Beiträge von khs

    Quelle: Darmstädter Echo

    TV Groß-Umstadt beim Abstiegskonlurrenten
    25.01.13 07:56
    Von: Darmstädter Echo

    Der TV Groß-Umstadt bestreitet am Samstagabend (20 Uhr, Ludwig-Jahn-Halle) bei der SG Köndringen-Teningen wieder ein Vier-Punkte-Spiel.


    Der TV Groß-Umstadt bestreitet am Samstagabend (20 Uhr, Ludwig-Jahn-Halle) bei der SG Köndringen-Teningen wieder ein Vier-Punkte-Spiel. Dreizehnter gegen Zwölfter, wobei die Gastgeber zwei Minuszähler mehr auf dem Konto haben. Köndringen hat im Gegensatz zu den Gästen letztes Wochenende gespielt. Trotz der 25:33-Niederlage beim Titelkandidaten TSV Friedberg könnte das ein Vorteil sein.
    Trainer Tim Beckmann sieht das nicht so und konzentriert sich auf die Qualitäten der eigenen Mannschaft. „Natürlich hätten wir am Sonntag lieber gespielt, aber das ist jetzt irrelevant. Es wird eine richtig schwierige Aufgabe, aber wir brauchen jetzt endlich mal ein Erfolgserlebnis.“ Das Hinspiel gewann Groß-Umstadt in letzter Sekunde mit 27:26. Beckmann schätzt des Gegners schnelles Umschalten auf Tempohandball und die aggressive 3-2-1-Formation. „Wir müssen unbedingt den Ball im Spiel halten“, fordert der Trainer, dessen Kader komplett ist.

    Das "Main-Echo" berichtet wie folgt:

    Unfreiwillig durfte der TV Groß-Umstadt am vergangenen Wochenende pausieren. Dem Gegner Zweibrücken war es aufgrund der Witterung nicht möglich, die Reise nach Groß-Umstadt anzutreten. Diesen Samstag will der TVG in Köndringen antreten. Beim Tabellennachbarn sollen unbedingt zwei Punkte eingefahren werden, damit sich die Beckmann-Crew von den Abstiegsplätzen distanzieren kann.

    Quelle: Badische Zeitung

    Schicksalsspiel – Folge 1
    Drittliga-Handballer der SG Köndringen-Teningen erwarten im Klassenkampf den Tabellennachbarn TV Groß-Umstadt.

    Es ist das erste Mal in dieser Saison, dass der Trainer des Drittligisten SG Köndringen-Teningen vor einem Punktspiel das Wort "Schicksalsspiel" in den Mund nimmt. Er schwächt es noch ein bisschen ab, weil er das Pronomen "bisschen" voraus schiebt. Aber der Blick auf die Tabelle macht klar: Eine Heimniederlage gegen den punktgleichen Nachbarn TV Groß-Umstadt wäre ein Schlag in die Magengrube. Natürlich lässt sich mit Recht mutmaßen, dass die Runde mit Christian Hefter anders gelaufen wäre. Immerhin macht der Rechtsaußen zuverlässig 150 bis 200 Tore pro Saison, ist amtierender Torschützenkönig und womöglich auch der beste Rechtsaußen der Liga. Derzeit bester Werfer der Liga ist übrigens der Groß-Umstädter Florian See. Aber zu erwarten, dass Hefter nach seiner Rückkehr in den Kader im Februar die Mannschaft alleine retten wird, ist auf der einen Seite fahrlässig – und auf der anderen auch nicht mannhaft. Die gesunden Spieler müssen sich an die eigene Nase fassen, Kampf, Wille, Einsatz und Härte gegen sich und Gegenspieler zeigen, um den drohenden Abstieg abzuwenden.
    "Wenn es spielerisch nicht gut läuft, dann muss man andere Tugenden in die Waagschale werfen, man muss die Lage als Herausforderung angehen und sich wie ein Mann verhalten", fordert SG-Coach Ole Andersen. Es wird mithin sicher keine Partie, die man hernach als geselliges Halmaspielen bezeichnen könnte, wenn die Groß-Umstädter die Revanche für die unglückliche 26:27-Niederlage bekommen sollen – bei der immer noch strittig ist, ob der finale Treffer mit oder nach dem Schlusspfiff gefallen war.

