Beiträge von khs

    ich will mal sagen ein Unentschieden mit dem beide Mannschaften in diesem hochklassigen und ungemein spannenden Spiel leben können.
    Schade für die Leute die heute nicht dagewesen sind, eine rappelvolle Schänzle Halle mit einer wahnsinns Stimmung.

    Danke an alle Zuschauer, die die HSG besonders in den letzten 10 Minuten unermüdlich angefeuert haben [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/more/bigs/g132.gif][Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/more/bigs/g132.gif][Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/more/bigs/g132.gif][Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/more/bigs/g132.gif]

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    Quelle: Darmstädter Echo

    Die TSG Groß-Bieberau hat am Wochenende eine vermeintlich leichtere Aufgabe zu meistern. Bei der sieglosen TSG Münster zählt am Samstagabend (18 Uhr, Eichendorffschule Kelkheim) für die Odenwälder nur der Sieg. Schließlich belegen sie weiterhin den fünften Rang – was genau dem Saisonziel entspricht.
    Die in Kelkheim beheimatete TSG Münster muss morgen Abend gegen die TSG Groß-Bieberau ran. Sie konnte letzte Runde zwar den Abstieg verhindern, nicht aber den Abgang der kompletten Rückraumachse. Besonders auf der halbrechten Angriffsseite ist der Staffel-Letzte nicht konkurrenzfähig. „Das lässt sich in dieser starken Klasse nicht kompensieren, auch wenn wir zu Hause schon nah dran waren am Erfolg“, bilanziert Münsters Trainer Thomas Gölzenleuchter.
    Die Vereinsregie hat dem Trainer einen Neuzugang in der Winterpause versprochen. Akribisch und schwierig gestaltet sich jedoch die Suche. „Vorher brauchen wir aber noch irgendwie Zählbares. Wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis. Momentan fällt das Team nach zwei drei Fehlern wie ein Kartenhaus zusammen“, erkennt Gölzenleuchter, der aus Büttelborn stammt und in Südhessen reichlich Erfahrung als Trainer sammelte.
    Eine schwere Aufgabe erwartet den Drittletzten TV Groß-Umstadt. Ausnahmsweise schon heute Abend (19.30 Uhr) gastiert der ausgebuffte Tabellenachte TV Kirchzell in der Heinrich-Klein-Halle. Vergangenen Samstag spielten die Schützlinge von Trainer-Urgestein Gottfried Kunz in der Amorbacher Halle groß auf und warfen die HSG Konstanz mit 33:29 von der Spitze der Dritten Handball-Liga. Einen Tag später verlor Groß-Umstadt beim TSV Friedberg mit 24:35 – und die Schwaben griffen sich Platz eins. Die Südhessen dagegen rutschten auf den 14. Rang.
    Tim Beckmann hatte die bedrohliche Situation kommen sehen. Der neu formierten und verjüngten Mannschaft fehlt es an der Torgefährlichkeit auf der linken Angriffsseite: „Wir brauchen da einfach mehr Druck. Ansonsten sind wir mit der rechten Seite zu leicht auszurechnen“, sagt der Groß-Umstadts Trainer.
    Der Coach der Südhessen hat Kirchzells Erfolg letzte Woche beobachtet und war beeindruckt. Besonders lobte Beckmann den Spielgestalter und Führungsspieler der Gäste, Andreas Kunz. Der Ex-Bundesliga-Profi des TV Großwallstadt findet immer den richtigen Takt und weiß das Tempo geschickt zu variieren. Um den Routinier tummeln sich gut ausgebildete Talente und der hochveranlagte Linkshänder Steffen Kaufmann mit Doppelspielrecht beim Bundesligisten TV Großwallstadt.
    „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr, irgendwie müssen wir die Partie gewinnen“, fordert Beckmann einen Sieg, gerade vor eigenem Publikum. Die Lage ist ernst, mit einer Flugblatt-Aktion wurde in den vergangenen Tagen in Groß-Umstadt um Unterstützung geworben.


