mit Christian Hefter werden die Breisgauer bei den Seehasen antreten. .
ohne Hefter wär ja gar nix los
hallo Christian wink ein mal ![]()
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mit Christian Hefter werden die Breisgauer bei den Seehasen antreten. .
ohne Hefter wär ja gar nix los
hallo Christian wink ein mal ![]()
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Quelle: Badische Zeitung
Freitag, den 15. März 2013 um 06:58 Uhr Lars Bargmann
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Mit anderen Vorzeichen
SG-Handballer zum Derby nach Konstanz
In der vergangenen Saison hatten sich die beiden einzigen südbadischen Vertreter der dritten Bundesliga noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tabellenspitze geliefert. Wenn die Teninger aber morgen Abend wieder nach Konstanz fahren, dann sieht die Lage anders aus: Die Hausherren – mit dem einstigen Teninger Sebastian Groh – haben noch Chancen auf die Vizemeisterschaft. Die Gäste indes sind heuer nur Elfter und haben ihr Minimalziel Klassenerhalt noch nicht erreicht.
Wer sich ans Hinspiel erinnert, wird der Sieben von SG-Trainer Ole Andersen auch jetzt keine großen Chancen einräumen. Ganze sechs Tore schafften die Gelb-Schwarzen damals in den ersten 30 Minuten. 18:28 verloren sie. Ein gebrauchter Tag. Die Partie hatte seinerzeit für Schlagzeilen in vielen Medien gesorgt, weil ein Feuerfehlalarm – samt kompletter Evakuierung der Halle – und die schwere Verletzung des Teninger Regisseurs Daniel Warmuth das Spiel insgesamt fast eine Dreiviertelstunde lang unterbrochen hatten.
Es wurde sogar über einen Abbruch diskutiert. Der Konstanzer Coach Daniel Eblen hatte sich als sehr fairer Sportsmann gegeben, hätte trotz haushoher Führung den Abbruch mitgemacht. Handball war nur noch Nebensache. Matchwinner dieser Nebensache war HSG-Keeper Patrick Glatt. Die Teninger mögen sich am besten erinnern, warum. "Damals waren wir von der ersten bis zur letzten Minute chancenlos", erinnert sich derweil SG-Trainer Ole Andersen. Klar, dass er nicht an einer Wiederholung dieses Sachstands interessiert ist. Wer sich aber den Kader anschaut, kann auch schnell sehen, dass morgen in der Schänzlehölle eine ganz andere Teninger Mannschaft auflaufen wird. Mit Martin Hirling, mit Markus Wenning, mit Chris Berchtenbreiter, mit Christian Hefter werden die Breisgauer bei den Seehasen antreten. Egal aber, wie dieses Spiel ausgeht, den inoffiziellen Titel "Südbadischer Meister der dritten Liga" werden sich die Konstanzer von den Teningern zurückerobern.
Quelle: HP HSG Konstanz
Nachgefragt bei Sebastian Groh:
Hallo Sebastian, du hast lange beim südbadischen Kontrahenten der HSG in Köndringen/Teningen gespielt. Wie war es für dich zum Rivalen nach Konstanz zu wechseln? Waren die Fans in Teningen sauer, wie haben es deine Mitspieler aufgenommen und vor allem: wie hast du deinen Empfang durch den HSG-Fanclub und die Konstanzer Zuschauer in Erinnerung?
Seebi: "Es war absolut keine Entscheidung gegen Teningen, sondern eine Entscheidung für Konstanz. Wie die Fans in Teningen das aufgenommen haben, habe ich gar nicht wahrgenommen. In der Mannschaft war das kein Problem, das sind alles gute Jungs und ich hatte mit der Mannschaft eine gute Zeit. Der Empfang hier war natürlich klasse, durch den Fanclub sowieso aber ebenso durch die anderen Zuschauer. Die HSG ist übrigens die erste Mannschaft in der ich spiele, die einen eigenen Fanclub hat - und was die Jungs von der Tribüne aus leisten, finde ich klasse!"
Sind die Spiele gegen Teningen für dich im doppelten Sinne etwas ganz Besonderes: brisantes Derby um die Vormachtstellung in Südbaden und zugleich das Kräftmessen gegen deine langjährigen Teamkameraden?
