Beiträge von khs

    Quelle: Höchster Kreisblatt

    Ulshöfer hat‘s leichter


    Der Rückraumspieler bekommt durch Neuzugang Djuricin mehr Räume

    Der talentierte Spielmacher des Handball-Drittligisten TSG Münster freut sich darüber, dass der Verein die Mannschaft nicht aufgegeben und für den Kampf um den Klassenverbleib verstärkt hat.

    Münster. Jonas Ulshöfer glaubt weiter an den Klassenverbleib seiner Mannschaft in der 3. Liga. Foto: LorenzDer 19-jährige Jonas Ulshöfer ist laut Trainer Thomas Gölzenleuchter beim Drittligisten die unumstrittene Nummer eins auf der zentralen Rückraumposition. Und das in seiner ersten kompletten Saison bei den Aktiven. "Er ist ein fester Bestandteil der Mannschaft und hat mit seiner Dynamik und seinem Antritt optimale Voraussetzungen für die Zukunft", lobt ihn der Trainer, "ich möchte aber, dass er mehr Spielübersicht bekommt und noch mehr selbst in Aktion geht. Wenn er das schafft, steht ihm alles offen".

    Druckvolleres Spiel

    Der Abiturient fühlt sich seit einigen Wochen sicherer und besser auf seiner Position. Seitdem Goran Djuricin als Linkshänder neu für den rechten Rückraum kam, agiert der Münsterer Rückraum druckvoller. "Ob es am Ende zum Klassenverbleib reicht, muss man sehen. Aber wir sehen, dass der Verein etwas für uns getan hat. Das ist ein gutes Gefühl, auch wenn wir nun wieder in der Pflicht sind", sagt der 19-Jährige. Er weiß auch, dass sein Team noch einen Rückstand von sechs Punkten hat. Eine große Aufgabe, die vor der TSG Münster liegt, die sie aber mit neuem Mut angehen wird. "Mihailo Djurdjevic hat das im rechten Rückraum gut gemacht, aber die gegnerische Abwehr kann sich auf einen Rechtshänder auf der rechten Seite leichter einstellen. Da hilft uns Goran auf jeden Fall weiter", hat Ulshöfer festgestellt. Schwierig ist für ihn noch die Verständigung mit seinen Nebenleuten: "Das ist schon ein Problem. Da ist der Vilius, der versteht ein paar Brocken Deutsch, auf der anderen Seite ist der Goran, der versteht gar nichts. Aber ich habe schon gemerkt, dass er das Spiel richtig versteht. Er ist ein richtig guter Handballer." Ansonsten verständigt sich Ulshöfer auf Englisch mit seinen Kollegen und – wenn das auch nicht weiterhilft – mit Zeichensprache.

    Vor dem Spiel am Samstag (19 Uhr, Eichendorff-Halle) gegen den Tabellenzweiten TSB Heilbronn-Horkheim ist Ulshöfer nicht bange. "Das ist eine Spitzenmannschaft, die richtig gut besetzt ist. Wir sind Außenseiter und fühlen uns in dieser Rolle wohl", sagt der Rückraumspieler, der zudem einen ganz wesentlichen Punkt anspricht: "Heilbronn hat bereits auf das Aufstiegsrecht verzichtet. Man muss mal sehen, wie es läuft, ob die Spieler unter diesen Umständen wirklich jedes Prozent abrufen können. Ich war noch nie in so einer Situation und kann mich da nicht hineinversetzen." Aus dem Süden wird es in diesem Jahr keinen Aufsteiger geben. Der TSV Friedberg, die HSG Konstanz und Heilbronn haben auf den Aufstieg verzichtet, weil die Vereine die II. Liga finanziell nicht stemmen können. Die HBW Balingen-Weilstetten II darf als Zweite Mannschaft nicht aufsteigen. Es sollte ursprünglich eine Relegation der Zweitplatzierten aus den anderen Gruppen geben, doch wird wohl der Vertreter aus der Ost-Gruppe für den Süd-Meister einspringen. In der West-Gruppe hat Tabellenführer TuS Wermelskirchen aus finanziellen Gründen zurückgezogen. Zuvor hatte er den Verzicht auf den Aufstieg erklärt.

