Beiträge von khs

    Quelle: Südkurier

    Spitzenspiel in fremder Halle


    10.11.2012
    Von Ulrich Haaff


    „Jungs, volle Konzentration!“: Der Konstanzer Trainer Daniel Eblen weiß, dass seine Mannschaft beim Gastspiel gegen Verfolger Großsachsen über die volle Distanz bei der Sache sein muss. Bi


    Tabellenführer HSG Konstanz tritt heute beim Verfolger TV Germania Großsachsen an. Trainer Eblen fordert höchste Konzentration

    TV Germania Großsachsen – HSG Konstanz (Samstag, 20 Uhr). – „Erfolgreichster Angriff trifft auf effizienteste Deckung“ – auf der Suche nach Schlagzeilen sind viele Varianten denkbar, um den Knaller des 10. Spieltags der 3. Liga Süd zu beschreiben. Doch sowohl Uli Schuppler, Trainer des gastgebenden TV Germania Großsachsen, als auch Daniel Eblen, Coach des Tabellenführers HSG Konstanz, sehen die Höhenflüge ihrer Teams eher als Momentaufnahmen. Sie bevorzugen leisere Töne.

    Musste sich der während seiner aktiven Bundesligakarriere in Leutershausen, Schwabing und bei der SG Wallau-Massenheim zum Ball greifende Schuppler schon nach dem 37:33-Heimsieg über den TSB Heilbronn-Horkheim Mitte Oktober erstmals mit der Frage auseinandersetzen, wie er mit der momentanen Spitzenposition seiner gerade erst aus der BWOL aufgestiegenen Truppe umgehen soll, hatte Daniel Eblen zwei Wochen mehr Zeit, sich auf diese Situation und entsprechende Fragen einzustellen. „Wir entscheiden das von Spiel zu Spiel und sehen dann weiter“, so Uli Schuppler und sprach seinem Konstanzer Gegenüber Daniel Eblen damit aus der Seele.


    „Die beiden Vereine ähneln sich in ihren Strukturen und der Philosophie, die sie trägt, doch sehr. Ich glaube daher nicht, dass nach einem Sieg eine der beiden Mannschaften übermütig werden oder gar von einer Vorentscheidung gesprochen werden würde“, sagt der Konstanzer Trainer, der sich trotz der im Vorfeld eines solchen Vergleichs natürlich vorhandenen Anspannung ganz einfach riesig auf die Begegnung freut: „Dieser Vergleich wird bestimmt für mächtig Stimmung sorgen und die Sachsenhalle wird vermutlich aus allen Nähten platzen. Das wird wirklich etwas Besonderes werden, nicht nur für uns!“

    Allein schon die Tabellenkonstellation verspricht Handball vom Feinsten, was ein Blick in die Statistik bestätigt. Ganze fünf Treffer bei der Tordifferenz trennen die beiden punktgleichen Mannschaften, und sowohl TVG-Mannschaftskapitän Tobias Kohl als auch der bis 2006 für die SG Leutershausen in der 2. Bundesliga auflaufende Thomas Zahn tummeln sich in vorderster Reihe der Ligatorschützen. Seit dieser Spielzeit bekommen sie zudem Unterstützung durch den vom Zweitligisten Bietigheim-Metterzimmern zurück in die Heimat gewechselten Rechtsaußen Sebastian Knierim. „Die erste Sieben des TV Großsachsen hat auf jeden Fall ganz hohes Drittliga-Niveau!“, bereitet Daniel Eblen seine Deckungsreihe schon einmal auf gehörigen Druck des Gastgebers vor. „Da kann jeder der auf dem Parkett stehenden Spieler eine Partie an sich reißen und entscheiden“, warnt Eblen und verlangt höchste Konzentration vom Prunkstück seines Teams, der Abwehr.

    „Mit ihren punktuell vorgenommenen Verstärkungen wie beispielsweise Peter Masica im Rückraum und dem durch Uli Schuppler auf den vorhandenen Kader zugeschnittenen Spielsystem hat sich der TV Großsachsen zu einer echten, schwer ausrechenbaren Spitzenmannschaft entwickelt“, sagt Eblen voller Respekt vor einem Vergleich auf Augenhöhe. Dem Sieger allerdings winkt die alleinige Tabellenführung.

    Quelle: Badische Zeitung


    Die Karten besser mischen
    Köndringen-Teningen wieder mit Wenning und Hirling.


