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Beiträge von khs
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auch ohne Mittendorf und ohne Wolf
aber mit dem " alten Mann "
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Andre Melchert !!!
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Quelle: Südkurier
HSG Konstanz: geschwächt vom Virus
Die Grippewelle macht der HSG Konstanz zu schaffen: Aufstellung vor dem Gastspiel beim Vorletzten Zweibrücken noch unklar
SV 64 Zweibrücken – HSG Konstanz (Samstag, 18 Uhr). – Auch wenn das Resümee seiner Spieler zum 31:31-Unentschieden beim Heimauftritt gegen den TV Hochdorf unterschiedlich ausfiel, für HSG-Trainer Daniel Eblen steht fest: „Das war ein richtig gutes Handballspiel, das den Zuschauern am Schänzle geboten wurde. Man sieht momentan einfach, wie stark diese Liga eigentlich ist und dass auch Mannschaften wie Groß-Umstadt, Münster oder jetzt Hochdorf ganz unabhängig von ihrer momentanen Platzierung einen richtig guten Handball spielen und sich langsam aus dem Sumpf ziehen!“Eine Erfahrung, welche die HSG Konstanz die letzten beiden Jahre vermeiden konnte, die aber nach Meinung Eblens auch seine Mannschaft hätte ereilen können, wenn man nicht nach der Auftaktniederlage in Kronau schnell wieder auf die Erfolgsspur gewechselt und bis zur Weihnachtspause einen phantastischen Lauf hingelegt hätte. „Denn bei so einer ausgeglichenen Liga aus einer Leistungsdelle wieder heraus zu kommen - das kostet doch eine Menge Energie!“ so Eblen.
Diese Energie bringt Aufsteiger und Gastgeber Zweibrücken gezwungenermaßen seit Saisonbeginn auf, denn richtig aus dem Tabellenkeller heraus gefunden hat der dem Handballverband Saar zugehörige Club die ganze Saison noch nicht. Aber zumindest das vor der Runde gegebene Versprechen, nicht wie Nieder-Olm nach erfolgtem Aufstieg wieder sang- und klanglos abzusteigen, hat das Team um Coach Stefan Bullacher bereits erfüllt: Zwar sind seine Schützlinge als Vorletzter nach wie vor akut vom Abstieg bedroht, aber mit zwei Minuspunkten Rückstand auf den ersten, zur Zeit vom TV Hochdorf gehaltenen Nichtabstiegsplatz halten die Westpfälzer noch alle Optionen in der Hand.
„Wir werden da in der Ignaz-Roth-Halle auf einen Gegner treffen, der mit offensiver Deckung, schnellem Anspiel und erster und zweiter Welle nach Ballgewinn mächtig aufs Tempo drücken wird“, weiß der Konstanzer Coach, der noch deutlich das Hinspiel am Konstanzer Schänzle von Ende Oktober in Erinnerung hat, als die Gäste mit einem 13:13-Unentschieden in die Pause gingen und erst rund zehn Minuten nach Wiederanpfiff die HSG Konstanz ziehen lassen mussten. Besonders auffällig agierte damals der vor Saisonbeginn vom TV Hochdorf zu seinem Bruder Thomas nach Zweibrücken gewechselte Youngster Benjamin Zellmer, der mit seiner Schneligkeit ein ums andere Mal dem Konstanzer Rückraum entwischte und sich mit sechs Treffern als Top-Scorer seines Teams eintrug. „Da müssen wir einfach 'mal schauen, was wir dagegen stellen können“, so Eblen, der zur Wochenmitte noch mit Unwägbarkeiten hinsichtlich der Mannschaftsaufstellung kämpfte, da die Grippewelle inzwischen auch den Konstanzer Kader fest im Griff hält. Was dazu führte, dass selbst ein Comeback von Co-Trainer André Melchert als nicht mehr völlig abwegig eingeschätzt wurde.
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Quelle: HP Nieder Roden
Im Breisgau hängen die Trauben hoch
Baggerseepiraten starten am Samstag um 15.15 h zur Kaperfahrt / Anmeldung zur Mitfahrt möglich
Eine Reise in den Breisgau haben die Drittligahandballer der HSG Nieder-Roden am kommenden Wochenende vor sich. Aber kein Urlaub, sondern eine schwere Aufgabe wartet auf die Schützlinge von Trainer Alexander Hauptmann bei der SG Köndringen /Teningen.
