Samstag 20.4.13 Beginn: 20.00 Uhr
Mehrzweckhalle Kronau, Jahnstraße 10, 76709 Kronau
Beiträge von khs
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Samstag 20.4.13 Beginn: 20.00
Sporthalle des TSV, Hans Böller Str. 3, 86316 Friedberg -
Samstag 20.4.13 Beginn: 20.00 Uhr
Ludwig Jahn Halle, Ludwig Jahn Str. 5, 79331 Teningen -
Samstag 20.4.13 Beginn: 19.30 Uhr
Parzival Sporthalle, Friedensweg 1, 63916 Amorbach -
Samstag 20.4.13 Beginn: 19.30 Uhr
Sportzentrum, Im Einolf 2, 67126 Hochdorf -
Samstag 20.4.13 Beginn: 18.00 Uhr
Ignaz Roth Halle Landauer Str. 22, 6482 Zweibrücken -
Quelle: HP Neuhausen/Filder
Friedberg mindestens eine Klasse besser - 24:37-Heimniederlage
Für Torwart Hans Herrmann und seine Forderleute gab es gegen Primus Friedberg wenig zu erben.
Nichts zu holen gab es für die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen im Heimspiel gegen den Tabellenführer und zukünftigen Meister TSV Friedberg. Die Augsburger Vorstädter zeigten ihr mit Abstand bestes Spiel in der Egelseehalle, hatten in Abwehr und Angriff fast durchweg die bessere Lösung und waren über die gesamte Spielzeit mindestens eine Klasse besser als die MadDogs. Für das Team von Florian Beck heißt es nun schnell erholen, um psychisch und physisch fit ins ganz wichtige Spiel am Sonntag in Groß-Umstadt zu gehen.
„Danke für die Glückwünsche zum Titel, aber die nehme ich natürlich noch nicht an. Wir wollen so schnell wie möglich Meister werden, am besten schon nächste Woche zu Hause. Wir werden bis zum Ende voll durchspielen, das sind wir den anderen Teams schuldig. Heute haben wir auch dank unserer Aggressivität gewonnen, denn wir wissen, wie schwer es ist in Neuhausen zu gewinnen“, erklärte Friedbergs scheidender Coach Hartmut Mayerhoffer im
Trainergespräch.
„Gratulation an Hartmut und seine Mannschaft. Sie haben heute gezeigt, dass sie zurecht vorne stehen und Meister werden. Das Spiel war nicht von Anfang an verloren, denn wir waren zwischenzeitlich bis auf zwei Tore dran. Das Problem ist, wenn Friedberg ins Rollen kommt sind sie kaum zu stoppen. Sie haben einen hervorragend besetzten Kader, der wahrscheinlich noch stärker ist, als der von Leutershausen im letzten Jahr. Das heutige Spiel war
nicht das entscheidende um den Klassenverbleib, das am Samstag in Groß-Umstadt ist deutlich wichtiger“, erkannte TSV-Kommandogeber Florian Beck die Überlegenheit der Gäste neidlos an.Den Beginn verschliefen die Hausherren komplett. Friedberg war dagegen hellwach und führte schnell mit vier Toren. Um seine Mannen wieder in die Spur zu bringen, zog Florian Beck bereits nach dreieinhalb Minuten die grüne Auszeitkarte. Fortan lief es besser und ein 2:0-Lauf war die Folge. Bis zum 5:7 (11.) konnten die Filder-Handballer dranbleiben, dann zogen die bayrischen Schwaben sogar auf fünf davon. Nochmals kam die Beck-Sieben auf
10:13 heran (23.), jedoch baute die Truppe von Hartmut Mayerhoffer ihren Vorsprung bis zur Pause auf zwischenzeitlich sieben Treffer aus. Mit 12:18 ging es in die Kabinen.Auch nach der Pause war Friedberg gleich wieder auf Betriebstemperatur. Innerhalb von sieben Minuten vergrößerten sie den Abstand auf neun Tore und spätestens zu diesem Zeitpunkt war auch den kühnsten Optimisten klar, dass die Niederlage nicht mehr zu verhindern war. Dennoch ließen sich die Gastgeber nicht hängen und kamen trotz des erstmaligen Zehn-Tore-Rückstands beim 15:25 (41.) immer wieder auf acht Treffer heran. Letztmals beim 22:30
(50.). Es folgte allerdings ein neuerlicher Beweis der Friedberger Stärke in dieser Saison. Hinten wurde kaum ein Ball durchgelassen und wenn dann war Michael Luderschmid zur Stelle und vorne wartete der Primus geduldig auf die sich bietende Lücke und schloss konzentriert ab. Dies führte zu einem 4:0-Zwischenspurt auf 22:34 (54.). Die MadDogs hatten nun nichts mehr entgegensetzen und mussten in den Schlussminuten zusehen, wie Friedberg zur größten Distanz bis auf 13 Tore davonzog.Trotz der deutlichen Niederlage müssen die Jungs von Florian Beck möglichst schnell zur Tagesordnung übergehen und sich ab sofort voll auf das Vier-Punkte-Spiel am Sonntag, 21. April, 18 Uhr, beim TV Groß-Umstadt konzentrieren. Beide Teams sind punktgleich, der TSV steht trotz der schlechteren Tordifferenz wegen des 35:32-Erfolges im Hinspiel nicht auf Abstiegsplatz 14.
