Marco Rhein`s Hinterkopf machte Bekanntschaft mit dem Torpfosten
Gute Besserung !
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Marco Rhein`s Hinterkopf machte Bekanntschaft mit dem Torpfosten
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Zitat von »khs« Baggerseepiraten reisen an den schönsten See Deutschlands
Punkte gibts heute für Euch keine, aber gastfreundlich wie wir sind einige Gratisrunden Schwimmen im schönsten See Deutschlands sind immer drin
Punkte gibts heute für Euch keine, aber gastfreundlich wie wir sind einige Gratisrunden Schwimmen im schönsten See Deutschlands sind immer drin[Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/sportlich/n050.gif]
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Punkte gabs keine und schwimmen wollte auch niemand.
Versteh ich nicht ![]()
Endstand: (17:13) 34:29
Endstand: (15:13) 31:27
Endstand (13:11) 30:17 !!!!!!! ![]()
Endstand: ( 11:14 ) 27:31
Endstand: (11:13) 25:25 ![]()
Endstand ( 14:11 ) 27:22 ![]()
Quelle: HP Balingen
Die „Jungen Wilden“ treten beim Tabellenvorletzten in Zweibrücken an
So will der Perspektivkader auch beim nächsten Auswärtsspiel jubeln. Foto: Ingeborg Kreher
Am Samstag, 17. November trifft der HBW Balingen-Weilstetten 2 auf den SV 64 Zweibrücken. Anpfiff der Partie ist zu ungewohnter Zeit um 18.00 Uhr in der Ignaz-Roth Halle Zweibrücken. Neben Krsto Milosevic (in der ersten Mannschaft festgespielt) und dem Langzeitverletzten Marco Azevedo Marques (Kreuzband), muss Trainer Eckard Nothdurft gegen die Rheinland-Pfälzer auf Felix Zipf verzichten. Der Linkshänder zog sich im Spiel gegen die SG Köndringen-Teningen eine schwere Knieverletzung zu und wird den Rest der Saison ausfallen. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Kreisläufer Christoph Foth, der am Mittwoch bereits für die erste Mannschaft in der Partie gegen den THW Kiel mitwirkte.
Nicht auf die leichte Schulter nehmen
„Momentan sind wir gerade dabei uns vor allem in der Abwehr neu zu finden. Gelingt es uns am Samstag in der Defensive souverän zu agieren und unser Angriffsspiel konzentriert aufzuziehen, werden wir in Zweibrücken etwas zählbares mitnehmen“, so ein optimistischer Rückraumakteur Micha Thiemann, der am Wochenende zusammen mit Aleksandar Stevic im Innenblock gefordert sein wird.
Der SV 64 Zweibrücken belegt derzeit mit 3:15 Punkten den 15. Tabellenrang. Den einzigen Saisonsieg konnte das Team am zweiten Spieltag gegen den TV Groß-Umstadt erzielen und erkämpfte sich darüber hinaus beim 29:29 einen Punkt gegen den TSV Neuhausen/Filder. Beachtlich ist dennoch die Moral der Mannschaft, die bisher kein Spiel mit mehr als acht Toren Differenz verloren hat. Die Nothdurft-Buben sollten deshalb gewarnt sein und das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zumal sich das Balinger Perspektivteam zwar am Wochenende durch den Heimsieg gegen die SG Köndringen Teningen den zweiten Tabellenplatz sichern konnte, aber dennoch im Defensivbereich mitten in der Findungsphase steckt.
Innenblock gefordert
Gefordert sind am Samstag dabei vor allem Micha Thiemann und Routinier Aleksandar Stevic im Innenblock. Trainer Eckard Nothdurft legte aus diesem Grund in der Trainingswoche den Fokus auf die Abwehr. Im Defensivverbund des Gegners erwartet der Übungsleiter derweil eine bewegliche 3:2:1-Abwehr und mahnt eindringlich: „Man darf den SV 64 Zweibrücken aufgrund der Tabellensituation auf keinen Fall unterschätzen.“
Bei den Pfälzern werden die „Jungen Wilden“ somit gefordert sein und müssen einiges investieren, um die Punkte aus Zweibrücken zu entführen. Als einziges Team der dritten Liga Süd haben die Eyachstädter die Möglichkeit auch weiterhin ohne Niederlage in der Fremde am Samstag nach Balingen zurückzukehren.
