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    Quelle: HP Friedberg


    Friedberg siegt zum Rückrundenauftakt - Nach Anlaufschwierigkeiten deutlicher Erfolg in Zweibrücken

    Sonntag, den 13. Januar 2013 um 14:10 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino


    Der TSV Friedberg ist erfolgreich in die Rückrunde der Dritten Liga gestartet. Mit dem 32:24 (15:10) Erfolg beim SV 64 Zweibrücken verteidigten die Handballer ihre Tabellenführung.

    Friedberg beging nicht den Fehler, den Aufsteiger zu unterschätzen. Durch Treffer von Jonathan Scholz führten die Gäste schnell mit 2:0, Zweibrücken warf sein erstes Tor erst nach viereinhalb Minuten. Aber rasch zeigte sich, dass der TSV mit der aggressiven 3 – 2 – 1 – Deckung der Pfälzer so seine Mühe hatte. Das Aufbauspiel der Herzogstädter funktionierte nicht wie gewohnt, Friedberg konnte kaum Druck auf die Abwehr entwickeln. Außerdem passte die Zuordnung im eigenen Defensivverbund nicht, Zweibrücken kam so zu einigen leichten Toren aus dem Rückraum und war nach zehn Minuten mit 4:5 in Führung.

    Mitte der ersten Hälfte nahm Trainer Hartmut Mayerhoffer die Auszeit, um sein Team wachzurütteln. Vor allem die Abwehrleistung dürfte ihm bis dahin nicht gefallen haben, seine Spieler verschoben immer wieder zu spät und störten den Gegner nicht aggressiv genug. Scheinbar brauchten die Worte des Coaches einige Zeit, um richtig zu wirken, aber nach dem Gegentreffer zum 9:10 in der 21. Minute waren sie bei den Friedbergern endlich angekommen.

    Jetzt zeigte die Abwehr ihre gefürchtete Stärke, dem Vorletzten gelang bis zur Pause kein weiterer Treffer. Friedberg konnte sich in der Folge absetzen. Das Tempospiel klappte jetzt reibungslos und im Positionsspiel versetzten die Gäste die offensive 3 – 2 – 1- Abwehr mehrmals gekonnt. Bis zur Pause machten die Herzogstädter aus dem 9:10 eine 15:10 – Führung.

    Diese bauten sie nach dem Wiederanpfiff auf 17:10 aus. Zweibrücken, das von seinen Fans lautstark angefeuert wurde, steckte aber nicht auf. Wie schon im Hinspiel ließen sich die Pfälzer von einem deutlichen Rückstand nicht entmutigen und gaben alles. Nachdem Friedberg in neun Minuten nur einen Treffer schaffte, kamen die Gastgeber nach 40 Minuten bis auf 18:15 heran. In dieser Phase zeigte sich, wie wichtig die Erfahrung von Manuel Vilches – Moreno für die Mannschaft ist. Der Spanier, der nach einem Muskelfaserriss in der Hinrunde jetzt wieder seine ganze Klasse zeigen kann, vergrößerte mit zwei Knallern aus dem Rückraum wieder den Friedberger Vorsprung.

    Jetzt gelang dem TSV die Vorentscheidung. Innerhalb von nicht einmal fünf Minuten erhöhten die Herzogstädter ihre Führung auf 24:17. Eine Viertelstunde war da noch zu spielen. Friedberg ließ nun nichts mehr anbrennen. Die Abwehr stand weiter sehr sicher, Zweibrücken kam nur noch selten gefährlich zum Abschluss. Der beste Torschütze an diesem Abend war Jonathan Scholz, der neunmal erfolgreich war.

    Erfreulich war auch das Comeback von Thomas Wagenpfeil, der fast die gesamte Hinrunde wegen einer Verletzung verpasst hatte. Andreas Knorr konnte sich auf Linksaußen gut präsentieren, er steht in den kommenden Wochen besonders im Fokus, da Harald Feuchtmann, sein Partner auf dieser Position, mit der chilenischen Nationalmannschaft bei der WM weilt. - Zum Auftakt zeigten die Südamerikaner übrigens eine tolle Leistung, das 28:30 gegen Mazedonien ist ein mehr als achtbares Resultat. - Friedberg konnte sich nach 60 Minuten über einen letztlich souveränen 32:24 (15:10) Erfolg freuen. Zweibrücken hielt zwar lange gut mit, musste am Ende aber die Überlegenheit der Gäste anerkennen.