    Morgen Abend indes wäre selbst ein Remis zu dürftig für die Breisgauer, die dringend beide Punkte auf der Habenseite einbuchen müssen. Gefordert sind dabei nicht zuletzt Martin Hirling, Steffen Zank und Danny Trodler. An guten Tagen ist jeder von ihnen für zehn Tore gut, nur gute Tage sind in dieser Hinsicht einfach schon zu lange her. Und gefordert ist auch das eigene Publikum, das ja gewohnt ist, seine Mannschaft im Abstiegskampf nach vorne zu feuern. "Das wird morgen Abstiegskampf pur, ich hoffe, dass das jeder, der aufläuft, bis in die letzte Körperfaser weiß", sagt Ole Andersen. Sein Vokabular wird rabiater. "Zwei Punkte sind bitter nötig, das dürfte bei Mannschaft und Fans angekommen sein. Diesen Samstag soll es endlich klappen", sagt Kreisläufer Markus Wenning

    Quelle: HSG Nieder Roden

    Erneut schwere Aufgabe für Baggerseepiraten
    Am Samstag zu Gast beim Bundesliganachwuchs in Balingen


    Für die HSG Nieder-Roden geht es nach dem verpatzten Start am vergangenen Wochenende schon wieder zum Kräftemessen gegen einen der „großen vier“. Die Gallier von der Alb, wie sie sich selbst nennen stehen etwas überraschend aber völlig verdient auf dem zweiten Tabellenplatz und konnten die Auftaktpartie im Jahr 2013 gegen Neuhausen gewinnen. Als „Zweite Mannschaft“ sind die Jung-Gallier zwar nicht aufstiegsberechtigt, trotzdem wird das Team von Trainer Nothdurft in der Dritten Liga weiter für Furore sorgen. Schließlich wollen die starken Einzelspieler wie Foth, Brielmeier und Co. auch Werbung in eigener Sache betreiben und sich für den Bundesliga-Kader empfehlen.

    Das Hinspiel in Nieder-Roden endete nach 60 hochklassigen Minuten mit einem gerechten Unentschieden. Und auf einen Punktgewinn spekuliert man im Lager der Baggerseepiraten auch diesmal. Allerdings muß dafür in jedem Mannschaftsteil eine bessere Leistung abgerufen werden als bei der desaströsen Vorstellung gegen die Horkheimer Hunters. Piraten-Trainer Alex Hauptmann, der nach der ersten Heimniederlage der Saison sichtlich bedient war, ist nun vor allem als Motivator gefragt, denn nur mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen und Glauben an die eigene Stärke wird man in der SparkasseArena in Balingen vor der großen Kulisse etwas holen können.

    Abfahrt des Mannschaftsbusses ist am Samstag um 14:45 h an der Wiesbadener Str.

    Quelle: HP Balingen

    25.01.2013

    Mehr Bewegung im Angriffsspiel gefordert

    Foto: Sebastian SingleNach dem erfolgreichen Rückrundenauftakt der Drittligahandballer des HBW Balingen-Weilstetten gegen den TSV Neuhausen/Filder steht nach einem spielfreien Wochenende erneut eine schwere Heimaufgabe bevor. Am Samstag, 26. Januar, empfangen die „Jungen Wilden“ den Aufsteiger HSG Nieder-Roden. Die Partie gegen den Tabellenachten beginnt in der Balinger SparkassenArena um 19.30 Uhr. In der Hinrunde reiste das Perspektivteam des HBW mit vollem Kader nach Nieder-Roden. Dennoch reichte es nur zu einem 29:29-Unentschieden.

