Endstand: 38 : 29
Beiträge von khs
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Endstand. 25:26
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Endstand. 24 : 29
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Dramatik ???, ich hab fast einen Herzinfarkt bekommen

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Sieg, Sieg, Auswãrtssieeeeeeeeeeeeg 31:32 und unser Matze mit 14 !!!!!!! Toren

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Endstand: ( 11:10 ) 26:21

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Endstand; (12:10 ) 26:21
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Quelle: HP Köndringen Teningen
SG-Krankenliste wird länger
Teninger Personalprobleme vor der Partie in Neuhausen.In der dritten Bundesliga Liga haben der TSV Neuhausen und die SG Köndringen-Teningen je erst drei Punkte eingesammelt und beide unlängst gegen den Aufsteiger Großsachsen verloren. Eines haben die Schwaben den Badenern aber voraus: Sie nennen sich MadDogs. Die SG wollte auch mal so einen Beinamen, hatte sogar einen Wettbewerb gemacht, aber irgendwie scheint die Sache im Sande verlaufen zu sein.
Wie auf Sand ist derzeit der Kader von Ole Andersen gebaut. Markus Wenning, Martin Hirling, Christian Hefter, Steffen Zank und Daniel Warmuth – was sich wie fünf Sechstel einer vielversprechenden Startaufstellung anhört, ist in diesen Tagen in Teningen nicht einsatzfähig. Zank muss drei Wochen pausieren (Entzündung), Hefter fehlt noch sehr lange, Hirling und Wenning bis in den November. Bei Warmuth sieht Andersen die Chancen bei 20:80 Prozent. Zu einer prozentualen Wahrscheinlichkeit eines (Teil-)Erfolges will sich der Däne hingegen nicht äußern: "Lass uns sehen, was passiert. Entscheidend wird sein, ob wir genug Tore machen können."
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Quelle: Südkurier
HSG Konstanz will Selbstvertrauen tanken
HSG Konstanz empfängt Tabellennachbarn TSG Groß-Bieberau. Beide Teams sind für ihre starke Defensive bekannt.HSG Konstanz – TSG Groß-Bieberau (Samstag, 20 Uhr, Schänzlehalle).
– Auf das zweite Heimspiel in Folge freuen sich die Handballer der HSG Konstanz mit Blick auf den anstehenden Vergleich gegen den Tabellennachbarn TSG Groß-Bieberau. „Es ist sicher einfacher, wenn man dieses ganze Drumherum mit Anfahrt usw. nicht als Belastung hat. Inwieweit das aber den entscheidenden Vorteil ergibt, müssen wir erst noch sehen“, sieht HSG-Coach Daniel Eblen der Begegnung gewohnt zurückhaltend entgegen. „Vor allem werden wir schauen müssen, unser Potenzial im Deckungsbereich wieder in den Vordergrund zu rücken“, sagt der Konstanzer Trainer. Ihn beeindruckte der nach seinen Worten „abartige Power-Handball“, den die Schützlinge um Spielertrainer Florian Bauer vergangenes Wochenende in Balingen zelebrierten, doch ein wenig. „Die Spieler sind zwar nicht sonderlich groß gewachsen, aber alles unheimliche Kraftpakete, die mit viel Druck auf die Abwehr gehen“, lieferte in Balingen vor allem Matthias Konrad mit allein neun Treffern eine Gala-Vorstellung.Und auch wenn „Altmeister“ Felix Beck seinen angestammten Platz im Gehäuse der TSG Groß-Bieberau im Zuge des angestrebten Generationswechsels räumte, gelang es bisher lediglich Aufsteiger Nieder-Roden, 30 Tore gegen den momentan Platz sieben belegenden Lokalrivalen zu erzielen. Und auch die HSG Konstanz musste sich vergangene Saison beim Auswärtserfolg mit 28, respektive 27 Treffern beim Unentschieden am Konstanzer Schänzle, begnügen.