Der Gegner hat von seinen insgesamt 18 Punkten nur 5 in der Fremde geholt und gilt als äußerst heimstark. Einen dieser Auswärtspunkte konnte die Mannschaft von Trainer Ole Andersen damals aus Nieder-Roden entführen, wobei das damals für die Baggerseepiraten am Ende mehr ein gewonnener als ein verlorener Punkt war, musste man doch nach schwachem Beginn bis zur Schlussphase einem Rückstand nachlaufen und konnte erst in der letzten Spielminute einen Zähler sichern.
Die SG Köndringen/Teningen hat sich mit nunmehr 18 Punkten etwas von den Abstiegsplätzen abgesetzt und baut sicherlich für die kommenden Wochen auf ihre Heimstärke. Im Duell bei der SG H2KuHerrenberg am vergangenen Wochenende konnte nichts Zählbares erzielt werden und erneut wurde von Verletzungspech berichtet. Zudem sorgte eine Personalentscheidung für etwas Unruhe im Team, denn die Verantwortlichen der Breisgauer haben entschieden, sich am Saisonende vom Leistungsträger Danny Trodler (derzeit drittbester Torschütze der 3. Liga Süd) zu trennen.
Im Lager der HSG geht man allerdings davon aus, dass alle Spieler, die auch nur irgendwie einsatzfähig sind, am Samstag auf der Platte stehen werden, um die letzten noch fehlenden Punkte zum Klassenerhalt einzufahren.
Die Hauptmann-Schützlinge ihrerseits können auch nicht in voller Besetzung in die Partie gehen. Christopher Prinz wird studienbedingt in den nächsten Wochen nicht mitwirken können und auch hinter Stefan Seitel steht nach seinem Muskelfaserriss noch ein dickes Fragezeichen.
Um, wie nach dem letzten Heimspiel im Trainergespräch gefordert, auch aus den kommenden drei Spielen erneut vier Punkte zu holen, sollte aber im Breisgau ein Grundstein gelegt werden, auch wenn „nur“ der zuhause abgegebene Punkt wieder entführt würde.
Es wäre nicht das erste Mal, dass Trainer Hauptmann mit seiner Mannschaft eine Überraschung gelänge.
Abfahrt mit dem Giga-Bus ist am Samstag um 15.15 h -
Quelle: Badische Zeitung
Freitag, den 08. März 2013 um 00:00 Uhr Lars Bargmann
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Ein Gespenst geht um in Teningen
Die Andersen-Sieben befindet sich im Abstiegskampf.Die Lage ist noch nicht bedrohlich, aber durchaus prekär: Wenn es in der dritten Bundesliga am Ende drei Absteiger gibt, dann steht die Mannschaft um Ole Andersen nur noch drei Pünktchen über dem Strich. Anders geht es den Gästen, den Baggerseepiraten von der HSG Nieder-Roden. Sie treiben schon in sicheren Gewässern und deklassierten in der Vorwoche den Vorletzten aus Zweibrücken mit 38:27. Im Hinspiel hatten sich Rodgauer und Breisgauer 24:24 getrennt. Anders als Gästecoach Alexander Hauptmann wäre Andersen morgen mit nur einem Punkt aber nicht zufrieden. Das Abstiegsgespenst soll so schnell wie möglich aus der Ludwig-Jahn-Halle gescheucht werden. "Wir müssen uns unserer Arbeitskleidung anziehen und hart arbeiten, sonst wird es eng für uns", warnt der Däne.
