Beiträge von khs

    Quelle: Badische Zeitung

    Beute beim Team im Chefsessel?
    SG-Handballer vor einer hohen Hürde in Friedberg.

    Das Hinspiel zählt zu den schönen Ereignissen in einer ansonsten in dieser Kategorie eher spärlich besetzten Saison für die Drittliga-Handballer der SG Köndringen-Teningen. Gegen den TSV Friedberg gewann die Mannschaft um Coch Ole Andersen mit 29:25. Vier Monate später sitzen die Friedberger im Chefsessel der Liga, die Teninger sind 13. und damit nur einen Rang vom ersten Abstiegsplatz weg.


    Chancenverwertung wird die Partie entscheiden

    "Die Lage ist mittlerweile schon angespannt, klar, aber Friedberg kommt jetzt genau richtig, wir haben da nichts zu verlieren und wollen uns Selbstbewusstsein für die nächsten Spiele holen", lässt sich Abwehrchef Michael Rascher ins Handballerherz hören. Die Abteilung Defensive ist bei den Sorgenkindern auch gar nicht das Problem, die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das in der Abteilung Attacke zu finden ist. Nur das Schlusslicht aus Münster und die SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen, ebenfalls auf einem Abstiegsplatz, treffen noch seltener das Gehäuse. Genau darauf wird es also auch in Friedberg ankommen: Die Chancenverwertung wird diese Partie entscheiden. Es ist ja nicht so, dass die Andersen-Sieben keine Chancen kreieren würde, nur die letzte Konsequenz beim Abschluss, die fehlt nicht nur einem Akteur.


    Sa., 20 Uhr: Friedberg – SG Köndringen/Ten.

    Quelle HP Friedberg


    Friedberg empfängt Köndringen/Teningen - Revanche fürs Hinspiel?

    Freitag, den 18. Januar 2013 um 13:33 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino


    Die Friedberger erste Mannschaft trifft am Samstag ab 20 Uhr auf die SG Köndringen/Teningen. Im Heimspiel wollen die Handballer ihre Tabellenführung in der Dritten Liga verteidigen. Die Badener haben fast die identische Mannschaft wie in der letzten Saison, in der sie Dritter wurden. Nur Christian Hefter ist verletzt, er hat noch kein Spiel absolvieren können. Der Rechtsaußen war in den letzten Jahren immer an der Spitze der Torschützen in der Liga zu finden. Von der Klasse der SG hat sich die Friedberger Mannschaft im Hinspiel überzeugen können. Das 25:29 war eine von nur drei Niederlagen im bisherigen Saisonverlauf. Aus einem ungewöhnlichen Grund fehlten Köndringen/Teningen bis Mitte November zwei Spieler: Rückraummitte Martin Hirling und Kreisläufer Markus Wenning waren auf Weltreise. Nach ihrer Rückkehr ging es für die Mannschaft aufwärts. Sie holte 7:1 Punkte und besiegte dabei Großbieberau, Münster und Hochdorf, ein Remis gegen Horkheim war ebenfalls dabei. Dennoch steht die SG nach einer Niederlage gegen Kirchzell vor Wochenfrist momentan nur auf dem 13. Rang. Friedberg ist aber gewarnt. Im Hinspiel war die offensive, sehr konsequente 3 – 2 – 1 – Abwehr für die Herzogstädter zu selten zu überwinden. Das muss besser werden, auch die eigene Defensive wird gegen den wurfstarken Rückraum und die schnellen Außen gefordert sein. Die Vorbereitung war nicht ideal. Mehrere Spieler waren gesundheitlich angeschlagen und fehlten im Training. Das schlechte Wetter sorgte für zusätzliche Fehlzeiten. Friedberg tritt mit demselben Kader wie in der Vorwoche an. Linksaußen Harald Feuchtmann ist noch mit Chile bei der WM aktiv. Die Südamerikaner haben nach vier Vorrundenspielen keine Chance mehr aufs Achtelfinale und werden im President´s Cup weiterspielen. Trainer Hartmut Mayerhoffer hat ein mulmiges Gefühl: „Vor Köndringen/Teningen habe ich den größten Respekt. Ich kann nicht verstehen, warum diese Mannschaft so weit unten steht. Ihr Coach Ole Andersen hat als dänische Nationaltrainer Erfahrung gesammelt, er wird sein Team sicherlich gut eingestellt haben.“ Domenico Giannino (gia)

    Quelle: H Kronau

    [18.01.2013 > TV Kirchzell - SG KÖ 37:29 (17:13)]
    Lehrstunde in Kirchzell

    Die Jung-Löwen haben den handballerischen Jahresauftakt gründlich verpatzt. Das Team von Trainer Klaus Gärtner unterlag beim Tabellennachbarn TV Kirchzell deutlich mit 29:37 (13:17). Durch die Niederlage gegen die Odenwälder rutschen die Gelbhemden auf den neunten Tabellenplatz der 3.Liga Süd ab.