    "Wir wollen gewinnen", unterstreicht Ulshöfer und hofft auf die Fortsetzung der Serie mit dem Punktgewinn in Konstanz und dem Sieg gegen Kirchzell. Sein Trainer Thomas Gölzenleuchter sinnt aus einem anderen Grund auf Revanche. "Heilbronns Trainer Volker Blumenschein hat uns die Liga-Tauglichkeit abgesprochen. Ich werde das der Mannschaft noch einmal sagen. Bei uns hat im Hinspiel mit Mihailo Djurdjevic wegen eines Trauerfalls ein ganz wichtiger Akteur gefehlt", ärgert sich der Trainer noch immer über die Äußerungen seines Kollegen. Die Münsterer hatten mit 26:35 verloren, dabei sechs Siebenmeter vergeben.

    Gölzenleuchter muss auf Tim Schreiber verzichten, der sich am Knöchel schwer verletzte. Zudem hat Alexander Hein aufgehört, da er wegen seiner Banklehre kaum noch trainieren kann. Doch der Trainer hofft: "Wir wollen versuchen, die nächsten Punkte zu holen." (vho)


    Artikel vom 13. Februar 2013

    Quelle: HP Balingen


    „Jungen Wilden“ haben in Groß Bieberau nichts zu verlieren


    Foto: Sebastian Single

    Zwei Wochen liegt der herausragende Sieg vom Perspektivkader des HBW Balingen-Weilstetten gegen die HSG Konstanz zurück. Zwei Wochen um gut zu trainieren und um sich auf den nächsten Gegner ausgiebig vorzubereiten. Am Samstag, 16. Februar, fahren die „Jungen Wilden“ nach Groß Bieberau. Dort treten sie um 18.00 Uhr gegen den aktuell Tabellenfünften an. „Es muss schon alles passen“, kündigt HBW-Trainer Eckard Nothdurft an, der im Auswärtsspiel gegen die TSG Groß Bieberau eine ganz schwere Aufgabe sieht. Sorgen hat er vor allem mit Blick auf die aktuelle Besetzung beim HBW.

    Dabei hat Nothdurft drei aktuelle Ausfälle im Hinterkopf. Milan Skvaril ist krank, Jan Remmlinger hat sich einen Bänderriss zugezogen und Christoph Foth ist ebenfalls gesundheitlich angeschlagen und wird zudem in der ersten Mannschaft gebraucht. Ohne Skvaril und Foth waren die „Jungen Wilden“ vor dem Jahreswechsel beim TSB Horkheim angetreten und dort lief es bekanntlich nicht gut. „In dieser Besetzung haben wir normal keine Chance, weil Groß Bieberau zu Hause zu stark ist“, vermutet Nothdurft, gibt sich aber gleichzeitig kämpferisch: „Wenn aber die Chance da ist, wollen wir da sein.“

    Als völlig ausgeschlossen sieht er das nicht an: „Wir haben nichts zu verlieren und können mit Schwung Handball spielen. Es besteht kein Druck wegen Auf- oder Abstieg. Wir wollen ein lebendiges Spiel zeigen. Aber damit wir etwas Zählbares holen muss schon alles passen.“ Ein wenig hofft Nothdurft darauf, dass Groß Bieberau mit erst zwei absolvierten Spielen im Jahr 2013 noch nicht im Rhythmus ist. „Es ist schwer zu sagen wie es laufen wird“, so Nothdurft, der Probleme hat die Wundertüte TSG Groß Bieberau einzuschätzen. Hinzu komme, dass es gerade einem Lotterspiel gleicht, wer von der aktuellen Grippewelle verschont bleibt und antreten kann.

