nach Halbzeitrückstand von 12:14 steht es in der 40 minute 17:15
macht sie nieder ![]()
nach Halbzeitrückstand von 12:14 steht es in der 40 minute 17:15
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Endstand: (15:11) 30:25
Endstand: (15:13) 30:27
Endstand: (15:10) 34:25
Endstand: (14:11) 30:28
Endstand: (17:15) 36:26
Übrigens: Wenn die Info aus dem Internet noch aktuell ist, dann stammen die angesetzten Nachwuchsschiris aus Gummersbach; auch nicht gerade eine glückliche Ansetzung um diese Jahreszeit (von den Fahrtkosten ganz zu schweigen).
Infos stimmen und die Schirris waren in Ordnung.
Aber ohne Abwehr und ohne Torwart kann man kein Spiel gewinnen.
14.00 Uhr die [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/sportlich/n014.gif] beginnt, ab in Richtung Odenwald
Quelle: Südkurier
HSG Konstanz: Konzentration ist gefragt Die HSG Konstanz gastiert beim TV Kirchzell, der Talentschmiede des TV Großwallstadt, die in der 3. Liga Süd derzeit Rang acht belegt.
TV Kirchzell – HSG Konstanz (Samstag, 20 Uhr). – Ein ungemütlicher Trip in den fränkischen Odenwald droht heute der HSG Konstanz zu ihrem Auswärtsspiel gegen den TV Kirchzell in der Parzivalhalle in Amorbach. Auf Grund der Witterungsverhältnisse muss nicht nur mit einer erschwerten Anreise gerechnet werden, mit dem gastgebenden TV treffen die Konstanzer zudem auf einen Gegner, der eine enge Kooperation mit der Talentschmiede des TV Großwallstadt pflegt. Dass diese Kooperation gleich noch den Weg ebnen würde, mit Andreas Kunz einen gestandenen ehemaligen Bundesliga-Profi des Traditionsvereins quasi als Leitwolf für die aufstrebende junge Meute binden zu können – damit hatten die Verantwortlichen des TV Kirchzell wohl selbst nicht gerechnet.
„Wir treffen da immer auf Namen und Gesichter, die wir eigentlich nur aus dem Fernsehen kennen“, spricht HSG-Trainer Daniel Eblen deswegen voller Hochachtung von Spielern wie den Routiniers im Kader des TV Kirchzell Andy Kunz oder Torhüter Andreas Wolff, ohne dabei die aufstrebenden Talente wie den aus Lörrach stammenden Steffen Kaufmann oder den ebenfalls 20-jährigen Rückraum-Allrounder Mario Stark aus den Augen zu verlieren, die ihrerseits inzwischen ebenfalls Bundesliga-Einsätze vorzuweisen haben. „Da bedarf es wieder voller Konzentration, um zu bestehen“, ist laut Eblen die Marschrichtung der HSG-Handballer im Jahresendspurt völlig klar: „Wir wollen schauen, ob wir der bisherigen Wahnsinns-Vorrunde nicht vielleicht in den letzten beiden Spielen vor der Weihnachtspause noch ein Sahnehäubchen aufsetzen können“, gibt er zu, den Jahreswechsel gerne als Tabellenführer begehen zu wollen.
Doch vor den Preis haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt, was auch seinen Spielern bewusst ist und weswegen im Kader momentan heftig auf die Zähne gebissen wird. Zwar dürfte für Matthias Faißt ein Einsatz definitiv noch zu früh kommen. Simon Gessler hingegen, der das Ende der Partie gegen den TSV Neuhausen/Filder mit dick bandagiertem Knie nur noch vom Spielfeldrand aus erlebte, unternahm diese Woche schon wieder Belastungsversuche im Training, genau wie Sebastian Groh, der zwischenzeitlich zwar von Wochenende zu Wochenende ein paar Streifen Tape mehr braucht, um auflaufen zu können, dann aber wie Marc Hafner immer mit tadelloser Effizienz zu überzeugen weiß.
Gut möglich also, dass die Konstanzer Handballer mit einer Willensleistung auch aus Kirchzell die Punkte entführen und dann am kommenden Wochenende zum Spitzenspiel gegen den TSV Friedberg in die Konstanzer Schänzlehalle laden.