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    10. Dezember 2012 | Von Bernd Kalkhof

    Quelle: Südkurier


    HSG bittet zum Gipfeltreffen am Konstanzer Schänzle


    Einen großen Wurf landen könnten Gerrit Bartsch und die HSG Konstanz. Der Drittliga-Dritte empfängt am Samstag den Ersten.

    HSG Konstanz empfängt Spitzenreiter TSV Friedberg. Gastgeber können sich Platz eins zurückerobern.

    HSG Konstanz – TSV Friedberg (Samstag, 20 Uhr, Schänzlehalle). – Einen Jahresabschluss wie aus dem Bilderbuch erhoffen sich die Verantwortlichen der HSG Konstanz für die letzte Begegnung der Drittliga-Handballer vor der Weihnachtspause. Tabellenführer Friedberg ist zu Gast und durch das gleichzeitige Aufeinandertreffen von Horkheim und Balingen-Weilstetten II hat die HSG die Chance, die Tabellenführung mit einem Sieg wieder zurück zu erobern – wann sonst, wenn nicht in der Vorweihnachtszeit dürfen Wünsche geäußert werden?

    Festgehalten werden muss in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Chance, nach dem kommenden Spieltag als Tabellenführer das neue Jahr begrüßen zu dürfen, nicht glücklichen Fügungen entsprang, sondern der Konstanz geschuldet ist, mit welcher Simon Flockerzie, Matthias Faißt & Co. ihr Hinrunden-Programm nach eher holprigem Start mit der Niederlage in Östringen abarbeiteten. Ein Programm, welches auch körperlich an den Spielern und deren Kräften zehrte, wie Trainer Daniel Eblen bei dem Remis in Herrenberg oder zuletzt der Niederlage gegen Kirchzell beobachten konnte. Daher hofft er nochmals auf eine Bündelung der Kräfte und ein Fokussieren auf diese eine, letzte Partie des Jahres, in welcher seine Schützlinge Heimvorteil in der Schänzlehalle genießen.

    „Wir brauchen für diesen Vergleich vor allem wieder eine richtige Abwehr, aus der heraus wir Sicherheit und Selbstvertrauen für unsere Angriffsaktionen finden können“, sagt Eblen. Er appelliert an den Zusammenhalt der Mannschaft als Basis ihres kämpferischen Auftritts beispielsweise in Hochdorf, wo unmöglich Scheinendes doch noch möglich gemacht und zwei Punkte im Handstreich erobert wurden: „Das hat uns die ganze Runde so stark gemacht und da müssen wir noch einmal hin, wenn wir gegen den TSV Friedberg bestehen wollen!“

    Denn in der Tat erscheint das Kräftemessen mit dem TSV wie ein Vorgeschmack auf das, was die HSG Konstanz im Falle eines Aufstiegs in die 2. Bundesliga erwarten würde. Angefangen bei der Kreisposition, wo der sportliche Leiter des Teams, Florian Antony, reaktiviert wurde und zur Form vergangener Tage aufläuft, bis hin zu dem mit Jan-Marko Behr vom ehemaligen Bundesligisten Bergischer HC verstärkten Rückraum – wohin Trainer Hartmut Mayerhoffer auf der Bank auch greift, er schickt erstklassige Qualität aufs Spielfeld. „Stellt man die Leistungsspitze mit der Leistungsbreite in Relation, dürfte der TSV Friedberg mit seinem Kader tatsächlich am nächsten dran sein, an dem, was man für die 2. Bundesliga braucht“, sagt Daniel Eblen.

