Beiträge von khs
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Sonntag 17.2.3 Beginn: 18.00 Uhr
Heinrich-Klein-Halle, Am Darmstädter Schloß, 64823 Groß Umstadt -
Die Schirris:
[Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/reiserweberf6pvgmsaz3.jpg]Andreas Reiser / Heiko Weber
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Samstag 17.2.13 Beginn: 17.00 Uhr
Egelsee Sporthalle 1, Rupert-Meyer-Str. 74, 73765 Neuhausen/Filder -
Die Schirris:
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Matthias Rupp / Roland Tschirley -
Samstag 16.2.13 Beginn: 20.00 Uhr
Markweg SH, Im Schießtäle, 71083 Herrenberg -
Die Schirris:
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Raphael Kusch / Oliver Wöhrle
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Die Schirris:
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Markus Joldzic / Benjamin Sirker
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Samstag 16.2.13 Beginn: 20.00 Uhr
Sporthalle des TSV, Hans-Böller-Str. 3, 86316 Friedberg -
Samstag 16.2.13 Beginn: 19.00 Uhr
Eichendorffschulhalle, Waldwiese, 65779 Kelkheim - Münster -
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Samstag 16.2.13 Beginn: 18.00 Uhr
Großsporthalle, Im Wesner, 64401 Groß Bieberau -
Samstag 16.2.13 Beginn: 18.00 Uhr
Ignaz-Roth-Halle, Landauer Straße 22, 66482 Zweibrücken -
Die Schirris:
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Matthias Freiherr von Wolff / Dirk Zimmerschied
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Freitag 15.2.13 Beginn: 20.30 Uhr
Stadthalle Östringen, Johann-Sebastian-Bach-Straße, 76684 Östringen -
Quelle: Schwäbische Zeitung:
HSG Konstanz stoppt den Abwärtstrend
Handball 3. Liga, Männer: HSG Konstanz - SG H2Ku Herrenberg 31:26 (18:12)Matthias Faißt steuert hier einen seiner vier Treffer zum Heimsieg gegen die SG H2Ku Herrenberg bei. (Foto: Pisa)Von Andreas Joas
KONSTANZ Stephan Christ, Trainer der Gäste, meinte bereits vor der Reise an den Bodensee: „Mir wäre wesentlich wohler, wenn die Gastgeber nicht so unter Druck stünden“. Darin äußerte sich einerseits der Wunsch, einen angeschlagenen Gegner zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und andererseits die Befürchtung, dass sich das alles als Bumerang erweisen könnte.
Respekt hatte Herrenberg vor dem Aufritt bei den als besonders heimstark geltenden Konstanzern allemal, doch wusste niemand die jüngste Durststrecke der HSG Konstanz so recht einzuordnen. Wie würden die Akteure der Heimmannschaft damit umgehen?
Die Antwort wurde bereits nach wenigen Minuten deutlich gegeben: die Konstanzer kamen hochkonzentriert, hochmotiviert und entschlossen aus der Kabine und fanden über eine wieder gut stehende Abwehr um ihre Dirigenten Markus Schoch und Kai Mittendorf sehr gut ins Spiel. Die Herrenberger dagegen fanden von Anfang an kein Mittel, um den aggressiv und konsequent zu Werke gehenden Abwehrriegel der Konstanzer auszuhebeln. Mit jeder gespielten Minute merkte man der HSG an, dass das Selbstvertrauen wuchs. Mit dem durch die sichere Defensive zurückeroberten Selbstvertrauen gelang dann auch in der Offensive ein Kabinettstückchen nach dem anderen: Zuerst setzte sich Kreisläufer Sebastian Groh in der 12. Spielminute gegen zwei sich an ihm festkrallende Herrenberger durch und markierte den Treffer zum 7:4, dann sorgte Gerrit Bartsch mit einem sehenswerten Dreher zum 9:4 für begeisterten Jubel auf den Rängen, die - trotz des ungünstigen Spieltermins in der Fastnachtshochburg Konstanz - überraschend gut gefüllt waren. Schließlich spielte sich die HSG regelrecht in einen Rausch und behielt trotz drohenden Zeitspiels die Übersicht, spielte einen wunderschönen Querpass auf Gerrit Bartsch, der in überragender Art und Weise zum 11:6 abschloss (18.). Der an diesem Abend nicht zu bremsende Gerrit Bartsch war es dann auch, der in Unterzahl eines seiner insgesamt elf Tore zum 18:11 erzielte. Dabei spielt es für den aus der 2. Bundesliga gekommen Studenten scheinbar auch keine Rolle, dass er am Vormittag noch eine Mathe-Klausur an der Universität hatte schreiben müssen.