    „Das war damals absolut gerecht“, erinnert sich HBW-Trainer Eckard Nothdurft und macht keinen Hehl daraus, dass er „unheimlichen Respekt“ vor dem Aufsteiger hat. In seinen Augen ist die HSG eine sehr ausgeglichene Mannschaft. „Es reicht nicht, nur eine Stärke vom Gegner zu nehmen“, sagt Nothdurft und fügt an: „Unser Problem im Hinspiel waren die zu vielen Tore über den Tempogegenstoß. Dieses Mal müssen wir schneller zurücklaufen.“

    Kürzere Schwächephase gewinnt
    Nothdurft fordert von seiner Mannschaft allgemein mehr Bewegung. Vor allem mit Blick auf das Spiel gegen Neuhausen vor zwei Wochen. Die „Jungen Wilden“ agierten zu statisch. „Das müssen wir dieses Mal deutlich besser machen um Probleme im Angriffsspiel zu vermeiden“, so der HBW-Trainer. Da er mit seiner Mannschaft in der Vorbereitung intensiv im Ausdauerbereich gearbeitet hat, sollte das auch kein Problem darstellen. „Ich hoffe davon profitieren zu können“, gibt sich Nothdurft zuversichtlich, „die Jungs sind frisch und ich habe einen guten Eindruck vom körperlichen Zustand.“

    Dennoch erwartet er ein ganz enges Spiel, da sich die beiden Mannschaften einfach zu ähnlich seien. Ein Pluspunkt auf der Seite des HBW wäre die Unterstützung von Christoph Foth, der in der Vorrunde sehr viel Erfahrung in der DKB Handball-Bundesliga sammeln konnte. Hinter seinem Einsatz steht aber noch ein Fragezeichen. Dafür ist Micha Thiemann sicher mit von der Partie. Geht es nach Nothdurft, wird die Mannschaft gewinnen, die sich über 60 Minuten die kürzere Schwächephase leistet.

    Quelle: HP TV Kirchzell

    Spiel gegen die TSG Münster abgesetzt! Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 24.01.2013


    Auf Grund von Undichtigkeit am Hallendach der Sporthalle der Eichendorffschule Kelkheim- Münster, muss das Spiel zwischen der TSG Münster und dem TV Kirchzell am Samstag den 26.01.2013 abgesetzt werden. Das Spiel wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt!!

    Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!!

    Quelle: HP TSG Münster

    Nach Sensation erneut auf Beutezug?


    Mit einem völlig unerwarteten Punktgewinn kehrte die TSG Münster am vergangenen Sonntag aus Konstanz zurück in den Taunus. Nach einem Siebenmetertor schien der Favorit vom Bodensee doch noch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, doch Sekunden vor Schluß belohnte Juozaitis sich und seine Mannschaft mit dem verdienten Ausgleich. Nun kommt mit dem TV Kirchzell ein Gegner in die Eichendorffhalle, mit dem man schon in allen Klassen von Ober- bis Bundesliga die Klingen kreuzte. Und die Gölzenleuchter-Truppe will mit dem neuen Schwung zur ungewohnten Anstoßzeit von 18 Uhr mit aller Macht den zweiten Heimsieg anstreben, um den Traum vom Klassenerhalt weiter am Leben zu halten.

    Spiel gegen die TSG Münster abgesetzt!

    Quelle: HP TV Kirchzell

    Spiel gegen die TSG Münster abgesetzt! Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 24.01.2013


    Auf Grund von Undichtigkeit am Hallendach der Sporthalle der Eichendorffschule Kelkheim- Münster, muss das Spiel zwischen der TSG Münster und dem TV Kirchzell am Samstag den 26.01.2013 abgesetzt werden. Das Spiel wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt!!

    Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!!

    Quelle: Badische Zeitung

    Montag, den 21. Januar 2013 um 08:00 Uhr Lars Bargmann .SG gerät in Abstiegskampf
    Drittliga-Handballer kassieren 25:33-Pleite beim Primus.