    Mayerhoffer war die Erleichterung anzusehen: „Es war sehr wichtig für uns, mit einem Sieg in die Rückrunde zu starten. Unser Gegner hat es uns aber nicht einfach gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit hatten wir einige Probleme. In Zweibrücken werden sicherlich einige Teams Punkte lassen, der Aufsteiger ist sehr unangenehm zu spielen. Insgesamt gesehen können wir mit unserem Auftritt zufrieden sein, auch wenn wir uns einige Schwächephasen erlaubt haben.“

    Seiler (1. – 40.); v. Petersdorff (40. – 60.); Wagenpfeil (1); Vilches – Moreno (3); Ilic (3/3); Antony (2); Knorr (1); Maier – Hasselmann (3); Segmüller (2); Link (3); Scholz (9/2); Dittiger; Prause; Behr (5).

    Domenico Giannino (gia)

    Quelle: Augsburger Allgemeine

    Ein ehgeiziges Kraftpaket

    Panagiotis Erifopoulos, der griechische U21-Nationalspieler in Diensten der Handballer des TSV Friedberg, hat sich hehre Ziele gesteckt: Er will in die 1. Bundesliga Von Peter Kleist

    Mit seinen 1,83 Metern Körperlänge ist er nicht gerade ein Riese im Handball – und doch darf man Panagiotis Erifopoulos zu den Stützen der Drittliga-Handballer des TSV Friedberg zählen. Und für den griechischen Junioren-Nationalspieler ist die Größe auch nicht ausschlaggebend, denn das wendige Kraftpaket verrichtet beim TSV den Job als Kreisläufer – und das mit Erfolg.

    Kreisläufer also. Die Position im Handball, auf der man wohl am meisten Körperkontakt hat. Auf der man gehalten, geklammert, gestoßen, getreten und gekratzt wird – kurz gesagt, die Position, auf der einem dann hinterher alles weh tut. Was verleitet einen Sportler, sich genau diesen „Job“ auszusuchen? „Natürlich tut einem hinterher alles weh, aber dafür trainiert man seinen Körper. Das ist ein guter Schmerz“, meint der 20-Jährige mit einem Lächeln. Und an Selbstbewusstsein mangelt es dem Studenten, der in Augsburg im ersten Semester informationsorientierte BWL studiert, nicht. „Ich bin einer der kleineren Kreisläufer, aber dafür bin ich schnell und wendig und habe gute Kraftwerte“, so Erifopoulos. Klar, dass sein sportliches Vorbild auch Kreisläufer ist: Betrand Gille, der Franzose, der 2002 zum Welthandballer gewählt wurde.

    Begonnen hatte die Laufbahn von Panagiotis Erifopoulos in Erlenbach am Main – dort, wo er 1992 auch auf die Welt kam. „Ich habe die doppelte Staatsbürgerschaft“, erzählt der Deutschgrieche. Sein kleinerer Bruder Foti brachte ihn zum Handball und er fand schnell Gefallen an dem Sport. Und er hatte Talent und Ehrgeiz, spielte bald bei der TuSpo Oberburg und im Handball-Leistungszentrum Großwallstadt. International entschied sich Panagiotis Erifopoulos für Griechenland, für das er rund 50 Jugend- und Juniorennationalspiele bestritt. Mit dem griechischen Nationalteam verbindet sich sein bislang größter Erfolg und sein härtester Rückschlag. 2010 wurde er bei der EM-Qualifikation in Tschechien zum MVP (most valuable player) – also zum wertvollsten Spieler gewählt. Im Mai 2011 riss er sich bei einem Höhentrainingslager in Griechenland das Kreuzband: „Ich bin auf einem Schweißfleck ausgerutscht und hab’ mir das Knie verdreht“, erinnert er sich. Noch heute zeugt eine große Narbe am linken Knie von diesem Rückschlag.

    Quasi im „Krankenstand“ wechselte Erifopoulos dann zum TSV Friedberg. Während er in der Nähe von Offenbach noch auf Reha war (zusammen mit Fußballern der Frankfurter Eintracht und des FSV) kam der Deal mit dem TSV zustande. Nach seinem Kreuzbandriss arbeitete der Student hart an seinem Comeback, kam „fitter als zuvor“ zurück und absolvierte im Februar diesen Jahres sein erstes Spiel für den Drittligisten vom Lechrain.

    Und beim TSV 1862 fühlt sich Panagiotis Erifopoulos rundum wohl. „Die Mannschaft passt und auch das Umfeld ist perfekt“, so der 20-Jährige. In höchsten Tönen schwärmt er von Trainer Hartmut Mayerhoffer. Der gehe sehr gut auf die einzelnen Spieler ein und stellt seine Mannschaft immer bestens auf den Gegner ein. Viermal pro Woche wird trainiert, einmal kommt Wurftraining hinzu, einmal steht zudem die Videoanalyse des jeweiligen Gegners an. Erifopoulos selbst geht noch viermal wöchentlich in den Kraftraum – es gilt ja, ein hehres Ziel zu verfolgen. Irgendwann möchte der Deutschgrieche in der 1. Bundesliga spielen – der mögliche Aufstieg mit dem TSV Friedberg in die 2. Liga wäre ein Etappenziel. „Wir sind zwar gerade Tabellenführer, doch die Saison ist noch lang“, meint er. Auch Verletzungen – wie ein Bänderriss im Daumen, der ihn in dieser Saison für Wochen zum Zuschauen verurteilte – bremsen ihn nicht.