Quelle: Schwäbische Zeitung
Eblen sagt „nein“ zur 2. Bundesliga
Dem Präsidenten der HSG Konstanz käme der Aufstieg ein Jahr zu früh
Otto Eblens HSG Konstanz führt die Drittligatabelle an, doch der Präsident will gar nicht aufsteigen. (Foto: Pisa)
Von Jochen Dedeleit
KONSTANZ (ded) 700 Zuschauer wurden am vergangenen Samstag Zeugen des 32:21 (14:10)-Erfolgs der HSG Konstanz über den TSV Neuhausen/Filder. Die Konstanzer dürfen also weiter die Tabellenführung in der 3. Handball-Liga Süd feiern. 17:1 Punkte in den letzten acht Spielen, vor heimischem Publikum verlustpunktfrei. Die Konstanzer Handballer ließen sich auch von dem Vorwort ihres Präsidenten im „HSG-Magazin“ die gute Laune nicht verderben. Otto Eblen erteilte darin einem Aufstieg in die 2. Bundesliga quasi bereits das „Nein“, als er meinte: „Es geht nicht um den Aufstieg, es geht darum, unsere Ziele zu erreichen. Diese lauten sportlich, organisatorisch und wirtschaftlich langfristig zu bestehen.“ Und: „Lasst uns ein Jahr, sportlich wie organisatorisch, auf Zweitliganiveau arbeiten. Dann sind wir bereit und in der Lage, den Aufstieg zu stemmen. Sonst ist die 2. Liga nur eine sinnlose Vervielfachung des Risikos.“
150 000 Euro würden fehlen
Auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung meinte Otto Eblen, dass „wir uns nicht kaputt machen, nur um dem DHB zu zeigen, dass sein Konzept eben nicht gut ist. Die eingleisige 2. Liga wurde eingeführt, um die Bundesliga und die Nationalmannschaft stärker zu machen. Wo aber sind die Aufsteiger der 3. und 2. Liga in der nächsthöheren Spielklasse? Und wo steht die Nationalmannschaft?“, fragt der Präsident der Konstanzer HSG, die in der 2. Liga rund 150 000 Euro mehr benötigen würde. „Aber woher soll ich die über Nacht nehmen? Die BG (Berufsgenossenschaft, d. Red.) will demnächst schon 20 Prozent mehr.“ West-Liga-Tabellenführer TuS Wermelskirchen gab bereits vor Wochen bekannt, aus wirtschaftlichen Gründen auf jeden Fall auf den Aufstieg in die 2. Liga verzichten zu wollen.
Auch in Richtung der (nicht ausreichend vorhandenen) Zuschauer fragt Otto Eblen, ob diese einen Aufstieg denn wollen. „Wir liegen hinter unseren Zuschauerzahlen zurück. Kommen mehr, wenn wir in der 2. Liga fast nur verlieren, wie es die jetzigen Aufsteiger tun?“ Marc Hafner, am Samstag mit sechs Treffern einer der erfolgreichsten Schützen, meinte nur: „Wir spielen unser Spiel, und daran haben wir Spaß. Der Aufstieg spielt dabei keine Rolle, da spielen so viele Faktoren eine Rolle. Wir tun jedenfalls alles dafür, um dort oben zu stehen“, sagt der ehemalige Junioren- Europameister und -Vize-Weltmeister.
(Erschienen: 04.12.2012 11:50)
Quelle: Höchster Kreisblatt
Münster kann in Balingen nur gewinnen
Münster. Der Handball-Drittligist TSG Münster tritt am Sonntag (17 Uhr, Sparkassen-Arena) beim Tabellenzweiten HBW Balingen/Weilstetten II an und hat dort nichts zu verlieren.