TSV Neuhausen – TSV Friedberg 24:37
TSV Neuhausen: Herrmann, Schmidl, Durst (2), Fuchs (3), Kroll (2), Klingler (2), Wohlrabe (3), Grundler (1), Zulauf (1), Flechsenhar (4), Stratmann, Frey (6/4).
TSV Friedberg: M. Luderschmid, von Petersdorff, J. Luderschmid (5), Wagenpfeil (6), Moreno (2), Ilic (6/4), Antony (1), Knorr, Maier-Hasselmann (3), Segmüller (1), Link (5), Feuchtmann-Perez, Scholz (5), Behr (3).
Schiedsrichter: Kretschmann/Nemec (Ingolstadt).
Zuschauer: 500.
Zeitstrafen: Durst, Fuchs, Kroll, Zulauf (2); Ilic, Antony (2), Link.
Siebenmeter: 5/4, 4/4.
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Quelle: HP Groß Bieberau
Eigener Bericht - 13. April 2013
Im heutigen Heimspiel gelang der TSG Groß-Bieberau ein 28:21-Erfolg. Durch diesen Sieg kletterte die Mannschaft von Florian Bauer wieder auf den fünften Tabellenplatz, ist sogar punktgleich mit dem Tabellendritten aus Kronau.
Zur Halbzeit stand es 14:14 und es sah alles andere als nach einer leichten Aufgabe aus. Dennoch toll, wie sich das Team im zweiten Abschnitt hineinkniete und nur sieben Tore zuließ.
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Quelle: HP SG Köndringen Teningen
Nach Kräften gewehrt
Bei der TSG Groß-Bieberau unterliegt die SG1 letztlich verdient mit 28:21 (14:14). Ohne Wechselmöglichkeiten gingen in der zweiten Hälfte die Kräfte aus.Die Verletzten oder angeschlagenen Spieler aufzuzählen ist müssig, trotzdem erklärt sich hierdurch doch der Spielverlauf. Gegen eine gemütlich aufspielende Mannschaft aus Groß-Bieberau führte der Gast aus dem Breisgau zunächst sehr abgeklärt mi 5:2. Steffen Zank hatte schon dreimal getroffen, musst dann wegen einer Patellasehnenreizung raus. Die SG, die in der Abwehr eigentlich solide stand, geriet in Unterzahl schnell in Rückstand. Konnte diesen jedoch immer wieder ausgleichen. Mit der Pausensirene traf Gerald Sandu noch zum 14:14. Die SG1 kämpfte nach Kräften, rieb sich jedoch bereits jetzt wiederholt an der robusten Abwehr der Hausherren auf.
Neben Steffen Zank hatte sich da bereits noch Wolfgang Kiefer gesellt, der sich am Rücken verletzte und in der Folge nicht mehr eingesetzt werden konnte. So startete man zwar motiviert in die zweite Hälfte, aber mit noch weiter begrenzten Mitteln.
