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    Quelle: HP Zweibrücken

    Zweibrücker Löwen gastieren in Nieder-Roden

    Geschrieben von: Christian Gauf

    Mit 14:26 Punkten haben die Drittligahandballer des SV 64 Zweibrücken nach zwei Dritteln der laufenden Saison inzwischen den Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen der dritten Liga Süd hergestellt. An diesem Wochenende müssen die Zweibrücker Löwen allerdings wieder auswärts ran, nämlich in Rodgau Nieder-Roden beim hessischen Mitaufsteiger HSG Nieder-Roden, der nicht nur mit ausgeglichenem Punktverhältnis von 20:20 Punkten einen hervorragenden achten Tabellenplatz belegt und sich damit aus dem allgemeinen Abstiegskampf heraushält, sondern der auch das Hinspiel in der Zweibrücker Ignaz-Roth-Halle klar im Griff hatte und am Ende beim 24:29-Auswärtssieg beide Punkte entführte.
    Entsprechend zuversichtlich sind die „Baggerseepiraten“ vor dem Gastspiel der 64er dann auch, zumal dort nach sechs Wochen ohne Heimspiel die Vorfreude auf das Spiel vor heimischer Kulisse riesig ist.
    Die HSG Nieder-Roden ist sehr abwehr- und kampfstark“, charakterisierte SV-Trainer Stefan Bullacher den Gastgeber vom Samstagabend im Vorfeld der Begegnung, „und sie haben ein begeisterungsfähiges Publikum“.
    Einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen den Gastgebern und seiner eigenen Mannschaft sieht Bullacher jedoch in punkto Erfahrung. Die Rodgauer sind nach dem Drittligaabstieg im Jahr 2011 zusammen geblieben und direkt in die dritte Liga zurück gekehrt, während ein Großteil der SV-Akteure in diesen höheren Ligen noch nie gespielt hatte. Allerdings erhalten auch die 64er aufgrund ihrer letzten Leistungen immer häufiger die Rückmeldung, dass sie in der dritten Liga inzwischen ernst genommen werden, was sicher auch einer Weiterentwicklung der eigenen Spielstärke zuzurechnen ist. „Nieder-Roden hat uns aber einfach auch dieses eine Jahr Drittligaerfahrung voraus“, bemerkte Bullacher und sieht seine Mannschaft deshalb am Samstag auch in einer klaren Außenseiterrolle. „Wir wollen dort aber dennoch möglichst lange Paroli bieten – und wenn sich eine Chance bietet möglicherweise einen Punkt entführen.
    Seine Mannschaft kann dabei auch am Samstagabend erneut nicht in kompletter Besetzung antreten, nachdem mit Kubo Balaz und Aris Wöschler weiterhin zwei Leistungsträger verletzungsbedingt pausieren müssen.
    Die SVler werden am Samstagabend wieder mit dem Bus nach Nieder-Roden reisen. Abfahrt ist am Samstagmittag um 15.30 Uhr an der Festhalle.

    Quelle: HP Nieder Roden

    Baggerseepiraten wollen vor heimischer Kulisse wieder punkten

    Mitaufsteiger Zweibrücken gastiert in Nieder-Roden / Hauptmann optimistisch

    Nach 6 Wochen und drei Auswärtsspielen in Folge treten die Rodgauer am kommenden Samstag um 19.30 h gegen den Mitaufsteiger aus Zweibrücken endlich wieder einmal in heimischer Halle an. Das Team von Trainer Alex Hauptmann konnte jahresübergreifend aus den fünf schweren Auswärts-Aufgaben immerhin 5 Punkte sammeln. Die Siege in Münster (Dezember) und Herrenberg vor zwei Wochen haben der HSG weiter Luft im Abstiegskampf verschafft und auch der knappen Niederlage in Hochdorf am vergangenen Wochenende konnte man eine positive Seite abgewinnen: Immerhin wurde durch die furiose Aufholjagd in der zweiten Halbzeit noch der direkte Vergleich gegen die Hochdorfer gewonnen. Ein Aspekt, der in dieser extrem ausgeglichenen Liga am Ende der Saison durchaus noch eine Rolle spielen könnte.

    Am liebsten wäre den HSG´lern natürlich, gar nicht mehr in die Nähe der Abstiegsränge zu geraten und um dieses Ziel zu erreichen, soll gegen den Mitaufsteiger aus der Rosenstadt unbedingt ein Heimsieg her. Im Hinspiel sicherten sich die Baggerseepiraten nach einem dominanten Auftritt den ersten Auswärtssieg der laufenden Runde und gewannen mit 24:29. In dieser Phase galten die Zweibrücker als sicherer Absteiger, doch die Mannschaft von Trainer Stefan Bullacher zeigte im weiteren Verlauf der Runde, dass sie zu recht in der dritten Liga spielt. Mit 6:2 Punkten aus den letzten Partien haben die Pfälzer wieder Anschluß ans Mittelfeld gefunden und nach dem Heimsieg gegen Herrenberg sogar den vorletzten Tabellenplatz verlassen. Die Baggerseepiraten um den wieder genesenen Kapitän Sebbi Schulz werden also auf einen hochmotivierten Gegner treffen, der alles dafür tun wird, etwas Zählbares aus der Sporthalle an der Wiesbadener Straße mitzunehmen.