    Dabei begann die Partie in Kirchzell aus Sicht der Gäste gut. Schnell führte die Gärtner-Sieben mit 2:0 und hatte zwei weitere Großchancen, um auf 4:0 zu erhöhen. Allerdings scheiterten die Gelbhemden, wie schon im Hinspiel am starken Andreas Wolf im TVK-Tor. Die Gastgeber um den starken Rückraum mit Stark, Kunz und Kaufmann fanden in der Folge besser ins Spiel und narrten die Kronauer Defensive ein ums andere Mal. Erst nach einer Auszeit von SG-Coach Gärtner lief es wieder besser. Die Jung-Löwen verkürzten auf 10:11 (22.Spielminute). Im Anschluss riss abermals der Faden. In der Abwehr wurden immer individuelle Fehler gemacht. Hausherren nutzten diese und setzten sich bis zur Pause auf 17:13 ab.

    „Defensiv war dies wohl die schlechteste Halbzeit, die wir in dieser Saison gespielt haben. Weder als Mannschaft noch individuell hat der TVK etwas Überraschendes gemacht und dann lassen wir uns so auseinander nehmen. Das ist absolut enttäuschend“, ärgerte sich SG-Coach maßlos über den Auftritt seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit. In der Tat ließen die Jung-Löwen vor allem in der Defensive jegliche Bissigkeit und Aggressivität vermissen. Zur schwachen Defensiv-Leistung kam noch ein fehlerhaftes Angriffsspiel, so dass Kirchzell nach den ersten zehn ausgeglichenen Minuten (22:18, 42.) keine Mühe mehr hatte den zweiten Sieg des Jahres einzufahren. Die 37:29-Klatsche bedeutet die höchste Saisonniederlage für die Jung-Löwen, die im nächsten Heimspiel den Spitzenreiter aus Friedberg empfangen.

    „Wir haben eine Lehrstunde erhalten. Es fehlt mir bei einigen Spielern der unbändige Wille, die Bedingungsloskeit und die Fokussierung auf das Wesentliche. Wir werden in der nächsten Woche mal das Wesentliche in der Vordergrund rücken und harte Arbeiten“,

    Jonas Maier, Sebastian Ullrich - Michel Abt (9), Nils Kretschmer (6), Stefan Jochim (3), David Schmidt (2), Gianluca Pauli (2), Kai Dippe (2),
    Denny Djozic (1), André Bechtold (1), Kai Rudolf (1), Patrick Körner (1), Andreas Bornemann (1), Nicolas Herrmann

    Quelle: HP Kirchzell


    Ein gelungener Abend für den TVK - Deutlicher Sieg über die SG Kronau/Östringen


    Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 19.01.2013


    „Nachlegen“ hieß die Marschroute in Kirchzell. Vor einer Woche sind die Handballer des TVK mit dem Auftaktsieg bei der SG Köndringen/ Teningen erfolgreich in die Rückrunde gestartet und wollten nun auch im Heimspiel gegen die SG Kronau/ Östringen 2 beide Punkte erkämpfen, um von einem wirklich geglückten Beginn des Jahres 2013 sprechen zu können. Am Ende dieser Partie stand ein hochverdienter aber hart erarbeiteter 37:29 (17:13)– Erfolg der Odenwälder über die Kraichgauer.