Die Mannschaft solle sich ein Beispiel an den Herrenbergern nehmen, die hätten vor sieben Tagen gezeigt, was man mit bedingungslosem Einsatz erreichen kann. Die Baggerseepiraten beschreiben die Teninger in ihrem Vorbericht zwar als "äußerst heimstark", Fakt ist aber, dass die SG hier mit 13 Punkten nur Rang elf belegt. Nach Andersens Rechnung brauchen die Gelb-Schwarzen noch acht Punkte für den Klassenerhalt. Vier Heimspiele haben sie noch, blieben in denen die Punkte in der Halle, würde der drittälteste Drittligist der Republik an diese stolze Serie ein weiteres Jahr dranhängen. Fehlende Erfahrung im Abstiegskampf kann den Hausherren nicht nachgesagt werden: Die meisten Spieler haben beileibe nicht nur einen harten Fight um den Ligaver-bleib in den Knochen.Die Gäste, die als Aufsteiger zu den positiven Erscheinungen der Saison zählen, seien in der Spielanlage nicht schwer zu analysieren, aber "trotzdem sehr schwer zu spielen, weil sie das, was sie machen, gut machen", sagt Andersen. Es gelte vor allem, dem Spielfluss möglichst früh den Hahn abzudrehen, mithin viele Unterbrechungen zu provozieren. Ob Martin Hirling daran mitwirken kann, ist noch fraglich: Der Rückraumspieler knickte in Herrenberg früh um, ob das Fußgelenk schon wieder so belastbar ist, wird sich zeigen. Zudem fehlte Markus Wenning im Training aus beruflichen Gründen. Christian Hefter ist zwar dabei, für einen Einsatz in der Stammformation ist es aber noch zu früh. Aber er ist in der prekären Lage jedenfalls noch ein Trumpf im Ärmel.
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Quelle: HP Groß Umstadt
HBW Balingen/Weilstetten II - TV Groß-Umstadt
7.03.13 09:54
Von: Michael Blechschmitt & picoWieder Grund zum Jubeln?!
HBW Balingen/Weilstetten II - TV Groß-Umstadt
Nach zuletzt 6:0 Punkten in Serie, dabei Siege gegen Konstanz und Heilbronn, erwartet den TVG auswärts erneut eine schwere Aufgabe. Die Balinger Bundesliga Nachwuchstruppe ist gereift und gehört mittlerweile zu den Spitzenmannschaften der 3. Liga. Immerhin belegen sie aktuell den 2. Platz und es sieht alles danach aus, als könnten sie diesen Rang bis zum Rundenende verteidigen. Ein schöner Erfolg, der der Mannschaft allerdings nichts einbringt, denn sie kann nach den Statuten des DHB als „zweite“ Mannschaft einer Bundesligatruppe nicht aufsteigen. Schade eigentlich – wofür kämpfen die jungen Leute?
In der Hinrunde musste sich der TVG erst in der Schlusssekunde durch einen Distanzwurf geschlagen geben, kontrollierte über weite Phasen das Spiel. Erst einige Unachtsamkeiten im Angriff und nachlassende Kräfte ab der 42. Minute, brachten Balingen auf die Siegerstraße. Mit diesen Gedanken reist der TVG nach Balingen und will es dort besser machen. Sicher ist auch das Team von Trainer Tim Beckmann gereift und in der Spielanlage sicherer geworden, was die letzten Resultate beeindruckend bestätigen, ob es allerdings ausreicht auch auswärts bei einer Spitzenmannschaft zu punkten, wird sich zeigen. Auf jeden Fall kann der TVG befreit aufspielen und dabei auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.
Die Partie findet am Samstag, 09.03.2013 um 19.30 Uhr in der Sparkassen Arena in Balingen statt. Die Mannschaft wird wieder von einem Fan Bus begleitet, der um 15.00 Uhr in Groß-Umstadt am Garten Center Welter abfährt.
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Qule: HP TV Kirchzell
Der TVK ist zu Gast in der Pfalz - Ein schwieriges Auswärtsspiel in Hochdorf wartet auf die Odenwälder
Nach dem viel umjubelten 32:20- Sieg im Derby gegen die TSG Groß Bieberau geht es für den TV Kirchzell am Wochenende mit einer kniffligen Auswärtsaufgabe weiter. Der TVK- Tross reist hierzu am Samstag in die Pfalz zum momentan abstiegsbedrohten TV Hochdorf.