Quelle: HP Zweibrücken
Zweibrücker Löwen empfangen den Tabellenzweiten!
Freitag, den 16. November 2012 um 13:38 Uhr
Geschrieben von: Christian Gauf
Die Außenseiterrolle gehört für den Aufsteiger SV 64 Zweibrücken in den Drittigaspielen inzwischen sozusagen zum ganz normalen Tagesgeschäft. Nicht anders ist dies auch am Samstag, wenn die Zweibrücker Löwen mit der Bundesligareserve der HBW Balingen-Weilstetten erneut eine der Topmannschaften dieser dritten Bundesliga Süd erwarten. Die zweite Mannschaft des Bundesligisten aus dem Zollernalbkreis, ca. 70 km südlich von Stuttgart gelegen, verfügt über eine gut harmonierende Mischung aus jungen Spielern und sehr erfahrenen Akteuren, die teilweise schon viele Spiele in der ersten Bundesliga „auf dem Buckel“ haben und die Mannschaft entsprechend führen können.
Der Gegner der Zweibrücker Löwen startete sehr gut in die laufende Saison, war bereits einige Wochen Tabellenführer und belegt momentan den zweiten Tabellenplatz. In fremden Hallen ist die zweite Mannschaft des Bundesligisten noch ungeschlagen, verlor lediglich zweimal in eigener Halle gegen Friedberg und Großsachsen, so dass inzwischen 15:5 Punkte zu Buche stehen.
Trainiert wird die Mannschaft vom ehemaligen Bundesligaspieler Eckard Nothdurft; sie ist für Drittligaverhältnisse hervorragend besetzt. Die junge Truppe verfügt nämlich über herausragende Spieler. Insgesamt acht Spieler des Kaders haben in der Junioren- bzw. Jugendnationalmannschaft gespielt. Torhüter Paul Bar (war deutscher Jugend- und ist polnischer Juniorennationalspieler), Kreisläufer Christoph Foth oder auch Krsto Milosevic gehören auch dem Erstligakader der HBW an. Jannik Hausmann wurde im Sommer mit der DHB-Jugendnationalmannschaft Europameister. Mit dem Serben Aleksandar Stevic, der auch die A-Jugend der Balinger in der Bundesliga trainiert, hat ein weiterer Leistungsträger dieser Mannschaft als Spieler langjährige Bundesligaerfahrung. Erfolgreichste Torschützen im bisherigen Saisonverlauf sind allerdings Christian Wahl (45 Tore), Benedikt Brielmeier (40 ) und der tschechische Neuzugang Milan Skvaril (34). Zu dem ohnehin sehr großen Drittligakader von 20 Spielern kommt noch eine A-Jugend-Bundesligatruppe, aus der ebenfalls immer wieder der eine oder andere Spieler aufrücken kann.
„Die Achse Rückraum / Kreis ist mit das beste, was diese Liga hergibt“, stellte SV-Trainer Stefan Bullacher im Vorfeld dieses Spieles die Qualitäten der HBW heraus. Dass auch diese Truppe seiner Mannschaft in körperlicher Hinsicht deutlich überlegen sei, hätte eigentlich keiner Erwähnung mehr bedurft – das ist in der Regel so.
Was den Tabellenzweiten ansonsten aber weiterhin auszeichnet, ist die hervorragende Defensive. „Die spielen mehrere ganz verschiedene Abwehrsysteme, können 6:0 oder ganz offensiv, fast an der Mittellinie verteidigen“, so Bullacher weiter „und das macht sie hier so völlig unberechenbar“.