"Sie können nur schlecht gegen uns aussehen", erklärt Trainer Thomas Gölzenleuchter. Beim Tabellenletzten waren teilweise nur sechs Akteure im Training. Viele Spieler fehlten zuletzt beruflich bedingt oder waren krank. Fraglich ist der Einsatz von Torhüter Stefan Biermann, der wegen seiner Knöchelverletzung immer noch nicht trainiert. Seine Mannschaft kann angesichts der klaren Ausgangslage dort befreit aufspielen. "Ich kann ihr von ihrem Engagement im Training keinen Vorwurf machen, aber sie schafft es nicht, die Vorgaben im Spiel umzusetzen. Mich frustriert aber, wenn sie nach einigen Fehlern die Köpfe hängen lässt und sich gegenseitig herunterzieht", erklärt er. Gölzenleuchter versteht, dass die Spieler nach dieser Serie kein Selbstvertrauen haben. Das ändert sich ja vielleicht am Sonntag . . . (vho)
Artikel vom 07. Dezember 2012
Quelle: HP Balingen Weilstetten
Die „Jungen Wilden“ empfangen im Heimspiel das Tabellenschlusslicht
Foto: Ingeborg KreherAm Sonntag, 9. Dezember trifft der HBW Balingen Weilstetten 2 auf die TSG Münster. Das Spiel in der heimischen SparkassenArena wird um 17.00 Uhr angepfiffen und findet unter der Leitung des Schiedsrichtergespanns Raphael Kusch und Oliver Wöhrle statt. Gegen den Tabellenletzten muss Trainer Eckard Nothdurft dabei auf die Langzeitverletzten Marco Azevedo Marques und Felix Zipf (beide Kreuzband) verzichten, kann aber ansonsten aus dem Vollen schöpfen.
Zu zweit über 100 Treffer
„Vermeintlich ist diese Begegnung auf dem Papier eine klare Angelegenheit. Aber genau solche Spiele sind gefährlich, da Münster in dieser Partie nichts zu verlieren hat und hier in Balingen befreit aufspielen kann. Für uns gilt es konzentriert in das Spiel zu starten und durch solide Leistung einen Heimsieg einzufahren“, weiß indes auch Torwart Felix Beutel im Vorfeld der Partie.
Die TSG Münster belegt mit 1:25 Punkten abgeschlagen den letzten Tabellenplatz. Den einzigen Punkt hat sich das Team von Trainer Thomas Gölzenleuchter in der Heimpartie gegen den TV Hochdorf ergattert. Zuletzt mussten die Hessen eine empfindliche und deutliche Niederlage gegen den Tabellenvorletzten TV Zweibrücken einstecken. Unterschätzen dürfen die „Jungen Wilden“ den Heimspielgegner dennoch nicht und müssen vor allem auf die beiden Rückraumakteure Milhailo Djurdjevic und Vilius Juozaitis aufpassen. Zusammen erzielten die beiden in der aktuellen Saison bereits über 100 Treffer. Dennoch können die Mannen um Trainer Eckard Nothdurft nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage mit Selbstbewusstsein, jedoch ohne Überheblichkeit die Partie bestreiten. Dass dabei mit Christian Wahl einer der Haupttorschützen des Balinger Perspektivteams nach laborierter Handverletzung wieder zur Verfügung steht, erleichtert das Unternehmen.
"Jungen Wilden" sind gewarnt
A-Lizenzinhaber Nothdurft geht derweil mit gemischten Gefühlen in die Begegnung und sieht Parallelen zum Spiel gegen den VTV Mundenheim vor zwei Jahren. Damals bestritten die Eyachstädter ebenfalls ein Heimspiel gegen den bis dato sieglosen Tabellenletzten und verloren nach unterirdischer Leistung. „Die TSG Münster war im letzten Jahr ein Drittligist und ist dementsprechend kein Aufsteiger. Wir sind somit gewarnt und müssen mit der richtigen Einstellung in dieses Spiel gehen. Wenn wir falsch in die Begegnung starten, wird es schwer dies während der Partie zu korrigieren. Neben einer defensiven 6:0-Abwehr mit einem großen Innenblock erwarte ich vor allem eine Startformation um die Rückraumakteure Djurdejevic und Juozaitis, die besser ist als es der Tabellenstand vermuten lässt. Nichtdestotrotz wollen wir das letzte Heimspiel in der Hinrunde natürlich gewinnen“, so Nothdurft.
Die Zuschauer dürfen sich folglich auf das letzte Heimspiel der „Jungen Wilden“ im Jahr 2012 freuen. Mit einem Sieg würde der HBW Balingen Weilstetten 2 in jedem Fall den zweiten Tabellenplatz in der dritten Liga Süd verteidigen.