    Die Sehnsucht nach einem Erfolg in der dritten Bundesliga wächst bei den Spielern der SG Köndringen-Teningen: Beim Titelfavoriten TSV Friedberg kassierte die Sieben von Ole Andersen die vierte Pleite in Folge und gerät damit nun endgültig in Abstiegsgefahr. Der Vorjahresdritte erlebt bislang eine insgesamt enttäuschende Saison.

    25:33 hieß es nach 60 Minuten. Bis zum 19:17 durch Lukas Bing war der Außenseiter noch im Spiel, eine Viertelstunde später aber hieß es 20:30 – auch diese Messe war gelesen. Im ersten Durchgang hatten sich die Breisgauer trotz schneeverwehter Anfahrt noch heiß präsentiert, sich vom Klassenbesten einfach nicht abschütteln lassen. Das letzte Remis dieses vom Papier her ungleichen Duells hatte Daniel Warmuth mit dem 12:12 besorgt. Der wiedergenese Regisseur war mit zehn Treffern bester Werfer auf dem Feld dafür aber blieben Danny Trodler, Martin Hirling und Steffen Zank auf den anderen Rückraumpositionen erneut vieles schuldig – gemeinsam trafen sie genau ein Mal aus dem Feld. Mit nur 25 erzielten Toren hat die SG in dieser Saison überhaupt noch kein einziges Spiel gewonnen. Die Analyse ist also nicht allzu schwer.

    "Warmuth hat den Mut gehabt, aus unserem grundsätzlichen Spielkonzept auch mal auszubrechen, dieser Mut fehlt dem einen oder anderen", sagte Andersen. Er war mit der Leistung trotz der Acht-Tore-Niederlage noch einverstanden: "Wir haben schon schlechter gespielt." Für den Einbruch in der zweiten Halbzeit nach dem 19:17 hat der Däne eine einfache Erklärung: "Wir kriegen in der Phase in ein paar Minuten vier oder fünf Zeitstrafen, in Unterzahl können wir die momentan beste Mannschaft der Liga nicht halten." Dennoch: Das Wort Abstiegskampf muss mittlerweile rund um die Ludwig-Jahn-Halle groß geschrieben werden. Und der braucht Männer, die auch dann die Oberhand behalten, wenn es spielerisch nicht rund läuft.


    Tore SG: Grangé 1, Ehrler 3, Wenning 4, Trodler 3/3, Warmuth 10, Zank 1, Bing 1, Sandu 2

    Quelle: HP Friedberg

    Revanche fürs Hinspiel - Friedberg feiert deutlichen Sieg über Köndringen/Teningen
    Sonntag, den 20. Januar 2013 um 02:54 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino Das erste Heimspiel des Jahres 2013 endete für die erste Mannschaft des TSV Friedberg mit einem souveränen Sieg. Beim 33:25 (16:14) gegen die SG Köndringen/Teningen rangen die Handballer ihren Gegner mit ihrer starken Defensive im zweiten Durchgang nieder.