    Er stellt nüchtern fest, dass seine Einschätzung, der TSV Friedberg werde im Meisterschaftskampf ein gewichtiges Wort mitreden, sich mehr und mehr bewahrheitet. „Außerdem haben sie den Vorteil, auf einen über die Jahre gewachsenen Kader mit einem Grundgerüst an Spielern aus dem eigenen Verein zurückgreifen zu können“, erklärt sich Eblen den ebenfalls mit Reibungsverlusten verbundenen Saisonstart des TSV Friedberg mit Findungsschwierigkeiten innerhalb des Kaders. „Wenn man einen großen Kader zur Verfügung hat, tut man sich manchmal schwerer, die erste Sechs zu finden als beispielsweise in unserem Fall“, sagt Eblen. Er gibt verschmitzt zu, dass sich seine Mannschaft momentan fast von alleine aufstellt, schickt aber gleichzeitig noch einen Willkommens-Gruß in Richtung Friedberg: „Jeder von uns weiß, um was es geht, und ich glaube nicht, dass sich die Partie von Kirchzell bei uns in eigener Halle am Schänzle mit der Unterstützung unserer Fans wiederholt!“


    Wegen des hohen Zuschaueraufkommens bittet die HSG um rechtzeitiges Erscheinen in der Halle und weist auf die Möglichkeit der Benutzung des P&R-Parkplatzes auf der nördlichen Seite der Schänzlebrücke hin.

    Quelle: Badische Zeitung online


    Zwei Punkte in Zweibrücken
    SG-Handballer wollen ihre kleine Erfolgsserie ausbauen.

    Beim Tabellenvorletzten SV 64 Zweibrücken muss der Drittligist SG Köndringen-Teningen morgen Abend antreten. "Unsere Chancen stehen 60 zu 40", sagt der Teninger Übungsleiter Ole Andersen, "wenn unsere Leute wissen, worum es geht." Es geht für die Breisgauer schlicht darum, sich mit zwei Siegen gegen Mannschaften, die unten stehen, in eine Position zu bringen, aus der heraus neue Ziele definiert werden können. "Wir hatten in der letzten Saison ja auch eine schöne Erfolgsserie, jetzt haben wir eine kleine, die wir noch länger auskosten wollen", sagt der Däne.

    Die Zweibrückener seien von der Spielanlage ähnlich, sind im Tor gut besetzt, auf der Spielmacherposition auch, haben aber in der Vorwoche ihr schlechtestes Spiel abgeliefert und mit 26:36 in Kronau eins auf die Mütze gekriegt. Die Gäste hingegen haben gegen Hochdorf ungefährdet gewonnen und werden zuversichtlich die Fahrt in die Saarpfalz antreten. Daniel Warmuth wird erstmals wieder dabei sein, auch ansonsten hat Andersen alle Mann an Bord: "Ich erwarte vor allem von Warmuth, Wenning und Rascher eine gute Leistung, die sind ausgeruht, weil gegen Hochdorf entweder nicht gespielt oder nicht am Limit."

    Quelle: HP SV 64 Zweibrücken


    Zweibrücker Löwen empfangen die SG Köndringen/Teningen!