    Die Anfangsminuten des Spiels dominierten aber die Gäste. Sie überraschten mit einer etwas vorgezogenen Abwehrvariante gegen Steffen Kaufmann und es dauerte einige Angriffe, bis der TVK seine Mittel gefunden hatte, um zum Erfolg zu kommen. So nutzte die SG diese Startphase um mit schnellem Spiel nach vorne die Kirchzeller Fehler direkt zu bestrafen. Erst in der fünften Spielminute markierte Philipp Baier den ersten Treffer der Gastgeber. Es war sowohl Torwart Andy Wolff als auch der erneut sehr aggressiv zu Werke gehenden Abwehr des TVK zu verdanken, dass es zu diesem Zeitpunkt nur 1:2 stand. Mit zunehmender Spieldauer fand man aber einen besseren Rhythmus und es war bis zur Mitte der ersten Hälfte das erwartet ausgeglichene Spiel. Eine starke Phase brachte den TVK bis zur 22. Minute auf 11:7 in Front, doch waren es dann eigene Undiszipliniertheiten, die den Gegner im Handumdrehen wieder auf einen Treffer heranbrachten (11:10, 23. Minute). Mit einem Schlussspurt vor der Halbzeit konnte sich der TVK aber erneut auf vier Tore Differenz (17:13) absetzen und brachte diesen Vorsprung auch mit in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst ein offener Schlagabtausch. Die Gäste waren nicht gewillt, das Heft so einfach aus der Hand zu geben, aber auch den Spielern des TVK war anzumerken, dass sie die erarbeitete Führung mit aller Macht verteidigen wollten. So variierte der Spielstand über die ersten gut zehn Minuten der zweiten Hälfte immer zwischen vier und fünf Toren Vorsprung für die Kirchzeller. Beide Mannschaften versuchten das Tempo immer recht hoch zu halten um über den erweiterten Gegenstoß erfolgreich zu sein, aber auch um den Gegner müde zu machen. Kirchzell hatte an diesem Abend wohl die etwas besseren Reserven, war vielleicht ein wenig cleverer oder konsequenter. Wo genau der Unterschied lag, ist schwer zu identifizieren. Auf alle Fälle gelang es den Odenwäldern in der 43. Spielminute zum ersten Mal mit sechs Treffern in Führung zu gehen (24:18). In der der 51. Minute kam das siebte Tor Differenz dazu (29:22). Beim 31:23 in der 53. Minute war die Entscheidung endgültig gefallen. Trainer Gottfried Kunz nutzte die Gelegenheit, um auch seiner „2. Garde“ ein wenig Spielzeit zu geben. Zur Freude der bereits feiernden TVK- Fans konnte sich auch jeder eingesetzte Spieler in die Torschützenliste Eintragen. Das Endergebnis von 37:29 ist ein verdienter Erfolg des TVK, wird in dieser Höhe aber der Leistung der SG Kronau/ Östringen 2 nicht ganz gerecht.

    Der TVK spielte in folgender Besetzung:
    Andy Wolff, Johannes Klimmer; Sandro Friedrich 1, Philipp Baier 4, Andi Kunz 7/4, Steffen Kaufmann 6, Tim Klühspies 1, Tim Mechler 1, Mario Stark 8, Marius Fuchs 2, Florian Eisenträger 6, Foti Erifopoulus 1, Felix Hain n.e.

    Quelle: HP HSG Nieder Roden


    Meisterschaftsanwärter TSB Heilbronn/Horkheim am Samstag zu Gast

    Hält die Baggerseepiraten-Serie „zu Hause ungeschlagen“ auch 2013 ?


    Schnell war sie herum, die Weihnachtspause. Während 1. und 2. Bundesliga wegen der Weltmeisterschaft noch pausieren, läuft der Spielbetrieb in der dritten Liga bereits wieder auf vollen Touren. Am vergangenen Wochenende fand für einige Mannschaften der Rückrundenauftakt statt, den die Baggerseepiraten ihrerseits schon vor Weihnachten mit dem Auswärtssieg bei der TSG Münster erfolgreich absolviert hatten.

    So beginnt für die Hauptmann-Schützlinge das Handball-Jahr 2013 mit dem zweiten Rückrundenspiel aber dafür auch direkt mit einem Knaller.

    Die TSB Heilbronn/Horkheim, von sich selbst „Hunters“ genannt, ist eine der Mannschaften, die unmittelbar um die Meisterschaft kämpft. Derzeit stehen die Horkheimer mit erst 9 Verlustpunkten auf dem 4. Tabellenplatz und haben damit nur zwei Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.

    Mit Markus Schumacher verfügen die „Hunters“ nach Meinung vieler über den komplettesten Spieler der dritten Liga Süd, der allerdings jüngst seinen Abgang zum Saisonende verkündete. Auch Ex-Bundesligaspieler „Seppo“ Seitner ist ein Routinier und Leistungsträger. Weitere Säulen sind die zwei Brüderpaare, Philipp und Roland Kroll, sowie Evegni und Alexej Prasolov. Sie prägen neben den beiden vorgenannten und Spielmacher Felix Knoll, Torhüter Wojciech Honisch sowie Felix Günthner das Team von Trainer Volker Blumenschein, das somit auf allen Positionen zweifach gut besetzt ist.