    Trainer Alex Hauptmann, der trotz der etwas mageren Punkteausbeute im Jahr 2013 nicht unzufrieden mit den Auftritten seiner Schützlinge war, weiß worauf es ankommen wird: „Wir müssen unsere Fehlerquote minimieren, vor allem aber mit der nötigen Einstellung ans Werk gehen, nur dann haben wir eine Chance“. Zudem hofft er nach der langen Heimspielpause auf eine gut gefüllte Halle und auf die lautstarke Unterstützung von den Rängen.

    Zumindest das Erscheinen zweier Zuschauer ist sicher: Mit Landrat Oliver Quilling und dem Vizepräsidenten des Hessischen Landtages Frank Lortz haben sich gleich zwei Politgrößen angekündigt, die sich persönlich vom Leistungsniveau der Drittligahandballer überzeugen wollen.


    Für die Nieder-Röder Handballfans wird es schon ab 17.00 h interessant, denn dann treffen im Derby die Landesliga-Damen der HSG auf die Konkurrentinnen aus Klein-Auheim. Die Truppe von Trainer Jogi Rhein brennt auf die Revanche für die Hinspielniederlage.

    Quelle: HP Neuhausen

    Heimspiel gegen die Jung-Löwen


    Rückraumspieler Timo Flechsenhar fehlte in Teningen als Alternative und wird deshalb gegen Kronau/Östringen auf einen Einsatz brennen.

    Am Sonntag, 3. März, 17 Uhr, empfangen die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen den Bundesliga-Nachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen in der Egelseehalle. Lange Jahre, insgesamt acht, gehörte die SG Kronau/Östringen II zum Inventar der Regionalliga. Das Team spielte stets eine ordentliche Rolle, musste aber auch bedingt durch die Neugliederung der dritten Liga nach der Saison 2009/10 gemeinsam mit dem TSV den Gang in die Baden-Württemberg-Oberliga antreten. Im ersten Jahr reichte es nur zu Platz drei und damit nicht zum direkten Wiederaufstieg, weil sich die Stuttgarter Kickers und die MadDogs als zu stark erwiesen. In der Vorsaison glückte
    schließlich die Rückkehr als Zweiter hinter dem TV Germania Großsachsen. Aktuell liegt die Spielgemeinschaft auf Platz sieben und ist mit 23:17 Punkten auf bestem Wege den Klassenverbleib frühzeitig klarzumachen. Allerdings täuscht die Tabelle etwas, denn der Aufsteiger hat zwölf seiner zwanzig Partien zu Hause ausgetragen und musste erst achtmal auswärts antreten. Während die heimische Mehrzweckhalle erst vom TV Kirchzell und dem Primus TSV Friedberg komplett eingenommen wurde, gab es nur die Auswärtssiege bei den Kellerkindern H2Ku Herrenberg und TV Hochdorf. Zuletzt konnte Team von Trainer Klaus Gärtner mit drei Heimsiegen in Serie ordentlich Selbstvertrauen sammeln. Die Bilanz gegen den TSV spricht was die dritthöchste deutsche Spielklasse betrifft für die SG. Bei neun Aufeinandertreffen gab es fünf Siege, zwei Punkteteilungen und zwei Niederlagen. Die beiden Kräftemessen in der BWOL gewann die Beck-Sieben sowohl zu Hause (28:27) als auch in der Fremde (27:23). Im Hinspiel trennten sich beide Kontrahenten 29:29, wobei Linksaußen Philipp Frey erst mit der Schlusssirene den Ausgleich markierte. In der dritten Liga warten die Filder-Handballer noch auf den ersten Heimerfolg gegen die Junglöwen, deshalb ist nun der beste Zeitpunkt diese Serie zu beenden. Beste Werfer der Gäste sind Denni Djozic (95), David Schmidt (80) und Michel Abt (76 Tore), wobei Djozic wegen einer Knieverletzung sicherlich ausfallen wird.

    Quelle: HP Groß Umstadt

    TV Groß-Umstadt – TSB Heilbronn-Horkheim


    Die „Mission Impossible?“ geht weiter! Das Unternehmen „Klassenerhalt“ des TV Groß-Umstadt hat mit dem 30:33 Auswärtssieg von letztem Samstag in Münster, im übrigen dem ersten Auswärtssieg der Saison, so richtig Fahrt aufgenommen.