    Es wird Zeit, Punkte zu sammeln für den Drittligisten SG Köndringen-Teningen. Das Team von Ole Andersen steckt mit nur fünf Punkten im Keller der Liga. Schlecht zwar, dass die Teninger morgen Abend zum Tabellendritten nach Balingen-Weilstetten müssen, gut aber, dass erstmals in dieser Saison Martin Hirling und Markus Wenning wieder dabei sind. "Die haben sich auf ihrer Weltreise gut in Form gehalten, mit ihnen habe ich nun Möglichkeiten, die ich vorher nicht hatte, wir können die Karten besser mischen", sagt Ole Andersen.

    "Markus und Martin können sicher je 20 Minuten spielen, das entlastet die anderen, vielleicht können wir so mal den einen oder anderen Punkt festhalten, der uns bisher durch die Hände geglitten ist", macht sich auch der Vereinsvorsitzende Markus Keune Hoffnungen. Und auch Chris Berchtenbreiter ist nach einem Trauerfall in der Familie wieder mit an Bord. "Damit haben sich die Trainingsbedingungen klar verbessert, wir wollen in Balingen ein gutes Spiel zeigen, Markus und Martin wieder integrieren und wenn möglich Punkte holen", so Andersen.

    Die Hausherren haben ihr jüngstes Heimspiel gegen Großsachsen verloren, In der vergangenen Runde gewannen die Teninger beide Duelle gegen die Schwaben. Aber: Mit Christian Hefter und Daniel Warmuth fehlen der SG weiter zwei Leistungsträger, die erst zum Jahresanfang wieder ins Training einsteigen können. Die Teninger fahren daher trotzdem als Außenseiter zur Bundesliga-Reserve. Schon ein Punkt wäre eine Überraschung.

    Quelle: HBW Balingen Weilstetten II


    Das HBW-Perspektivteam empfängt die SG Köndringen/Teningen


    Die Abwehr soll im nächsten Heimspiel wieder besser stehen.
    Foto: Ingeborg Kreher

    Am Sonntag, 11. November treffen die Nachwuchshandballer des HBW Balingen-Weilstetten in der dritten Liga Süd auf die SG Köndringen-Teningen. Anpfiff in der Balinger SparkassenArena ist um 17.00 Uhr. Gegen den südbadischen Kontrahenten muss Trainer Eckard Nothdurft dabei lediglich auf den Langzeitverletzten Marco Azevedo Marques (Kreuzband) verzichten und kann ansonsten aus dem Vollen schöpfen. Die „Jungen Wilden“ können nach zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge beweisen, dass sie auch ohne die Unterstützung der ersten Mannschaft eine schlagkräftige Truppe zusammen haben und möchten unbedingt zwei Punkte einfahren.

    Reaktion zeigen

    „Die Leistung, die wir in den vergangenen zwei Heimspielen aufgezeigt haben, war spielerisch und emotional einfach zu wenig um in der dritten Liga bestehen zu können. Gegen Köndringen möchte wir unbedingt in die Erfolgsspur zurückfinden und durch eine geschlossene Mannschaftsleistung einen Heimsieg einfahren“, so Torwart Felix Beutel im Vorfeld der Partie.

    Nach den beiden schmerzhaften Niederlagen gegen Friedberg und Großsachsen ist das Balinger Perspektivteam mit 13:5 Punkten auf den dritten Tabellenplatz zurückgefallen. Die Eyachstädter möchten dabei eine Reaktion auf die zuletzt zwei schwachen Heimauftritte zeigen, die auch Trainer Nothdurft einfordert: „Wir haben zwei Heimspiele in Folge verloren, ein drittes Mal darf uns das nicht passieren. Für uns gilt es von der ersten Minute an eine gute Abwehr zu spielen und über 60 Minuten vernünftige Lösungen im Angriff gegen die 3:2:1-Deckung von Köndringen zu finden.“