    Beim Hinspiel in der Stauwehrhalle in Heilbronn/Horkheim konnten die Baggerseepiraten den Topfavoriten zu Beginn überraschen und über weite Strecken der ersten Halbzeit eine Führung behaupten. Auch im weiteren Verlauf musste der Vorjahreszweite alle Register ziehen, um letztlich einen auf dem Papier deutlichen Sieg davonzutragen. Im Bericht auf der Homepage des Spitzenteams war danach folgende Zeile zu lesen: „Der Acht-Tore Vorsprung am Ende täuschte ein wenig darüber hinweg, dass die Partie bis weit in die zweite Halbzeit hinein äußerst spannend war. Mit der offensiven Deckung und einer tollen Moral verlangten die Gäste dem Drittliga-Spitzenteam aus dem Unterland alles ab.“

    Ein Kompliment aus berufenem Munde also. Doch dafür kann man sich leider nichts kaufen, also bleibt für die HSG nur, sich diesmal außer Komplimenten auch Punkte zu erkämpfen.



    Die Schützlinge von Trainer Hauptmann haben die Pause gut überstanden und sind seit zwei Wochen inklusive eines Kurztrainingslagers am vergangenen Wochenende wieder „am Ball“. Inzwischen sind alle Urlauber wieder gesund zurückgekehrt und außer kleineren Blessuren gibt es keine größeren Verletzungen zu beklagen.

    Für die Baggerseepiraten wird es wichtig sein, in diesem Spiel dem vom Spielermaterial sicher weit stärkeren Gegner von Anfang an mit der Kampfbereitschaft und Leidenschaft entgegenzutreten, die es bisher möglich gemacht haben, in eigener Halle ungeschlagen zu bleiben,

    Diese Serie fortzusetzen ist eine sehr schwierige, aber nicht unlösbare Aufgabe. Immerhin stammen die neun Verlustpunkte der „Hunters“ allesamt aus Auswärtsspielen, wobei drei Niederlagen aus den Spielen in Konstanz, Friedberg und Großsachsen zuletzt drei Unentschieden in Hochdorf, Köndringen/Teningen und Groß-Bieberau folgten. Allerdings gelang ihnen mit einem 36:28 auch ein deutlicher Sieg in Herrenberg. Trainer Hauptmann wird sich sicherlich erneut eine passende Taktik zurechtlegen, um die Außenseiterchance zu nutzen.



    Dazu bedarf es aber auch der tatkräftigen und lautstarken Unterstützung von den Rängen.

    Quelle: HP TSG Münster

    16.01.2013

    Kaperfahrt am Bodensee?

    Auf eine weite Reise begeben sich die Drittliga-Handballer der TSG Münster, gastiert man doch nahe der Schweizer Grenze im schönen Konstanz. Die dort beheimatete HSG hatte sich zum Jahresende im Spitzenspiel vom aktuellen Tabellenführer Friedberg remis getrennt und benötigt dementsprechend jeden Zähler zum Titelgewinn. Im Hinspiel unterlag unsere TSG deutlich und will sich zumindest dafür rehabilitieren, das Erbeuten eines Zählers wird allerdings sicher eminent schwierig werden.

    Quelle: Südkurier


    HSG Konstanz zum Auftakt gegen Schlusslicht


    HSG Konstanz empfängt am Sonntag TSG Münster. HSG-Coach Dani Eblen warnt vor Überheblichkeit

    HSG Konstanz – TSG Münster (Sonntag, 17 Uhr). – Als der Spielplan die HSG Konstanz zu Beginn dieser Saison ins hessische Kelkheim, nordwestlich von Frankfurt, führte, war die Stimmung bei den Konstanzer Handballern durchaus angespannt: Nach der verlorenen Auftaktpartie beim Aufsteiger in Kronau wartete nun mit der aus der Oststaffel der 3. Liga in den Süden gewechselten TSG Münster ein unbeschriebenes Blatt auf die Mannschaft um den neuen Kapitän Simon Flockerzie.

    Doch die Herausforderung ließ sich einfacher bewältigen, als zunächst befürchtet worden war. Mit einem ungefährdeten 37:20-Auswärtserfolg kehrte der HSG-Tross an den See zurück. Während sich in der Folge die Schützlinge von Daniel Eblen und André Melchert immer weiter Richtung Tabellenspitze orientierten, blieb die von Thomas Gölzenleuchter in der Rückrunde der Saison 2011/12 übernommene und zum Klassenerhalt geführte TSG Münster im Tabellenkeller stecken.