    Das Hinspiel hatte den Herzogstädtern ihre erste Saisonniederlage beschert. Damals waren sie überhaupt nicht mit der offensiven 3 – 2 – 1 – Abwehr der SG zurecht gekommen. Am Samstag fehlte Kreisläufer Florian Antony. Er hatte in der vergangenen Woche unter gesundheitlichen Beschwerden gelitten und war nicht rechtzeitig einsatzfähig geworden. Darum schickte Trainer Hartmut Mayerhoffer den schnellen, sehr zweikampfstarken Max Segmüller an den Kreis. Er sollte den sich bietenden Platz nutzen, den ihm die offensive Deckungsvariante des Gegners ließ. Friedberg, dem Tabellenführer der Dritten Liga, gehörte die Anfangsphase. Schnell führten die Handballer mit 3:1 und 4:2. Doch auch nach dem 6:5 in der zehnten Minute zeigte sich, dass Köndringen/Teningen mit seinem gefährlichen Rückraum und dem Spiel über den Kreis mithalten konnte. Die Badener stehen im Klassement nur auf dem 13. Rang, sie schweben in großer Abstiegsgefahr. Dennoch haben sich beinahe noch dieselben Spieler wie in der letzten Saison, in der sie Dritter wurden. Auch nach dem 10:7 kam die SG zurück und glich wieder zum 10:10 aus. Der TSV machte seine Tore nur selten aus dem Positionsspiel, viel gelang ihm dagegen durch sein Tempospiel nach Ballgewinn. Die Abwehr hatte zwar gelegentlich Probleme mit dem starken Rückraum, zeigte aber insgesamt eine befriedigende Leistung. Mit einem 15:12 ging es in die Schlussphase der ersten Hälfte. Den Gästen gelang noch einmal der Anschluss zum 15:14, mit einem 16:14 – Zwischenstand ging es dann in die Kabinen. Bald führte der TSV Friedberg mit drei Toren, vergab aber die Chance, weiter wegzuziehen. Köndringen/Teningen blieb noch im Spiel, hatte aber zunehmend Probleme gegen die jetzt äußerst sichere und aggressive Abwehr der Gastgeber. Willi Seiler im Tor kam auch zu einigen guten Paraden. Nach dem 20:17 machte Friedberg zwei Tore in Folge und hatte es endlich geschafft, sich etwas abzusetzen. Die gute Defensive half über den einen oder anderen Wackler im Angriff hinweg, denn das Positionsspiel kam immer noch nicht richtig in Fahrt. Aus einer guten Mannschaft ragte Jan – Marco Behr heraus, der mit seiner Übersicht in Abwehr und Angriff sowie mit seiner Durchsetzungsstärke zu überzeugen wusste. Mitte der zweiten Halbzeit waren die Herzogstädter mit 24:18 in Führung. Johannes Luderschmid kam am Kreis zu einigen Minuten Einsatzzeit, sein Comeback in der ersten Mannschaft nach längerer Verletzungspause war von einem Tor gekrönt. Nach dem 24:19 in der 47. Minute kassierte Köndringen/Teningen zunächst eine Zeitstrafe wegen Meckerns, dann musste nach längeren heftigen Beschwerden des Trainers noch ein Spieler herunter. Doch aufgrund eines Wechselfehlers war die SG danach nur noch zu dritt. Diese deutliche Überzahl nutzte der TSV konsequent aus und erhöhte auf 27:19. Das war die Vorentscheidung zehn Minuten vor dem Ende. Bis dahin hatte die SG nur fünf Treffer im zweiten Durchgang erzielen können. Der TSV Friedberg machte es angesichts seiner Führung clever, er spielte die Angriffe lange aus und hastete nicht blind nach vorne. So blieb der Abstand konstant, während Mayerhoffer weiter durchwechselte und jedem Spieler im Kader seine Einsatzzeit zugestand. Bejamin von Petersdorff hielt gleich nach seiner Einwechslung einen Strafwurf. Die Mannschaft konnte sich als geschlossene Einheit präsentieren und vor allem defensiv überzeugen. Vor allem durch schönes Tempospiel holten sich die Friedberger einen verdienten 33:25 (16:14) Erfolg und bleiben Tabellenführer der dritten Liga. Coach Mayerhoffer lobte die mannschaftliche Geschlossenheit seines Teams: „Heute hat niemand besonders herausgeragt, aber alle haben ihren Job erledigt. Jeder Spieler hat in seiner Einsatzzeit diszipliniert und konzentriert für den gemeinsamen Erfolg gearbeitet. Mit einer deutlich verbesserten Abwehr haben wir dann Köndringen/Teningen in der zweiten Hälfte den Zahl gezogen. Dabei kam uns auch die Breite unseres Kaders zu Gute, ich konnte viel durchwechseln und immer frische Kräfte bringen.“ Seiler (1. – 55.); v. Petersdorff (55. – 60.); J. Luderschmid (1); Wagenpfeil (1); Vilches – Moreno (2); Ilic (9/6); Knorr (2); Maier – Hasselmann (4); Segmüller (4); Link (3); Scholz (3); Dittiger; Prause (2); Behr (2). Domenico Giannino (gia)