Quelle: Badische Zeitung online
Freitag, den 07. Dezember 2012 um 07:43 Uhr Lars Bargmann .Die jungen Wilden
Chris Berchtenbreiter und Lukas Bing spielen bei der SG Köndringen-Teningen eine starke Runde.
Wer hätte das gedacht: Vor der Saison kamen Chris Berchtenbreiter und Lukas Bing als A-Jugendliche von der SG Ottenheim-Altenheim zum Drittligisten SG Köndringen-Teningen – als Perspektivspieler. Durch die personellen Engpässe im Team von Ole Andersen aber bekamen sie so viel Spielzeit, wie sie wohl selbst nicht zu hoffen gewagt haben. Und auch morgen Abend werden sie beim Duell mit dem Tabellennachbarn TV Hochdorf wieder auf der Platte stehen.
Berchtenbreiter, 19, agiert am Kreis, ist dort keiner der Marke Mark Dragunski, sondern hat mit 1,80 Meter einen tiefen Körperschwerpunkt und verarbeitet daher bevorzugt Bodenpässe. "Der wird mal ein sehr tüchtiger Kreisläufer", glaubt sein Trainer. Lukas Bing, auch er 19, auf der zentralen Position im Rückraum einsetzbar, kann die Offensive für sein zartes Alter schon erstaunlich gut organisieren. Zu einem Klasse-Mittelmann fehlt es ihm zwar noch an Tordrang – zumindest in der Ersten – aber auch an ihm "werden wir noch viel Freude haben", glaubt der Coach, der auch die menschlichen Qualitäten der jungen Wilden schätzt und hofft, dass beide im Winter bereits ihre Verträge verlängern. Andersen hat Bing, der auch fast jedes Spiel in der Zweiten mitgemacht hat, nun verboten, für die Reserve aufzulaufen: "Er hat Probleme in der Schulter und im Knie, wir müssen aufpassen auf unsere jungen Spieler." Zuallererst aber hat er das Spiel gegen Hochdorf im Blick: "Das wird ein Krimi", glaubt der Däne. Während die SG zuletzt fünf Punkte aus drei Spielen erkämpfte, warten die Gäste schon seit dem 29. September auf einen Sieg. "Deshalb sind die so gefährlich", warnt Andersen.
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Quelle: HP Groß Bieberau
TSG ist trotz Sorgen zuversichtlich
Handball, Dritte Liga – Groß-Bieberau im Verfolgerduell gegen Horkheim
Die Voraussetzungen für das Verfolgerduell in der Dritten Handball-Liga könnten für die TSG Groß-Bieberau kaum schwieriger sein. Mit nur acht Feldspielern gehen die sechstplatzierten Südhessen in das Heimspiel am Sonntag (18 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) gegen den Tabellenvierten TSB Horkheim. Fraglich also, ob die Gastgeber bei dieser Personalsituation ihre stolze Heimbilanz (fünf Spiele, fünf Siege) ausbauen können. Mit Jan Döll (Fußwurzelfraktur) fällt ein Torgarant aus. Mannschaftskapitän Mathias Konrad (Wadenverletzung) muss ebenfalls passen.
Dennoch gibt sich Florian Bauer zuversichtlich. „Wir wollen unsere Serie mit allen Kräften verteidigen. Wenn die Abwehr steht und die Kraft lange reicht, ist was drin für uns“, sagte der TSG-Spielertrainer. Er hat aber auch großen Respekt vor dem Gegner. Die Horkheimer Rückraumachse mit Markus Schumacher, Evgeni Prasolov und Sebastian Seitner stuft Bauer in die Spitzenkategorie der Liga ein. Hinzu kommt noch Felix Knoll, mit 61 Toren erfolgreichster Werfer der Gäste.
Auswärts haben die Schwaben aber Probleme (drei Zähler aus sechs Partien). „In der Fremde ist Horkheim nicht so stabil. Wir konnten schon in Hochdorf mit acht Feldspielern bestehen. Diese Leistung müssen wir wiederholen“, sagte Bauer und ging noch einmal auf den ersten Auswärtssieg der Odenwälder ein.