    „Aber wir sollten nicht übersehen, dass es bei ihnen in der Hinrunde sowohl körperlich als auch spielerisch eine erhebliche Weiterentwicklung gegeben hat“, warnt HSG-Coach Daniel Eblen trotzdem vor den Gästen, die am Sonntag zu ungewohnter Anwurfzeit in der Schänzle-Sporthalle ihre Aufwartung machen. „Ihnen hat nach den ganzen Abgängen einfach die notwendige Vorbereitung gefehlt und Vilius Juozaitis als ihr sicherlich auffälligster Rückraumakteur ist gerade einmal zwei Wochen vor Saisonstart aus Litauen zur Mannschaft gestoßen“, so Eblen, der darüber hinaus glaubt, dass die TSG Münster als Tabellenletzter inzwischen auch ohne den zu Saisonbeginn auf ihr lastenden Erwartungsdruck agieren kann. „Wir müssen wirklich schauen, dass wir so schnell wie möglich wieder reinkommen in unser Spiel und vor allem in der Deckung von Beginn an gut stehen“, sagt Eblen, dessen besonderes Augenmerk der Gästeachse Mihailo Djurdjevic als Spielmacher, Vilius Juozaitis im Rückraum und Kreisläufer Sebastian Frieman gilt. Fehlen wird Simon Flockerzie nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Friedberg und dem inzwischen diagnostizierten Bruch eines Fußknochens.

    „Nach dieser doch recht langen Weihnachtspause tut man sich naturgemäß erst einmal schwer, wieder Betriebstemperatur zu erreichen“, kam Trainer Daniel Eblen angesichts der vielen Blessuren im Kader die Erholungsphase zwar durchaus gelegen. Dafür musste nach der Wettkampfpause aber erst einmal wieder konditionell gearbeitet werden, ehe bei den Konstanzern Balltraining auf der Tagesordnung stand. „Da werden wir erst einmal sehen müssen, ob das Jahr 2013 nahtlos an 2012 anknüpfen kann!“

    Dass der Tabellenletzte Münster vielleicht als willkommener Auftakt-Gegner für die kommenden Aufgaben angesehen werden könnte, sieht Daniel Eblen als größte Gefahr im Vorfeld der Partie: „Gerade die kontinuierliche Steigerung, die Münster in der Hinrunde gezeigt hat, macht es notwendig, dass wir 100 Prozent Leistung bringen – sonst wird's ganz schnell nix!“

    Quelle: Südkurier 16.1.2013

    Stefan Bruderhofer: „Bin in der Liga angekommen“
    16.01.2013 Von ANDREAS JOAS

    Das neue iPad vom SÜDKURIER! 5 exklusive Apps für Sie vorinstalliert. Jetzt bestellen!Am Sonntag startet die HSG Konstanz zuhause gegen Münster in das neue Jahr. Der SÜDKURIER unterhielt sich mit HSG-Spieler Stefan Bruderhofer über den Konstanzer Höhenflug und die Anforderungen in der 3. Liga


    Herr Bruderhofer, wie haben Sie den Sprung von der Südbadenliga – der fünfthöchsten Spielklasse Deutschlands – in die 3. Liga empfunden? Was sind für Sie die größten Unterschiede zwischen beiden Ligen?


    Für mich war es auf jeden Fall ein großer Schritt, da ein ganz anderes Tempo herrscht. Auch die körperliche Belastung und die Aggressivität, die an den Tag gelegt wird, ist eine ganz andere. Ich denke aber, dass ich in der Liga angekommen bin.


    Was haben Sie sich für diese Saison vorgenommen, persönlich und mit der Mannschaft?


    Man möchte als Spieler natürlich immer das Beste erreichen. Wer hatte als Kind nicht den Traum, einmal Nationalspieler zu werden - egal in welcher Sportart? Inzwischen habe ich meine Ansprüche heruntergeschraubt und will „nur noch“ in der 3. Liga oben mitspielen und – was die Hauptsache ist – mich nicht verletzen sowie mit Spaß bei der Sache sein.


    Die im Vergleich zur letzten Saison nur auf zwei Positionen veränderte HSG Konstanz hat eine hervorragende Hinrunde in der 3. Liga gespielt. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für den aktuellen Höhenflug?


    Wir sind eine Mannschaft, in der jeder mit dem anderen gut auskommt. Das war auch in der letzten Saison unser Erfolgsrezept. Außerdem haben sich die Neuzugänge nahtlos eingefügt. Hinzu kommt noch die Harmonie mit dem Trainergespann.