Ohne irgendeine Wechselmöglichkeit waren auch Trainer Ole Andersen die Hände gebunden. Auch wenn man sich in der Auslegung der zwei Minuten Strafen benachteiligt fühlte, war der ein oder andere beinahe schon froh wenn er mal kurz auf der Bank Platz nehmen konnte. Mit letzten Mitteln stemmte sich die SG gegen die Niederlage, ließ aber dann auch noch einfachste Chancen liegen und lief in Unterzahl einem Rückstand hinterher der letztlich zuviel der Hypothek war. Die Gastgeber spielten ihren langsamen Stiefel herunter und profitierten von den Konzentrationsmängeln der Gelb-Schwarzen. Aus dem Positionsangriff ging für die Odenwälder weiterhin nicht viel, dazu war selbst die Rumpftruppenabwehr aus dem Breisgau noch gut genug eingestellt. Allerdings reichte die Einstellung alleine nicht um im Angriff und immer wieder in Unterzahl erfolgreich zum Abschluss zu kommen.
In Anbetracht der Möglichkeiten hatte man sich nichts vorzuwerfen, außer dass die Chancenauswertung ein akzeptables Ergebnis verhinderte. Moral und Einsatz stimmten, selbst mit drei gelernten Kreisläufern im Rückraum mussten sich die Breisgauer nicht verstecken. Mit nur einem Auswechselspieler mehr hätte man den müden Profis aus dem Odenwald durchaus ernsthaft Paroli bieten können.
Jetzt gilt es bis zum nächsten Heimspiel so viele Spieler wie möglich zusammen zu schustern und eine schlagkräftige Truppe zu stellen die gegen den Tabellenletzten aus Münster die zwei Punkte holt, die den Klassenerhalt bedeuten können. Wieder einmal heißt es alle Kräfte zu mobilisieren und die Unterstützung von den Rängen kann, im Hexenkessel Jahnhalle, wie schon gegen Balingen gut und gerne einen Auswechselspieler ersetzen, den man gegen Groß-Bieberau so sehr gebraucht hätte. Sollte die A-Jugend das letzte Spiel der Bundesliga-Runde erfolgreich bestreiten wird sich ohne Frage der eine oder andere als Alternative auf der Bank anbieten können. Die Gäste aus dem Frankfurter Vorort stehen nicht zu Unrecht am Tabellenende, allerdings darf man auf Teninger Seite nicht vergessen, dass das Hinspiel lange keine klare Angelegenheit war. Außerdem stand damals noch der sechzehnfache Torschütze Danny Trodler auf dem Feld, der zur Zeit in hochkarätiger Gesellschaft das Lazarett der SG Kö/Te bevölkert. Auch wenn die Trainingsarbeit im Moment nicht die optimale Vorbereitung zulässt, wird Ole Andersen sich und die Mannschaft auf kreative Lösungen einstellen müssen. Mit der Halle im Rücken müssen zwei Punkte in jedem Fall das Ziel sein. Sollte man den Klassenerhalt bereits am vierten Spieltag vor dem Ende einer kuriosen und verletzungsreichen Runde feiern können, muss man auf Teninger Seite wohl zufrieden sein. Die Weichen für die Zukunft werden in der Zwischenzeit gestellt, die jetzige Besetzung hat allerdings mindestens noch die Aufgabe die Runde angemessen abzuschließen.
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Endstand: (12:18) 24:37
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Quelle: HP TSG Nieder Roden
Baggerseepiraten machen Klassenerhalt perfekt
Dritter Sieg in Folge lässt HSG-Anhänger jubelnTorwart Marvin Hoppenstaedt zeigt Klasseleistung beim 29:23 Sieg
Die Vorzeichen standen nicht gut für das Team von Alex Hauptmann vor dem Heimspiel gegen den Tabellendritten vom Bodensee. Berufsbedingt fehlte Christopher Prinz, Tim Henkel war durch die rote Karte in Groß-Umstadt gesperrt und Stefan Seitel durch seine Fußverletzung nicht einsatzfähig. Torwart Marco Rhein plagte sich zudem letzte Woche mit einer Erkältung rum, konnte nicht trainieren. Alex Hauptmann schenkte daher dem jungen Marvin Hoppenstaedt das Vertrauen und der zeigte eine überragende Leistung mit 24 Paraden in dieser wichtigen Partie, in der die HSG die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen wollte.