Quelle: HP Neuhausen
Gastspiel in Nieder-Roden
Auf Linkshänder Tim Zulauf und die MadDogs wartet das Auswärtsspiel in Nieder-Roden
Am Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr, reisen die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen erstmals ins hessische Nieder-Roden. Das Team von HSG-Trainer Alex Hauptmann liegt als Aufsteiger mit ausgeglichenem Punktekonto auf Platz acht und damit zwei Ränge und einen Zähler vor den MadDogs. Ähnlich wie der TSV zeichnet sich die seit Juli 2006 bestehende Spielgemeinschaft der Stammvereine Sportgemeinschaft und Turngemeinde Nieder-Roden durch seine Heimstärke und die Auswärtsschwäche aus. Vier ihrer sieben Spiele in der Sporthalle Nieder-Roden konnten die Baggerseepiraten für
sich entscheiden (36:20 gegen Münster, 34:28 gegen Herrenberg, 35:27 gegen Hochdorf und 31:25 gegen Kirchzell), dreimal gab es eine Punkteteilung (29:29 gegen Balingen, 24:24 gegen Köndringen/Teningen, 27:27 gegen Groß-Umstadt). Größter Erfolg ist bisher der zweimalige Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse (2010, 2012), wobei die direkte Rückkehr nach dem Abstieg 2011 (Elfter in der Staffel Ost) auch dem Umstand zu verdanken ist, dass der eigentliche Meister SG Wallau einen Zähler abgezogen bekam, weil nicht genügend Schiedsrichter gemeldet waren. Besonderes Merkmal sind auch die Unterschiede vor und nach der Halbzeit. Während gegen Balingen, Herrenberg, Köndringen/Teningen, Hochdorf und Kirchzell die Punkte erst in der zweiten Halbzeit eingefahren wurden, zeigte sich die Hauptmann-Sieben in Horkheim, Groß-Bieberau, gegen Groß-Umstadt sowie in Friedberg nach der Pause schwächer und musste trotz Führung noch Punkte abgeben. Eine echte Wundertüte also. Erfolgreichste Werfer sind Linkshänder Timo Kaiser (72), Rückraumspieler und Kapitän Sebastian Schulz (59) und Linksaußen Michael Weidinger (47 Tore). Für die Truppe von TSV-Coach Florian Beck wird es darum gehen, möglichst lange die Konzentration hoch und die Schwächephasen möglichst gering zu halten, dann ist in Nieder-Roden der erste Auswärtssieg durchaus drin.
Quelle: HP Nieder Roden
Baggerseepiraten wollen "Maddogs" an die Leine legen
Kapitän Sebbi Schulz wieder fit für den Kampf mit den verrückten Hunden aus Schwaben
Vierzig Minuten konnten die Baggerseepiraten am vergangenen Wochenende die Partie offen gestalten, führten zu Spielbeginn gar mit 1:4 und 6:10 und lagen zur Pause mit 13:16 vorne, doch am Ende wurde es nichts mit der faustdicken Überraschung und einem Punktgewinn beim Tabellenzweiten TSV Friedberg. Zwar lagen die Rodgauer auch beim 16:19 noch vorne, doch ab beim 21:21 Unentschieden erhöhten die Gastgeber den Druck, dem die HSG nun nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Dennoch kehrten die Baggerseepiraten mit hoch erhobenen Köpfen aus dem Schwabenland zurück und wollen nun gegen die heutigen schwäbischen Gäste die Ernte einfahren.
Dabei kommt es zwischen dem TSV Neuhausen (Fildern) und der HSG zu einem Duell auf Augenhöhe, denn mit nur einem Zähler weniger stehen die MadDogs auf Platz 10 und könnten mit einem Sieg an den Rodgauern vorbeiziehen. Doch die HSG ist nach wie vor in eigener Halle ungeschlagen und will diese Serie auch am heutigen Spieltag fortsetzen.
Die Handballfamilie aus Neuhausen ist ähnlich heimstark wie die Nieder-Röder und konnte bislang nur in Zweibrücken und in Kronau auswärts punkten (jeweils Unentschieden). Dennoch sind die Baggerseepiraten gewarnt, denn zuletzt musste sich der TV Groß-Umstadt auf den Fildern geschlagen geben und die Mannen von Trainer Florian Beck wollen nun an diese Leistung anknüpfen. Mit Timo Flechsenhar, Simon Wohlrabe und Philipp Frey verfügen die Gäste über torgefährliche Angreife, doch ist es vor allem der ausgeglichene und körperlich robuste Kader, der das Spiel der Schwaben so unberechenbar macht.