    Im Moment ordnet er alles dem Verein unter und verzichtet auf einen Nationalmannschaftslehrgang – auch weil der TSV sich rührend um seine Spieler kümmert. „Wir bekommen eine Wohnung gestellt und wir haben in Friedberg-Ost eine bunte WG mit dem Chilenen Harald Feuchtmann, Fabian Maier-Hasselmann und mir“, erzählt Erifopoulos lächelnd. Hundertprozentig fit wird er wohl erst wieder im Januar sein – gerade rechtzeitig jedenfalls, um den TSV auf dem weiteren Weg nach oben wieder voll zu unterstützen.

    Quelle: HP SV 64 Zweibrücken


    Zweibrücker Löwen unterliegen dem Tabellenführer deutlich!

    Geschrieben von: Christian Gauf

    Nur 20 Minuten lang waren die Zweibrücker Löwen am Samstagabend in der Lage, das erste Rückrundenspiel der Drittligasaison gegen den TSV Friedberg ausgeglichen zu gestalten. Dann setzte sich die enorme Qualität des Tabellenführers durch. Innerhalb der nächsten zehn Minuten machten die Gäste alles klar, zogen zum vorentscheidenden 10:15-Halbzeitstand weg.
    Am Ende stand eine deutliche 24:32-Niederlage der 64er gegen eine Mannschaft die in der Zweibrücker Ignaz-Roth-Halle den Nachweis erbrachte, völlig zu Recht an der Tabellenspitze zu stehen.
    Trotz der 5 ½-stündigen Anreise übernahmen die Gäste schnell das Heft des Handelns, kamen durch zwei Tore des starken Linksaußen Jonathan Scholz zur 0:2-Führung. Dabei war es in der Anfangsphase insbesondere auch Torhüter Fabian Seiler, der mit seinem hervorragenden Stellungsspiel und guten Paraden die 64er „nervte“. So scheiterten Thomas Zellmer beispielsweise frei von Rechtsaußen und Benny Zellmer per Tempogegenstoß.
    Allerdings funktionierte in der Anfangsphase der Begegnung die Zweibrücker Defensive, die gegen den Meisterschaftsanwärter offensiv verteidigte und so auch einige Ballgewinne zu verzeichnen hatte. Es blieb jedenfalls spannend, weil es den 64ern gelang, zwischen der siebten und neunten Spielminute einen 1:3-Rückstand durch Tore von Torben Rixecker, Tim Burkholder und Benny Zellmer in eine 4:3-Führung zu wandeln.
    Bis zur 21. Spielminute hielten die 64er dann ausgezeichnet mit, wechselte die Führung ständig, ohne dass sich eine Mannschaft hätte absetzen können. Kubo Balaz, der nach seinem Lehrgang mit der slowakischen Nationalmannschaft, einer dort zugezogenen Leistenverletzung und einer erfolgreichen Behandlung am Samstagvormittag bei der Zweibrücker Physiotherapeuthin Ute Denk doch mitwirken konnte, kam nach 15 Minuten und traf zweimal zum 9:9-Zwischenstand. Genau 16 Minuten waren bis dahin gespielt.
    Es folgten fünf Minuten, in denen beide Mannschaften keine Tore erzielten, in denen beiden Teams auch einige technische Fehler unterliefen, in denen sich aber auch abzeichnete, dass es den 64er immer schwerer fiel, sich gegen die stärkste Defensive der dritten Liga Süd durchzusetzen. Zwar gelang Tim Burkholder sogar noch ein letztes Mal die 10:9-Führung. Allerdings sollte dieses Tor auch der letzte SV-Treffer vor der Pause gewesen sein.
    Bei den Gästen standen nämlich nun mit Miroslav Ilic auf der Spielmacherposition und Manuel Vilches Moreno auch zwei Rückraumspieler auf dem Parkett, die gemeinsam mit dem ehemaligen Bundesligaspieler Jan–Marco Behr das Kommando übernahmen. Jetzt wurden die Fehler der 64er, Fehlwürfe wie technische Fehler, gnadenlos bestraft.
    Noch vor der Pause gelang dem Tabellenführer damit eine vorentscheidende 10:15-Führung.