    Quelle: Darmstädter Echo

    21. Januar 2013
    Darmstädter Echo
    TSG Groß-Bieberau startet stark – 38:28
    Handball, Dritte Liga Tadelloser Auftritt in Neuhausen Spielabsage in Groß-Umstadt


    Vorne stark, hinten stabil, dazu 60 Minuten konzentriert und diszipliniert. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. In der Abwehr haben wir gut gestanden “, bilanzierte Spielertrainer Florian Bauer den Auftritt der TSG Bieberau in der Egelseehalle in Neuhausen am Sonntag vor 250 Zuschauern. Nach 28 Tagen ohne Spielpraxis gaben sich die Odenwälder bei den heimstarken Gastgebern keine Blöße. Bauer: „Das war eine äußerst engagierte Leistung. Wir haben ein super Spiel gemacht. Es hat sich ausgezahlt, dass wir die Vorbereitung etwas früher begonnen haben.“
    Die Nachwuchskräfte im Rückraum, Michael Malik (10/3, vor allem in der zweiten Halbzeit) und Till Buschmann (8, mit Akzenten in der ersten), trugen das Angriffsspiel. Aber auch dem nach einer Verletzungspause wieder eingesetzten Linkshänder Tobias Seel (4) und Alexander Lemke auf der Spielmacher-Position zollte Bauer Respekt für Übersicht und Torgefährlichkeit in wichtigen Situationen.
    Denn Neuhausen gab zu Hause zuvor bei sechs Siegen lediglich ein 25:31 gegen die HSG Balingen II ab. Mit einer offensiven 3-2-1-Abwehr der Gastgeber hatte Groß-Bieberau keine Probleme. Im Angriff fehlte den Schwaben Torjäger Dominik Eisele (Kreuzbandriss). Die Gäste aus Südhessen setzten die verletzten Flügelspieler Jan Döll und Bastian Gaydoul nicht ein.
    Bauer: „In der ausgeglichenen ersten Halbzeit haben wir ordentlich mitgehalten.“ Dann führte Neuhausen schnell 17:15. Doch die Odenwälder ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und setzten sich nach Kontern mit Übersicht und torgefährlichen Einzelaktionen 27:20 (43.) ab. Bauer: „Wir haben danach unser Spiel sehr gut runter gespielt.“ Gestützt auf den stabilen Torhüter Markus Podsendek und den treffsicheren Rückraum ließ sich Groß-Bieberau nicht mehr beirren und ging frech auf Trefferjagd. Spielertrainer Bauer: „Ich war rundum zufrieden.“
    Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse in Rheinland-Pfalz (Eisregen, Fahrbahnglätte) wurde das Drittligaspiel zwischen TV Groß-Umstadt und dem SV Zweibrücken vom Deutschen Handball-Bund (DHB) kurzfristig abgesagt. Groß-Umstadts Teammanager Michael Blechschmitt: „Zweibrücken sah keine Möglichkeit die Reise nach Groß-Umstadt anzutreten und wollte ein Unfall Risiko vermeiden. Der DHB wird dies prüfen und dann eine Entscheidung über eine Neuansetzung treffen.“ hps

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    Topp TSG:

    Die beschwerliche Reise nach Neuhausen hat sich gelohnt. Das Team von Spielertrainer Florian Bauer gewann mit zehn Toren Unterschied, mit 38:28 Toren. Tolle Leistung. Es könnte auch der Knoten bei Till Buschmann geplatzt sein. Dem Linkshänder gelangen beim Sieg acht Tore.

    Kommt gut nach Hause.