    Gewarnt vor guter 3:2:1-Abwehr

    Die SG Köndringen-Teningen belegt derzeit mit 5:11 Punkten lediglich den 14. Tabellenrang und steht am Sonntag unter Zugzwang, will man sich in der Abstiegsregion ein wenig Luft verschaffen. Während die Mannschaft um Trainer Ole Andersen beim Heimspiel gegen den TV Friedberg groß aufspielte und den bisher einzigen Saisonsieg einfuhr, setzte es gegen Großsachsen und Konstanz deutliche Heimniederlagen. Dass der momentane Tabellenstand der Südbadener nicht dem Potenzial des Teams entspricht, beweist nicht zuletzt der hervorragende 3. Tabellenplatz, den die Mannschaft in der vergangenen Saison holte. Zu kämpfen hatte die SG im bisherigen Saisonverlauf mit großen Personalengpässen. Mit Rechtsaußen Christian Hefter fällt einer der gefährlichsten Linkshänder der dritten Liga wohl die gesamte Saison aus. Hinzu kommt der Ausfall von Rückraumakteur Daniel Warmuth, der sich in der Partie gegen Konstanz eine schwere Fingerverletzung zuzog. Nach überstandener Weltreise werden dafür vermutlich Rückraumitte Martin Hirling und Kreisläufer Markus Wenning gegen das Perspektivteam erstmals in dieser Saison auflaufen.

    Vor allem Hirling wusste in der vergangenen Spielzeit gegen die „Jungen Wilden“ zu überzeugen und netzte bei seinem letzten Auftritt in der Balinger SparkassenArena zehn Mal ein. „Der Tabellenstand den die SG bisher belegt ist in meinen Augen davon abhängig gewesen, welches Personal das Team zur Verfügung hatte. Ich rechne damit, dass Hirling und Wenning am Sonntag ihr erstes Spiel bestreiten werden. Hinzu kommen starke Einzelspieler wie Ehrler, Sandu als auch Trodler und das wohl beste Torhütergespann der dritten Liga. Wir müssen folglich vor diesem Gegner und der guten 3:2:1-Abwehr gewarnt sein“, weiß HBW-Trainer Eckard Nothdurft.

    Die Zuschauer dürfen sich folglich auf eine unterhaltsame Partie in der dritten Liga freuen, die verspricht, deutlich spannender zu werden, wie es die Tabellensituation vermuten lässt. Die „Jungen Wilden“ freuen sich auf die Unterstützung des Publikums und möchten zu Hause nach der Durststrecke endlich wieder siegen.

    Quelle: HP TV Kirchzell
    Es geht weiter! - Der TVK zu Gast in Neuhausen
    Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 07.11.2012

    Knapp ein Drittel der Saison 2012/13 hat der TV Kirchzell in der 3. Liga Süd bereits absolviert. Daher kam das spielfreie letzte Wochenende sehr gelegen, um sich für den Endspurt vor der Winterpause noch einmal neu zu justieren. Der TVK startet am kommenden Sonntag mit einer schwierigen aber lösbaren Auswärtsaufgabe beim TSV Neuhausen/Filder in diese letzte Phase vor Weihnachten, in der jedes Spiel darüber entscheidet, ob man weiterhin in Richtung der vorderen Tabellenplätze schauen darf oder seinen Blick mehr den Rängen des Mittelfeldes zuwenden sollte.

    Ein extrem heimstarker Gegner...
    Schwierig ist dieses nächste Spiel, da der TSV als eine der heimstärksten Mannschaften dieser Liga angesehen werden kann. Das Team von Trainer Florian Beck agiert sehr kompakt und überzeugt vor allem in eigener Halle durch eine aggressive und offensive Abwehrarbeit sowie ein sehr eingespieltes und variables Angriffsspiel. In der vergangenen Saison präsentierte sich die Mannschaft als starker Aufsteiger und zwang gerade zu Beginn der Spielzeit 2011/12 so manchen Favoriten in die Knie. Am Ende stand der elfte Tabellenplatz zu Buche. Eben diesen Rang belegt die Mannschaft auch aktuell und hat von ihren vier Heimspielen nur ein einziges, gegen Balingen Weilstetten 2, deutlich verloren.