    „In dieser Phase hat man gesehen, was passiert, wenn man gegen Friedberg nicht trifft“, sah sich SV-Trainer Stefan Bullacher in seiner Einschätzung zum Spiel schon vor der Halbzeit bestätigt. „Dann gelingen denen mit ihrem unglaublichen Konterspiel schnelle Tore und sie sind weg“. Bullacher kritisierte bei seinen Spielern allerdings auch die Tatsache, dass sie zu wenig in Richtung Tor gingen, wenn die Chancen da waren, dabei einige gute Möglichkeiten ungenutzt ließen und sich selbst in die Situation brachten, zu passiv zu agieren. „Ich bin allerdings auch weit davon entfernt zu sagen, dass wir heute schlecht gespielt haben“, resümierte Bullacher nach dem Spiel. „Es kommt immer auch darauf an, wer auf der anderen Seite steht – und da war eben heute der Spitzenreiter“.
    Die Gäste machten jedenfalls auch nach dem Seitenwechsel dort weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten, nämlich durch zwei weitere Tore von Behr und Scholz, so dass die 64er ihre „geplante Aufholjagd“ bei einem sieben-Tore-Rückstand beginnen mussten.
    Sie wehrten sich allerdings weiter, hatten nun auch im Angriff wieder bessere Szenen, weil der Zweibrücker Mannschaftskapitän Marian Müller im linken Rückraum nach seiner langen Verletzungspause seine bislang beste Leistung bei den 64ern zeigte. In der 40. Spielminute waren die Zweibrücker Löwen beim 15:18-Zwischenstand sogar wieder in etwa auf Schlagdistanz, was in dieser Phase allerdings auch daran lag, dass die Gäste nun etwas „schludrig“ abschlossen, Nils Kawolus einige tolle Paraden zeigte und die SV-Fans kurzzeitig hofften, ihre Mannschaft könnte dem Spiel doch noch einmal eine Wende geben.
    Sechs Minuten später waren diese Hoffnungen zerstoben, hatte der Tabellenführer erneut nachgewiesen, welche unglaubliche Qualität in der eigenen Mannschaft steckt und durch einen beeindruckenden Zwischenspurt zum 17:25-Zwischenstand die endgültige Entscheidung dieser Drittligapartie herbeigeführt.
    Diese acht Tore waren die Differenz, die dann auch bis zum Spielende beim 24:32-Endergebnis Bestand hatte. Den SVlern gelang jedenfalls die erhoffte Ergebniskorrektur nicht mehr, weil die Mannschaft von Gästetrainer Hartmut Mayerhoffer nun alles im Griff hatte und in souveräner Art das Ergebnis verwaltete.
    „Das war die beste Mannschaft gegen die wir in dieser Drittligasaison spielen mussten“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher auch nach dem Spielende nochmals fest, der mit dem Spielverlauf und dem Ergebnis natürlich nicht ganz zufrieden war, aber die deutliche Überlegenheit der Gäste absolut anerkannte. Mit ihrer hervorragenden 6:0-Abwehrformation, darauf basierend einem sehr starken Konterspiel und nicht zuletzt mit Segmüller, Link, Behr, Ilic und Vilches Moreno fünf Rückraumspielern, die zur absoluten Drittligaspitze zu zählen sind, verfügen die Bayern über das Rüstzeug, auch am Ende der Saison noch ganz oben zu stehen. Die 64er hingegen, das zeigte dieses Spiel ebenfalls, müssen versuchen, die zum Klassenerhalt notwendigen Punkte insbesondere gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte einzufahren.
    Auf einen Blick:
    SV 64 Zweibrücken: Nils Kawolus und Philipp Bartel bei einem 7m (im Tor) – Marian Müller 5, Tim Burkholder 4, Kubo Balaz 4, Torben Rixecker 2/2, Jonas Denk 2, Benny Zellmer 2, Aris Wöschler 2, Thomas Zellmer 1, Daniel Sorg 1, Alexander Eusterholz 1 und Erik Pohland.
    TSV Friedberg:
    Fabian Seiler und Benjamin von Petersdorff (ab der 40.) im Tor – Jonathan Scholz 9/2, Jan-Marco Behr 5, Manuel Vilches-Moreno 3, Miroslav Ilic 3/3, Fabian Maier-Hasselmann 3, Jonas Link 3, Florian Antony 2, Fabian Segmüller 2, Thomas Wagenpfeil 1, Andreas Knorr 1, Andreas Dittiger und Julian Prause.
    Zeitstrafen: 4:4 min., Siebenmeter: 2/2 – 5/5, Zuschauer: 320, Schiedsrichter: Hemmer/Meyer (Enkenbach/Hochspeyer).