    „Die Mannschaft hat sich hier erneut von ihrer besten Seite gezeigt und einen Gegner, der nach 2 Neuverpflichtungen über den Jahreswechsel und 5:1 Punkte in Folge getrost als Mannschaft der Stunde in Liga 3 bezeichnet werden konnte, mit viel Cleverness aber vor allem auch Herzblut niedergerungen“ – bilanzierte der sportliche Leiter des TVG, Holger Zindt

    Sensationell war in Münster allerdings auch wieder die Unterstützung durch die TVG Fans. Der von „Edel-Fan“ Richard Lösch organisierte Fanbus war voll mit erwartungsfrohen TVG-Anhängern und viele viele weitere Fans kamen per Auto aus der Weininsel ins nahegelegene Kelkheim/Münster.

    Das Unternehmen Klassenerhalt verläuft nach dem Auswärtssieg in Münster weiterhin ganz nach dem Geschmack der TVG-Verantwortlichen! Die zahlreichen TVG-Zuschauer hatten sicherlich einen gehörigen Anteil daran, dass ihr Team auch in den kritischen Phasen des Spiels konzentriert und mit viel Herzblut agierte!

    Das Projekt „Nichtabstieg“ geht also weiter und wird den TVG womöglich bis zum letzten Spieltag begleiten. Um so wichtiger ist es nun, die nächsten Heimspiele erfolgreich zu bestreiten. Das nächste ist am Sonntag gegen den Tabellendritten aus Heilbronn. Sicher wieder eine sehr ernst zu nehmende Aufgabe für den TVG, denn Heilbronn verfügt über eine sehr starke Mannschaft mit vielen guten Einzelspielern, die aber in der Fremde auch schon einige Punkte lassen musste. Wenn es dem Team von Trainer Tim Beckmann wieder gelingen sollte an die Leistungen der beiden Siege gegen Konstanz und Münster heran zu kommen, dann besteht durchaus auch am Sonntag die Chance zu punkten.

    Die Partie findet am Sonntag, 03.03.2013 um 18.00 Uhr in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt statt.

    Quelle: DIE RHEINPFALZ

    Zweifler siegen nicht


    von jochen willner


    Noch hat der TV Hochdorf sein Ziel nicht erreicht. Der Überlebenskampf in der dritthöchsten Spielklasse geht weiter. Aber die Zuversicht, dass die Mannschaft auch in der vierten Saison in der Liga spielen wird, nimmt zu. Das Selbstvertrauen ist mit dem Sieg vor Wochenfrist in Zweibrücken zurückgekehrt. Man spürt wieder die Leidenschaft, den Spaß und die Bereitschaft, bis zum Ende alles für den sportlichen Erfolg zu geben. Das Erfolgsrezept ist keine Wundertat des neuen Trainers Matschke. Er spricht viel mit den Spielern. Er macht ihnen Mut. Er lässt sie in Kleingruppen individuelle Defizite aufarbeiten. Seine Erfahrung als Pädagoge hilft ihm, den Abwärtstrend zu stoppen. Er stärkt die positiven Aspekte. Matschke versteht die Psychologie im Trainergeschäft. Sieger zweifeln nicht. Zweifler siegen nicht. Aber genau dies könnte der kleine, aber entscheidende Unterschied zu seinem Vorgänger Michael Pfeil sein.


    Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ Publikation: Ludwigshafener Rundschau Ausgabe: Nr.48 Datum: Dienstag, den 26. Februar 2013

    Quelle: handball-world-com

    Mittwoch · 27.02.2013 · 18:09 Uhr · Andreas Joas - HSG / red
    Yannick Schatz über die Knicks, das Leben am Wasser und Liga 2 mit Konstanz

    Der 23 Jahre alte Yannick Schatz bekleidet bei der HSG Konstanz seit 2008 die Position des Spielmachers und hat sich in dieser Zeit zu einem Leistungsträger entwickelt. Im Gespräch mit dem Pressedienst der HSG Konstanz blickt er vor dem Heimspiel der HSG am Samstag um 20.00 Uhr gegen Hochdorf noch einmal auf die erfolgreiche Hinrunde zurück, spricht über seine Zukunft nach dem auslaufenden Vertrag sowie die Perspektive 2. Bundesliga und gibt seinen ganz großen Traum preis.

    Mit dem Handballspielen begann er bereits im vierten Lebensjahr - mit seiner Mutter als Trainerin. Lange Zeit spielte er zudem sehr erfolgreich in Auswahlmannschaften auch noch Fußball und etwas Tennis – am Ende war ihm aber ein schneller Teamsport lieber und er entschied sich für Handball. Voraussichtlich im Sommer wird Yannick Schatz sein Studium der Wirtschaftswisssenschaften an der Universität Konstanz abschließen.