Überraschend, dass die Mannschaft um Spielertrainer Florian Bauer bei diesen Voraussetzungen in dieser Saison auswärts noch kein Bein auf den Boden brachte und sowohl in Herrenberg als auch vergangenes Wochenende in Balingen verloren wurden. Vor allem die 27:28-Niederlage in Herrenberg ließ Fragen offen, nachdem Groß-Bieberau zur Pause bereits mit 17:12 geführt hatte. „Sie sind anders aufgestellt als noch vergangene Saison und haben im Kader gerade auch in der Breite zugelegt. Damit sind sie viel, viel ausgeglichener in ihrem Auftreten“, sagt Eblen. Der Konstanzer Trainer glaubt nicht daran, mit einer ähnlichen Aufholjagd wie vergangene Runde, als man in der ersten Hälfte mit fünf Toren zurücklag, nochmals Erfolg zu haben. „Damals hat Groß-Bieberau als Zwangsabsteiger aus der 2. Liga die neue Umgebung vielleicht noch ein wenig falsch eingeschätzt. Inzwischen sind sie meiner Ansicht nach aber in der Liga absolut angekommen und wissen, dass jedes Spiel ein Härtetest ist und manchmal auch einfach nur die Tagesform entscheidet“, hofft Daniel Eblen dahingehend natürlich auf das notwendige Quäntchen Glück.
Denn nachdem Groß-Bieberau sowohl auf Linksaußen Bastian Gaydoul als auch eventuell Dennis Rybakow im Rückraum wird verzichten müssen, sind die personellen Voraussetzungen auf Seiten der HSG Konstanz ähnlich. Daher wären im tabellarischen Nachbarschaftsduell zwischen der auf Rang sechs liegenden HSG Konstanz und den mit der etwas schlechteren Tordifferenz auf Platz sieben rangierenden Gästen – so ist sich nicht nur Daniel Eblen absolut sicher – „zwei Punkte noch mal gut fürs Selbstvertrauen!“
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KHS, du bist deiner Zeit voraus!??
Du hast ja schon den 7. Spieltag eingestellt, obwohl doch am Wochenende erst der 6. Spieltag stattfindet (fährst du etwa schon wieder in Urlaub nächste Woche) - und dann hast du glatt den Vorbericht vom Neuhausen-Spiel zum falschen Spiel gepostet!?Richtig ich fahr morgen für eine Woche in Urlaub



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"Lass uns sehen, was passiert. Entscheidend wird sein, ob wir genug Tore machen können.
mal schauen was an Toren raus schaut -
Quelle: HP TSG Münster
Die nächste hohe Auswärtshürde
Der Spielplan hält in dieser früheren Saisonphase mehrere Herausforderungen für die TSG Münster parat. Nach dem Auswärtsspiel in Heilbronn muss das Team um Kapitän Stefan Biermann am kommenden Sonntag, 7. Oktober (18 Uhr), beim TV Groß-Umstadt antreten. Wertvolle Tipps für das Hessenderby kann sich Trainer Thomas Gölzenleuchter bei seinem früheren Mitspieler Thomas Mauch holen. „Tom“, der seine Karriere in der Münsterer „Dritten“ ausklingen lässt, trug vor seiner Rückkehr zur TSG das Groß-Umstädter Trikot.
So viele Spieler wird Thomas Mauch allerdings nicht mehr kennen, denn die Südhessen haben nach der Saison 2010/11 und dem Abstieg aus der 2. Bundesliga damit begonnen, einen personellen Umbruch vorzunehmen. Die Substanz im Kader mit Akteuren wie dem früheren Dormagener Bundesliga-Spieler Michiel Lochtenbergh, dem noch verletzten Ex-Münsterer Oliver Schulz und Torjäger Florian See lässt für diese Runde einen Platz im vorderen Tabellendrittel vermuten. Groß-Umstadt hat mit 2:6 Punkten (zuletzt einer 23:32-Niederlage in Konstanz) jedoch einen Fehlstart hingelegt. Dennoch sieht TSG-Trainer Gölzenleuchter sein Team vor einer „schweren Aufgabe“. Denn für seine Heimstärke in der Heinrich-Klein-Halle ist der Derby-Gegner sei Jahren bekannt. -
Quelle: TV Groß Umstadt
05. Oktober 2012 | kaf
Für den TV Groß-Umstadt gilt es jetzt
Handball, dritte Liga – Erfolg gegen den Tabellenletzten TSG Münster ist PflichtAusnahmsweise am Sonntagabend (18 Uhr, Heinrich-Klein- Halle) steigt der Vergleich in der Dritten Handball-Bundesliga zwischen dem Drittletzten TV Groß-Umstadt (2:6 Zähler) und Schlusslicht TSG Münster (0:10). Auf dem Papier eine leichte Aufgabe für die Gastgeber.