    ...aber trotzdem eine lösbare Aufgabe
    Dennoch ist diese Aufgabe lösbar für die Mannschaft des TV Kirchzell. Sie hat sowohl in dieser als auch in der letzten Saison gezeigt, dass sie in der Lage ist, vor fremdem Publikum gut zu spielen und zu punkten. Wie schon beim Auswärtssieg in Zweibrücken vor 14 Tagen wird es auch in Neuhausen entscheidend sein, eine gute Mischung aus emotionalem Spiel und innerer Ruhe zu finden. Allerdings bringt der kommende Gegner eine ganz andere spielerische Qualität mit als der letzte. Der TVK muss gemeinsam leidenschaftlich kämpfen aber auch zu jeder Zeit die unter der Woche erarbeitete taktische Marschroute diszipliniert verfolgen. Produzierte Fehler sollten schnell abgehakt werden um sich wieder voll und ganz auf das Geschehen fokussieren zu können. Denn bereits kleinere Durststrecken über nur wenige Minuten können und werden am Ende über Sieg und Niederlage entscheiden. Eine Tatsache, die in Kirchzell durch die dünne Spielerdecke verschärft wird. Jeder einzelne Spieler ist gefragt, Verantwortung für das Spiel und den Erfolg der Mannschaft zu übernehmen.
    Nach heutigem Stand muss Trainer Gottfried Kunz auf die beiden TVG- Akteure Andy Wolff und Steffen Kaufmann verzichten, das diese mit dem TVG zeitgleich in Magdeburg antreten. Der Rest der Truppe ist fit und einsatzbereit.

    Anwurf der Partie ist am Sonntag den 11.11.2012 um 17.00 Uhr in der Egelsee-Sporthalle in Neuhausen auf den Fildern.

    Quelle: HP Neuhausen/Filder

    Heimspiel gegen Kirchzell


    Die Treffsicherheit von Spielmacher Simon Wohlrabe aus sieben Metern wird auch gegen Kirchzell wichtig sein.

    Im Anschluss an die zweite Runde im HVW-Pokal an Allerheiligen hatten die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen am vergangenen Wochenende spielfrei. Am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, steht wieder ein Heimspiel in der Egelseehalle auf dem Programm. Es kommt der sechstplatzierte TV Kirchzell aus Unterfranken. Im Vorjahr belegte der TVK Rang fünf und schloss damit sechs Positionen besser ab als der TSV. Die beiden bisherigen Aufeinandertreffen endeten jeweils mit einem Heimsieg (28:22 in Neuhausen und 31:28 in Kirchzell). Die ersten drei Partien der laufenden Runde konnte die Truppe von Trainer Gottfried Kunz für sich entscheiden, seitdem ist jedoch Sand im Getriebe. In den folgenden sechs Begegnungen gab es zwei Siege (30:22 gegen Friedberg und 29:24 in Zweibrücken), ein Unentschieden (27:27 gegen Hochdorf) und drei Niederlagen (19:25 in Horkheim, 21:30 gegen Balingen und 27:29 in Groß Bieberau). Bisher spielte der TVK zweimal in der zweiten Bundesliga, hielt sich dort vier Jahre und hat Nationalspieler wie Bernd Roos, Carsten Lichtlein und Heiko Grimm hervorgebracht. Erfolgreichste Werfer sind Linkshänder Steffen Kaufmann (50), Kreisläufer Marius Fuchs (48) und Allrounder Andreas Kunz (38 Saisontreffer). Beim letzten Kräftemessen im März in Amorbach bekamen die MadDogs vor allem die Herren Kaufmann und Kunz nicht in den Griff, die jeweils zehn Tore erzielten, die Kreise von Fuchs konnten dagegen eingeengt werden. Um, wie vor knapp einem Jahr, die Punkte auf den Fildern zu behalten, ist eine kompakte Abwehrarbeit und ein konzentriertes Angriffsspiel der Mannen von Trainer Florian Beck vonnöten. Als positiv erweisen sollte sich, dass die Kirchzeller wohl auf Steffen Kaufmann und Torwart Andy Wolff verzichten müssen, die zeitgleich mit dem abstiegsbedrohten Bundesligisten TV Großwallstadt in Magdeburg antreten müssen.

    Quelle: HP Nieder Roden


    Erstes großes Heimderby in der 3. Liga Süd


    Baggerseepiraten empfangen Weininsulaner / Vorverkauf läuft


    Endlich ist es soweit! Am Samstag, den 10.11.2012 um 19.30 h begrüßt das 3.Liga-Team der Baggerseepiraten den TV Groß-Umstadt zum ersten Südhessen-Derby in eigener Halle. Die Gäste von der Weininsel ließen nach schwachem Saisonstart in den letzten Wochen mit beeindruckenden Leistungen aufhorchen. Gegen den damaligen Tabellenführer aus Balingen/Weilstetten unterlagen die Schützlinge von Tim Beckmann äußerst unglücklich mit einem Tor Unterschied und am vergangenen Wochenende trotzte man der starken TSG Groß-Bieberau ein 25:25-Unentschieden ab.