    Yannick, die HSG Konstanz hat eine phänomenale Hinrunde in der 3. Liga gespielt – dabei musste man kurz vor Saisonbeginn den überraschenden Abgang von Oliver Junker verkraften. Auf der anderen Seite hatte man zudem lediglich zwei Neuzugänge in Gestalt von Gerrit Bartsch und Simon Oesterle zu vermelden. Worin bestand euer Erfolgsrezept? Was lief diese Saison in der Hinrunde noch besser als in der letzten?


    Schatz:
    Ich denke unser Erfolgsrezept besteht weiterhin in unserer starken Defensive, wobei man in dieser Saison noch unsere Flexibilität im Angriff hinzufügen muss. Wir spielen in vielen unterschiedlichen personellen Varianten und sind dadurch vielleicht nicht so ausrechenbar.

    Auch bei Dir persönlich ist eine sprunghafte Leistungssteigerung zu sehen. Was hast Du anders gemacht? Oder was ist für diese Steigerung verantwortlich?

    Schatz:
    Ich habe eigentlich nicht viel anders gemacht - nur mein Krafttraining habe ich ein bisschen umgestellt. Ich war zufrieden mit meiner Vorbereitung und konnte dort weitermachen, wo ich letzte Saison aufgehört habe.

    Nun steht offensichtlich eine schwere Rückrunde bevor. Was möchtest Du mit der Mannschaft und persönlich erreichen?

    Schatz:
    Ich hoffe natürlich, dass wir - und auch ich persönlich – bald wieder an die Leistung der Vorrunde anknüpfen können.

    Wie sieht Deine Zukunft nach Deinem Bachelor-Abschluss in diesem Sommer aus? Möchtest du Deinen Master am Bodensee machen und bei der HSG Konstanz bleiben?

    Schatz:
    Da gibt es mittlerweile mehrere Optionen - wie zum Beispiel ein Praktikum oder ein zusätzliches Semester zu absolvieren. Ich kann das deswegen leider noch nicht beantworten. Grundsätzlich gefällt es mir hier sehr gut in Konstanz, aber auch ein Master-Studium im Bereich Finance in einer Großstadt würde mich reizen. In den nächsten Wochen stehen darüber Gespräche mit der Vereinsführung an.

    Mittlerweile haben die neben der HSG Konstanz einzigen ernsthaft für die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga in Frage kommenden Vereine Friedberg und Heilbronn erklärt, auf einen möglichen Aufstieg verzichten zu wollen. (Anm: Balingen II ist laut Statuten nicht aufstiegsberechtigt.) Wie siehst du die eingleisige zweite Bundesliga und die Tatsache, dass es wohl kaum einen sportlichen Aufsteiger in die 2. Liga geben wird - auch aus den anderen Staffeln der 3. Liga?

    Schatz:
    Ich glaube, dass es neben den für einen Verein mit entscheidenden finanziellen Aspekten auch für die Spieler schwieriger ist, Studium oder Arbeit mit dem Handball in der 2. Bundesliga zu verbinden. Man sollte diese Entscheidung sicherlich nicht überstürzen.

    Hältst du die 2. Bundesliga für die HSG Konstanz für machbar? Und ist sie in dieser Form auch ein erstrebenswertes Ziel?

    Schatz:
    Ich mache mir ehrlich gesagt nicht viele Gedanken über die Form der 2. Liga. Langfristig gesehen bin ich davon überzeugt, dass es aus sportlicher Sicht für die HSG Konstanz machbar und auch sicherlich für jeden Spieler ein erstrebenswertes Ziel ist.

    Was war dein schönster Moment in deiner bisherigen Handballkarriere?

    Schatz:
    Definitiv der Aufstieg in die Südbadenliga mit meinem Heimatverein HSG Mimmenhausen-Mühlhofen zusammen mit meinen langjährigen Kollegen.

    Wo ist dein Lieblingsplatz in Konstanz? Wo sollte man unbedingt schon einmal gewesen sein?

    Schatz:
    Wenn ich in Konstanz am Wasser bin, gefällt es mir überall. Es lohnt sich aber auch einmal, den Münsterturm zu besteigen.

    Was machst du eigentlich gerne abseits des Handballfeldes und der Hörsäle?

    Schatz:
    In meiner Freizeit spiele ich gerne Basketball, vor allem gegen meine zwei Brüder. Wir duellieren uns entweder draußen oder auf der Playstation. Ansonsten genieße ich im Sommer natürlich den See oder verreise wenn es die Zeit zulässt. Ab und zu lese ich sogar – wobei ich nie gedacht hätte, dass ich das jemals sagen werde.

    Und hast du einen großen Traum?

    Schatz:
    Klar, ich träume davon, einmal bei den New York Knicks zu spielen.

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    Foto: Karl-Heinz Schmidhäusler

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