Seebi: "Klar ist es ein besonderes Spiel, auch wenn sich das Gesicht der Mannschaft doch etwas verändert hat, ist es immer noch ein komisches Gefühl gegeneinander zu spielen - natürlich insbesondere gegen gute Freunde wie beispielsweise Danny Trodler.
Von der Vormachtstellung in Südbaden, von der vor diesem Derby jedes Mal geredet wird, konnte ich mir bis jetzt noch nie etwas kaufen, wenn ich ganz ehrlich bin. Es geht um zwei Punkte und einen guten Heimauftritt, das ist wichtig!"
Was erwartest du für ein Spiel im Derby gegen Teningen? Der Gegner steckt im Abstiegskampf und benötigt dringend jeden Punkt und wird zudem die letzte hohe Niederlage in eigener Halle gegen die HSG nicht vergessen haben. Die HSG hingegen ist nach der Winterpause auch noch nicht so recht in Schwung gekommen...
Seebi: "Das Hinspiel fällt aus der Wertung, das war wirklich zum vergessen. Ich freue mich, dass Daniel Warmuth sich von seiner Verletzung so gut erholt hat, das war wichtiger als die Punkte.
Für uns wird es in diesem Spiel in erster Linie darum gehen, ein Mittel gegen die gute offensive Abwehr Teningens zu finden - dann ist ein Sieg sicherlich machbar! Ich glaube außerdem nicht, dass Teningen - gerade jetzt wo die Mannschaft wieder komplett ist - irgendetwas mit dem Abstieg zu tun haben wird."
Worin siehst du die Ursache, dass die HSG Konstanz in der Rückrunde nicht an die phänomenalen Leistungen in der Hinrunde anknüpfen kann?
Seebi: "Was wir in der Hinrunde mit unserem dünnen Kader geleistet haben, war schlichtweg sensationell. Mittlerweile macht sich das allerdings doch bei Einigen bemerkbar, da viele Spieler sehr viel Verantwortung und lange Einsatzzeiten schultern müssen. Da fehlt nun hin und wieder einfach etwas Kraft oder Spritzigkeit in den entscheidenden Momenten. Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass bei uns keiner Profi ist und wir zusätzlich zum Handball auch unseren Alltag mit Studium oder Arbeit stemmen müssen."
Wie wollt ihr das Ruder wieder herumreißen?
Seebi: "So wie wir es immer versucht haben, wenn es schwer wurde: mit Kampf, Teamgeist und Willen! Wenn es dann am Ende nicht reicht, können wir uns keinen Vorwurf machen."
Wo oder wie möchtest du die Saison beenden?
Seebi: "Am liebsten verletzungsfrei, mit guten Noten im Studium und unter den ersten fünf in der Tabelle. Ich denke, das wäre ein toller Erfolg."
Wenn du die HSG in sportlicher und organisatorischer Hinsicht mit anderen Drittligisten vergleichst: wo steht die HSG? Wie gut siehst du Konstanz aufgestellt?
Seebi: "Was das angeht, gibt es keinen Verein in der dritten Liga Süd, der uns das Wasser reichen kann. Was hier von Vereinsseite geleistet wird, sei es im Bereich Marketing oder Sponsoring aber auch im Bereich der Spielerbetreuung: das ist für mich für Drittligaverhältnisse sensationell. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, werden uns mit Sicherheit auch noch weiterentwickeln und wachsen."
Wo gibt es noch Verbesserungs- oder Optimierungsbedarf?
Seebi: "Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, Ideen sind auch reichlich vorhanden, allein: Es fehlt allerdings ab und an an der "Manpower", das alles umzusetzen. Aber auch hier sind wir kontinuierlich im Wachstum und ich kann nur jedem, der Lust hat, empfehlen sich zu engagieren!"
Was fehlt deiner Meinung nach um die 2. Bundesliga stemmen zu können?
Seebi: "Das ist in erster Linie eine finanzielle Frage. Dabei meine ich gar nicht so sehr die zusätzlichen Ausgaben für den Spieleretat, sondern vor allem für Reise- und sonstige Kosten."
Und was ist das Besondere bei der HSG, was zeichnet diesen Verein aus?
Seebi: "Das Herzblut, was in diesen Verein gesteckt wird. In diesem Maß habe ich das noch nicht erlebt."