Für Trainer Alexander Hauptmann wird es in der Vorbereitung zu dieser Partie sicherlich darauf ankommen alle Schützlinge wieder an Bord zu haben. Auch die zuletzt gesundheitlich angeschlagenen Sebastian Schulz und Philipp Keller dürften hoffentlich wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte sein, Ben Weber macht Fortschritte und steht eventuell. schon wieder zur Verfügung und Christopher Prinz zeigte in Friedberg mit acht Toren wieder einmal, dass man im Angriff auf ihn bauen kann
Quelle: HP Zweibrücken
Löwen-Duell am Freitagabend; Zweibrücker Löwen gastieren bei der Reserve der Rhein-Neckar-Löwen
Donnerstag, den 06. Dezember 2012 um 13:31 Uhr Geschrieben von: Christian Gauf
Eigentlich war die Stimmung im Lager der Zweibrücker Löwen nach dem deutlichen Heimsieg gegen die TSG Münster sehr positiv – bis im Laufe der letzten Woche die einzelnen Hiobsbotschaften betreffend die Verletzungssituation wichtiger Spieler so nach und nach eintrafen.
Waren sowohl Aris Wöschler als auch Tim Burkholder bereits am vergangenen Wochenende nicht oder nur ganz kurz einsatzfähig, verletzte sich gegen Münster auch noch Torben Rixecker, der in den letzten Wochen die stabilste Leistung aller Zweibrücker Rückraumspieler gebracht hatte.
Somit wird auch der mit 53 Toren im bisherigen Saisonverlauf erfolgreichste SV-Angreifer aller Voraussicht nach im Auswärtsspiel bei der Bundesligareserve der Rhein-Neckar-Löwen ausfallen, nachdem sich die Verletzung, die er sich in der Schlussphase des letzten Spieles zugezogen hatte, doch als Muskelfaserriss herausstellte.
„Damit fehlen mir drei Rückraumspieler für die Positionen mitte und linker Rückraum“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher frustriert fest. „Da brauchen wir uns derzeit mit unserem Gegner noch überhaupt nicht zu befassen – wir müssen sehen, dass wir das Beste daraus machen“.
Dass dieser Gegner der Mitaufsteiger SG Kronau-Östringen, also die Bundesligareserve der Rhein-Neckar-Löwen ist, der zuletzt sehr starke Ergebnisse eingespielt hat, in den letzten sieben Spielen nur eine Niederlage kassierte, macht die Aufgabe zudem alles andere als einfach.
Hinlänglich bekannt ist, dass die 64er in ihren Drittligaspielen in der Regel auf Mannschaften treffen, die hervorragende Spieler aufbieten können. So ist dies auch wieder in diesem Auswärtsspiel, das bereits am Freitag um 20.30 Uhr in der Östringer Stadthalle angepfiffen wird.
Mit Jugendnationaltorhüter Jonas Maier, Denni Djozic, Marius Steinhauser, Nils Kretschmer und Kevin Bitz gehören fünf „etatmäßige Drittligaspieler“ auch zum aktuellen Bundesligakader der Rhein-Neckar-Löwen. Bitz rückte zuletzt sogar bundesweit ins Rampenlicht, nachdem er für den verletzten Weltklasse-Mann Uwe Gensheimer in die Stammformation des Bundesligazweiten rutschte, zuletzt gegen den wahrscheinlich weltbesten Keeper Thierry Omeyer im absoluten Spitzenspiel der ersten Bundesliga gegen den THW Kiel dreimal traf.
Mit Marius Steinhauser ist ein weiterer Drittligaspieler als Vertreter von Nationalspieler Patrick Groetzki regelmäßig in der ersten Bundesliga aktiv, hat dort in dieser Saison bereits 13 Treffer erzielt.
Die erfolgreichsten Torschützen bei der Bundesligareserve sind hingegen Denni Djozic mit 62, Michel Abt mit 48 sowie David Schmidt und Nils Kretschmer mit jeweils 45 Torerfolgen.