Bei der TSG Münster verließ nach dem knapp erreichten Klassenerhalt letzte Runde praktisch der gesamte Rückraum den Verein. Die Abgänge von Linkshänder Daniel Wernig und Max Kraushaar waren nicht zu verkraften. Dementsprechend wacklig verlief die Vorbereitung. Trainer Thomas Gölzenleuchter hatte zwei Wochen vor dem Rundenauftakt mit Mihailo Djurdjevic lediglich einen etatmäßigen Halben zur Verfügung.
Glücklicherweise wechselte zehn Tage vor Saisonstart der Litauer Vilius Juozaitis nach Hofheim-Münster. Der zwei Meter große Distanzwerfer spricht allerdings noch kein Deutsch, deshalb gestaltet sich die Integration bisher schwierig.
Zuletzt, bei der 26:35-Niederlage in Horkheim, lief es gut, Juozaitis wurde nach vier Treffern offensiv abgeschirmt. Thomas Gölzenleuchter hofft nun auf das erste Erfolgserlebnis. „Wir haben uns etwas weiterentwickelt. Um aber gegen Groß-Umstadt bestehen zu können, müssen wir die Kreise von Florian See einengen. Dazu muss unsere Defensive funktionieren.“ Groß-Umstadt hat sich auf den unangenehmen Rivalen während der Woche vorbereitet. „Es gibt keine leichten Spiele, denn auch der Tabellenletzte hat seine Qualitäten. Ich erwarte, dass wir zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurückfinden“, betont Trainer Tim Beckmann. -
Quelle: HP SV 64 Zweibrücken
Freitag, den 05. Oktober 2012 um 13:06 Uhr
Geschrieben von: Christian Gauf
Mit dem allerletzten Aufgebot müssen die Zweibrücker Löwen am Samstagabend zum Auswärtsspiel bei der Spielgemeinschaft H2Ku Herrenberg antreten, die momentan mit 2:6 Punkten den vorletzten Tabellenplatz der dritten Liga belegt.
Allerdings darf man zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Saison auch nicht den Fehler machen, von diesem Tabellenbild Rückschlüsse auf Stärken oder Schwächen von einzelnen Mannschaften abzuleiten.
Die Herrenberger Spielgemeinschaft war vor zwei Jahren noch in der zweiten Bundesliga, war also eines der Opfer der DHB-Ligareform, als die beiden zweiten Bundesligen zu einer Staffel verschmolzen wurden, somit sieben Mannschaften aus der Südgruppe absteigen mussten, Herrenberg also nach der Saison 2010/11 gemeinsam mit Aue, Coburg, Groß-Bieberau, Rheinhausen, Groß-Umstadt, der HSG Frankfurt und Obernburg den Weg in die Drittklassigkeit antreten musste.
Darüber hinaus hat die Mannschaft bislang ein Spiel weniger bestritten, musste zudem von den vier Spielen bereits dreimal auswärts antreten. Den einzigen Sieg holte die Mannschaft von Trainer Stephan Christ dabei im Heimspiel gegen die TSG Groß-Bieberau, das allerdings in einer sehr beeindruckenden Art, denn der Mannschaft gelang es hier, einen zwischenzeitlichen neun-Tore-Rückstand aufzuholen und am Ende als Sieger das Parkett zu verlassen.
„Wir sind uns also über die Schwere der Aufgabe absolut bewusst“, sagte SV-Trainer Stefan Bullacher nach Videostudium der ersten Herrenberger Spiele. „In dieser Klasse gibt es kein einfaches Spiel, schon gar nicht für uns als Aufsteiger“.
Dass Herrenbergs Abwehr sehr offensiv ausgerichtet agiert, in der Lage ist, mehrere Systeme zu spielen, stellte der Zweibrücker Trainer ebenso heraus wie die Tatsache, dass sich dort sehr gut ausgebildete Spieler im Kader befinden.