Deine Heimat, der Ortenaukreis, ist eine schöne Region. Was aber macht Konstanz und der Bodensee für dich aus?
Seebi: "Schwierige Frage, das ist ja fast wie eine Entscheidung zwischen Kaviar und Austern bzw. in meinem Fall eher Schnitzel und Pizza. Was ich damit sagen will, ist: Beide Regionen haben einen großen Reiz und bieten landschaftlich natürlich viel. Im Sommer bin ich allerdings klar pro Bodensee, soviel steht fest! Da braucht man keinen Urlaub. Vom Winter reden wir lieber nicht..."
Fragen: Andreas Joas
Die Schirris:
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Florian Drechsler / Christian Hutner
Sonntag 17.3.13 Beginn: 17.00 Uhr
Egelsee Sporthalle 1, Rupert Meyer Str. 74 73765 Neuhausen/Filder
Die Schirris:
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Andreas Reiser / Heiko Weber
Samstag 16.3.13 Beginn: 20.00 Uhr
Sporthalle des TSV, Hans Böller Str. 3, 86316 Friedberg
Samstag 16.3.13 Beginn: 20.00 Uhr
Schänzle Sporthalle, Europastraße, 78462 Konstanz
Die Schirris:
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Tobias Lay / Kai Morlock
Samstag 16.3.13 Beginn: 20.00 UHr
Markweg SH, Im Schießtäle, 71083 Herrenberg
Samstag 16.3.13 Beginn: 19.30 Uhr
Parival Sporthalle, Friedensweg 1, 63916 Amorbach
Die Schirris:
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Rocco Finger / Stefan Friedel
Samstag 13.3.13 Beginn: 20.00 Uhr
Sachsenhalle, Brunnengasse 21, 69493 Hirschberg Großensachsen
Die Schirris:
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Jürgen Aniol / Dr.Udo Boeken
Samstag 16.3.13 Beginn: 19.30 Uhr
Sporthalle Nieder Roden, Wiesbadener Str. 63110 Rodgau Nieder Roden
Die Schirris:
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Matthias Freiherr von Wolff / Dirk Zimmerschied
Samstag 16.3.13 Beginn: 19.00 Uhr
Heinrich Klein Halle, Am Darmstädter Schloß, 64823 Groß Umstadt
Quelle: Gäubote
37:33 - H2Ku-Kollektiv bändigt die "Junglöwen"
Handball: Herrenberger Drittliga-Handballern gelingt wichtiger Coup gegen Kronau/Östringen II
ZoomValentin Hörer war mit 13 Treffern der überragende Torschütze der SG H2Ku Herrenberg GB-Foto (Archiv): Schmidt
Die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg haben die Überraschung geschafft und die eindrucksvolle Heimserie der SG Kronau/Östringen II beendet. Der 37:33 (16:16)-Triumph war für das Team um Trainer Stephan Christ überlebenswichtig im Abstiegskampf: Damit bleibt die SG H2Ku in Reichweite des rettenden Ufers.
Sven Gruber
Die Ausgangslage der SG H2Ku Herrenberg vor dem Anpfiff gegen die SG Kronau/Östringen II brachte Coach Stephan Christ nach Spielschluss nochmals treffend auf den Punkt: "Gerade heißt es für uns von Woche zu Woche: Hopp oder topp." Schließlich drohte die SG H2Ku im Kampf um den Klassenerhalt gegenüber der direkten Konkurrenz weiter an Boden zu verlieren. Ein Patzer in Kronau - und der Rückstand auf das rettende Ufer wäre auf bereits fünf Zähler angewachsen.
Dementsprechend beherzt gingen die Gäste vor 250 Zuschauern in der Kronauer Mehrzweckhalle von der ersten Minute an zu Werke. Dabei auffallend: Die SG-Akteure ackerten in ihrer 3:2:1-Formation erneut als Kollektiv. Gemeinsam wurde gegen den Ball gearbeitet und konsequent versucht, Lücken zuzulaufen. Attacken auf den ballführenden Gegenspieler wurden früh gesetzt. Das schmeckte den heimstarken Mannen um Trainer Klaus Gärtner überhaupt nicht - und verlieh der SG H2Ku im Angriff zusätzliche Sicherheit.