„Außerdem haben sie einfach sehr viele überragend gute Rückraumspieler, kommen zudem mit dem Selbstvertrauen einer echten Drittligaspitzenmannschaft nach Zweibrücken“, stellte Bullacher weiterhin fest, der sich über den guten Saisonstart dieser „top-besetzten“ Mannschaft nach Betrachtung der Videoaufzeichnungen keineswegs wundert. Die 64er hingegen freuen sich auf dieses weitere Heimspiel und hoffen, dass es ihnen gelingt, einmal eine Topleistung abrufen zu können. Denn eines hat die dritte Liga – trotz der Tatsache, dass sich inzwischen eine echte Spitzengruppe, und entsprechend auch eine Gruppe abstiegsgefährdeter Mannschaften herauskristallisiert hat – bislang gezeigt, nämlich dass an einem guten Tag jede Mannschaft gegen andere punkten kann, wenn es dort einmal nicht so gut läuft. Die eigentlich wichtigen Spiele der Zweibrücken Löwen kommen dann im Dezember, insofern ist der Dezember 2012 sicher so etwas wie entscheidende Monat im Hinblick auf eine weitere Drittligazugehörigkeit des Aufsteigers aus der RPS-Oberliga.
Quelle: Echo Online
16. November 2012 | kaf
Quelle: Echo-Online
Nächste Auswärtschance der TSG in Köndringen
Handball, Dritte Liga - Groß-Bieberau bei abgeschlagenen Südbadenern
Knapp drei Stunden muss die TSG Groß-Bieberau am Samstag fahren. Direkt am Kaiserstuhl wartet am Abend (20 Uhr) die abstiegsbedrohte SG Köndringen/Teningen auf die Odenwälder. Gerade mal fünf Zähler sind den Südbadenern bisher gelungen, dementsprechend steht das Team von Trainer Ole Andersen schon mächtig unter Druck. Überhaupt gelang dem Ensemble um Torjäger Danny Trodler erst ein Sieg, was die Aufgabe für die auswärts zumeist mittelmäßigen Groß-Bieberauer trotzdem nicht leichter macht.
Diese Woche gab es die bittere 29:35-Niederlage in Kronau aufzuarbeiten. Per Videoanalyse wurde jeder Fehler besprochen. Zudem erhöhte Florian Bauer die Trainingsintensität. „Wir müssen wieder frischer und dynamischer auftreten. Dieses Mal sollen wir auch bei der Rückreise Selbstvertrauen haben“, sagt der TSG-Spielertrainer, der auf Tobias Seel und Bastian Gaydoul verzichten muss.
Drei Wochen lang mussten die Zuschauer des TV Groß-Umstadt auf das nächste Heimspiel in der Dritten Handball-Liga warten. Am Sonntag (18 Uhr, Heinrich-Klein-Halle) nun ist die SG H2KU Herrenberg zu Gast. Zuversicht herrscht nach den zwei Derby-Unentschieden gegen Groß-Bieberau und Nieder-Roden. Scheinbar schreitet die Integration der vielen jungen Talente nun doch voran.
Die Entwicklung ist positiv, ganz anders als beim Kontrahenten aus der Nähe von Stuttgart. Dort sorgten die letzten Heimspiele gegen Horkheim (28:36) und Friedberg (24:38) für Ernüchterung. Dabei hatte Trainer Stephan Christ schon vor der Spielzeit die Erwartungen gedämpft und vom Abstiegskampf gesprochen. Denn auch die Schwaben haben ihren Kader umgestellt. Treffliche Größen sind aber immer noch die Routiniers Christian Dürner und der wurfgewaltige Valentin Hörer. Bei den letzten Niederlagen offenbarte die SG große Schwächen in der Defensive.
Groß-Umstadt kann personell aus dem Vollen schöpfen, die Rückkehr von Abwehrspezialist Oliver Schulz verleiht der Defensive zusätzliche Sicherheit. Daher fordert Trainer Tim Beckmann einen Sieg, auch um endgültig Anschluss an das Mittelfeld der Liga zu bekommen.
Quelle: Badische Zeitung
Vom Dschungel aufs Parkett
Köndringen-Teningen erwartet Groß-Biberau / Heim-Comeback von Wenning und Hirling.
