Ich bin mal gespannt wie sie in 2 Wochen gegen unsere HSG Konstanz spielen. ![]()
Beiträge von khs
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Bin mal gespannt ob man beim TVG eine Lizenz für die 2. Liga beantragen wird
nach 9 Spieltagen und dann ein paar Meter weiter der Zweitligist Leutershausen, das würde nie und nimmer gehen.
Und ich bin sicher die werden auch noch verlieren, aber jeder Punkt den sie holen ist einer gegen den Abstieg.Aber wenn die einen Lauf haben so wie gestern in den letzten Minuten beim Spiel in Weilstetten, dann sind sie nicht mehr zu stoppen.
Da spielen sie sich in einen Rausch hinein und die Post geht ab. -
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die beiden haben den gleichen Friseur
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Florian Sauer 24, Dominic Sauer 20
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und das Sonntagspiel des ersten gegen den zweiten hat die HGW Balingen Weilstetten II gegen den TV Germ.Großsachsen mit 29:33 (16:14) verloren und wir sind und bleiben Tabellenfürer !!!!!!!!!!!!
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Quelle: Südkurier
HSG Konstanz gewinnt Marathon und übernimmt Tabellenführung
Simon Flockerzie in Bedrängnis: Die Spieler der HSG Konstanz ließen sich aber weder durch robuste Abwehraktionen der SG Köndringen-Teningen, noch durch Spielunterbrechungen beeindrucken.Eblen-Team lässt sich bei der SG Köndringen-Teningen auch durch zwei lange Spielunterbrechungen nicht aus dem Konzept bringen
Handball3. Liga
SG Köndringen-Teningen
HSG Konstanz
18:28 (6:14)
Einen sicheren 28:18-Erfolg feierte die HSG Konstanz nach knapp zweieinhalb Stunden beim südbadischen Rivalen SG Köndringen-Teningen. Zwei Spielunterbrüche in der ersten Hälfte sorgten für einen kuriosen Handball-Abend, bei dem kurzzeitig sogar ein Abbruch möglich gewesen war.
Die Technik in der Ludwig-Jahn-Halle in Teningen sorgte mit einem Fehlalarm und der offenbar automatisch daran gekoppelten Aufforderung, die Halle doch bitte unverzüglich zu räumen, zunächst für eine gut halbstündige Spielunterbrechung. Absolviert war zu diesem Zeitpunkt etwas mehr als ein Viertel der Spielzeit, in dem die HSG Konstanz eine sichere 10:4-Führung (18.) herausgespielt hatte. Nachdem die Hausherren gleich in der Anfangsphase einen Strafwurf vergaben, warfen Matthias Faißt, Stefan Bruderhofer und Gerrit Bartsch einen beruhigenden 4:1-Vorsprung (7.) heraus.
„Die Kader-Probleme, die die SG Köndringen-Teningen momentan hat, waren schon deutlich zu spüren“, kommentierte HSG-Coach Daniel Eblen die Tatsache, dass beim Gegner mit Steffen Zank ein Rekonvaleszent zwar wieder auflief, dafür aber im Vergleich zur Begegnung im vergangenen Jahr mit Philipp Grangé, Christian Hefter, Markus Wenning, Martin Hirling und dem gesperrten Michael Rascher doch das Gros der Stamm-Akteure fehlte. Und es sollte noch schlimmer kommen für die Gastgeber: Kaum fünf Minuten, nachdem die Partie nach behobener Technikpanne wieder angepfiffen war und die HSG Konstanz sich auf 13:5 (26.) weiter abgesetzt hatte, fiel ein weiterer Spieler der Gastgeber aus. Der im Sommer 2010 vom damaligen Zweitligisten Concordia Delitzsch in den Breisgau gewechselte Daniel Warmuth verletzte sich so schwer an der Hand, dass es zu einem erneuten Spielunterbruch kam, um die ärztliche Notversorgung und den Abtransport des etatmäßigen Mittelmannes zu gewährleisten.