Vier Spieler aus dem Drittligakader gehören der aktuellen Juniorennationalmannschaft an, weshalb das ursprünglich am 17. November terminierte Spiel gegen die Zweibrücker Löwen verlegt werden musste, nämlich Jonas Maier, Marius Steinhauser, Kevin Bitz und Kai Dippe. Trainiert wird die zweite Mannschaft der Rhein-Neckar-Löwen von Klaus Gärtner, der vor zehn Jahren auch schon beim Camp 64 als Trainer dabei war, zudem in den letzten Jahren Jugendkoordinator bei der SG Flensburg-Handewitt war und diesen Job auch bei seinem neuen Verein ausübt.
Abfahrt der 64er ist am heutigen Freitag um 16.45 Uhr an der Ignaz-Roth-Halle, sofern sich die Witterungsverhältnisse nicht noch drastisch verschlechtern sollten. Anpfiff ist in der Östringer Stadthalle um 20.30 Uhr.
Quelle: HP Kronau
[05.12.12 > Vorbericht gegen den SV 64 Zweibrücken]
Zweibrücken kommt am Freitag in den Kraichgau
Am kommenden Freitag kommt es in der Östringer Stadthalle ab 20.30 Uhr zum Duell der Löwen in der 3.Liga Süd, wenn die SG Kronau/Östringen auf das Löwenrudel aus Zweibrücken trifft. Das Östringer Rudel geht dabei als leichter Favorit in die Partie gegen den Mitaufsteiger, der auf dem vorletzten Platz der Tabelle rangiert. Die Mannschaft aus Zweibrücken um Trainer Stefan Bullacher konnte in der letzten Partie gegen das Schlusslicht aus Münster ein deutliches Lebenszeichen senden. „Zweibrücken hat diese Spiel beeindruckend gewonnen und kommt sicher mit neuem Selbstvertrauen zu uns“, warnt SG-Coach Gärtner vor der Partie. Die Bullacher-Sieben spielt einen attraktiven Handball. Im Angriff wird mit hohem Tempo und vielen Positionswechseln agiert. „Wir müssen unsere 6:0-Deckung sehr beweglich und aggressiv spielen“, möchte Gärtner die Kreuzungen des Gegners unterbinden. Im Angriff erwartet der SG-Coach eine ebenfalls aggressiv 3:2:1-Deckung. „Wir müssen den Ball laufen lassen und mit der Aggressivität des Gegners spielen. Falscher Egoismus ist Fehl am Platz“, fordert Gärtner. In welcher personellen Besetzung die Jung-Löwen antreten können wird sich allerdings erst kurzfristig entscheiden. „Leider gibt es einige Fragezeichen im Kader. Aber wir spielen in unserem Revier und wollen es natürlich verteidigen“, blickte der Übungsleiter trotz alle personellen Unwegbar- keiten positiv auf das Löwen-Duell.
Quelle: HP Groß Umstadt
TV Groß-Umstadt vor schwieriger Aufgabe
7.12.12 08:26
Von: Darmstädter Echo & pico
Der TV Groß-Umstadt ist beim Meisterschaftsanwärter TSV Friedberg nur krasser Außenseiter
Vor einer kaum lösbaren Aufgabe steht Ligakonkurrent TV Groß-Umstadt am Samstag (20 Uhr, TSV-Sporthalle) beim Tabellenzweiten TSV Friedberg. Die Schwaben sind auf allen Positionen doppelt besetzt – und dies gleichstark. Vor allem der Rückraum mit Manuel Vilchez-Moreno, Johannes Luderschmid, Miroslav Ilic und Jan-Marko Behr ist ein Erfolgsgarant. Zuletzt trumpfte zudem Jonas Link auf. Der Halblinke traf beim 32:25 gegen Nieder-Roden neunmal.
„Friedberg ist das beste und professionellste Team der Liga. Die steigen auf, davon bin ich fest überzeugt“, sagte Tim Beckmann. Die Chancen für sein Team seien da begrenzt. „Selbst wenn wir unseren besten Tag erwischen, muss Friedberg einen schlechten haben“, meinte der TV-Trainer. Immerhin sind bis auf d Linksaußen Peter Lehmer alle Spieler verfüg- und einsetzbar.