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    Quelle: DIE RHEINPFALZ

    In letzter Sekunde Punkt verloren

    Mit einem 31:31 (11:13)-Teilerfolg wurde der TV Hochdorf für die starke Schlussphase in der Dritten Handball-Liga bei der HSG Konstanz belohnt. „Das Unentschieden ist klasse, natürlich trauerst du nach dem Ausgleich“, sagte TVH-Chef Christian Deller. Mit dem Schlusspfiff traf der Konstanzer Simon Geßler. Nach 20:25-Rückstand (47.) hatte der TVH auf 4-2-Abwehr umgestellt und war vor 800 Zuschauern nach dem 28:28 durch Steffen Dietz’ achtes Tor wieder in Führung gegangen. (thc)

    Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ Publikation: Ludwigshafener Rundschau Ausgabe: Nr.53 Datum: Montag, den 04. März 2013

    Quelle: Gäubote

    Montag, den 04. März 2013 um 07:59 Uhr Sven Gruber .28:22 - SG H2Ku Herrenberg hält dem Druck stand
    Christ-Team kann beim wichtigen Heimsieg über SG Köndringen/Teningen auf die Abwehr bauen

    Die Drittliga-Handballer der SG H2Ku Herrenberg haben mit einer sehr engagierten Leistung die Trendwende geschafft und die jüngste Pleitenserie beendet. Den abstiegsbedrohten Gastgebern gelang vor rund 600 Zuschauern gegen die SG Köndringen/Teningen der vierte Saisonsieg. Den Grundstein für den wichtigen 28:22 (11:9)-Erfolg legte eine bärenstarke Abwehr.


    "Jubel ja - Euphorie nein", erklärte ein sichtlich gelöster Trainer Stephan Christ kurz nach Ende der offiziellen Pressekonferenz. Zuvor hatte sein Team die SG Köndringen/Teningen mit 28:22 aus der Markweghalle gefegt. Spieler und Fans der SG H2Ku Herrenberg hatten anschließend das Erfolgserlebnis ausgiebig genossen. Dabei kamen Erinnerungen hoch an den nicht minder wichtigen 32:27-Triumph über den TV Hochdorf an gleicher Stelle Anfang Februar. Schnell wurde klar - die Choreografie beider Siege war ähnlich.

    Schon beim Einlaufen hatten die Spieler und Verantwortlichen erneut die roten Fan-Shirts mit weißer Aufschrift getragen. Aufgedruckt der Slogan: "100 Prozent 3. Liga. Wir für Euch - Ihr für uns." Wie gegen Hochdorf auch füllte die Sieben um Stephan Christ auf dem Feld die Worte mit Leben. Von der ersten Sekunde merkte man den Gastgebern den Willen an, sich gegen sein drohendes Schicksal zu stemmen. "Allen war klar: Eine Niederlage heute - und es würde ganz, ganz schwer werden, den Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld zu halten", erklärte Stephan Christ die prekäre Lage.

    Der SG-Trainer konnte von Beginn an beobachten, dass seine 3:2:1-Abwehr sicher stand. Auf "Hinten Mitte" kümmerte sich Kapitän Christian Dürner zuverlässig um den gegnerischen Kreisläufer Markus Wenning. Flankiert wurde Dürner rechts von einem beherzt zupackenden Simon Geist sowie von einem aufmerksamen Ingo Krämer links. An der Spitze attackierte Felipe Soteras-Merz früh und energisch den Gegner. Somit war die 3:2-Führung der Hausherren nach sieben Minuten fast folgerichtig.

    Doch es blieb packend und eng zugleich. Bis zum 5:5 (14.) konnte sich kein Team entscheidend absetzen, weil beide Tore von zwei starken Keepern gehütet wurden. Bei den Gastgebern stellte sich Tobias Barthold den Würfen in den Weg. Auf Köndringer Seite Philipp Grangé. "Wenn man ihn warmschießt, kann das Spiel in dieser Phase schnell kippen", stellte Christ im Rückblick fest. Legte aber kurz darauf das Augenmerk lieber auf die eigenen Stärken: "Heute hat einfach unsere Abwehr-Torhüter-Kombination gestimmt." Denn in Unterzahl entschärfte Barthold einen Angriff der Gäste (14.) - und wenig später einen Siebenmeterversuch Danny Trodlers (22.).

    Zu diesem Zeitpunkt war die SG H2Ku Herrenberg längst auf 10:6 enteilt und hatte sich auch durch drei verworfene Siebenmeter durch Dürner, Krämer und Tobias Klisch nicht aus der Bahn bringen lassen. "Die waren so schlecht geworfen, dass wir uns nicht wundern brauchen, wenn die pariert werden", monierte Christ.