Es war der 12. Mai, als Markus Wenning und Martin Hirling zuletzt in heimischer Halle für den Drittligisten SG Köndringen-Teningen aufgelaufen sind. Dann startete das Duo nach Südamerika, durchquerte Dschungelgebiete, reihte Erfahrungen und Sehenswürdigkeiten aneinander, um morgen Abend zum ersten Mal wieder die eigenen Fans zu sehen. Zu Gast ist die TSG Groß-Bieberau. Die Lage ist ernst. Das Ziel lautet: Den ersten Sieg seit dem 8. September einfahren. Peru, Ecuador, Bolivien, Kolumbien, Brasilien, Paraguay, Argentinien, Chile – Hirling und Wenning waren weit weg von zu Hause, weit weg vom Handball. "Wir sind oft auf verlassenen Routen unterwegs gewesen, ohne Handynetz, ohne alles", erzählt Wenning.
Während die Mannschaftskollegen gerade ihre Saisoneröffnung beim TV Kirchzell spielten, saßen die beiden Reisenden gerade in La Paz in einem Hostel und informierten sich über die Partie bei einem Liveticker. "Da haben wir natürlich mitgefiebert. Hin und wieder haben wir auch über Facebook mit den Jungs kommuniziert", sagt Wenning. Trotzdem spielte der Handball keine große Rolle im vergangenen Halbjahr.
Anfänglich sammelte die im Saisonverlauf durch weitere Verletzungen geschrumpfte Mannschaft noch Punkte, der jüngste ist aber auch schon wieder vier Wochen alt. Die Lage ist trotz der ungetrübten Stimmung im Team langsam ernst: Die Teninger, Vorjahresdritter, sind Drittletzter, zu Platz elf klafft schon ein Fünfpunkteloch.
Die TSG Groß-Bieberau hingegen ist in dieser Saison gut im Geschäft: "Das wird ein sehr spannendes, sehr enges Spiel", glaubt SG-Coach Ole Andersen, der froh ist, dass das Duo nun wieder auflaufen kann.
Andersen hatte den beiden übrigens noch geschrieben, sie sollten sich auf ihrer Südamerikareise einen Handball kaufen, damit sie das Gefühl fürs Spielgerät nicht verlieren. Doch so weit ging die Liebe für den Sport offenbar doch nicht.
Morgen Abend aber wird sie möglicherweise wieder aufleben.
Vielleicht bringen die nun Dschungel-erprobten Haudegen ja ausreichend Durchsetzungsvermögen mit aufs Parkett.
..
Quelle: HP Neuhausen / Filder
Auswärtsspiel in Friedberg
Rückraumspieler Dominik Eisele zeigte beim letzten Gastspiel in Friedberg eine starke Leistung und sollte auch diesmal wieder wichtige Tore werfen.
Am Samstag, 17. November, 20 Uhr, reisen die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen zum Dritten TSV Friedberg. Die Auswärtspartie in der Augsburger Vorstadt wird kein leichtes Unterfangen für
die Mannen von Trainer Florian Beck, denn die Friedberger zählen zu den Kandidaten für die Meisterschaft. Von den bisherigen sechs Aufeinandertreffen konnten die Filderhandballer die ersten beiden für sich entscheiden, anschließend gab es drei Niederlagen und zuletzt im Mai die erste Punkteteilung. Die ersten beiden Pleiten fielen mit nur einem Tor äußerst knapp aus, vor Jahresfrist war es beim 27:31 in der Egelseehalle schon etwas deutlicher. Beim letzten Aufeinandertreffen sicherten sich die MadDogs mit einem 28:28-Unentschieden den Klassenverbleib. In den bisherigen zehn Saisonspielen zeigten die Herzogstädter wechselhafte Leistungen. Sieben Siege und drei Niederlagen stehen zu Buche. Dem Auftakterfolg gegen Zweibrücken folgten vier schwächere Auftritte mit einer 25:29-Niederlage in Köndringen/Teningen, zwei knappen Siegen gegen Kronau/Östringen II (28:27) und in Münster (27:25), sowie eine deutliche 22:30-Pleite in Kirchzell. Danach zeigte die Truppe von Coach Hartmut Mayerhoffer jedoch starke Auftritte gegen Horkheim (26:21), in Balingen (29:28), in Hochdorf (30:27) und in Herrenberg (38:24). Zwischendurch gab es noch eine knappe 26:27-Heimniederlage gegen Groß Bieberau. Fehlen werden den Friedbergern wohl die Langzeitverletzten Thomas Wagenpfeil (Ermüdungsbruch im Schienbein) und Panagiotis Erifopoulos (Daumen-OP). Wieder im Kader dürfte der Spanier Manuel Vilchez–Moreno sein, der sich im Spiel gegen Horkheim einen Muskelfaserriss zugezogen hatte. Erfolgreichster Werfer ist das zwanzigjährige Rückraum-Eigengewächs Jonas Link (48), gefolgt von Miroslav Ilic (31) und dem nach Knorpelverletzung wiedergenesenen Johannes Luderschmid (28 Saisontore). Ob MadDogs-Torwart Felix Schmidl nach seiner Oberschenkelverletzung zurückkehrt ist noch offen.