    Quelle: HP Groß Bieberau

    Groß-Bieberaus Gegner kann befreit aufspielen - Groß-Umstadt erwartet die HSG Konstanz



    Vorbericht zum 20. Spieltag 3. Handball Bundesliga Süd

    Quelle: Darmstädter Echo, 15. Februar 2013



    Die TSG Groß-Bieberau besitzt am Samstag (18 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) Heimrecht. Mit der HSG Balingen-Weilstetten II wartet eine knifflige Aufgabe auf die Schwarz-Gelben. Die Bundesliga-Reserve der Schwaben hat im Saisonverlauf nicht nur TSG-Spielertrainer Florian Bauer beeindruckt. Die ganze Staffel tat sich schwer gegen das junge Team, das als Tabellenzweiter befreit aufspielen kann. In die eingleisige Zweite Liga können Reserve-Mannschaften nicht aufsteigen, mittlerweile ein psychologischer Vorteil für die schnellen Gäste.


    „Diese hoch talentierte Mannschaft spielt eine Riesenrunde. Deshalb können sie hier ohne jeglichen Druck aufspielen“, sagt Bauer. Der TSG-Spielertrainer hat den routinierten Spielmacher Aleksandar Stevic als Hauptaugenmerk für seine 6:0-Defensive ausgemacht. Der Taktgeber wurde dafür verpflichtet, die jungen Mitspieler zu führen. Bisher hat der Serbe diese Aufgabe erfüllt.

    Nach zuletzt drei Siegen in Folge ist aber auch das Selbstbewusstsein bei den Odenwäldern groß. Derweil kamen die Planungen für den neuen Kader in den letzten Wochen nicht so recht voran. Am Samstag hofft Manager Georg Gaydoul endlich Vollzug zu melden. Zumindest die Verpflichtung eines Linkshänders aus der Zweiten Liga stehe unmittelbar bevor.

    Quelle: HP Groß Umstadt

    Groß-Umstadt steht unter Druck

    Handball: Der Tabellenvierte Konstanz kommt


    Handball 3. Liga, Staffel Süd, Männer (20. Spieltag): SG Kronau-Östringen II - SG Köndringen/Teningen, SV Zweibrücken - TV Hochdorf, TSG Groß-Bieberau - HBW Balingen-Weilstetten II, TSG Münster - TSB Heilbronn-Horkheim, TSV Friedberg - TV Kirchzell (Samstag, 20 Uhr), SG H2Ku Herrenberg - HSG Nieder-Roden, TSV Neuhausen/Filder - TV Germania Großsachsen, TV Groß-Umstadt - HSG Konstanz (Sonntag, 18 Uhr, Klein-Halle Groß-Umstadt).