„Es war ein extrem schwieriges Spiel, in dem beide Mannschaften mit diesen ganzen Vorkommnissen und Umständen zu kämpfen hatten“, unterstrich HSG-Coach Daniel Eblen die auch für seine Akteure gegebene Herausforderung, sich immer wieder neu auf das Wesentliche des Abends zu konzentrieren. Zumal mit dem 6:14-Halbzeitstand angesichts der personellen Situation beim Gegner die Luft aus der Partie eigentlich raus war.
So pendelte sich der Konstanzer Vorsprung in der zweiten Hälfte bei sieben bis acht Toren ein, ehe es in der Endphase den Schützlingen von Daniel Eblen mit dem durch Gerrit Bartsch zum 15:25 (51.) verwandelten Strafwurf gelang, die zehn Treffer Differenz herauszuwerfen, die auch beim 18:28-Endergebnis noch Bestand hatte.
„Jetzt müssen wir erstmal alles sacken lassen, was wir heute hier so erlebt haben und freuen uns auf das spielfreie Wochenende, nachdem doch einige Spieler angeschlagen sind“, wollte sich Eblen trotz dem Sprung auf Platz eins nicht mit dem Thema Tabellenführung beschäftigen. „Wichtig sind nur die zwei Punkte, die wir hier geholt haben und die zwei Wochen Zeit, um mal durchzuatmen!“
HSG Konstanz: Glatt, Wolf (Tor); Mittendorf, Oesterle, Groh (2), Bartsch (4/2), Hafner (5), Meiners, Flockerzie (2), Schoch, Faißt (5), Schatz (5), Geßler, Bruderhofer (5). -
fuer koendringen geht es aufgrund der schwierigen personalsituatkon diese saison nur um den klassenverbleib
das kann man mit Sicherheit sagen und mit der Verletzung von Warmuth hat sich die Situation bei der SG erst recht verschärft.
Jetzt könnte es ganz eng werden -
Endstand: (16:14) 29:33

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Anmerkung:
da die SG mit der Aufstellung und den vielen verletzten oder nicht zur Verfügung stehenden Spielern das Spiel in dieser Höhe verloren hat, sollte man den Sieg der HSG Konstanz nicht überbewerten.
Bei einem " regulären " Spiel wäre es sicherlich enger gewesen.Nun zum Spiel und um das drum herum:
Wir sind frühzeitig an der Halle angekommen, etwas Schneee auf der Strasse, aber gut zu fahren.
Das Spiel beginnt pünktlich und die SG hat wie es sich schnell heraus stellt an diesem Abend nicht den Hauch einer Chance das Spiel zu gewinnen.
Zu konzentriert und zielstrebig zieht die HSG das Spiel durch.
Beim 4:10 nach 18 Minuten Spielzeit muss das Spiel erst mal unterbrochen werden.
Eine Lautsprecherstimme fordert die Zuschauer und die Spieler auf die Halle sofort zu verlassen.
Anfangs noch für einen Scherz gehalten, aber allmählich dringt doch der Gedanke durch dass es doch kein Scherz sein kann, da die Aufforderung die Halle zu verlassen ununterbrochen dazu weiter auffordert. " Dies ist ein Räumungsalarm, bitte verlassen Sie sofort die Halle "
Klasse, allmählich verlassen hunderte Zuschauer die Halle und stehen bei Kälte und Schneetreiben vor der Sporthalle.
Die Feuerwehr trifft mit Tatü Tata und Blaulicht mit 2 grossen Fahrzeugen ein und überprüft was den Alarm ausgelöst haben könnte.
( später stellt sich heraus der Alarm wurde aus der Küche ausgelöst)
Nach mehr als 30 minuten gehts wieder rein und das Spiel beginnt dann wieder, aber nur 2 Minuten lang, denn da verletzt sich der Spieler Daniel Warmuth sehr schwer und muss dann auf dem Spielfeld mit großen Schmerzen liegen bleiben bis der alarmierte Rettungswagen mit einem Notarzt den Verletzten ins Krankenhaus bringt.
Dann geht das Spiel weiter und endet mit 18:28.
Aber das ist nach dieser schlimmen Verletzung " offener Bruch am Daumen der rechten Hand " eigentlich nur Nebensache.