Folgerichtig konnten die Gäste die Anfangsviertelstunde ausgeglichen gestalten. Es war die Christ-Truppe, die nach dem 2:2 bis zum 8:8 stetig einen Treffer vorlegte (14.). Sechs davon gingen alleine auf die Kappe des Duos Valentin Hörer (4) und Christian Dürner (2).
Auch von einer doppelten Unterzahl (19./20.) ließen sich die Gäste nicht unterkriegen. Denn zwischen den Pfosten stand ein glänzend aufgelegter Keeper Daniel Rebmann, der zudem mit seinen Vorderleuten harmonierte. "Er hat echt einen tollen Job gemacht", lobte Christ seinen Jugend-Nationaltorwart.
Kronau/Östringen II hatte die Überzahlsituation lediglich in eine 13:11-Führung ummünzen können. Als Rechtsaußen Kai Rudolf einen Gegenstoß zum 14:11 verwandelte, drohte der SG H2Ku eine ähnlich hohe Hypothek wie im ersten Aufeinandertreffen Ende Oktober. Damals lagen die "Junglöwen" zur Pause mit 18:13 vorne. Aber Christ schickte in dieser brenzligen Phase Patrick Sattler aufs Feld. Der führte sich mit zwei Treffern prächtig ein. Der Rückraumspieler hatte maßgeblichen Anteil daran, dass sich die SG H2Ku auf 15:16 herankämpfte und den Gegner kurz darauf in die erste Auszeit trieb (27.). Dann folgte der Auftritt von Tobias Barthold. Er ging für zwei Siebenmeter ins H2Ku-Tor - und parierte beide. Pausenstand: 16:16.
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit wechselnden Führungen. Beim 19:18 (36.) und 21:20 (41.) hatte die SG H2Ku die Nasenspitze vorne. Was Kapitän Christian Dürner auf dem Feld zu einer motivierenden Kampfansage an seine Mitspieler animierte: "So Männer, jetzt sind wir vorne!"
Davor und danach allerdings lagen jeweils die Hausherren in Front. Abschütteln lassen wollte sich das abstiegsbedrohte Tabellenkind aus Herrenberg aber nicht. Auch aus der Not machte die SG H2Ku eine Tugend: Tobias Klisch saß mit gerissenen Außenbändern im linken Sprunggelenk auf der Tribüne. Ingo Krämer war zuvor vom Siebenmeterstrich an Kronaus eingewechseltem Torwart Sebastian Ullrich gescheitert. Und Dürner, der dritte Schütze im Bunde, hatte für eine Verschnaufpause auf der Auswechselbank Platz genommen. Also musste Hörer ran. "Auch wenn ich über keine herausragende Quote verfüge, kann ich das", kommentierte er nach Spielschluss. Zweimal trat er zum Duell an - zweimal behielt er mit schnörkellos verwandelten Strafwürfen zum 22:22 (43.) und wichtigen 24:23 (45.) die Nerven.
Mit seinen Treffern Nummer zehn, elf und zwölf erhöhte er im Anschluss fast im Alleingang auf 28:25 (49.). "Kronau hat nach unserer Umstellung auf eine 5:1-Deckung nicht gewusst, wie sie reagieren sollen", merkte Christ zufrieden an. Mit dem Selbstvertrauen einer Drei-Tore-Führung im Rücken ließ sich die SG H2Ku die Butter am Ende nicht mehr vom Brot nehmen. Am Ende schallten "Hi-Ha-Ho, Kronau ist k. o.!"-Rufe des Herrenberger Anhangs durch die Halle. "Wir sind heute über uns hinausgewachsen", zollte Christ seinem Team Respekt. Kronaus Coach Klaus Gärtner dagegen knurrte: "Die SG H2Ku hat klasse gespielt und verdient gewonnen. Wir dagegen müssen uns für diese Leistung entschuldigen."
SG Kronau/Östringen II: Maier, Ullrich (beide im Tor), Dippe (9), Abt (6/1), Rudolf (5), Schmidt (4), Pauli (3/2), Jochim (2/1), Bornemann (2), Kretschmer (2), Bechtold, Körner, Hermann
SG H2Ku Herrenberg: Rebmann, Barthold (beide im Tor), Hörer (13/2), Dürner (6), Sattler (5), Soteras-Merz (4), Schmiederer (3), Krämer (4/3), Rau (2), Geist (1), Tremmel, Marquardt