    Doch eine weiterhin bärenstarke Defensive ließ dieses Manko nicht weiter ins Gewicht fallen. Selbst eine Auszeit der Gäste (17.) hatte der SG H2Ku nicht den Wind aus den Segeln nehmen können. Bis zur Pause konnte die SG Köndringen/Teningen den Rückstand lediglich auf zwei Treffer verkürzen. Die Platzherren gingen seit langem wieder mit einer Führung im Rücken in die Kabine - 11:9. Nach Wiederanpfiff drohte die Partie dann richtig zugunsten der Gäste zu kippen: Erst verkürzte Markus Wenning zur Abwechslung mal über den Kreis auf 10:11. Grangé hatte zuvor einen Wurf Valentin Hörers pariert - und danach den zweiten Strafwurf Klischs. Zu allem Überfluss entglitt kurz darauf auch noch Eike Schmiederer ein Pass Krämers.

    Die Nerven der Gastgeber gerieten ins Flattern. Aber Teufelskerl Tobias Barthold mit seiner sechsten Parade und Hörers Treffer aus der Distanz zum 12:10 rissen die Teamkollegen mit. "Vale Hörer schießt in der ersten Hälfte gar kein Tor, kommt rein und trifft", genoss Christ das Erfolgserlebnis seines Torjägers. Die Hausherren bestraften in der Folge nahezu jeden Fehler der Köndringer eiskalt. Schmiederer, ein Doppelschlag durch Krämer, Hörer, Schmiederer - die SG H2Ku lag verdient mit 17:11 in Front (41.).

    Die Christ-Truppe versprühte auch nach der deutlichen Führung gute Laune. Denn der Tabellenvorletzte ließ in seinen Bemühungen nicht nach - obwohl der SG-Coach insgesamt nur neun Feldspieler zur Verfügung hatte. Die jedoch hatten mit dem nötigen Selbstvertrauen auch das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Selbst Würfe aus unmöglichen Winkeln fanden ihr Ziel. Auch sonst trat die SG schnörkellos und zielstrebig in ihren Angriffsbemühungen auf. Daher konnte die SG H2Ku nicht nur ihre 20:14-Führung behaupten (50.). Sondern hatte bei den vorentscheidenden Treffern durch Ingo Krämer und Felipe Soteras-Merz zum 25:19 (58.) alles klargemacht. Selbst von einer doppelten Manndeckung gegen Dürner und Hörer ließen sich die Hausherren in der Schlussphase nicht mehr vom Siegen abhalten.

    SG H2Ku Herrenberg: Barthold (im Tor), Krämer (8/3), Hörer (5), Schmiederer (5), Soteras-Merz (4), Rau (3), Dürner (2), Klisch (1/1), Sattler, Geist

    SG Köndringen/Teningen: Grangé (im Tor), Warmuth (5), Wenning (5), Berchtenbreiter (4), Trodler (3/1), Hefter (1/1), Hirling (1), Sandu (1), Rascher (1), Ehrler (1), Zank
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    Quelle: HP Köndringen

    Montag, den 04. März 2013 um 08:52 Uhr Markus Wenning .Auswärts ohne Durchschlagskraft
    Am vergangenen Samstag verlor die heimische SG Köndringen/Teningen bei der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen mit 28:22 (11:9).


    Die Partie ging so schnell los wie erwartet. Beide Spielgemeinschaften wechselten sich mit schnellen Angriffen ab, die ebenfalls auf beiden Seiten teilweise überhastet abgeschlossen wurden, sodass sich auch die Torhüter Grangé und Barthold gut ins Spiel einfanden. In der Folge musste man dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen und die Abwehrreihen beziehungsweise Torhüter dominierten das Spiel. Die Gelb-Schwarzen ließen auch mehrere gute Chancen aus, was zu einer leichten Führung der Gastgeber führte. Kämpferisch zeigte sich schon hier, dass die Gastgeber deutlich mehr unter Druck standen während bei der SG K/T besonders gegen die offensiv und aggressiv agierenden Haslacher die nötige Durchschlagskraft fehlte. Als sich dann zum voraussichtlich länger verletzten Lukas Bing auch noch Martin Hirling gesellte und den Rest des Spieles von der Bank beobachten musste, fehlten den Breisgauern die Alternativen im Rückraum.

    In der zweiten Halbzeit bestrafte die SG H2Ku dann die sich häufenden Fehler der Gäste mit Kontertoren und zog, von Zuschauern und Hallensprecher angetrieben, Tor um Tor davon. Letztendlich konnte man an diesem Tag, auch aufgrund zu vieler ausgelassener guter Torchancen, den wacker kämpfenden Gastgeber nicht mehr gefährlich werden. Durch die hier und da fehlende Konzentration brachte man sich so um die Möglichkeit einer kleinen Vorentscheidung im Abstiegskampf.