Wir fahren dann bei schneebedeckter Fahrbahn und Schneefall nack Konstanz und kommen dort ca 1.20 Uhr an. -
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mehr Infos in ein paar Stunden, es war ein verdammt langer Tag und ein noch längeres Spiel.......
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Endstand: (14:9) 30:27
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Endstand: (15:10) 33:23
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Endstand: (12:14) 27:30
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Endstand: (14:15) 24:29
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[quote='hsgjojo','index.php? Nachdem das Spiel wieder los ging, musste es wieder unterbrochen werden, da sich der Teninger Spieler Warmuth schwer an der Hand verletzte und kein Arzt in der Halle war und es musste ein Krankenwagen angefordert werden. Auf diesem Wege wünsche ich gute Besserung und hoffentlich keine ganz schwere Verletzung.[/quote]
leider doch eine sehr schwere Verletzung.
Wenn meine Infos stimmen und die kommen fast aus erster Hand hat sich der Spieler Daniel Warmuth bei einem Angriff anscheinend ohne Fremdeinwirkung bei einem Wurf aufs Tor seine rechte Hand an das eigene Knie oder eventuell auch an was anderes angeschlagen ist zu Boden gestürzt und bei dem Sturz hat er sich einen offenen Bruch an der Hand b.z.w.am Daumen zugezogen.Ich wünsche ihm auf diesem Weg alles gute und baldige Genesung.
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Quele: Südkurier
HSG Konstanz ist zu Gast bei der SG Köndringen-Teningen
Bei einem Auswärtssieg winkt den Handballern von Trainer Daniel Eblen die Tabellenführung in der 3. Liga Süd.
SG Köndringen-Teningen – HSG Konstanz (Samstag, 20 Uhr, Ludwig-Jahn-Halle Teningen). – Zum ewig jungen Südbaden-Derby bittet am Samstagabend die SG Köndringen-Teningen in die Ludwig-Jahn-Halle nach Teningen, wo die HSG Konstanz im vergangenen Mai mit einem knappen 23:22-Erfolg beide Punkte entführte. Lieferte der südbadische HSG-Rivale zu diesem Zeitpunkt beeindruckende Leistungen ab, sind die Voraussetzungen für das Derby am Wochenende diesmal völlig andere.
Mit Christian Hefter, Markus Wenning und Martin Hirling fehlen der SG Köndringen-Teningen schon seit Saisonbeginn drei wichtige Akteure, zu denen sich in den letzten Wochen verletzungsbedingt auch noch Steffen Zank und Philipp Grangé hinzu gesellten, so dass die Gastgeber momentan auf Platz zwölf der Tabelle rangierend gerade einmal fünf Pluspunkte verbuchen können. Zum Vergleich: Die HSG Konstanz hat sich mit zwölf Zählern auf der Habenseite momentan auf Platz drei niedergelassen und bestätigt trotz der Verletzung von David Twardon und dem Rückzug von Oliver Junker zur Zeit ihr Leistungsniveau der vergangenen Saison, was HSG-Trainer Daniel Eblen mit Blick auf das Derby am Wochenende jedoch nicht als Maßstab gelten lassen will. „Jeder weiß, wie schwierig es ist, in der Ludwig-Jahn-Halle zu bestehen“, verweist er auf die bekannte Heimstärke der Breisgauer.Zwar wurde die Heimbilanz des Gastgebers mit der deutlichen Niederlage am vierten Spieltag gegen Aufsteiger Großsachsen gleich ein wenig getrübt, und auch die beiden Unentschieden gegen Herrenberg und den Nachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen dürften nicht gerade dem Geschmack von Trainer-Fuchs Ole Andersen entsprochen haben. Dennoch machte die SG Köndringen-Teningen mit dem Erfolg gegen den TSV Friedberg deutlich, dass in Teningen die Trauben hoch hängen – egal in welcher Besetzung die Hausherren nun antreten.