    Der TV Groß-Umstadt verfügt über eine erfahrene, eingespielte Mannschaft mit einigen Hochkarätern wie Torjäger Florian See, dem spanischen Spielgestalter Tegaday Ramos Nuez und den zweitligaerfahrenen Außen Kai Kramer und Marc Geißler. Auch Michiel Lochtenbergh und David Acic haben schon höherklassig Erfahrung sammeln können. Immer besser ins Spiel kommt auch der junge Philipp Becker, der mit seiner Körpergröße und der damit verbundenen Wucht 6 Tore zum Derby-Remis beitragen konnte. Ob es zum Bruder-Duell zwischen HSG-Kapitän Sebastian Schulz und seinem älteren Bruder Oliver kommt, ist nach der langen Verletzungspause des Umstädter Kreisläufers noch offen.



    Die HSG möchte ihrerseits den Schwung der letzten Minuten aus dem Spiel gegen Hochdorf mitnehmen und so ihre Derby-Bilanz nach der unnötigen Niederlage in Groß-Bieberau aufbessern. Hierbei mithelfen kann auch wieder der in der Vorwoche für die finnische Nationalmannschaft abgestellte Ben Weber, der mit 2 Siegen in der EM-Vorqualifikation im Gepäck in die hessische Wahl-Heimat zurückkehrt. Unterstützen wird er am Kreis Christian Schmid, der mit einer guten Leistung gegen den TV Hochdorf diesen Job alleine erledigen mußte. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Stefan Seitel, der gegen Hochdorf bereits in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt ausschied.



    Gegen die körperlich überlegenen Gäste wird sich Trainer Alex Hauptmann eine ausgeklügelte Taktik zurecht legen müssen, um zum Erfolg zu kommen. Für die HSG geht es außerdem darum, mit einem positiven Punkteverhältnis zum schweren Auswärtsspiel nach Konstanz fahren zu können, bevor in der darauffolgenden Woche erneut ein brisantes Duell mit dem TV Kirchzell ansteht.



    Dabei hofft das Team wieder auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Der Vorverkauf läuft bereits seit letzter Woche. Karten zu ergattern gibt es noch beim Sporthaus Manus, Görlitzer Str. und bei Raumausstattung Keller in der Kölner Str. 1.



    Aufgrund des zu erwartenden großen Andrangs wird ein frühzeitiges Erscheinen empfohlen und die Dauerkartenbesitzer gebeten, ihre Plätze rechtzeitig (30 Minuten vor Spielbeginn) einzunehmen.

