass die Ultras ein schlechtes Licht auf die SG werfen?
Dankbarkeit dafür, dass Leute, die Handball eigentlich überhaupt nicht interessiert, sich (und mich) fragen, ob es in Handball (und speziell in Flensburg) auch ein Problem mit Ultras gibt?
Dankbarkeit dafür, dass irgendwelche Hohlbratzen andere beleidigen und schlagen und andere Hohlbratzen sich dann auch noch mit diesen solidarisieren?
Dankbarkeit dafür? Nein Danke!!!
ZitatAußerdem profitiert der Verein auch einfach in der Tabelle davon, in Sachen Punkten. Wie man hier zum Beispiel sehen kann (5.jpg) ist die Mitmachquote doch sehr hoch und nicht wenige Siege resultierten gerade in dieser Saison aufgrund der Fans, das ist nunmal so
Adi Preißler sagte "Entscheidend is auf'm Platz". Lebte er heute noch, würde er hinzufügen "und nicht die Ultras auf den Tribünen"
In dieser Saison waren es ca. 13000€ - Punkt 24
Der Unterschied ist, dass, neben dem Geld, das man sowohl im Supermarkt, als auch als Halleneintritt bezahlt, der Fan dem Verein Unterstützugn gibt, sodass er häufiger gewinnt.
Und genau das ist das Problem der Ultras - sie glauben, dass man den Schaden, den sie anrichten, mit dem Nutzen, den sie zu haben glauben, verrechnen kann.
Ich vermute weiter die HBL in Person von Frank Bohmann als Kopf hinter dieser Idee
Da will ich dir garnicht widersprechen, aber auch Vorschläge (von der HBL) kann man annehmen oder ablehnen.
Und da muss der VFL abwägen - aber was spricht denn realistisch gesehen überhaupt dafür?
Die Frage eigentliche Frage ist doch: Was sind die waren Gründe für Dortmund?
1. Wenn man die Halle voll bekommt, dann hat man wohl Netto-Mehreinnahmen - die könnte man aber doch wohl auch in Köln erzielen, oder?
2. Glaubt man etwa, im Ruhrgebiet neue Märkte erschließen zu können? Hagen, Witten, Iserlohn, Dortmund - das wären aber kühne Pläne.
3. War Dortmund etwa die Bedingung dafür, dass Gummersbach das Eröffnungsspiel erhält?
Wie hieß es bei der Pressekonferent nochmal? "Das sollten wir alle gemeinsam positiv verkaufen!"
Ich sage: Wenn etwas gut ist, muss man es nicht positiv verkaufen, dann ist es das von allein
Das hat dann auch nichts mit einem Absturz oder einem Sargnagel zu tun
Absturz und Sargnagel waren auch nicht auf die Leistung bezogen, sondern einfach nur auf den Abstieg aus der 1. Liga, der meiner Meinung nach nun nicht mehr zu verhindern ist.
Ich habe hohen Respekt vor der Mannschaft, die aus den geringen finanziellen Möglichkeiten so viel gemacht hat.
Dann wäre es (natürlich nur rein rechnerisch) mit einer "normalen" Torhüterleistung von 33% ein Unendschieden gewesen.
Klingt nicht so, als ob Erlangen sooo toll gewesen wäre, wenn es bei Friesenheim eine "totale Selbstaufgabe" war, oder?
Bye, Bye TSG Friesenheim - das war der letzte Sargnagel.
Selbst wenn man die letzten beiden Heimspiele gegen den BHC und GWD gewinnt, benötigt Lemgo nur einen Sieg aus den beiden Heimspielen gegen HSV und Hannover.
Die Wahrscheinlichkeit, da noch raus zu kommen, geht gegen 0.
So leid es mir tut - die Eulen sind wieder abgestürzt...
Meiner Meinung nach gibt es zwar das Wort Traditionsverein, allerdings keine Traditionsvereine.
Können Konstrukte wie SG, HSG, HSC, ... (oder die Rhein-Neckar-Löwen) überhaupt ein Traditionsverein sein? Schließlich sind sie nur Spielgemeinschaften und bestehen selbst aus Vereinen! Warum soll Tradition etwas mit Erfolgen einer Mannschaft des Vereins zu tun haben? Eine Mannschaft, die seit 25 Jahren in der 1. Liga spielt, ist ein Traditionsverein, ein anderer spielt seit 40 Jahren mit 15 Mannschaften allerdings nie höher als Oberliga und ist dewegen kein Traditionsverein? Alles Käse, weil jeder sich die Sache so zurecht legt, wie es ihm passt (sieht man ja auch an den Beiträgen hier im Thread)
Dieses Wort wird (gefühlt) häufig in 3 Situationen missbraucht:
1. Wenn neue Konkurrenten auftauchen, die die eigene Position gefährden. Um dann seine Daseinsberechtigung zu behalten, kramt man den Traditionsverein hervor
2. Wenn Fans die Treue zu ihrem Verein begründen wollen, man allerdings aufgrund der aktuellen Situation nicht besonders Stolz auf den Verein (bzw. des Top-Teams des Vereins) sein kann - z.B. TSV 1860 München. Da nennt man sich schnell mal Traitionsverein oder Kultverein und schon hat man wieder was, auf das man Stolz sein kann.