Der ehemalige dänische Nationalcoach Andersen lehnte nach dem dritten Unentschieden der Saison beim starken Aufsteiger Nieder-Roden mit einem „Wir haben jetzt genug davon und wollen schon gerne mal wieder gewinnen“ den Titel „Remiskönig der Liga“ dankend ab. Daher dürfte klar sein, was die Konstanzer Handballer bei ihrem fünften Auswärtsauftritt der Saison erwartet. „Kampf bis zum Umfallen“ kann man der Homepage der SG Köndringen-Teningen entnehmen, auch wenn SG-Trainer Ole Andersen nach der beim Spiel in Nieder-Roden eingehandelten Sperre für Abwehrchef Michael Rascher die Favoritenrolle eindeutig den Gästen zuschreibt.
„Ausrechenbarer werden sie für uns mit diesen ganzen Ausfällen leider nicht“, fürchtet HSG-Coach Daniel Eblen allerdings einen Bumerang-Effekt. „Wenn dafür jetzt wieder Oliver Rösch oder Sascha Ehrler spielen, sind sie nach wie vor für Überraschungen gut“, sagt er. Deswegen möchte sich Daniel Eblen auch noch gar nicht mit der Möglichkeit befassen, dass die HSG Konstanz je nach Ausgang des Spitzenspiels zwischen Balingen-Weilstetten II und Germania Großsachsen, plötzlich Tabellenführer sein könnte. -
Quelle: Badische Zeitung
"Kampf bis zum Umfallen"
SG-Handballer vor dem Drittligaderby gegen die Seehasen aus Konstanz.Kein Spaziergang: Auch auf Danny Trodler wird im Derby viel Verantwortung lasten. Foto: bar Foto: Bargmann
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HANDBALL. Im vergangenen Jahr lieferten sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die südbadische Meisterschaft in der dritten Bundesliga. Am Ende hatte die SG Köndringen-Teningen als Dritter vor der viertplatzierten HSG Konstanz knapp die Nase vorn. Die Seehasen stehen auch momentan wieder auf Rang drei und haben Tuchfühlung zur Spitze. Die Teninger aber gehen morgen Abend als Zwölfter und klarer Außenseiter ins Spiel.Abwehrchef Michael Rascher muss dabei zuschauen. Er selbst kann die Sperre wegen groben Foulspiels im Spiel gegen Nieder-Roden zwar "nicht nachvollziehen", aber einen Protest hat die SG nicht eingelegt. Der läuft aufgrund von Tatsachenentscheidungen ohnehin zumeist ins Leere. "Ich glaube, eine kluge Entscheidung wären zwei Minuten gegen Gerald Sandu und Rot gegen Rascher gewesen, der kann ja nichts dafür, dass der Gerry den Mann voll auf Rascher schiebt", bewertet Andersen den Vorgang.
Neben Rascher fehlen Christian Hefter, Markus Wenning, Martin Hirling, vielleicht auch Steffen Zank und Philipp Grangé – das wären sechs Akteure, die bei den beiden jüngsten Derbys gegen die HSG auf dem Feld gestanden hatten. Gerne denken die Mannen um Ole Andersen an das beeindruckende 34:22 in Konstanz, weniger gerne an die 22:23-Heimpleite im vergangenen Mai zurück. "Da haben wir vor allem auf der linken Abwehrseite zu tief gestanden, das müssen wir ändern", sagt Andersen, der die Favoritenrolle "ganz klar" den Gästen überlässt. Wer für Rascher im wichtigen Innenblock spielen und sich die Duelle mit HSG-Kreisläufer Simon Flockerzie liefern wird, sei noch nicht entschieden. Für Grangé könnte Daniel Guillium in den Kader rücken. Die SG will die Partie möglichst lange offen halten, hat sich Etappenziele im Spiel gesetzt und verspricht mindestens "Kampf bis zum Umfallen".
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Andersen deutet die großen Personalsorgen aber auch als "ideale Situation", weil sich die anderen Spieler, nicht zuletzt die jungen Wilden Chris Berchtenbreiter und Lukas Bing, gegen einen Topgegner beweisen könnten und der Erwartungsdruck auf die Rumpftruppe nicht so hoch ist. Vielleicht wird es doch wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Sa., 20 Uhr: SG Köndringen/Ten. – Konstanz