    Quelle: HP TSV Friedberg


    Erste wieder auf Reisen - Am Samstag geht es gegen die SG H2Ku Herrenberg

    Freitag, den 09. November 2012 um 17:03 Uhr | Geschrieben von: Domenico Giannino


    Auch die Friedberger Erste greift nach der Pause um Allerheiligen wieder an. Am Samstag ab 20 Uhr müssen die Handballer zum zweiten Auswärtsspiel nacheinander bei der SG H2Ku Herrenberg antreten. Der Fanbus fährt um 15 Uhr vor der TSV – Halle ab. Eng geht es zu in der vorderen Tabellenregion der Dritten Liga. Friedberg ist momentan auf dem fünften Platz, hat zwar nur zwei Zähler Rückstand auf den Tabellenführer aus Konstanz, aber der Vorsprung auf Rang acht beträgt ebenfalls nur zwei Punkte. Jetzt treffen die Herzogstädter auf den Dreizehnten. Herrenberg ist vor drei Jahren in die Zweite Liga aufgestiegen, konnte aber in Folge der Ligenumstrukturierung den direkten Wiederabstieg nicht vermeiden. Die Mannschaft hat aber einige Zweitligaspieler von damals immer noch in ihren Reihen und hat sich zudem gezielt verstärkt. Verletzungspech und fünf Auswärtspartien in den ersten sieben Spielen ließen die Gastgeber schlecht starten. Von der Qualität her gehört diese Mannschaft nicht auf den letzten Platz vor den Abstiegsrängen. Das zeigen auch der Heimsieg gegen Groß Bieberau, eine Mannschaft, gegen die der TSV verloren hat, und das Remis bei Ködringen/Teningen. Der TSV trifft am Samstag auf ein Team, das mit Valentin Hörer auf der rechten Rückraumposition einen starken Shooter besitzt. Er hat auch in der Zweiten Liga regelmäßig getroffen und ist einer der torgefährlichsten Spieler dieser Saison. Ebenfalls Erfahrung aus höheren Spielklassen bringt Neuzugang Christian Dürner mit, er war mit Neuhausen/Erms in der Zweiten Liga aktiv. In der letzten Saison spielte er bei den Stuttgarter Kickers. Neu im Team ist auch Kreisläufer Patrick Rentscher, er kam während der Saison vom Zweitligisten Bietigheim. Die starke 3 – 2 – 1 – Abwehr macht es gerade zu Hause jedem Gegner schwer. Besonders durch ihre Konter und das Tempospiel sind die Württemberger gefährlich. Friedberg muss weiterhin auf seine beiden Langzeitverletzten Thomas Wagenpfeil und Panagiotis Erifopoulos verzichten. Manuel Vilchez – Moreno ist diese Woche wieder ins Training eingestiegen, hat aber noch einigen Rückstand. Ausfallen wird wohl auch Keeper Willi Seiler, er ist krank und hat die ganze Woche nicht trainieren können. Für ihm wird Michael Luderschmid dabei sein. Trainer Hartmut Mayerhoffer warnt davor, sich von der Tabelle täuschen zu lassen: „Herrenberg steht vollkommen zu Unrecht so weit unten, sie sind weit besser als Platz 13. In der tollen Athmosphäre dort haben sich schon viele Teams äußerst schwer getan. Wir haben beispielsweise noch nie dort gewinnen können, in der letzten Saison wurde unser hart erkämftes Unentschieden erst nachträglich am Grünen Tisch in einen Sieg umgewandelt. Ich erwarte ein richtig schweres Spiel, wir werden bis an unsere Grenzen gehen müssen, um dort zu bestehen.“ Domenico Giannino (gia)

    Quele: HP SGH²Ku


    Der Blick geht wieder nach vorn – SG H2Ku erwartet am Samstag den TSV Friedberg




    Mit ungebrochener Moral möchte Drittligist SG H2Ku Herrenberg am Samstag (10.11., 20 Uhr) in der Markweghalle gegen den TSV Friedberg punkten. Der Gast aus Bayern zählt inzwischen zu den absoluten Spitzenmannschaften in der Liga und reist damit als Favorit in Herrenberg an.



    Jetzt erst recht! Diese Stimmung trifft die momentane Gefühlslage bei der SG H2Ku wohl am ehesten. Nach der Niederlage am letzten Wochenende gegen den TSB Heilbronn-Horkheim (28:36) brennen die Schützlinge von Coach Stephan Christ darauf, zu zeigen, wozu sie fähig sind. Das Spiel vor einer tollen Kulisse von nahezu 800 Zuschauern machte aber auch wieder einmal deutlich, dass gegen Spitzenteams ein Sahnetag vonnöten ist, um zu punkten. Schon kleinere Nachlässigkeiten wurden vom Tabellenvierten gnadenlos bestraft.



    Mit dem TSV Friedberg gastiert nun am Samstag ein weiterer Spitzenverein der dritten Liga in der Markweghalle. Das Team aus dem Augsburger Raum nimmt derzeit knapp hinter den Horkheimern den fünften Tabellenplatz ein. Eine Platzierung, die für die Fachleute keineswegs überraschend wäre, wenn es am Saisonende ebenso aussehen würde. In den letzten Jahren seit dem Aufstieg 2008 ging es, bis auf die letzte Saison, stetig bergauf. Von Platz 13 im Premierenjahr bis zu Platz 4 in der Saison 2010/11 gelang es dem Verein mit einer Philosophie nach oben zu klettern, die sich auch die SG H2Ku Herrenberg auf ihre Fahnen geschrieben hat. Mit dem Konzept, mit jungen, hungrigen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs, gepaart mit einigen erfahrenen Spielern, Erfolge zu feiern, macht der TSV Friedberg das vor, womit auch der Gastgeber jetzt und in Zukunft erfolgreich sein möchte.