    Freitag, den 14. Dezember 2012 um 15:10 Uhr


    Geschrieben von: Christian Gauf


    Im Dezember müssen Punkte her. Mit dieser Aussage machten die Verantwortlichen der Zweibrücker Löwen schon zu einem recht frühen Zeitpunkt dieser Drittligasaison darauf aufmerksam, dass gegen Ende der Hinrunde die vermeintlich einfacheren Spiele kommen. Es war jedenfalls schnell erkennbar, dass derjenige, der den Spielplan der dritten Liga Süd erstellt hatte, kein Zweibrücker Anhänger sein kann. Denn das Auftaktprogramm des Drittliga-Aufsteigers entpuppte sich als enorm schwierig!
    Nachdem sie in den beiden ersten Heimspiele gegen den TV Groß-Umstadt und den TSV Neuhausen/Filder, am zweiten bzw. vierten Spieltag drei Punkte holten, blieben die 64er in den folgenden sieben Spielen gänzlich ohne weitere Punktgewinne und belegen seit dem siebten Spieltag folglich auch den vorletzten Tabellenplatz. Erst im vorletzten Hinrundenheimspiel gegen die TSG Münster holten die Zweibrücker Löwen dann ihren zweiten Saisonsieg, der allerdings mit 31:21 auch recht deutlich ausfiel. Damit war der erste Sieg im Dezember geschafft.
    Am letzten Freitag verloren die SVler bei der Bundesligareserve der Rhein-Neckar-Löwen dann allerdings wieder „sang- und klanglos“.
    Diesen Rückschlag gilt es nun, im Idealfall im heutigen Heimspiel gegen die SG Köndringen/Teningen, zu kompensieren. Allerdings ist hier die Aufgabenstellung für die 64er noch ungleich schwerer als vor Wochenfrist. Denn der heutige Gegner der Zweibrücker Löwen, Anpfiff ist zur gewohnten Anwurfzeit um 18 Uhr in der Ignaz-Roth-Halle, ist die zwar schwach gestartete, zuletzt aber bärenstarke Formation der SG Köndringen/Teningen.
    Nach eigenem Bekunden ist die Teninger Spielgemeinschaft mit fast 28 Jahren Drittligazugehörigkeit bundesweit die Mannschaft, die am längsten in der Drittklassigkeit angesiedelt ist und die insofern auch auf einen enormen Erfahrungsschatz in diesen höheren Ligen zurückgreifen kann. In der Saison 1986/87 war der Verein auch einmal in der zweiten Liga.
    Trainiert wird die Mannschaft seit eineinhalb Jahren von Ole Andersen, 1992/93 sogar Nationaltrainer des amtierenden Europameisters Dänemark.
    „Wir treffen heute auf eine gegenüber den ersten Saisonspielen völlig veränderte SG-Truppe“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher im Hinblick auf die Personalsituation beim letztjährigen Dritten der dritten Liga Süd heraus.
    Dass der Saisonstart bei den Teningern alles andere als wunschgemäß verlief, die Truppe aus dem Landkreis Emmendingen vor vier Spieltagen noch einen Abstiegsplatz in der dritten Liga Süd belegte, hatte leicht nachvollziehbare, personelle Gründe. Zum einen hatten die Teninger großes Verletzungspech, zum anderen hatten zwei ihrer absoluten Leistungsträger aus der Vorsaison, nämlich Markus Wenning und Martin Hirling einen fünfmonatigen Auslandsaufenthalt in Südamerika geplant. „Zu Beginn der Saison haben die fast nichts gewonnen“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher die Bedeutung dieser Spieler nach Videostudiom unumwunden heraus. „Seitdem diese beiden aber wieder zurück gekehrt sind, läuft es für die Mannschaft von Trainer Ole Andersen wieder rund, hat die Truppe kein Spiel mehr verloren“.
    Da zum heutigen Spiel wohl auch der von einer schweren Daumenverletzung wieder genesene, zuletzt fünf Spieltage fehlende Daniel Warmuth in den Kader der Teninger zurück kehren wird, befinden sich die 64er einmal mehr in einer Außenseiterrolle.
    „In dieser Besetzung ist die SG Köndringen/Teningen auf jeden Fall zu den Topmannschaften der dritten Liga zu zählen“, erwartet Bullacher diese Mannschaft zum Saisonende deutlich weiter vorne. Die erfolgreichsten Torschützen bei den Teningern sind Danny Trodler, der mit 86 Toren auf der dritten Position der aktuellen Torjägerliste der dritten Liga Süd geführt wird, Gerald Sandu mit 53 Toren und der lange verletzte Daniel Warmuth mit 51/10 Toren. Martin Hirling hat nach seiner Rückkehr in die Mannschaft bereits 20 und Markus Wenning 16 Tore erzielt.
    „Dennoch suchen wir natürlich auch gegen diese starke Mannschaft unsere Chance“, bemerkte Bullacher. „Wir müssen uns einfach an den positiven Erlebnissen dieser Spielzeit hochziehen“. Gegen die Topteams der Liga hatten die SVler nämlich im bisherigen Saisonverlauf insgesamt gute Kritiken bekommen.