    Mit einer unnötigen Niederlage beim Schlusslicht der Liga riss die gute Serie der Kirchzeller abrupt. Ausgerechnet gegen das Schlusslicht Münster verloren die Kunz-Schützlinge ihr erstes Spiel im neuen Jahr. Selbstkritik war angesagt und die Aufarbeitung dieser Begegnung Anfang der Woche.
    Danach begann schon wieder die Vorbereitung auf die kommende Aufgabe. Und die wird alles andere als einfach, denn der TVK muss zum Tabellenführer Friedberg. »Die Friedberger stehen sehr stabil und wir sind dort der Außenseiter«, sagt Andreas Kunz. Seit er allerdings beim TVK spielt, hat dieser noch nicht gegen den kommenden Gegner verloren. Also ein gutes Omen?! Ein bekanntes Gesicht wird nur als Zuschauer die Partie verfolgen. Panagiotis »Joti« Erifopoulos, der früher in Kirchzell spielte und dessen Bruder Foti jetzt auch dort spielt, hat sich im Januar im Training eine schwere Verletzung zugezogen. Die Diagnose für den Friedberger Kreisläufer lautet: Kreuzband- und Meniskusriss im linken Knie. Dabei hatte er sich gerade nach einer Daumenverletzung wieder zurückgekämpft.
    Ob Kirchzell vollzählig auflaufen kann, wird sich kurzfristig entscheiden. Letzte Woche fehlten Tim Klühspies und der junge Foti Erifopoulos wegen Verletzung.
    <span class="zwischenzeile">Eine ganz schwere Aufgabe</span>
    Eine ganz schwere Aufgabe hat der TV Groß-Umstadt vor sich. Die Beckmann-Crew erwartet den Tabellenvierten Konstanz und muss alle Konzentration und einen großen Siegeswillen abrufen, sollen die Punkte zu Hause bleiben. Während die Gäste am vergangenen Wochenende die SG Herrenberg in die Schranken verwiesen, hatte der TVG eine Woche länger Zeit, sich auf die Begegnung vorzubereiten. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft diese Zeit genutzt hat und den Abstiegskampf annimmt. »Unsere sportliche Situation lässt sich mit Blick auf die Tabelle wahrlich nicht schön reden. Als Vorletzter steht uns das Wasser derzeit bis zum Hals und es wird einer gewaltigen Kraftanstrengung bedürfen, wenn wir die Klasse noch halten wollen. Ich glaube aber fest daran, dass die Mannschaft diese Herausforderung noch bewältigen kann. Immerhin haben wir insbesondere bei unseren beiden Siegen gegen Köndringen und Kirchzell noch im Dezember gezeigt, zu welchen Leistungen wir auch in dieser Liga imstande sind«, sagte der Sportliche Leiter, Holger Zindt. Er will, zusammen mit den anderen TVG-Verantwortlichen noch einmal für Aufbruchstimmung sorgen und das »Projekt Nichtabstieg« starten. Hierzu bittet Zindt alle Handballfreunde um Unterstützung.

    Quelle: Südkurier

    Harte Nuss für HSG Konstanz


    Eblen-Team tritt in der 3. Liga gegen den TV Groß-Umstadt an, der nach einer Niederlagenserie gegen den Abstieg kämpft

    TV Groß-Umstadt – HSG Konstanz (Sonntag, 18 Uhr). – Eine unangenehme Aufgabe erwartet die HSG Konstanz bei ihrem Auswärtsspiel auf der Odenwälder Weininsel: Gastgeber Groß-Umstadt ist nach zuletzt drei Niederlagen auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht und kämpft inzwischen mit allen Mitteln ums Überleben in der 3. Liga. So startete der sportliche Leiter der Handballer des TV Groß-Umstadt, Holger Zindt, unter dem Arbeitstitel „Mission Impossible?“ eine Mobilisierung der Massen, um am Sonntagabend von der Tribüne für den notwendigen Rückhalt des mit dem Rücken zur Wand stehenden Ex-Zweitligisten zu sorgen. „Unser Team braucht eine knüppelvolle Heinrich-Klein-Halle und Fans, die uns helfen, alle sieben noch verbleibenden Heimspiele erfolgreich zu gestalten“, lautet seine über Internet und Flyer im zwischen Darmstadt und Großwallstadt gelegenen Groß-Umstadt verbreitete Bitte um totale Unterstützung der Mannschaft.

    „Ich kann mir vorstellen, dass uns da ein Hexenkessel erwartet“, sagt HSG-Trainer Daniel Eblen, der die beiden Heimauftritte des TV gegen Kirchzell und die SG Köndringen-Teningen im Hinterkopf hat, die die Schützlinge von Tim Beckmann etwas überraschend für sich entschieden. „Wir werden uns auf Emotionen in der Halle einstellen müssen“, so Eblen, der allerdings glaubt, dass man sich als Gegner an entsprechender Stimmung in der Halle pushen kann: „Es macht doch allen viel mehr Spaß, vor voller Tribüne zu spielen, als vor halb leeren Rängen eine Partie auszutragen, die so vor sich hin tröpfelt!“