Das Team aus Hochdorf ist im letzten Herbst eigentlich recht vielversprechend in die aktuelle Saison 2012/2013 gestartet. 8:2 Punkte hatte man nach fünf Spieltagen auf dem Konto und auch der TVK bekam beim Unentschieden im Hinspiel in eigener Halle zu spüren, dass die Pfälzer in diesem Jahr wohl ihr Potenzial voll abrufen können. Doch schon zum Dezember wurde man durch einige Niederlagen in der Tabelle nach hinten durchgereicht und befindet sich im Moment auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Dabei zeigt die Mannschaft seit dem Trainerwechsel im Februar wieder aufsteigende Tendenzen. Fünf Punkte holte man aus den vier Spielen mit dem neuen Coach Benjamin Matschke und konnte somit ein Polster von drei Punkten zwischen sich und den ersten Abstiegsrang bringen. Mit den drei davor liegenden Teams ist man Punktgleich und auf einen einstelligen Tabellenplatz sind es gerade mal drei Pünktchen Rückstand. Dem TVH geht es daher wie vielen anderen Vereinen der Liga auch. Das Team ist mit Sicherheit stark genug um im Mittelfeld der Tabelle landen zu können. Doch wenige Ausrutscher reichen bei der hohen Leistungsdichte der 3. Liga bereits aus, um im Abstiegskampf zu stecken. Auf der anderen Seite hat man bei einem positiven Lauf sofort Kontakt zu den Spitzenplätzen.
Daher ist man in Kirchzell froh, mit den bisher in 2013 gezeigten Leistungen recht früh die bedrohlichen Plätze verlassen zu haben und über das ungeliebte Thema Abstieg aktuell nicht reden zu müssen. Das Team von Trainer Gottfried Kunz tut aber gut daran, sich immer voll auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren um weiterhin eifrig Punkte zu sammeln. Die Leistungen der letzten Wochen geben der Mannschaft einen Grund, mit viel Selbstvertrauen in die Pfalz zu reisen. Sie hat sich selbst ein Beispiel gegeben wie sie ihre Spiele angehen muss, um erfolgreich zu sein. In Hochdorf wird aber von jedem einzelnen noch mehr Einsatzfreude und Siegeswille gefordert werden. Denn dort wartet eine Mannschaft für die es um alles geht. Es gilt, diesen Kampf anzunehmen und über 60 Minuten alles für einen Sieg zu tun.
Ein Einsatz von Tim Klühspies ist am Samstag recht unwahrscheinlich. Seine schmerzhafte Verletzung erweist sich als hartnäckiger als zu Beginn vermutet. Der TVK hofft aber recht bald wieder auf die Qualität seines Rückraum- Shooters zurückgreifen zu können.
Anwurf der Partie ist am Samstag den 09.03.2013 um 19.30 Uhr im Sportzentrum des TV Hochdorf.
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Quelle: HP Neuhausen
Auswärtsspiel in Münster
In den vergangenen Spielen lief es bei Linksaußen Philipp Frey nicht mehr so rund. In Münster werden seine Aktionen und Treffer aber wichtig sein.
Am Samstag, 9. März, 19 Uhr, steht für die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen das eminent wichtige Auswärtsspiel beim Letzten TSG Münster auf dem Programm. „Es wird ein Knackpunktspiel“, glaubt auch TSV-Coach Florian Beck. Sollte es im Kehlheimer Stadtteil die dritte Niederlage in Folge geben, wird die Situation im Kampf um den Klassenverbleib weiter verschärft. Die TSG spielte von 2005 bis 2011 durchweg in der zweiten Liga, zwischen 2009 und 2011 als HSG FrankfurtRheinMain, eine Spielgemeinschaft mit dem früheren Bundesligisten SG Wallau. Größter Erfolg ist neben dem Meistertitel in der Regionalliga Südwest 2005 der sechste Platz in der Spielrunde 2008/09. Im Vorjahr spielte die TSG noch in der Staffel Ost der dritthöchsten deutschen Spielklasse und belegte am Ende Platz zwölf. Die Truppe von Trainer Thomas Gölzenleuchter präsentiert sich seit sieben Spielen deutlich verbessert. Nachdem es aus den ersten 14 Partien 13 Niederlagen gab, sind nur noch drei weitere dazugekommen. Aufhorchen ließen die drei Heimsiege gegen Groß-Bieberau (28:15), Kirchzell (29:25) und Horkheim (30:25), sowie das Unentschieden in Konstanz (30:30). In den vergangenen beiden Begegnungen gegen Groß-Umstadt und in Großsachsen setzte es jedoch wieder zwei Pleiten. Die MadDogs sind trotz des Tabellenstands als derzeit Elfter, zehn Punkten Vorsprung auf Münster und dem deutlichen 36:25-Hinspielerfolg nicht unbedingt in der Favoritenrolle. Einer der Gründe dafür ist sicherlich, dass das Team seit rund zwei Wochen auf dem Zahnfleisch daher kommt. Deshalb muss in Münster vor allem auf die Abwehr wieder mehr Augenmerk gelegt werden, um zwei wichtige Zähler mit auf Heimreise nehmen zu können. Ende Januar verstärkten sich die Münsteraner mit dem Serben Goran Djuricin, der in vier Spielen gleich 25-mal traf. Damit hat Ex-MadDog Mihailo „Siggi“ Djurdjevic einen Landsmann im rechten Rückraum dazu bekommen. Neben Djurdjevic (97) ist der Litauer Vilius Juozaitis (105 Treffer) der Haupttorschütze der TSG. „Nach der Niederlage gegen die Jung-Löwen haben wir den Kopf nicht verloren und werden in Münster 60 Minuten lang alles versuchen, um etwas zu holen“, gibt sich Florian Beck kämpferisch. -
Quelle: HP Münster
Erneuter Anlauf zum nächsten Heimsieg
Nach zwei Niederlagen möchte die TSG Münster gegen den TV Neuhausen wieder zurück in die Erfolgsspur, um vielleicht doch in den nächsten neun Spielen ein Wunder möglich zu machen. Weiterhin ist der Abstand zum Nichtabstiegsplatz groß, doch aufgrund der Konstellation, dass scheinbar in dieser Klasse niemand aufsteigen möchte, könnte selbst ein Sprung um einen oder zwei Plätze noch Hintertürchen Richtung Klassenerhalt offen lassen. Und diese Option sollte doch Anreiz genug sein, in den kommenden Spielen einfach weiter zu kämpfen.
Die Zweite Mannschaft unterlag im Landesligaderby gegen Eddersheim und möchte sich gegen Idstein revanchieren. Die Dritte hat in der Meisterrunde der BOL eine weitere Heimbegegnung mit der TSG Eppstein, nachdem man am letzten Wochenende knapp dem Meisterschaftsfavoriten Nied unterlegen war.
Seien Sie dabei, wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Unterstützung unserer Teams! -
Quelle: TSV Friedberg
Friedbergs Erste vor dem nächsten Spitzenspiel - Revanche gegen Groß Bieberau soll gelingen
Donnerstag, den 07. März 2013 um 13:02 Uhr | Geschrieben von: Domenico GianninoDie erste Mannschaft des TSV Friedberg steht vor dem nächsten Spitzenspiel. Am Samstag ab 18 Uhr wollen sich die Handballer bei der TSG Groß Bieberau für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Die Hessen stehen momentan auf dem vierten Platz der 3. Liga.
Im Oktober 2012 kassierte der TSV seine letzte Niederlage. Vor über 1000 Zuschauern in der Sporthalle Augsburg zeigten die Herzogstädter über 50 Minuten lang tollen Handball, ehe die routinierte frühere Zweitligamannschaft aus Groß Bieberau zurückschlug. Einige kleinere Unkonzentriertheiten der Gastgeber im Angriff reichten den Hessen, um das Spiel zu drehen. Der allerletzte Angriff der Friedberger verpuffte, und so kam es zur bitteren 26:27 Niederlage.
Rein von den Ergebnissen her ist Groß Bieberau zusammen mit den Herzogstädtern und Kirchzell die Mannschaft der Stunde. Fünf Siege am Stück, unter anderem gegen Balingen – Weilstetten 2 und Konstanz, konnten die Hessen feiern, ehe sie am vergangenen Wochenende in Kirchzell überraschend deutlich mit 20:32 unterlagen. Der Kader des ehemaligen Zweitligisten weist eine gelungene Mischung aus abgezockten, sehr erfahrenen Routiniers und jungen, talentierten Spielern auf.
Spielertrainer Florian Bauer auf Mitte und die Rybakow – Brüder Dennis auf Rückraum links und Alexej am Kreis zählen zu ersteren, sie waren auch schon zu Zweitligazeiten dabei. Der Linkshänder Till Buschmann auf Halbrechts und Shooter Michael Malik hingegen sind aufstrebende, junge Spieler, die über den Status eines Talents vielleicht sogar schon hinaus sind.