    Quelle: HP TV Kirchzell

    Weihnachtszeit ist Derbyzeit – Der TVK zu Gast in Groß-Umstadt
    Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 12.12.2012


    Ein letztes Mal geht es zur Sache in diesem Kalenderjahr. Bevor sich das Team des Handball-Drittligisten TV Kirchzell endgültig in Weihnachtsstimmung bringen darf, hat es am Freitagabend beim benachbarten TV Groß-Umstadt noch eine schwierige Aufgabe zu lösen.

    Selbstvertrauen mitnehmen
    Mit dem leidenschaftlich erkämpften Sieg gegen den Tabellenführer aus Konstanz hat der TV Kirchzell am vergangenen Samstag nach zwei Niederlagen in Folge den Weg zurück in die Erfolgsspur gefunden. Dieser Triumph war wichtig für die Tabellensituation und auch für die Moral der Mannschaft. Ohne die Leistung des Teams damit schmälern zu wollen, hat man aber im Endeffekt nur die beiden leichtfertig vergebenen Punkte aus dem Spiel gegen Herrrenberg wieder zurück erobert. Darüber hinaus durfte man eigentlich nicht noch ein Heimspiel verlieren. Das heißt im Klartext: Die Spieler sollen das positive Gefühl der letzten Woche mitnehmen, sich aber in keiner Weise auf der Leistung ausruhen. Vielmehr sollte es der Ansporn sein in kämpferischer Hinsicht genau so zu überzeugen wie in der Partie gegen den Spitzenreiter.

    Die Luft nach hinten vergrößern
    Dieser unbedingte Siegeswille über 60 zu spielende Minuten wird am Freitag absolut von Nöten sein um einen Sieg im Derby landen zu können. Die Mannschaft des TV Groß-Umstadt steht momentan auf dem 14. Tabellenplatz, das wäre am Ende der Saison gleichbedeutend mit dem Abstieg in die Oberliga. Doch der schein trügt. Der TVG hat ein Spiel weniger auf dem Konto und wäre, wenn man ihnen das nachzuholende Heimspiel gutschreibt dicht dran am Mittelfeld der Tabelle. Daher steht das Team von Trainer Tim Beckmann in seinem Heimspiel am Freitag wahrscheinlich ein wenig mehr unter dem Druck des „gewinnen müssens“ als der TV Kirchzell. Dieser könnte aber mit einem Sieg den Vorsprung auf Groß-Umstadt auf sieben Punkte ausbauen. Das würde über die Weihnachtszeit alle Gedanken an die hinteren Ränge der Tabelle ein wenig verschwinden lassen.

    Welche Serie reist?
    Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze und daher kann man nicht prophezeien wie die Partie am Freitagabend verlaufen oder ausgehen wird. Eines ist aber sicher: Eine Serie wird reisen. Der TVG hat seine beiden Derbys gegen Groß-Bieberau und Nieder-Roden in der Hinrunde jeweils mit einem Unentschieden beendet. Kirchzell hingegen beide verloren. Eine dieser kleinen Serien wird im kommenden Spiel nun beendet. Der TVK sollte alles daran setzen, beiden Serien ein Ende zu setzen.


    Anwurf der Partie ist am Freitag den 14.12.2012 um 19.30 Uhr in der Heinrich-Klein-Halle in Groß-Umstatd.

    Quelle: Darmstädter Echo

    14. Dezember 2012 | kaf
    Quelle: Darmstädter Echo
    Derby TV Groß-Umstadt – TV Kirchzell
    Handball, Dritte Liga – Schlüsselspiel für die Gastgeber heute Abend – Groß-Bieberau beim Letzten TSG Münster


    Andreas Kunz, hier noch im Trikot des Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt, ist inzwischen der Kopf des Drittligisten TV Kirchzell, den der TV Groß-Umstadt am heutigen Freitagabend (19.30 Uhr) in der Heinrich-Klein-Halle erwartet. ArchivFoto: Jürgen Pfliegensdörfer