    Nachdem am Rande des Abschlusstrainings der konsternierten Mannschaft mitgeteilt wurde, dass der Vertrag von Leistungsträger Danny Trodler überraschend nicht verlängert wird, lässt sich spekulieren inwieweit die dadurch entstandene Unruhe in dieser so wichtigen Partie mitspielte. In Bezug auf Einsatzwillen und Mannschaftsgeist kann jedenfalls keinem der Spieler ein Vorwurf gemacht werden.

    Diese Einstellung gilt es nun im Spiel am kommenden Samstag gegen die HSG Nieder-Roden in Tore und vor allem Punkte umzumünzen. Nachdem die Mannschaften aus den hinteren Tabellenregionen am vergangenen Wochenende Punkte geholt haben ist die SG nur dank der zwei Spiele Vorsprung noch nicht in der roten Zone gelandet. Die Gäste aus dem Frankfurter Umland stehen in ihrer Aufstiegssaison auf einem guten achten Tabellenplatz. Andererseits nur 4 Punkte vor der SG K/T. Dies zeigt wie eng die Mannschaften beieinander stehen und jeder gegen jeden Punkte einfahren kann. Dies muss den Breisgauern definitiv an diesem Samstag gelingen. Die Saison ist in die heiße Phase eingebogen und die verbleibenden Heimspiele müssen gewonnen werden um das inzwischen hauchdünne Polster zu stärken. Dazu bedarf es auch der Unterstützung durch die zahlreichen Fans. Die Jahnhalle muss in der entscheidenden Phase jetzt gegen Ende der Saison wieder in die uneinnehmbare Festung verwandelt werden, welche sie lange Jahre war. Vor den schweren Spielen in Konstanz und gegen Balingen muss die Mannschaft in dieser Woche ein überzeugendes Konzept, besonders im Angriff, entwickeln um gegen Nieder-Roden zwei enorm wichtige Punkte einzufahren.

    Quelle: HP Köndringen

    Montag, den 04. März 2013 um 23:05 Uhr Udo Künster .Danny Trodler ersetzt Torjäger Mathias Riedel
    Danny Trodler wechselt zum TV Willstätt

    Der erste Neuzugang beim Handball Oberligisten TV Willstätt steht fest. Am Sonntagabend unterzeichnete Danny Trodler einen Einjahresvertrag. Der 26-jährige Sachse wird Mathias Riedel ersetzen, der den Verein zum Saisonende verlässt. Trodler, in der Jugend von Concordia Delitzsch ausgebildet, ist über die Regionalligisten SC DHfK Leipzig und SG LVB Leipzig im Sommer 2010 zum südbadischen Drittligisten SG Köndringen/Teningen gewechselt. „Da ich an der Offenburger Hochschule Wirtschaftsingenieurwesen studiere, kann ich das Sportliche und Berufliche gut miteinander kombinieren“, freut sich Trodler auf die kommende Saison. Der linke Rückraumspieler rangiert in der Torschützenliste der dritten Liga mit 131 Treffern auf Platz drei. „Wir wollen sicher oben mitspielen. Ob um den Aufstieg oder nicht, ist erst mal zweitrangig“, sieht Trodler in der Willstätter Mannschaft ein gutes Potential, auch in der neuen Saison eine gute Rolle zu spielen. Auch wenn ein anderer Willstätt nicht ohne Wehmut verlässt. „Mathias Riedel ist es sehr schwer gefallen, sich zu entscheiden. Aber er will höherklassig Handball spielen und sucht die sportliche Herausforderung“, erklärte TVW-Manager Andreas Geiser den Abgang des bisherigen Torjägers. In den kommenden Wochen sollen weitere Neuzugänge präsentiert werden. „Bis jetzt ist noch nichts unterschrieben. Aber es werden sicher zwei bis drei neue Spieler dazu kommen“, wollte Geiser noch keine genauen Auskünfte geben.
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    Quelle: Südkurier


    HSG Konstanz schafft Ausgleich in letzter Sekunde

    Jubel bei der HSG Konstanz nach dem Ausgleich kurz vor Schluss.


    Nach einer hochdramatischen Schlussphase reicht es der HSG Konstanz am Ende noch zu einem Punkt gegen den TV Hochdorf

    Handball3. Liga

    HSG Konstanz

    TV Hochdorf

    31:31 (13:12)

    Es laufen die letzten Sekunden der Partie. Die Zuschauer stehen schon seit Minuten, die Halle tobt. Dann, in sprichwörtlich letzter Sekunde, erzielt Simon Geßler von Rechtsaußen den letzten Treffer der Partie. Die Sirene ertönt, die Begegnung ist beendet. Jubel bei den Spielern der HSG Konstanz, Jubel bei den gerade in der Schlussphase enorm lautstarken Anhängern des Heimteams. Die Gästespieler sinken enttäuscht zu Boden. Ein Heimsieg für die HSG und leer ausgehende Gäste? Mitnichten, das Spiel endete nach einer dramatischen, an Spannung kaum zu überbietenden Schlussphase mit einem 31:31-Unentschieden.