    Quelle: armstädter Echo

    Groß-Umstadt mit zu vielen Fehlern

    14.01.13 08:00
    Von: Darmstädter Echo

    Dritte Liga – Florian See vergibt möglichen Ausgleich bei Niederlage in Hochdorf
    Groß-Umstadt mit zu vielen Fehlern

    Handball, Dritte Liga – Florian See vergibt möglichen Ausgleich bei Niederlage in Hochdorf


    Da war mehr drin für den TV Groß-Umstadt. Doch nach schwacher Anfangsphase vergab ausgerechnet Torjäger Florian See in der Schlussminute den möglichen Ausgleich für die Südhessen, die sich so mit 27:28 (11:14) beim TV Hochdorf geschlagen geben mussten. Die Niederlage war ein Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Dritten Handball-Liga für den TVG, der hinter die Pfälzer zurückfiel.
    Das knappe Ergebnis täuschte darüber hinweg, dass Groß-Umstadt in der ersten Hälfte enttäuschte. Dass See, dem neun Treffer gelangen, kurz vor Spielende einen Siebenmeter verwarf, passte ins Bild. Viel zu fehlerbehaftet traten die Gäste auf. Selbst die treffsicheren Phillip Becker (8) und See leisteten sich jeweils fünf Fehlwürfe, hinzu kamen Abspielfehler. Für die in der Offensive ebenfalls biederen Gastgeber eine Steilvorlage, denn Hochdorf verfügt über eine starke erste und zweite Angriffswelle. Schon nach 13 Minuten lag der TVG mit 2:9 zurück.
    Es dauerte bis zur 20. Minute, ehe Groß-Umstadt erfolgreicher abschloss. Es folgten starke 30 Minuten, in denen die Gäste ein 14:19 wettgemacht hatten. „Da waren wir auf Augenhöhe und haben konsequent abgeschlossen. Leider war es mit der Herrlichkeit nach der 50. Minuten wieder vorbei“, sagte TVG-Trainer Tim Beckmann. Der Angriff der Südhessen geriet ins Stocken. Hochdorf ging dank der besseren Individualisten wieder in Führung.
    Besonders Tim Beutler (7) stellte die Groß-Umstädter Abwehr immer wieder vor Probleme. Auch die Manndeckung half nicht. „Wir haben uns akribisch auf Beutler vorbereitet, weil er schon im Hinspiel achtmal traf. Aber er hat uns auch dieses Mal vor eine Riesenaufgabe gestellt“, musste Beckmann feststellen. Umso ärgerlicher, dass diese Partie verloren ging.

    Quelle: Die Rheinpfalz

    Vorbericht

    Hochdorf in Abstiegsnot


    Handball: Heute gegen Groß-Umstadt unter Druck


    HOCHDORF-ASSENHEIM. Das Abstiegsgespenst geht um. Davon wollen sich die Handballer des Drittligisten TV Hochdorf aber nicht erschrecken lassen. Im ersten Heimspiel im neuen Jahr gegen den Tabellenelften TV Groß-Umstadt soll nach zehn Spielen ohne Sieg der Befreiungsschlag folgen (heute, 19.30 Uhr, TVH-Sportzentrum).Lichtblick am Horizont: Mit einem 36:25-Erfolg im Pfalzpokal bei der TS Rodalben hat Hochdorf Selbstvertrauen getankt. Und dies nach zuvor zwei kräftezehrenden Einheiten am Spieltag. „Man hat gesehen, dass die Mannschaft wieder aus dem Tal heraus will und auch derzeit bereit ist, mehr für den sportlichen Erfolg zu tun“, sagt Trainer Michael Pfeil, der seine Mannschaft schon am Neujahrstag zur ersten Einheit zusammenrief. „Wir sind alle in der Pflicht. Die Verunsicherung ist weg, die Trainerfrage ist geklärt und fast alle Spieler haben ihre Verträge verlängert. Unmittelbar vor der richtungsweisenden Partie haben Kai Zimmermann, Jonas Kupijaj und Stefan Job ihre Verträge unterzeichnet. Das zeigt, dass sie auch weiterhin dritte Liga spielen wollen. Jetzt gilt es, die Punkte zu holen“, betont Pfeil.Die ersten beiden Zähler sollen schon gegen den TV Groß-Umstadt eingefahren werden. „Das wird aber nicht einfach. Die Gäste sind eine eingespielte Mannschaft und bestens besetzt“, sagt Pfeil. Die Südhessen haben einen Zähler mehr als Hochdorf. „Das ist ein Vier-Punkte-Spiel. Es gibt jetzt keine einfachen Partien mehr“, sagt Pfeil. (wij)


    Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ Publikation: Ludwigshafener Rundschau Ausgabe: Nr.10 Datum: Samstag, den 12. Januar 2013

    Quelle: HP Neuhasen/Filder

    Vorbericht

    Schweres Auswärtsspiel in Balingen

    Rückraumspieler Wolfgang Kroll und die MadDogs gehen in Balingen als Außenseiter ins Spiel.