Das größte Problem aus Zweibrücker Sicht stellt allerdings die eigene Personalsituation dar. So verletzte sich am vergangenen Wochenende mit Erik Pohland der vierte Rückraumspieler. „Das ist besonders tragisch, weil Erik in Hochdorf erstmals über einen längeren Zeitraum spielte und dabei als vierfacher Torschütze durchaus überzeugte“, bemerkte Bullacher. Neben dem 17jährigen fallen weiterhin die Langzeitverletzten Marian Müller und Dominik Schweizer aus, und bei Torben Rixecker ist davon auszugehen, dass er wegen seiner Armverletzung voraussichtlich auch nicht mitwirken kann.
Im Hinblick auf Verletzungen sind die 64er also schon sehr getroffen, zumal sie ohnehin einen der kleinsten Kader der dritten Liga aufweisen. „Wir haben am Samstag nur noch acht fitte Feldspieler“, bemerkte Bullacher zu dieser Thematik, „und das ist schon sehr bedenklich“.
Die SV-Truppe trifft sich heute um 15 Uhr an der Festhalle. Im großen Mannschaftsbus besteht dabei auch für Kurzentschlossene noch Mitfahrgelegenheit. Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Markweghalle in Herrenberg.
Die zweite Männermannschaft ist an diesem Wochenende spielfrei, weil der TV Birkenfeld seine erste Mannschaft vom Spielbetrieb abmelden musste. -
zu KHS: "Die Schirris. mein geliebter " D`Allesandro " mit seinem gegenüber Kraaz"
Sag bloß, die wurden wieder für ein HSG-Spiel eingeteilt, nachdem sie nach dem Skandalspiel in Köndringen/Teningen im März 2011 kein HSG-Spiel mehr leiten durften!
Ich gehe mal davon aus, dass sie unter besonderer Beobachtung stehen werden!Tja mit den beiden ist alles, aber auch wirklich alles möglich

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Quelle: HP TV Kirchzell
Das nächste Spitzenspiel - Tabellenführer HBW Balingen/Weilstetten 2 zu Gast in Kirchzell
Veröffentlicht von 1. Mannschaft am 04.10.2012
Das nächste Heimspiel - der nächste Kracher. Eine Woche nach dem tollen Erfolg über den TSV Friedberg steht für den TV Kirchzell die nächste schwierige Herausforderung ins Haus. Kein Geringerer als der bisher noch ungeschlagene Tabellenführer der 3. Liga Süd stellt sich am Sonntagnachmittag in der Amorbacher Parzival-Halle vor. Die zweite Mannschaft des Bundesligisten HBW Balingen/Weilstetten hat bisher all ihre Spiele gewinnen können, lediglich der Kirchzeller Alex Hauptmann jagte dem Team aus dem Zollernalbkreis mit seiner HSG Nieder Roden einen Punkt ab. Die junge Balinger Truppe versteht sich als Perspektivkader ihrer ersten Mannschaft und soll als Bindeglied zwischen der Bundesliga und dem Nachwuchsbereich fungieren. Im Vorfeld einer Partie ist somit nie eindeutig abzusehen, wer bei den Eyachstädtern schließlich auf dem Feld stehen wird. Nachdem die Mannschaft von Trainer Eckard Nothdurft in der vergangenen Saison lange gegen den Abstieg kämpfte, zählt sie mit ihren bisher gelieferten Resultaten zu den absolut positiven Überraschungen der noch jungen Saison.
Beim TVK rechnet man fürs Wochenende mit der stärksten Besetzung des Gegners, macht sich darüber aber keine wirklich großen Gedanken. Die Mannschaft von Trainer Gottfried Kunz hat in der vergangenen Woche eindrucksvoll gezeigt was sie leisten kann und dass sie auch mit Rückschlägen fertig wird. Die Art und Weise, wie die Spieler nach dem Platzverweis gegen Mario Stark um den Sieg gekämpft haben, war beeindruckend. Doch wie nach jedem Spiel wird sich das Team nicht lange mit Vergangenem aufhalten dürfen, wenn es die nächste Aufgabe erfolgreich meistern möchte. Die Konzentration gilt in dieser Woche zuerst wieder der Optimierung des eigenen Spieles, ehe man sich intensiv auf den kommenden Gegner vorbereiten wird.