Friedberg wird seinen ganzen Spielwitz aufbringen müssen, um die körperlich starke und sehr aggressive gegnerische Deckung überwinden zu können. Fragezeichen stehen noch hinter dem Einsatz von Kapitän Manuel Vilches Moreno, der wegen einer Grippe die ganze Woche nicht trainieren konnte. Auch Rechtsaußen Thomas Wagenpfeil ist erkrankt, war aber am Mittwoch schon wieder bei den Übungseinheiten dabei.
Trainer Hartmut Mayerhoffer warnt vor der Heimstärke der Hessen: „Groß Bieberau hat zu Hause nur zwei Unentschieden abgegeben, ist aber in der ganzen Saison daheim noch unbesiegt. Ihre Abwehrstärke und ihre körperliche Präsenz machen es immer schwer, gegen sie zu spielen. Die Hessen haben ihren Zweitligakader nach dem Abstieg beisammen halten können, auf uns wartet also ein hochklassiger Gegner.“ Wer nach Groß Bieberau mitfahren möchte, sollte sich an den Mannschaftsbetreuer Benedikt Luderschmid wenden. Unter der Nummer 0171/3677925 oder per Mail an Benedikt.Luderschmid@tsv-friedberg.de kann man nach freien Plätzen im Mannschaftsbus fragen.
Domenico Giannino (gia)
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zu:
Der 20 – jährige Jonas Link hat eine Einladung zum Lehrgang für die deutsche Juniorennationalmannschaft erhalten. Vom 10. bis zum 14. März wird das Friedberger Eigengewächs in Sonthofen gemeinsam mit der Sportfördergruppe der Bundeswehr unter DHB – Trainer Markus Baur mit 26 anderen jungen Handballern trainieren.
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ist doch fast wie
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herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg -
Quelle: HP Friedberg
Jonas Link erhält Einladung zu Lehrgang der DHB - Junioren
Freitag, den 08. März 2013 um 18:50 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino
Der 20 – jährige Jonas Link hat eine Einladung zum Lehrgang für die deutsche Juniorennationalmannschaft erhalten. Vom 10. bis zum 14. März wird das Friedberger Eigengewächs in Sonthofen gemeinsam mit der Sportfördergruppe der Bundeswehr unter DHB – Trainer Markus Baur mit 26 anderen jungen Handballern trainieren.Baur sagte auf handball-world.com, dass er mit diesem Lehrgang nach der geglückten Qualifikation die U21 – WM in Bosnien – Herzegowina (14. bis 28. Juli) im Blick habe. Es werde viel individuell und in Kleingruppen gearbeitet, so der Weltmeister von 2007. Für den TSV Friedberg und natürlich auch für Jonas Link selbst ist diese Einladung eine Auszeichnung und zugleich die Anerkennung für die gute Arbeit der letzten Zeit. Der souveräne Tabellenführer der 3. Liga Süd hat den 20 – Jährigen Shooter seit zwei Jahren im Kader der ersten Mannschaft. In dieser Spielzeit hat sich Link zu einer festen Größe entwickelt, seine Sprungkraft und Abschlussstärke machen ihn nicht nur für den Friedberger Rückraum zu einem äußerst wichtigen Faktor.