    Am Sonntag sicherten sich die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen zum dritten Mal den EZ-Pokal. Im Liga-Alltag geht es nun am Sonntag, 13. Januar, 17 Uhr, bei der drittplatzierten Bundesliga-Reserve der HBW Balingen-Weilstetten weiter. Bisher gab es 13 Aufeinandertreffen beider Teams, die Bilanz spricht noch für den TSV. Acht Siegen stehen fünf Niederlagen gegenüber, wobei die letzten beiden Partien (36:37 in Balingen und 25:31 in
    Neuhausen) verloren gingen. Während die MadDogs auf einem ähnlichen Niveau spielen wie in der Vorsaison, ist das Truppe vom Zollernalbkreis deutlich stärker. Sechs von acht Heimspielen gewann die Mannschaft von Trainer Eckard Nothdurft, lediglich gegen Friedberg (28:29) und Großsachsen (29:33) setzte es Niederlagen. In den vergangenen beiden Pflichtspielbegegnungen in Horkheim (24:36) und im HVW-Pokal beim BWOL-Vertreter SG Lauterstein (31:30) kam die Eyach-Sieben nicht so richtig ins Rollen. Im Unterland gab es die höchste Saisonniederlage und im Lautertal konnte nur mit Glück und einem Kraftakt die Oberhand behalten werden. Spannung dürfte beim Kräftemessen in der Balinger SparkassenArena auf jeden Fall aufkommen, auch wenn die Filderhandballer als Außenseiter in die 60 Minuten gehen. Personell geht es mit dem Kader des EZ-Pokals ins Rennen. Dominik Eisele wurde am Dienstag am Kreuzband operiert, wir wünschen schnelle Genesung. Ob Torwart Felix Schmidl ins Geschehen eingreifen kann, ist noch offen.

    Quelle: HP Balingen Weilstetten


    Die „Jungen Wilden“ bezwingen die „Mad Dogs“ aus Neuhausen


    Benedikt Brielmeier war gegen Neuhausen acht Mal erfolgreich
    Foto: Sebastian Single

    Dem HBW Balingen Weilstetten 2 ist mit einem Sieg in die Rückrunde der Dritten Liga Süd gestartet. Vor über 1000 Zuschauer schaffte es das Balinger Perspektivteam aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt am Ende einen souveränen 33:29(15:15)-Sieg einzufahren. Durch den doppelten Punktgewinn festigt das Team von Trainer Eckard Nothdurft den zweiten Tabellenplatz. Erfolgreichster Werfer im ersten Punktespiel des neuen Jahres war Rückraumakteur Benedikt Brielmeier mit acht Treffern.

    „Das erste Spiel der Rückrunde ist immer richtungsweisend für den Verlauf der restlichen Saison. Ich denke wir haben mit dem Sieg heute einen guten Grundstein gelegt. Nach holprigem Start sind wir Mitte der zweiten Halbzeit in Fahrt gekommen und haben am Ende einen verdienten Sieg eingefahren“, so das Fazit Brielmeier nach der Begegnung.

    Den besseren Beginn legten allerdings die „Mad Dogs“ aus Neuhausen hin, die durch den Treffer von Timo Flechsenhar das 0:1 markierten. Auch in der Folge blieb der Tabellenzehnte das spielbestimmende Team und konnte sich bis zur 23 Minute eine 9:12-Führung erspielen. Das Balinger Perspektivteam agierte in dieser Phase zu passiv in der Abwehr und vergab im Angriff zahlreiche Großchancen. A-Lizenzinhaber Eckard Nothdurft veranlasste dies zu einer Auszeit, die Wirkung zeigte. Binnen sechs Minuten schaffte es der Balinger Nachwuchs einen zwei Tore Rückstand in einer Führung umzumünzen und Kapitän Aleksandar Stevic erzielte eine Minute vor dem Halbzeitpfiff das 14:13. Beim Stand von 15:15 wurden dann die Seiten gewechselt.

    Den ersten Treffer des zweiten Spielabschnitts markierten erneut die Gäste aus Neuhausen, ehe das junge Balinger Team immer besser in Fahrt kam. Angetrieben vom starken Paul Bar im Tor und einem immer treffsicherer werdenden Benedikt Brielmeier auf der Halblinken Rückraumposition, der sieben seiner acht Treffer in der zweiten Halbzeit erzielte, schaffte es der HBW 2 bis zur 42. Minute auf 23:19 davonzuziehen. Diese Führung konnte in den folgenden Minuten ausgebaut werden und beim Stand von 30:23 durch Christoph Foth in der 55. Minute war die Vorentscheidung gefallen. Am Ende gelang dem Tabellenzehnten noch etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, aber die Anzeigentafel zeigte mit dem Schlusspfiff einen verdienten 33:29-Erfolg für die Nothdurft-Buben.

