Endstand
Nieder Roden - Konstanz (17:10) 29:23
Endstand
Nieder Roden - Konstanz (17:10) 29:23
Endstand: (14:12) 26:23
Michael Winterer ist 93er und somit kein A-Jugendlicher mehr.^^
Ich bewundere wirklich den Kurs der HSG bezüglich der 2. Mannschaft. Ich denke nur die wenigsten Vereine würden starke Nachwuchsspieler für die 2. abstellen, wenn gleichzeitig die 1. ein Spiel hat. Da ist man definitiv auf einem guten Weg und wird hoffentlich auch mit dem nötigen Aufstieg in die SBL belohnt.
und die 2. Mannschaft hat auswärts mit 32:29 gewonnen
Die Schirris:
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Philipp Kretschmann / Robert Nemec
Sonntag 14.4.13 Beginn: 13.00 Uhr
Egelsee Sporthalle 1, Rupert Meyer Str. 74, 73765 Neuhausen/Filder
Quelle: Südkurier
HSG Konstanz geht mit zwei A-Jugendlichen auf Auswärtsfahrt
13.04.2013 Von ULRICH HAAFF
Die HSG Konstanz ist mit ihrem ausgedünnten Kader am Samstag beim Aufsteiger HSG Nieder-Roden zu Gast.
HSG Nieder-Roden – HSG Konstanz (Samstag, 19.30 Uhr). – Mit der Auswärtspartie beim Aufsteiger aus dem Rodgauer Ortsteil Nieder-Roden biegt die HSG Konstanz auf die Zielgerade einer äußerst Kräfte zehrenden Saison ein. „Unter der Woche schauen wir inzwischen eigentlich nur noch, dass wir jeweils genug Energie fürs Spiel am Wochenende zusammen bekommen“, erläutert HSG-Coach Daniel Eblen, warum die Trainingseinheiten des Drittliga-Kaders zum Teil lediglich noch eine Stunde dauern und eher unter der Rubrik „aktive Regeneration“ einzuordnen sind.
„Es stehen noch vier Spiele aus, das heißt, die Luft ist noch nicht raus, aber diese Saison hat sowohl mental als auch physisch doch sehr an der Substanz aller Akteure gezehrt“, sagt der A-Schein-Inhaber auf der Trainerbank. Eblen verweist dabei auf die Überraschung des vergangenen Spieltags, die Niederlage des TSB Horkheim beim Tabellenletzten Münster, und legt sein Hauptaugenmerk darauf, den ausgedünnten Kader heil durch die letzten Spiele zu manövrieren. „Momentan müssen wir ganz klar auf Yannick Schatz aufpassen, dass er sich mit seiner Sprunggelenksverletzung nicht übernimmt und sich dann in die Pause hinein Schlimmeres entwickelt“, lässt Eblen keinen Zweifel daran, dass ihm – allem Erfolgsstreben zum Trotz – die Gesundheit seiner Akteure oberstes Gebot ist.
So ergibt sich in Rodgau, beim zwischen Aschaffenburg und Frankfurt im Landkreis Offenbach gelegenen Vertreter des hessischen Handballverbands, wieder eine Einsatzchance für den Nachwuchs. „Da sich unser Spiel mit dem der zweiten Mannschaft überschneidet, werden wir wieder auf die A-Jugendlichen Chris Karrer und Michael Winterer zurückgreifen“, sagt Eblen, der ein nochmaliges Comeback seines Co-Trainers ausschließt. „Wir werden uns mit dem vorhandenen Kader gewohnt gewissenhaft auf das Spiel vorbereiten und dann einfach alles, was wir drauf haben, in die Waagschale werfen, um zu bestehen. Ob das letztlich reicht, kann momentan niemand sagen!“, so der Konstanzer Übungsleiter. Eblen erinnert an die Überraschung in Zweibrücken, als seine Mannschaft den Gastgeber mit einem Rumpfkader in die Schranken wies, schränkt aber ein: „Nieder-Roden ist ein anderes Kaliber. Da gibt's neben den jungen Spielern auch Akteure, die Erfahrung aus der 2. Bundesliga mitbringen!“
Alles anzeigenMein bester hsgjojo
Als Beutestaat sollte man den Ball flach halten, ihr seit geschichtlich Österreicher.
Habsburgische Zeit (1548–1806)
Als nach der Entdeckung Amerikas der transalpine Handel, dem die
Stadt ihren Reichtum verdankte, langsam an Bedeutung verlor, da sich die
internationalen Handelsrouten verschoben, betraf dies auch Konstanz.
Nach der Niederlage im Schmalkaldischen Krieg verlor Konstanz 1548 zudem den Status als Freie Stadt, wurde durch Schenkung des Kaisers an seinen Bruder Ferdinand[25] in das habsburgische Vorderösterreich eingegliedert und im Zuge der Gegenreformation rekatholisiert. Die Stadt diente den Habsburgern
als Bollwerk gegen eine weitere Expansion der Eidgenossenschaft nach
Norden.
Zur Förderung des wirtschaftlich daniederliegenden Konstanz siedelte die Regierung Vorderösterreichs 1785 in der Stadt hugenottische Emigranten aus Genf an, die ihre Heimat aus weltanschaulichen und wirtschaftlichen Gründen verlassen mussten.
mein lieber Hobby Mediator:
Du magst ja mit allem Recht haben, aber
uns stolze Badener den ...schwaben zuzurechnen, dies geht nie und nimmer.