    Die TSG Groß-Bieberau hat am Wochenende eine vermeintlich leichtere Aufgabe zu meistern. Bei der sieglosen TSG Münster zählt am Samstagabend (18 Uhr, Eichendorffschule Kelkheim) für die Odenwälder nur der Sieg. Schließlich belegen sie weiterhin den fünften Rang – was genau dem Saisonziel entspricht.
    Die in Kelkheim beheimatete TSG Münster muss morgen Abend gegen die TSG Groß-Bieberau ran. Sie konnte letzte Runde zwar den Abstieg verhindern, nicht aber den Abgang der kompletten Rückraumachse. Besonders auf der halbrechten Angriffsseite ist der Staffel-Letzte nicht konkurrenzfähig. „Das lässt sich in dieser starken Klasse nicht kompensieren, auch wenn wir zu Hause schon nah dran waren am Erfolg“, bilanziert Münsters Trainer Thomas Gölzenleuchter.
    Die Vereinsregie hat dem Trainer einen Neuzugang in der Winterpause versprochen. Akribisch und schwierig gestaltet sich jedoch die Suche. „Vorher brauchen wir aber noch irgendwie Zählbares. Wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis. Momentan fällt das Team nach zwei drei Fehlern wie ein Kartenhaus zusammen“, erkennt Gölzenleuchter, der aus Büttelborn stammt und in Südhessen reichlich Erfahrung als Trainer sammelte.
    Eine schwere Aufgabe erwartet den Drittletzten TV Groß-Umstadt. Ausnahmsweise schon heute Abend (19.30 Uhr) gastiert der ausgebuffte Tabellenachte TV Kirchzell in der Heinrich-Klein-Halle. Vergangenen Samstag spielten die Schützlinge von Trainer-Urgestein Gottfried Kunz in der Amorbacher Halle groß auf und warfen die HSG Konstanz mit 33:29 von der Spitze der Dritten Handball-Liga. Einen Tag später verlor Groß-Umstadt beim TSV Friedberg mit 24:35 – und die Schwaben griffen sich Platz eins. Die Südhessen dagegen rutschten auf den 14. Rang.
    Tim Beckmann hatte die bedrohliche Situation kommen sehen. Der neu formierten und verjüngten Mannschaft fehlt es an der Torgefährlichkeit auf der linken Angriffsseite: „Wir brauchen da einfach mehr Druck. Ansonsten sind wir mit der rechten Seite zu leicht auszurechnen“, sagt der Groß-Umstadts Trainer.
    Der Coach der Südhessen hat Kirchzells Erfolg letzte Woche beobachtet und war beeindruckt. Besonders lobte Beckmann den Spielgestalter und Führungsspieler der Gäste, Andreas Kunz. Der Ex-Bundesliga-Profi des TV Großwallstadt findet immer den richtigen Takt und weiß das Tempo geschickt zu variieren. Um den Routinier tummeln sich gut ausgebildete Talente und der hochveranlagte Linkshänder Steffen Kaufmann mit Doppelspielrecht beim Bundesligisten TV Großwallstadt.
    „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr, irgendwie müssen wir die Partie gewinnen“, fordert Beckmann einen Sieg, gerade vor eigenem Publikum. Die Lage ist ernst, mit einer Flugblatt-Aktion wurde in den vergangenen Tagen in Groß-Umstadt um Unterstützung geworben.

    Quelle: HP Münster

    12.12.2012


    Wochenende mit doppeltem Abstiegskampf


    Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft der TSG Münster kämpfen am Samstag um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Dabei trifft das Drittliga-Team im bereits zu Bundesligazeiten stets brisanten Hessenderby auf die TSG Groß-Bieberau und will zum Abschluss der Vorrunde möglichst doch noch den ersten Sieg einfahren. Zumal am Wochenende darauf im nächsten Heimspiel gegen Nieder-Roden dann vielleicht doch noch einmal ein heller Hoffnungsschimmer durch das tiefe Rot der Schlusslaterne leuchten könnte.