    Welche Spuren der Abstiegskampf am Nervenkostüm der Gstgeber hinterlassen hat, möchte Daniel Eblen dagegen nicht beurteilen. „Wir müssen von unserer Position ausgehen, und da liegt es auf der Hand, dass nach dem Punktverlust gegen Münster und der verlorenen Partie zuhause gegen Balingen der Respekt und die Furcht vor der HSG Konstanz ein wenig gelitten haben“, weiß Eblen, der eine harte Auseinandersetzung mit den körperlich auf den Halbpositionen und am Kreis klar überlegenen Gastgebern erwartet. Auch wenn in allen drei bisher statt gefundenen Vergleichen die HSG Konstanz die Oberhand behalten hat.

    „Florian See, Philipp Becker und der beim Spiel in Konstanz noch verletzte Oliver Schulz, das sind Größenordnungen, bei denen es dagegenhalten heißt“, meint Eblen, der nur zu gut weiß, dass eine Gala-Vorstellung, wie sie Gerrit Bartsch vergangenes Wochenende gegen Herrenberg ablieferte, nicht beliebig oft wiederholbar ist. „Aber dafür kommt Matthias Faißt nach überstandener Grippe wieder besser ins Laufen“, sagt Eblen, der für die zu ungewöhnlicher Zeit angesetzte Begegnung am Sonntagabend auf schnelle Vorstöße aus einer kompakten Deckung heraus baut.

    Quell: HP Kronau

    [14.02.13 > SG KÖ - SG Köndringen-Tenningen Vorbericht]
    Jung-Löwen vor schwerer Heimaufgabe

    Im dritten Heimspiel in Folge trifft die SG Kronau/Östringen am Freitagabend um 20.30 Uhr in der Östringer Stadthalle auf die SG Köndringen-Tenningen. Der Dritte der Vorsaison liegt derzeit auf dem 11.Tabellenplatz und nur drei Punkte hinter dem Bundesliga-Nachwuchs. Aber damit auch weit hinter den eigenen Erwartungen.

    „Die SG ist personell viel besser als dies der Tabellenplatz vermuten lässt. Das wird eine ganz, ganz schwere Aufgabe“, erwartet SG-Coach Klaus Gärtner einen schweren Gang für seine Jungs. In der Tat hatten die Südbadener in der Vorrunde viel Verletzungspech und mussten zu dem noch auf die beiden Leistungsträger Martin Hirling und Markus Wenning verzichten, die sich eine urlaubsbedingte Auszeit könnten. Nun aber ist das Team von Ole Andresen wieder komplett und hat nicht zuletzt mit dem Auswärtssieg in Großsachsen die aufsteigende Form bewiesen. „Wir müssen uns vor allem gegen die gute 3:2:1-Abwehr etwas einfallen lassen. Wir brauchen viel Bewegung ohne Ball und dann müssen wir Eins gegen Eins-Situation gewinnen“, hofft Gärtner auf ein bewegliches Angriffsspiel seiner Mannen. Neben der guten Defensive spielen die Gäste aus dem Südbadischen einen gepflegten Ball mit vielen Kreuzbewegungen. Aus der aus- geglichen Mannschaft ragen in Offensive Daniel Warmuth (RM) und Danny Trodler (RL) als Haupt- torschützen. Die Defensive des Bundesliga-Nachwuchses wird also gefordert. Zudem mit Patrick Körner und Andre Bechtold zwei wichtige Abwehrstützen fehlen werden. Dazu konnte Spielmacher Stefan Jochim krankheitsbedingt nicht trainieren und auch Linkshänder David Schmidt plagt sich mit einer Erkältung

    „Wir werden wohl etwas improvisieren. Mal sehen was wir uns einfallen lassen. Wir können jetzt jammern, aber das bring uns nicht weiter. Ich vertraue meinen Jungs. Wir sind stark genug. Wir werden Köndringen ein richtig ehrlichen Fight liefern“, ist Gärtner trotz aller Unwegbarkeiten optimistisch.