Von Spielbeginn an war der unbedingte Sieges- und Kampfeswillen der Baggerseepiraten zu sehen. Der neuformierte Abwehrblock mit Christian Schmid, Sebastian Schulz, Michael Weidinger und dem stark spielenden Ben Weber zog von Anfang an den Konstanzern den Zahn. Alex Hauptmann sprach nach dem Spiel von einer sensationellen Abwehrleistung seines Teams gepaart mit der besten ersten Hälfte der Saison.
Konstanz fand nicht zum Spielaufbau, wurde immer wieder zu technischen Fahlern verleitet, die die HSG zu Torerfolgen nutzte. Über 1:0 und 3:2 kam die HSG durch einen verwandelten 7-m von Sebastian Schulz in der 7. Minute zur 5:2 Führung, die bis zur 14. Minute auf 9:5 durch Michael Weidinger ausgebaut wurde. In Überzahl kam Konstanz auf 9:7 heran, doch HSG Top-Torschütze Timo Kaiser legte mit 3 Toren in Folge auf 12:8 vor. Björn Christoffel und Ben Weber mit einem spektakulären Rückhandwurf vergrößerten den Vorsprung bis zur 20. Minute auf 14:8.Die 400 Zuschauer waren hellauf begeistert über die Galavorstellung ihrer Baggerseepiraten, die nicht locker ließen und bis zur Halbzeitpause das Ergebnis auf 17:10 schraubten.
In der zweiten Hälfte hatte die Dominanz der HSG weiterhin Bestand, durch Zeitstrafen brachte man sich aber unnötig in Bedrängnis. Die Gäste aus Konstanz zeigten phasenweise ihre Angriffsstärken, doch die HSG-Abwehr stand weiterhin hervorragend, ließ kaum gute Aktionen zu. In der 53. Minute gelang in Unterzahl Philipp Keller das wichtige 25:18 und anschließend zeigte Björn Christoffel mit einem Dreher ein umjubeltes Tor zum 26:19. Ab der 55.Minute gab Trainer Alex Hauptmann seinen jungen Nachwuchsspielern die Chance, Spielpraxis in der 3.Liga zu sammeln. Philippe Kohlstrung, René Schrod und Florian Stenger fügten sich nahtlos in das Mannschaftsspiel ein. Florian Stenger erzielte am Kreis das 28:21 und René Schrod konnte auf der Linksaußenposition den letzten HSG Treffer zum 29:22 erzielen.
Ein auch in dieser Höhe verdienter 29:23 Erfolg wurde von der Mannschaft und den zahlreichen Fans frenetisch gefeiert. Abgerundet wurde der gelungene Samstag durch den sehr guten Zuspruch des „Girls-Day“ bei dem Frauen freien Eintritt hatten und in den Genuß verbilligter Getränke kamen. Ein großes Dankeschön geht an den Tagessponsor Sparkasse Dieburg, die durch ihr Engagement dieses Event ermöglichte.
Mit einer tollen Mannschaftsleistung und dem dritten Sieg in Folge hat sich das HSG-Team somit von allen Abstiegssorgen befreit. Jetzt kann die Kür kommen. Am nächsten Samstag gastiert die HSG in einem weiteren Derby beim Heimatverein von Trainer Alex Hauptmann, dem TV Kirchzell, der in der Tabelle vor der HSG platziert ist. Die Mannschaft hofft, ähnlich wie in Groß-Umstadt, auf große und intensive Fanunterstützung.