    Mit dem Sieg verteidigt der HBW Balingen-Weilstetten 2 den zweiten Tabellenplatz der Dritten Liga Süd. Gleichsam ist der Start in die Rückrunde durch den doppelten Punktgewinn geglückt. Das nächste Punktespiel bestreiten die „Jungen Wilden“ derweil erst in zwei Wochen, wenn im nächsten Heimspiel vor hoffentlich ähnlicher beeindruckender Kulisse die HSG Nieder-Roden zu Gast sein wird.

    Spielverlauf HBW Balingen Weilstetten 2 - TSV Neuhausen/Filder:

    0:1, 3:5, 7:8, 10:13, 15:15(Halbzeit), 17:18, 21:19, 24:20, 29:23, 33:29 (Endergebnis)

    HBW Balingen Weilstetten 2:

    Paul Bar, Felix Beutel (TW); Julian Thomann, Christian Wahl (7/2), Aleksandar Stevic (5), Christoph Foth (7), Milan Skvaril (3), Jan Remmlinger, Gregor Thomann, Timo Hildebrand, Jannik Hausmann, Nico Hiller (1), Fabian Schlaich (2/1), Benedikt Brielmeier (8);

    Zeitstrafen:

    HBW 3, Neuhausen 5;

    Siebenmeter:

    HBW 6/3, Neuhausen 6/3;

    Quelle: HP Kirchzell

    Ein Auftakt nach Maß - Kirchzell gewinnt Rückrundenstart in Köndringen

    Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 13.01.2013

    So hatten es sich alle gewünscht. Jubelnd lag sich der gesamte TVK- Tross in den Armen. „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ hallte es durch die recht stille Ludwig-Jahn-Halle von Teningen. In den 60 Minuten zuvor hatte sich der Gast aus Kirchzell in einem intensiven aber immer sehr fairen Handballspiel zum Rückrundenstart der 3. Liga Süd gegen die SG Köndringen/Teningen durchgesetzt. Das Spiel war geprägt von sehr viel Kampf und Einsatz, die Torhüter überzeugten auf beiden Seiten und am Ende war der TVK ein glücklicher aber auch würdiger Sieger dieser Partie.

    In der Anfangsphase zeigten sich beide Teams in der Offensive ein wenig nervös wobei man sowohl den Abwehrreihen als auch den Torhütern eine sehr große Präsenz und Effektivität bescheinigen kann. Erst nach über drei Minuten eröffneten die Gastgeber aus dem Breisgau das Torewerfen und erzielten das 1:0. Kirchzell gelang aber prompt den Ausgleich und es entwickelte sich eine sehr spannende erste Hälfte in der die Gäste immer ein wenig die Oberhand behalten sollten. Mal war es ein, mal waren es zwei Tore Differenz. Kirchzell legte vor, Köndringen zog nach. Andy Wolff parierte einen Wurfversuch doch im folgenden Angriff scheiterten die TVK- Werfer ebenfalls am gut aufgelegten SG- Keeper Philipp Grange. Was nach einem munteren Scheibenschießen klingt, war aber ein intensives Spiel. Beide Teams verlangten sich alles ab und das 10:10 zur Halbzeit war die logische Folge.

    Auch nach der Pause zeigte sich den 420 Zuschauern ein ähnliches Bild. Beim Stande von 13:12 für die SG Köndringen/Teningen erhielt TVK- Kreisläufer Marius Fuchs die einzige Kirchzeller Zeitstrafe dieses Spiels und die Gastgeber nutzten diese Phase gekonnt aus. Sie provozierten Fehler im TVK- Angriff, bestraften diese mit einem guten Überzahlspiel und gingen mit drei Toren in Front. 16:13 stand es in der 40. Spielminute und die Felle der Odenwälder drohten ein wenig davon zu schwimmen. Doch es war den Spielern um Trainer Gottfried Kunz anzumerken, dass sie den bis zu diesem Zeitpunkt gezeigten Kampf nicht umsonst geleistet haben wollten. Sie bäumten sich auf und stemmten sich gegen den Rückstand. Die sehr bewegliche 6:0- Deckung verteidigte aggressiv und Andy Wolff im Tor war zu diesem Zeitpunkt der große Rückhalt. Er bot nach einer kurzen Schwächeperiode wieder eine starke Vorstellung und verlieh seinen Vorderleuten mit seinen Paraden das nötige Selbstbewusstsein. Mit fünf Toren in Folge, zwei davon ebenfalls in eigener Überzahl, sorgte der TVK für die umgehende Wende im Spiel und lag Mitte der zweiten Hälfte mit 16:18 in Front. Vor allem Mario Stark wurde seinem Namen wieder einmal gerecht und zeigte mit acht Toren in Durchgang zwei eine tadellose Vorstellung. Die Partie war bis zum Ende komplett offen und an Spannung nicht zu überbieten. Viereinhalb Minuten vor dem Ende besorgte Marius Fuchs in Überzahl die Führung zum 22:23. Danach waren wieder über drei Minuten die Torhüter die bestimmenden Akteure ehe es erneut Marius Fuchs vorbehalten war, bei Anbruch der letzten 60 Sekunden die entscheidende 22:24- Führung zu erzielen. Der TVK kam danach noch einmal in Ballbesitz, spielte die Zeit clever herunter und der Treffer zum 22:25 ging mit der Schlusssirene im Kirchzeller Jubel unter.