„Als mein Handy klingelte und da plötzlich Markus Baur dran war, war das schon eine große Überraschung“, erzählte Jonas Link. „Ich freue mich sehr, dass ich diese Einladung erhalten habe und möchte mich dort vor allem gut präsentieren. An mehr denke ich nicht, das wäre vermessen.“ Diese Auszeichnung für den jungen Friedberger ist auch eine für den „Friedberger Weg“. Fast ausschließlich mit Eigengewächsen besetzt hat es das Team erreicht, mit einem soliden Fünfpunktevorsprung als Tabellenführer in das letzte Drittel der Saison zu gehen. Das spricht für die hohe Qualität der Jugendarbeit und der für die erste Mannschaft Verantwortlichen. Link sieht noch einen weiteren Punkt für den Anruf des DHB – Trainers verantwortlich: „Ich kann im Rückraum viel von den erfahreneren Spielern wie zum Beispiel Manuel oder Janosch Behr lernen. Sie setzen mich immer wieder so gut ein, dass ich meine Stärken ausspielen kann. Alleine gewinnt im Handball niemand etwas, unser Erfolg in Friedberg ist ein gemeinsamer.“ Der sportliche Leiter Florian Antony sieht den Ansatz, den er und der Verein gegangen sind, bestätigt: „Diese Einladung freut uns alle sehr. Jonas hat sich durch kontinuierlich gute Arbeit seinen Platz in der Mannschaft verdient und ist in zahlreichen Spielen durch seine Abschlussstärke zu einem ganz wichtigen Faktor für uns geworden. Mit dieser Einladung haben wir jetzt eine weitere Bestätigung dafür erhalten, dass unser Weg in Friedberg der richtige ist.“ Domenico Giannino (gia) -
Quelle: Darmstädter Echo
08. März 2013 | kaf
Quelle: Darmstädter Echo
Der Spitzenreiter stellt sich vor
Handball, Dritte Liga – TSG Groß-Bieberau erwartet TSV FriedbergAlles ist angerichtet für einen spannenden Vergleich am Samstagabend (18 Uhr, Sporthalle „Im Wesner). Dann stellt sich Drittliga-Primus TSV Friedberg (Bayern) in der 5000-Einwohner-Gemeinde vor. Allerdings steigt der Gipfel vor dem Hintergrund einer für die spielstarke Staffel unbefriedigenden sportlichen Situation: Keiner der ersten fünf Clubs will in die Zweite Handball-Liga aufsteigen. Denn dafür müsste der Etat teils verdreifacht werden – Geld, das nicht vorhanden ist.
Damit bahnen sich Probleme in der neuen eingleisigen Zweiten Liga an. Die finanziellen Strukturen der meisten Vereine verbieten den Auftritt in dieser Klasse. Für Michael Malik, das hoffnungsvollste Eigengewächs der TSG Groß-Bieberau, verliert dagegen die Dritte Liga an Interesse. Spätestens nach Beendigung seiner kaufmännischen Ausbildung im Sommer 2014 will der wurfstarke Rückraumspieler eine Klasse höher spielen.
Gegen Friedberg wird Malik verletzt zuschauen, das linke Knie spielt nicht mit. Vergangene Runde mit der Mehrfach-Belastung A-Jugend und DHB-Lehrgänge lief es rund. Derzeit jedoch geht kaum etwas. Spätestens seit Dezember zeigt die Leistungskurve des athletischen Rechtshänders deutlich nach unten.
Der ehemalige A-Junioren-Nationalspieler weiß das selbst: „Wahrscheinlich war die Belastung zu hoch. In Kirchzell habe ich trotz eingehender Therapie noch Schmerzen gehabt. Jetzt werde ich erst mal zehn Tage pausieren. Dann schauen wir weiter.“ Friedberg bezeichnet der 19 Jahre alte Torjäger und Siebenmeterschütze als Herkulesaufgabe. „Die mit Abstand beste Mannschaft kommt in unsere Halle“, betont Malik.
Dabei beeindruckt ihn der wurfstarke, routinierte Rückraum der Bayern um Miroslav Ilic, Manuel Vilches-Moreno, Jan-Marko Behr und den schnellen Jonas Link. Auch die robuste 6:0-Abwehr dürfte Probleme bereiten. Optimal war die Vorbereitung der Südhessen auch nicht. Im Training fehlten neben Malik berufsbedingt die Halblinken Dennis Rybakow und Mathias Konrad. -
Quelle: HP Zweibrücken
Zweibrücker Löwen empfangen die HSG Konstanz!
Freitag, den 08. März 2013 um 14:10 Uhr
Geschrieben von: Christian Gauf
Überaus ereignisreiche zurückliegende acht Tage haben die Zweibrücker Löwen hinter sich. Zunächst mussten sie freitags mit ihrem Präsidenten Eckhart Schiller den letzten Weg gehen, samstags folgte dann die deutliche Schlappe im Auswärtsspiel bei Mitaufsteiger HSG Nieder-Roden und das erneute Abrutschen auf den vorletzten Tabellenplatz. Derweil spielte sich mit Nils Wöschler bei der DHB-Leistungssportsichtung ein weiterer Nachwuchshandballer des SV 64 Zweibrücken in die Notizbücher der Bundestrainer. Und schließlich konnte eine Abordnung der SV-Handballer am vergangenen Donnerstag in Saarbrücken dann aus den Händen der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer eine tolle Auszeichnung, nämlich den mit 7.500,-- € dotierten Hermann-Neuberger-Preis für „erfolgreiche und leistungsorientierte“ Jugendarbeit entgegennehmen. Welche Bedeutung indessen diesem Hermann-Neuberger-Preis beigemessen werden kann, belegt auch die Tatsache, dass ein Fernsehteam des saarländischen Rundfunks am Mittwoch mehrere Stunden in Zweibrücken war und den Jugendkoordinator der Zweibrücker Löwen, Stefan Bullacher „begleitete“.