3. Futterneid - wer viel Geld hat, ist kein Traditionsverein. Was das für ein Blödsinn ist, kann man sich für Bayer04 Leverkusen und VFL Wolfsburg mal auf Wikipedia anschauen.
Ich würde es begrüßen, wenn man das Wort "Traditionsverein" zum Unwort der Sportjahre 2000-2070 küren würde. Danach interessiert es mich vermutlich nicht mehr.
Es darf aber jeder gern seine eigene Meinung haben..
Man kann in Spiel 2 schwierig manipulieren wenn man das Ergebnis von Spiel 3 nicht kennt.
Das Beispiel dafür hab ich doch schon genannt:
"Das hilft auch nichts, denn dann kann der Sieger aus Spiel 1 absichtlich Spiel 2 verlieren, solange die Tordifferenz geringer ist als im 1. Spiel. Dadurch reicht dem Sieger aus dem geschenkten Spiel 2 schon ein Unendschieden, evtl. können sie sogar mit geringer Tordifferenz verlieren."
Das ist nicht schwierig...
Ich denke, dass es eigentlich nur getarnte Werbung für Handball-Planet ist - hatte ich auch so den Administratoren gemeldet.
Die sehen es offenbar anders
ZitatJetzt reichts !
Das entscheidest nicht du
ZitatSchaut Euch doch einmal die letzte Viertelstunde des Spiels an !!!
Würde ich wirklich gerne machen, gibt's das noch im Internet zu sehen?
ZitatBeeinflusst von diesen beiden " inkompetenten Papageien" ...
Zu dem Rest muss man nach diesem Anfang nichts mehr sagen...
Einige Löwenfans erweisen sich wieder mal als sehr schlechte Verlierer!
Ist stocri ein Löwenfan? Oder meinst du den, der gestern abend die Bombendrohung in der SAP Arena ausgesprochen hat?
Golf November: dann kann man in Spiel 2 manipulieren statt in Spiel 3 - was hat man gewonnen?
Außerdem kann trotzdem in Spiel 3 manipuliert werden, z.B.
1. HC Elbflorenz – HF Springe 11:10
2. HC Elbflorenz – VfL Eintracht Hagen 10:15
Dann können sich HF Springe und VfL Eintracht Hagen vor dem 3. Spiel auf einen Sieg mit 2-3 Toren für Springe einigen. Oder anders formuliert, Hagens Motivation, das letzte Spiel zu gewinnen, wäre gering, und man wäre auch mit einer Niederlage mit 2-3 Toren Unterschied zufrieden.
@jansen87:
ZitatUnd ich gehe ja nicht von Spielabsprachen aus, sondern lediglich von nachvollziehbarer mangelnder Motivation einer Mannschaft, die "schon durch" ist...
Und diese mangelnde Motivation hätte dann der Sieger aus Spiel 1: warum nochmal alles geben, wenn man ggf. doch auch mit einer niedrigen Niederlage qualifiziert ist
Ich denke, so wie es ist, ist es korrekt, denn müsste der Sieger aus Spiel 1 in Spiel 2 antreten, würde er für seinen Sieg "bestraft".
Einen 100% "gerechten" Modus gibt es sowieso nicht, wenn man den aktuellen ändert, wird er nur anders ungerecht
In diesem Fall wohl nicht, denn bevor der Ball im Kreis rollte, hat er ja den Fuß des Abwehrspielers berührt, der auch noch im Kreis stand.
Wenn der Ball allerdings vom Oberschenkel (und nicht von der Wade) eines außerhalb des Kreis stehenden Abwehrspieler in den Kreis zurückgeprallt und dann dort gerollt wäre, dann müsste man einen Unterschied machen:
1. Pfiff zwischen Kopf und Oberschenkel: Freiwurf Magdeburg, denn sie hatten zuletzt Ballbesitz
2. Nach Oberschenkel, im Kreis rollend: Abwurf, denn der Ball, der im Kreis rollt, ist regeltechnisch im Besitz des Torhüters
Das hilft auch nichts, denn dann kann der Sieger aus Spiel 1 absichtlich Spiel 2 verlieren, solange die Tordifferenz geringer ist als im 1. Spiel.
Dadurch reicht dem Sieger aus dem geschenkten Spiel 2 schon ein Unendschieden, evtl. können sie sogar mit geringer Tordifferenz verlieren.
Du kannst es drehen wie du willst, es kann immer manipuliert werden - wenn die Mannschaften wollen...