Mannschaft: Marvin Hoppenstaedt 1.-60. (24 Paraden), Marco Rhein; Alexkander Weber, Sebastian Schulz 2/2, Christian Schmid 2, Florian Stenger 1, Rene Schrod 1, Ben Weber 5, Philippe Kohlstrung, Björn Christoffel 4, Michael Weidinger 6, Timo Kaiser 7, Philipp Keller 1;
Spielverlauf: 3:2 (5.), 5:2 (7.), 8:4 (11.), 10:8 (16.), 14:8 (20.), 15:10 (24.),17:10---
19:11 (33.), 19:14 (40.), 22:17 (44.), 25:18 (53.), 27:20 (55.), 28:21 (58.), 29:23
7-m Strafwürfe: HSG Nieder-Roden 2/2- HSG Konstanz 2/1
2-Min Zeitstrafen: HSG 4 – HSG Konstanz. 3
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Quelle: Südkurier
Konstanzer Abschlussschwäche
15.04.2013 Von ULRICH HAAFF
Im hessischen Nieder-Roden verliert die HSG Konstanz am Ende klar mit 23:29. Ein Grund ist die mangelhafte Torausbeute
Handball3. LigaHSG Nieder-Roden
HSG Konstanz
29:23 (17:10)
Überraschungen lassen sich nicht beliebig wiederholen – diese Erkenntnis brachten die Handballer der HSG Konstanz von ihrem Auswärtstrip ins Hessische mit. Waren die Schützlinge von Trainer Daniel Eblen Anfang März fast ohne Rückraum und mit einem Rumpfkader, der zwei A-Jugendliche umfasste, völlig überraschend von Zweibrücken mit einem doppelten Punktgewinn an den See zurückgekehrt, galt dieses Wochenende für den unter ähnlichen Bedingungen in Nieder-Roden statt findenden Auftritt der Drittliga-Mannschaft aus Konstanz das Motto „außer Spesen nichts gewesen“.
„Wir haben in der ersten Hälfte einfach die Intensität, die notwendig gewesen wäre, um am Gegner dranzubleiben, nicht hinbekommen“, umriss HSG-Trainer Daniel Eblen die Gründe, warum sein wie schon in Zweibrücken erneut zwei A-Jugendliche umfassender Zehn-Mann-Kader nach ausgeglichener Anfangsphase recht schnell einem 7:3-Rückstand (11.) hinterher lief. Zwar schaffte die HSG Konstanz mit dem 9:7 (15.) durch Youngster Michael Winterer nochmals den Anschluss, aber die dem 10:8 (17.) folgenden fünf Spielminuten ohne HSG-Torerfolg bedeuteten ein für die Gastgeber beruhigendes 14:8-Polster, ehe Chris Karrer, der andere Youngster im HSG-Trikot, das 14:9 (22.) erzielte. „Die beiden haben sich den vakanten Job auf Rechtsaußen geteilt und ihre Aufgabe auch ganz gut gelöst, wenn man bedenkt, dass das 1:1-Verhalten und die athletische Verfassung der Gegner in der A-Jugend oder der zweiten Mannschaft einfach etwas anderes sind als hier in der 3. Liga“, sagte Eblen und verwies darauf, dass die Gastgeber bemüht waren, auch nach einem Torerfolg der HSG Konstanz über ein schnelles Anspiel das Tempo hoch zu halten und dadurch oftmals Sekunden später Patrick Glatt wieder hinter sich langen musste. Viel mehr störte den Konstanzer Coach das Abschlussverhalten seiner gestandenen Akteure. „Nieder-Roden stand defensiver als im Hinspiel, und da hat uns zu oft die Geduld gefehlt, die Deckung ins Laufen zu bringen, um Räume für Sebastian Groh am Kreis zu schaffen oder selbst in eine vernünftige Abschlussposition zu kommen. Wir sind zu oft auf die stehende Deckung aufgelaufen und haben beim Abschluss zu viele Bälle hergegeben“, so Eblen über die schlechte Wurf-Effizienz seines Rückraums. Dort überzeugte Gerrit Bartsch als Spielgestalter für den nur bei Strafwürfen das Parkett betretenden Yannick Schatz zwar mit sieben Treffern, dafür schaffte Matthias Faißt nur einen Treffer. Nieder-Roden gelang es so, den direkt nach der Pause erzielten 18:10-Vorsprung die zweite Hälfte hindurch zu verwalten und einen letztlich ungefährdeten 29:23-Erfolg einzufahren.
HSG Konstanz: Glatt (Tor); Karrer (1), Oesterle (2), Groh (4), Bartsch (7), Winterer (2), Schoch, Faißt (1), Schatz (1/1), Bruderhofer (5).
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Und die SR sind falsch,
es waren Fecher/Kaplan da!dann wurde wohl nachträglich diese Schirris angesetzt:
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Heiko Fecher / Zeki Kaplan
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Endstand: (14:11) 31:28
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Endstand: (19:10) 30:25
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Endstand: (9:21) 31:37
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Endstand: (14:14) 28:21