Quelle: HP Friedberg
Erste wieder zu Hause - Gegen Neuhausen/Filder soll der nächste Sieg her
Freitag, den 16. November 2012 um 12:33 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino
Nach zwei Auswärtsspielen am Stück kehrt der TSV Friedberg zu einem Heimspiel in die Herzogstadt zurück. Am Samstag ab 20 Uhr treffen die Handballer dabei auf den TSV Neuhausen/Filder. Die Gäste aus Württemberg stehen mit 10:10 Punkten auf dem neunten Rang. Dabei haben sie aber lediglich vier Zähler Rückstand auf die Friedberger. Vom Ersten bis zum Elften sind es nur sechs Punkte Abstand, ein Beweis dafüre, wie eng und ausgeglichen die Dritte Liga besetzt ist. Friedberg geht mit einigen Fragezeichen in diese Partie. Keeper Willi Seiler, Johannes Luderschmid und Miro Ilic sind angeschlagen, ihr Einsatz entscheidet sich erst kurzfristig. Manuel Vilchez – Moreno kann noch nicht zum Einsatz kommen, er ist nach seinem Muskelfaserriss noch nicht fit. Was erwartet den TSV? Eine Mannschaft, die mit einer offensiven 3 – 2 – 1 – Deckung verteidigt und gefährlich im Tempospiel ist. Ihr Linksaußen Philipp Frey ist mit seiner Schnelligkeit und Abschlussstärke bis auf den fünften Rang der ligaweiten Torschützenliste geklettert. Die mit 3:7 Punkten schwach gestartet war, aber jetzt in den letzten fünf Spielen nur in Horkheim verloren hat. Dazu gab es ein Remis bei Kronau/Östringen 2 und am letzten Wochenende ein 28:25 gegen Kirchzell. Die eingespielte Mannschaft hat einige Akteure mit Zweitligaerfahrung in ihren Reihen. Neu gekommen sind vor der Saison Kreisläufer Philipp (Stuttgarter Kickers und TV Bittenfeld) und der Halbrechte Tim Zulauf (Stuttgarter Kickers und Bergischer HC). Diese werden die Abwehr der Herzogstädter bestimmt unter Druck setzen. Friedberg erwartet eine schwere Prüfung. Aber die Mannschaft geht nach dem Kantersieg gegen die SG H2Ku Herrenberg voller Selbstvertrauen in ihr Heimspiel: „Der Erfolg hat uns allen richtig gut getan. Jetzt treffen wir wieder auf eine Mannschaft, die uns verschiedene Aufgaben stellen wird. Je besser wir diese lösen, desto höher wird die Siegwahrscheinlichkeit für uns. Ein wenig Sorgen machen mir aber die vielen Ausfälle.“ Domenico Giannino (gia)
Die Schirris: Jan Lier / Manuel Lier
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Die Schirris: Tobias Bieler / Benjamin Discher
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