„Die letzen Spiele haben uns alle gestunken, das haben wir heute an Herrenberg ausgelassen. Wir hatten heute wieder viel Spaß, die Gäste wohl weniger“, erklärte ein sichtlich erleichterter Sebastian Groh nach der Partie und ebenfalls überstandener Uni-Klausur am Vormittag. Nach 46 Minuten hatte sein Team beim 26:19 einen Neun-Tore-Vorsprung herausgeworfen, der allerdings binnen weniger als vier Minuten auf 26:22 schmolz. Patrick Glatt konnte die Hausherren bei einem folgenden freien Gegenstoß mit einer artistischen Parade vor Schlimmerem bewahren. „Ich bin nur glücklich umgefallen, so war das gar nicht beabsichtigt“, zeigte sich der gut haltende Torhüter der HSG anschließend sehr bescheiden. Die kurze Schwächephase gegen Ende des Spiels überstand die HSG aber unbeschadet und steuerte einem am Ende jederzeit ungefährdeten und hochverdienten Heimsieg entgegen.
Yannick Schatz bezeichnete den 31:26 Sieg als „Befreiungsschlag, gerade im Hinblick auf die nun folgenden zwei schweren Auswärtsspiele. Wir können jetzt wieder ganz anders in die Spiele gehen, haben unser Selbstvertrauen wieder zurück, nachdem wir gezeigt haben, dass wir es auch nach der Winterpause noch genauso gut können wie in der Hinrunde.“
Das Erfolgsrezept scheint dabei denkbar einfach, denn für Patrick Glatt war ausschlaggebend, „dass wir einfach heiß waren, innerlich alle gekocht haben und etwas gut machen wollten. Wir haben dann Gas gegeben, Spaß gehabt und konzentriert gearbeitet.“
Auch die von Daniel Eblen gegen die 3:2:1-Abwehr der Gäste verordnete spielerische Linie und das Außenspiel sorgten für einen ungefährdeten Sieg – und einen, der auf erfrischende Art und Weise zustande kam.
HSG Konstanz: Glatt, Wolf - Mittendorf (2), Oesterle, Groh (3), Bartsch (11/3), Hafner (6/2), Meiners, Flockerzie (1), Schoch, Faißt (4), Schatz (4/1), Geßler, Bruderhofer.
SG H2Ku Herrenberg: Rebmann, Barthold - Hörer (3), Rau (2), Klisch (1/1), Merz, Hold, Schmiederer (6), Dürner (6), Kuppinger, Krämer (4/1), Brandner (1), Geist (3).
Zuschauer: 400
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Quelle: Südkurier
Heimaufgabe souverän gelöst
Triumphierende Gesten auf der HSG-Bank: Konstanz setzte sich gegen Herrenberg mit 31:26 durch. Bild: Pisa
HSG Konstanz gewinnt 31:26 gegen Herrenberg. Bartsch mit elf Treffern überragender Akteur
Die Revanche für das Last-minute-Unentschieden in Herrenberg ist den Konstanzer Handballern geglückt – trotz Fasnacht und gesundheitlicher Widrigkeiten im Kader besiegte die HSG am Samstagabend den Tabellenzwölften Herrenberg und ließ beim zu keiner Zeit gefährdeten 31:26-Heimsieg in einigen Situationen auch wieder den seit längerem vermissten Spielwitz und technische Klasse aufblitzen.