Am heutigen Samstagabend wird es allerdings wieder ernst für die 64er, die zur gewohnten Anwurfzeit um 18 Uhr in der Ignaz-Roth-Halle auf die HSG Konstanz treffen werden. Und diese Mannschaft ist eine echte Spitzenmannschaft der dritten Liga. Vom 9. bis zum 12. und noch einmal am 14. Spieltag dieser Saison hatten die Konstanzer sogar die Tabellenspitze inne, steuerten da auf Meisterschaftskurs, um dann aber aus den folgenden neun Spielen lediglich einen Sieg einzufahren und somit auf den sechsten Tabellenplatz abzurutschen.
Dennoch sind die heutigen Gäste vom Bodensee in personeller Hinsicht eine der stärksten Mannschaften dieser dritten Liga und insofern auch in Zweibrücken wieder eindeutig favorisiert.
Überragender Spieler ist Matthias Faißt, der mit 105 Toren die viertmeisten Feldtore der dritten Liga Süd erzielt hat. Mit jeweils 102 Toren sind dann Gerrit Bartsch, der vor der Saison vom Bundesligisten GWD Minden an den Bodensee wechselte und Yannick Schatz in der Torschützenliste geführt.
„Wir müssen diesen hervorragenden Rückraum und das ebenso gute Zusammenspiel mit den Kreisläufern in den Griff bekommen“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher zur Aufgabenstellung seiner Mannschaft heraus.
Im Hinspiel waren die 64er eine Halbzeit lang häufig in Führung, bis zur 40. Spielminute nahezu gleichwertig, um dann allerdings in einem Konstanzer Zwischenspurt vom 16:15 innerhalb von zehn Minuten auf 23:17 ins Hintertreffen zu geraten. Damit war die Partie entschieden.
Die Bedeutung des heutigen Aufeinandertreffens ist indessen klar. Druck, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, lastet eindeutig wieder auf den Zweibrücker Löwen. „Wir müssen versuchen, den Anschluss an das Tabellenmittelfeld wieder herzustellen“, bemerkte auch SV-Trainer Stefan Bullacher im Vorfeld der Partie zur schwierigen Ausgangslage seiner Mannschaft, zumal dann wieder zwei Auswärtsspiele folgen, zunächst am kommenden Samstag um 19.30 Uhr beim TV Kirchzell, und dann vier Tage später im Nachholspiel bei der mit abstiegsgefährdeten Mannschaft des TV Groß-Umstadt. „In diesen drei Begegnungen können wir vieles gewinnen, aber auch alles verlieren“, bemerkte Bullacher vielsagend. Noch vor Ostern werden die 64er wissen, ob es eine Fortsetzung des Zweibrücker Handballmärchens in der dritten Liga geben kann, oder ob sie zunächst wieder für die RPS-Oberliga planen müssen.
Die Personalsituation der 64er hat sich gegenüber den letzten Wochen leider keineswegs verbessert. So fallen mit Kubo Balaz und mit Aris Wöschler weiterhin zwei ganz wichtige Spieler verletzungsbedingt aus. Zu diesen beiden gesellte sich mit einer Schultereckgelenkssprengung Mannschaftskapitän Marian Müller, der ebenfalls definitiv nicht auflaufen kann. Verletzungsbedingt im Trainingsbetrieb kürzer treten mussten zudem Tim Burkholder und Daniel Sorg.
Auch wegen dieser großen Verletzungsprobleme befinden sich die 64er am Samstagabend in einer Außenseiterrolle. -
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Samstag 9.3.13 Beginn: 20.00 Uhr
Mehrzweckhalle Kronau, Jahnstraße 10, 76709 Kronau -
Die Schirris:
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Waldemar Ohm / Vitali Ohm
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Samstag 9.3.13 Beginn: 20.00 Uhr
Ludwig Jahn Halle, Ludwig Jahn Straße 5, 79331 Teningen