    In Singen haben Sie unter Trainer Adolf Frombach, der früher Coach bei der HSG Konstanz war, gespielt. Wie bewerten Sie heute diese Erfahrungen?


    Ich muss sagen, dass ich in dieser Zeit das Handballspielen so gut wie neu gelernt habe. Adolf Frombach ist meiner Meinung nach ein sehr guter Trainer, der über viel Wissen verfügt und ganz genau erkennt, wie viel Potenzial in jungen Spielern steckt und sie dementsprechend auch ganz gezielt fordert und fördert. Natürlich hatte sein Training Gutes und Schlechtes, aber man hat eigentlich immer etwas gelernt – auch wenn es manchmal etwas lauter wurde.


    Die Freizeit dürfte bei Ihnen aufgrund von Beruf und Handball recht knapp bemessen sein. Was tun Sie, um abzuschalten?


    Am liebsten gehe ich in die Konstanzer Therme, um herunterzukommen, oder ins Kino. Ich kann aber auch problemlos den ganzen Sonntag auf dem Sofa herumliegen und mich kaum bewegen. Allerdings verschlägt es mich meistens dann doch noch für ein Stündchen ins Fitnessstudio, da ich dort auch sehr gut abschalten kann.

    Quelle: HP HSG Konstanz 6. Januar 2013

    Neue Geschäftsstelle bei der HSG Konstanz

    HSG Konstanz richtet HSG-Jugendgeschäftsstelle ein

    Damit Ihre Anfragen und Informationen schnell zum richtigen Ansprechpartner gelangen, haben wir eine HSG-Jugendgeschäftsstelle eingerichtet. Hier werden alle Anfragen, Themen, Termine und Veranstaltungen rund um die Jugend der HSG beantwortet, bearbeitet und verwaltet.
    Selbstverständlich stehen Ihnen, die bisherigen Ansprechpartner weiterhin zur Verfügung.

    Martina Hafner hat diese neue Aufgabe übernommen.

    Kontaktdaten
    Martina Hafner
    E-Mail: jugendgeschaeftstelle@hsgkonstanz.de
    Telefon: 07531/8028310

    Quelle: HP HSG Konstanz 6.Januar 2013

    Handball-Ferien-Camp der HSG

    Mädchen auf dem Vormarsch

    zur Freude der Organisatoren und Trainer konnten beim ersten Handball-Feriencamp der HSG Konstanz im Jahr 2013 erstmals fast genauso viele Mädchen wie Jungs begrüßt werden. Das mittlerweile schon traditionelle Ferienangebot war diesmal vom 2.-4. Januar 2013 für die Jüngsten gedacht und so tummelten sich 25 Kinder der Jahrgänge 2002-2005 vormittags von 8-13 Uhr in der Schänzlehalle.

    Die Trainer, darunter immer auch Spieler der ersten Herrenmannschaft der HSG, hatten sich wieder ein vielfältiges Angebot an Spielen und Übungen ausgedacht und so wurden fast alle Ballsportarten von Handball bis Hockey ausprobiert aber auch Staffelläufe und Koordinationsübungen durchgeführt. Mit viel Gegacker und Gegröhle lieferten sich Mädchen und Jungs heiß umkämpfte Spiele und am Ende gab es lauter erschöpfte, aber glückliche Sieger. Handball stand natürlich im Vordergrund und so konnten Neulinge diese Sportart kennenlernen und die alten Hasen hatten die Möglichkeit, sich weiter zu verbessern. Natürlich gab es auch Pausen mit abwechslungsreicher Verpflegung und für Getränke war ausreichend gesorgt. Eine gelungene Alternative also für die Daheimgebliebenen, die in diesen Winterferien die Ski im Keller gelassen und dafür den Handball geworfen haben.

    Diese Feriencamps, die sich sowohl an Anfänger als auch Fortgeschrittene, Mädchen wie Jungs, richten, die Ballsport interessiert sind, werden in fast allen Schulferien, jeweils für bestimmte Jahrgänge, angeboten. Neben allen Konstanzer Kindern sind uns auch Gäste willkommen.

    Informationen über die Camps sowie über die Trainingszeiten der HSG Jugend-Mannschaften erhalten Sie über die neu eingerichtete HSG Jugendgeschäftstelle.

    Kontakt:
    Martina Hafner
    jugendgeschaeftstelle@hsgkonstanz.de
    Telefon: 07531/8028310