    Der TVK spielte in folgender Besetzung:
    Andy Wolff, Johannes Klimmer, Sandro Friedrich; Philipp Baier 1, Andi Kunz 4/3, Steffen Kaufmann 2, Tim Klühspies , Tim Mechler , Mario Stark 9, Marius Fuchs 6, Florian Eisenträger 3, Nico Polixenidis, Foti Erifopoulus.

    Quelle: Badische Zeitung

    Die guten Vorsätze nicht umgesetzt
    Drittliga-Handballer der SG Köndringen-Teningen kassieren bittere 22:25-Heimniederlage zum Jahresauftakt gegen den TV Kirchzell.

    Den Auftakt ins neue Jahr und in die Rückrunde hatten sich die Drittliga-Handballer der SG Teningen- Köndringen sicherlich anders vorgestellt. Mit 22:25 (10:10) mussten sich der Mannen von Trainer Ole Andersen den Gästen aus Kirchzell am Samstagabend geschlagen geben. Dabei hatten sich die Gelb-Schwarzen so viel vorgenommen – kompakt und stabil in der Abwehr stehen, dazu konsequent im Angriff agieren. Doch mit der Konsequenz im Angriff haperte es an diesem Abend in der Ludwig-Jahn-Halle. Bereits nach zwei Minuten scheitere Danny Trodler mit einem Siebenmeter an dem Kirchzeller Torwart Andreas Wolff. Und dieser sollte noch oft an diesem Abend Endstation für die Teninger Angriffsbemühungen sein. Der letzte Biss fehlte in den Offensivbemühungen, und es schlich sich ein gewisse Schlampigkeit in den Abschluss oder den letzten Pass ein. Martin Hirling gelang nach drei Minuten das erste Tor der Partie, danach mussten die 420 Zuschauer bis zur zehnten Minute warten, ehe wieder etwas Zählbares für die Teninger zu bejubeln war und Daniel Warmuth das 2:3 erzielte.

    Vielmehr rannten die Gastgeber die gesamte erste Hälfte einem Rückstand hinterher, da half auch der aufopferungsvolle Kampf von Markus Wenning am Kreis wenig, der ein ums andere Mal mit seinen Gegenspielern auf Tuchfühlung ging und dessen Trikot an diesem Abend so manche Zerreißprobe bestehen musste. So durften sich die Teninger nach Durchgang eins bei ihrem Torwart Philipp Grangé bedanken, dass sie mit einem 10:10 in die Kabine gehen durften, denn der hielt seine Mannschaft ein ums andere Mal mit seinen guten Reflexen in der Begegnung.

    Und es hatte den Anschein, als habe Ole Andersen die richtigen Worte zur Motivation in der Halbzeit gefunden, denn seine Jungs gingen durch Treffer von Martin Hirling und einen Doppelschlag von Wenning mit 15:12 in Führung. Doch wer nun glaubte, die SG sei endlich auf die Siegerstraße eingebogen, sollte eines Besseren belehrt werden. Erneut offenbarten die Teninger Schlampigkeiten im Abschluss, die Bälle wurden zu oft halbhoch aufs Tor geworfen, dann musste auch noch Torwart Grangé mit einer Zeitstrafe auf der Bank Platz nehmen und die Führung war wieder verspielt. Mit dem 19:18 durch Gerald Sandu gingen sie letztmalig an diesem Abend in Führung. Danach drehte Mario Stark mit einem Doppelschlag endgültig die Partie. Ihn bekamen die Teninger nie in den Griff und er erzielte allein neun Tore für den TV Kirchzell. Daniel Warmuth erzielte mit dem zwischenzeitlichen 22:22 in der 55. Minute den letzten Teninger Treffer. Danach waren alle Offensivbemühungen vergebens, und Marius Fuchs machte mit zwei Treffern den Sack letztlich für die Kirchzeller zu. Mit hängenden Köpfen verließen die SG-Spieler nach der Schlusssirene die Platte.

    SG-Trainer Ole Andersen zeigte sich selbstkritisch und zerknirscht nach der Begegnung: "Wir sind wahnsinnig enttäuscht. Das ist jetzt die dritte Niederlage in Folge. Ich hätte früher reagieren müssen und der Mannschaft durch Wechsel helfen müssen."


    SG Tore: Warmuth 7, Wenning 5, Hirling 4, Trodler 2, Ehrler 2, Sandu 2..Herren 1