„Endlich haben wir das in der Abwehr wieder hinbekommen, was wir uns schon die ganzen letzten Spiele vorgenommen hatten: Viel Engagement und gegenseitiges Aushelfen, um unseren Torhütern auch wieder Sicherheit zu geben. Und das hat dann bis auf ein paar Kleinigkeiten eigentlich auch ganz gut funktioniert“, zeigte sich der Konstanzer Trainer Daniel Eblen mit der Leistung seiner Schützlinge sehr zufrieden. Vor allem mit der ersten Hälfte, „nachdem wir uns auch im Angriff ein paar Sachen gegen die 5:1-Deckung der Herrenberger haben einfallen lassen!“, wie Eblen analysierte.
Den ersten Treffer erzielte zwar Gäste-Routinier Christian Dürner mit einem fulminanten Schlagwurf, danach präsentierte sich die Defensive der Hausherren am Schänzle aber kompakt und stellte die Angriffsreihe Herrenbergs vor gewaltige Probleme: Lediglich Rückraum-As Valentin Hörer und ein auf den Zentimeter genau ankommender Zuckerpass von Christian Dürner auf Simon Geist zum 5:4 (10.) ließen die Gäste nicht schon frühzeitig den Kontakt zur HSG Konstanz verlieren.
Denn auch wenn sich der Rückraum und Sebastian Groh am Kreis mit der resolut den Körperkontakt suchenden Defensivarbeit der SG H2Ku zunächst schwer taten, sorgte ein wie entfesselt aufspielender Gerrit Bartsch auch offensiv immer wieder für Erfolgsmomente. Ob nun vom als Halbrechts aufgebotenen Kai Mittendorf mustergültig am Kreis in Szene gesetzt, von Linksaußen oder von der Strafwurfmarke: Wo immer der Ex-Mindener den Ball zu greifen und die Chance bekam, Richtung Tor zu ziehen, bugsierte er das Spielgerät am schließlich entnervt das Gehäuse räumenden Goalie der SG H2Ku Herrenberg, Tobias Barthold, vorbei. Nach dem verwandelten Siebenmeter zum Stand von 8:4 (13.) ruf dies schließlich auch den Coach der Gäste, Stephan Krist, auf den Plan, der seine Mannen zur Auszeit bat.
„Gerrit war auch schon beim Spiel gegen Balingen derjenige, der bis zum Schluss alles probiert hat und ich gönne es ihm sehr, dass er sein Engagement heute auch in Torerfolge hat ummünzen können“, beschrieb HSG-Coach Daniel Eblen die „Bartsch-Festspiele“ mit neun Treffern des quirligen Antreibers bis zur Pause gewohnt nüchtern. Vom auf 18:11 (28.) ausgebauten Vorsprung konnte die HSG Konstanz dann allerdings lediglich fünf Treffer mit in die Pause nehmen.
Schnell war nach Wiederanpfiff klar, dass sich die Gäste noch längst nicht aufgegeben hatten. Fünf Minuten lang wurde um jeden Ball verbissen gekämpft, ehe der Tempogegenstoßtreffer zum 18:14 (35.) fiel. „Dass Patrick Glatt in der zweiten Hälfte zu Hochform aufgelaufen ist, nachdem wir doch zum Ende hin ein wenig die Konzentration verloren hatten – das war dann nochmals wichtig“, so Daniel Eblen, der ein insgesamt zufriedenes Resümee dieses auf den Fasnachtssamstag vorgezogenen Vergleichs zog, der lediglich rund 400 zum Teil verkleidete Zuschauer anlockte. (uh)
HSG Konstanz: Glatt, Wolf (Tor); Mittendorf (2), Oesterle, Groh (3), Bartsch (11/2), Hafner (6/2), Meiners, Flockerzie (1), Schoch, Faißt (4), Schatz (4/1), Geßler, Bruderhofer. - Z: 400.
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Endstand: (11:13) 29:25 !!!
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