    Für das Team von Hartmut Mayerhoffer ging es im bisherigen Saisonverlauf öfters schon auf und ab. Teils klaren Niederlagen in Köndringen/Teningen und Kirchzell folgten wiederum Paukenschläge wie das 29:28 in Balingen. Verfolgt wurde das Team allerdings jüngst auch vom Verletzungspech. In Hochdorf trat man mit gerade einmal neun Feldspielern an, gewann aber tzrotzdem (30:27). Besonders schmerzen den TSV dabei sicherlich die Ausfälle von Manuel Vilches Moreno und Kreisspieler Panagiotis Erifopoulos. Allerdings weiß man mit Jonas Link einen wurfgewaltigen Shooter in den eigenen Reihen. Wer von den Verletzten nach der für die Friedberger sicher willkommenen Pause in der letzten Woche wieder einsatzbereit ist, wird sich wohl im Laufe der Woche entscheiden müssen.



    Von diesen Planspielen sollte sich die SG H2Ku allerdings nicht beirren lassen. Definitiv wird der Gastgeber auf ein Team treffen, welches unabhängig von der Verletztenmisere als Favorit gelten darf. Hier liegt dann auch die Chance für die Hausherren. Unbekümmert aufspielen und einen großen Kampf liefern, dies muss die Maxime für das Match lauten. Dass es in dieser Saison nicht in die Spitzenregionen geht, sollte einer guten und engagierten Leistung nicht im Wege stehen. Personell dürfte es im Kader des Gastgebers keine allzu großen Änderungen geben. Eventuell kehrt Marcus Granberg nach seiner leichten Blessur wieder auf die Platte zurück. Mut machen sollte der SG übrigens auch die Statistik. In den bisherigen Heimspielen gab es für die Herrenberger noch keine sportliche Niederlage zu beklagen. Lediglich nach dem letzten Spiel wurden am grünen Tisch dem Gast aus Friedberg die zwei Punkte zugesprochen.



    Die Unterstützung von den Rängen wünschen sich Trainer und Mannschaft übrigens auch an diesem Samstag. Das letzte Heimspiel hat hierfür trotz der Niederlage Maßstäbe für diese Saison gesetzt. Wenn der Funke vom Parkett auf die Ränge überspringt und umgekehrt, stehen die Chancen vielleicht ganz gut, nach der TSG Groß-Bieberau wieder einen Favoriten in eigener Halle zu besiegen.

    Quelle: HP Groß Umstadt

    Das "Main-Echo" berichtet am 8.11.2012:

    GROß-UMSTADT MUSS AUSWÄRTS ANTRETEN

    Erneut wartet auf den TV Groß-Umstadt ein Auswärtsspiel. Diesmal geht es zum Aufsteiger nach Nieder-Roden.

    Die Mannschaft von Trainer Beckmann holte sich in der vergangenen Woche gegen Groß-Bieberau einen Punkt.

    Wenn es gegen die HSG Nieder-Roden zwei würden, wäre keiner böse. Aber HSG-trainer Alex Hauptmann kann bisher sehr zufrieden mit dem Verlauf der Runde sein und wird seine Jungs sicherlich gut auf Florian See und Co. einstellen,

    Hinzu kommt noch der Heimvorteil.

    Der TVG ist also gewarnt.

    Karten für das Spiel in Nieder-Roden

    Aufgrund der geringen Zuschauerkapazität in Nieder-Roden und dem zu erwartenden großen Interesse, wird es an der Abendkasse nur noch vereinzelt Karten geben. Wir haben deshalb ein Kartenkontingent für unsere Fans reserviert und Sie können Karten ab sofort bei Blumen Welter in Groß-Umstadt erwerben. Bitte machen Sie Gebrauch von diesem Angebot. Das Spiel findet am Samstag, 10.11. um 19.30 Uhr in der Sporthalle Nieder-Roden, Wiesbadener Straße statt.

    Michael Blechschmitt
    Teammanager

    Quelle: HP TSG Münster

    Und schon der nächste Anlauf

    Nach einem für alle beteiligten ernüchternden Heimspiel hat die TSG Münster in der 3. Liga am spielfreien Wochenende die Gelegenheit gehabt, die Wunden zu lecken und nun schon das nächste Spiel vor heimischer Kulisse vor der Brust. Mit dem TV Hochdorf kommt ein Gründungsmitglied der Handball-Bundesliga in die Eichendorffhalle, welches momentan im Mittelfeld der Tabelle anzusiedeln ist und in den letzten Begegnungen etwas an Boden verlor. Vielleicht nun die Gelegenheit für Münster, endlich den ersten Sieg einzufahren.