Mit allen anderen könnten wir ja noch leben, aber mit den ...schwaben das geht nie im Leben. ![]()
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Die Schirris:
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Mattias Rupp / Roland Tschirley
Samstag 13.4.13 Beginn: 20.00 Uhr
Markweg SH, Im Schießtäle, 71083 Herrenberg
Die Schirris:
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Markus Fähnle / Jörg Schulle
Samstag 13.4.13 Beginn: 20.00 Uhr
Stauwehrhalle, Nußäckerstraße, 74081 Heilbronn-Horkheim
Samstag 13.04.13 Beginn: 19.30 Uhr
SparkassenArena, Stetten 1, Messeparkplatz, 72336 Balingen
Die Schirris:
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Martin Dürscherl / Matthias Kreuser
Samstag 13.4.13 Beginn: 19.00 Uhr
Eichendorffschulhalle, Waldwiese, 65779 Kelkheim-Münster
Samstag 13.4.13 Beginn: 18.00 Uhr
Großsporthalle, Im Wesner, 64401 Groß Bieberau
Die Schirris:
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Heiko Jäger / Christian Luther
Quelle: Südkurier
Konstanz zeigt Kämpferherz
08.04.2013 Von ANDREAS JOAS
Handball3. Liga
HSG Konstanz
TV Großsachsen
25:18 (12:9)
Beide Mannschaften gingen von Beginn an hochmotiviert in die Partie. Die Konstanzer waren gewillt, ihre Durststrecke von drei sieglosen Spielen vor eigenem Anhang zu beenden und die Gäste wollten ihren zahlreich mitgereisten Unterstützern einen Sieg schenken. Letztere gingen dann auch nach einem Doppelschlag von Tobias Kohl in der 8. Minute erstmals mit 3:2 in Führung. Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch, bei dem der Einsatz stimmte, allerdings auch auf beiden Seiten viele Fehlwürfe produziert wurden. Nach 16 Minuten gelang es der HSG wieder in Führung zu gehen, die nun kontinuierlich auf 10:5 (25.) ausgebaut wurde. Zur Halbzeit leuchtete ein 12:9 von der Anzeigetafel.
Nach einer umkämpften Anfangsphase der zweiten Hälfte, in der Großsachsen in der 41. Minute auf 13:16 herankommen konnte, setzte die HSG zum vorentscheidenden Zwischenspurt an und konnte auf 20:13 davonziehen. Erfolgsgarant war auch Patrick Glatt, der immer besser ins Spiel kam und im Zusammenspiel mit der vor ihm agierenden beweglichen und aggressiven Deckungsformation viele Angriffe des Kontrahenten entschärfen konnte. Dazu zeigte die HSG nun ihr großes Kämpferherz, setzte nach jedem Ballverlust direkt nach und wurde mit einigen Balleroberungen dafür belohnt. Auch eine Unterzahlsituation lösten die Konstanzer souverän: Zuerst markierte der wieder genesene Matthias Faißt einen Treffer, Patrick Glatt konnte den nächsten Wurf parieren und die Gäste handelten sich in Überzahl nun ihrerseits eine Zeitstrafe ein.
Die letzten Minuten überstand die HSG schließlich ohne Schwierigkeiten; die Gäste waren chancenlos, die mitgereisten Fans längst verstummt. Schon Minuten vor dem Ende feierten die Konstanzer Zuschauer ihr Team mit stehenden Ovationen, die Erleichterung über den langersehnten zweiten Heimsieg in der Rückrunde war deutlich spürbar. Was folgte war Jubel, Trubel, Heiterkeit und eine große Sause in der Kabine der Mannschaft, die bis in die Halle zu hören war.
„Die Osterpause hat uns gut getan, wir haben weniger Verletzte und jeder hat seine Sache heute gut gemacht. Vor allem die Abwehr stand hervorragend; aus dem Positionsangriff heraus hatte Großsachsen Probleme, Treffer zu erzielen. Das war ein wichtiger Sieg, jetzt haben wir keinen Druck, wollen aber noch möglichst viele Spiele gewinnen, sodass man am Ende der Saison auch das, was wir uns in der Hinrunde erarbeitet haben, auch im Endklassement ablesen kann. Das wäre sehr schön“, meinte der weiterhin mit Sprunggelenksproblemen kämpfende Yannick Schatz sichtlich gelöst. Sebastian Groh hatte „einige über Ostern neu einstudierte Dinge gesehen, die erstaunlich gut funktioniert haben“ und einen TVG, der „unbedingt für die mitgereisten Fans etwas reißen wollte, dabei hin und wieder den Kopf verlor und manchmal zu überhastet agierte“. Der starke Patrick Glatt stellte in Bezug auf seine eigene gute Leistung bescheiden heraus, dass „die Abwehr gut stand, dann ist das ein reiner Systemablauf bei mir“.
HSG Konstanz: Glatt, Wolf (Tor); Mittendorf, Oesterle (1), Groh (7), Bartsch (4/1), Muturi, Both, Wildöer (1), Schoch, Faißt (6), Schatz (1/1), Lauber (2), Bruderhofer (3). - Z: 800.