    Nach einer nervösen und umkämpften Anfangsphase wurde schon früh deutlich, dass das Spiel von Kampf geprägt sein würde. Ein Paradebeispiel dafür waren die Aktionen Mitte der ersten Halbzeit: Die HSG verlor vorne den Ball nach einem ungenauen Zuspiel, Hochdorf leitete einen schnellen Gegenangriff ein, doch Simon Geßler war nach hinten gespurtet und schnappte sich wieder den Ball. Das Spiel wogte hin und her, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen und so wurden beim Stand von 13:12 die Seiten gewechselt.

    Nach der Halbzeitpause startete die HSG jedoch hochkonzentriert und entschlossen und zog innerhalb von vier Minuten auf 17:12 davon. „Die Halbzeitpause war echt komisch, alle waren schon total platt, jeder starrte vor sich hin, keiner wollte eigentlich so richtig zurück auf die Platte“, sagte der immer noch an einer starken Erkältung leidende Sebastian Groh, der sich den Zwischenspurt selbst nicht so recht erklären konnte. Bis zur 47. Spielminute konnten die Konstanzer den herausgeworfenen Fünf-Tore-Vorsprung halten, dann stellte der neue Hochdorfer Trainer Benjamin Matschke auf eine offensive Deckung um. „Der entscheidende Schachzug“, meinte Sebastian Groh, denn über ein 26:23 in der 49. Minute schaffte es Hochdorf erstmals wieder in der 52. Minute den Spielstand auszugleichen. Die nun müde wirkenden Konstanzer fanden wie in der ersten Halbzeit gegen den Rückraumshooter auf Seiten der Gäste, Jonas Kupijai, nun gegen den schnellen Rechtsaußen Steffen Dietz kein Mittel und gerieten drei Minuten vor dem Schlusspfiff durch ebendiesen gar in Rückstand. „Eigentlich darf das nicht sein, schon aus Zufall muss der mich doch mal treffen“, zeigte sich Torwart Patrick Glatt verärgert über die vielen Treffer über außen. Keinen hielt es jetzt mehr auf den Sitzen, die Zuschauer und Auswechselspieler standen schon Minuten vor dem Schlusspfiff auf und feuerten ihre Mannschaft an.

    Der Schock dann 23 Sekunden vor dem Ende: Hochdorf geht erneut mit 31:30 in Führung. Letzter Angriff für die HSG, die Sekunden verrinnen erbarmungslos. Nur noch wenige Sekunden sind zu spielen, Simon Gessler bekommt den Ball auf Rechtsaußen, übernimmt die Verantwortung und schließt ganz abgezockt zum 31:31-Ausgleich ab. Direkt danach ertönt die Schlusssirene. Verkehrte Welt: die favorisierten Gastgeber jubeln, der im Abstiegskampf steckende Außenseiter Hochdorf ist sichtlich geknickt.

    Nach einigen Minuten relativiert sich das Bild, doch keiner weiß den Punkt richtig einzuordnen: ein gewonnener oder doch eher verlorener? „Die Jungs gehen gerade teils auf dem Zahnfleisch, da müssen wir heute eben mit dem Punkt zufrieden sein“, meinte Trainer Daniel Eblen, während sich die Spieler uneins waren. Gerrit Bartsch sah den Punkt „am Ende auch eher als gewonnenen“ an, „wobei wir uns das selbst ankreiden müssen. Wir haben es verschlafen, den Vorsprung nach der Halbzeit weiter auszubauen – dann wäre Hochdorf eingebrochen.“ „Ein komplett verschenkter Punkt, auch wenn es heute das härteste Spiel – nicht nur für mich – war, seit ich hier in Konstanz bin. Wir hatten das Spiel im Griff und haben dann die Kontrolle verloren. Trotzdem war es heute extrem wichtig für unser Selbstvertrauen, wenigstens noch einen Punkt geholt zu haben,“ meinte Sebastian Groh. Fast entschuldigend, aber auch mit einem Augenzwinkern brachte es Torhüter Patrick Glatt auf den Punkt: „Wir würden unsere Nerven auch gerne schonen, aber wir bieten einfach immer das volle Programm.“

    HSG Konstanz: Glatt, Wolf (Tor); Muturi, Mittendorf (1), Oesterle, Groh (5), Bartsch (2), Lauber, Schoch, Faißt (5), Schatz (7/3), Babik, Geßler (4), Bruderhofer (7). - Z: 750.