Jeder Zuschauer darf sich auf ein spannendes und intensives Handballspiel freuen, in dem der TVK alles daran setzen wird, die Punkte erneut in Amorbach zu behalten.Anwurf der Partie ist am Sonntag den 07.10.2012 um 17.00 Uhr in der Parzival-Sporthalle Amorbach
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Quelle: HP SG H²Ku
Zwei Punkte im Vier-Punkte-Spiel? – SG H2Ku empfängt Samstag Aufsteiger Zweibrücken
Zum zweiten Heimspiel der laufenden Saison empfängt die SG H2Ku Herrenberg am Samstag , den 6.10., zu gewohnter Zeit um 20 Uhr den Aufsteiger SV 64 Zweibrücken in der Markweghalle. Nach den zwei Auswärtsniederlagen in Hochdorf und Nieder-Roden sollte in der Markweghalle unbedingt wieder gepunktet werden, um den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle nicht zu verlieren.
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Quelle: HP Großsachsen
Pressebericht von Philip Kemper aus Weinheimer Nachrichten
Großsachsen. Wenn heute um 20.30 Uhr die Partie TVG Großsachsen gegen die SG Kronau/Östringen angepfiffen wird, platzt die Sachsenhalle sicher wieder aus allen Nähten.
In der abgelaufenen Saison war die SG gemeinsam mit Großsachsen die bestimmende Mannschaft in der BWOL und beide Partien lieferten ganz heiße Duelle. In Östringen zogen die Saasemer nach 14 Siegen in Serie erstmals mit 29:30 den Kürzeren. Im Rückspiel revanchierte man sich mit einem 26:25 Sieg.
Am Ende stiegen beide Teams verdient auf und versuchen sich nun in der 3. Liga zu beweisen. Beim TVG läuft es nach drei Siegen in Folge mittlerweile rund und man ist im oberen Drittel der Tabelle angekommen. Die SG Kronau/Östringen startete mit einem viel beachteten Sieg gegen die HSG Konstanz, musste danach aber drei Niederlagen einstecken. Am letzten Wochenende kamen die Junglöwen bei der SG Köndringen/Teningen zu einem Unentschieden und rangieren aktuell mit 3:7 Punkten auf den 11. Tabellenplatz.
Kopf des Teams ist Routinier Andre Bechtold (RM), der bei dem Projekt „Jugend forscht“ die Zügel in der Hand hält. Mit Kevin Bitz (RM/RL), Jonas Maier (TW), Denni Djozic (LA) und Marius Steinhauser (RA, RR) stehen gleich vier Akteure auf der Platte, die auch im Bundesligakader der Rhein-Neckar-Löwen zu finden sind.
Besonders Marius Steinhauser hat dort schon für Furore gesorgt und mehrfach gezeigt, dass er das Zeug zum Bundesligaspieler hat. Aber auch der Rest des Teams kann sich sehen lassen. Der Großteil stammt aus der eigenen Handballakademie in Kronau, die sich zum Ziel genommen hat junge Spieler an die 1. Bundesliga heranzuführen. Um dort aufgenommen zu werden, muss man schon etwas auf dem Kasten haben.
Der TVG täte also gut daran die Junglöwen nicht zu unterschätzen. Aber die Saasemer spielen zuhause und gehen nach den letzten Ergebnissen mit breiter Brust in die Partie. Es ist also alles angerichtet für ein heißes Derby am Freitagabend.
Hierzu Trainer Uli Schuppler: „Die Spiele gegen die SG Kronau/Östringen II sind immer etwas Besonderes, das hat man schon in der letzten Saison gesehen, wo beide Spiele bis kurz vor Schluss hart umkämpft waren. Da die Rhein-Neckar Löwen erst am Samstag spielen werden, gehe ich davon aus, dass die SG in Bestbesetzung antreten wird. Wir haben uns in den letzten beiden Spielen taktisch und spielerisch weiter entwickelt. Allerdings haben wir immer noch kleinere Phasen, wo wir unkonzentriert sind. Da haben wir noch Verbesserungspotential. Auf jeden Fall freuen wir uns auf eine volle Sachsenhalle und auf das Derby gegen die Jungstars der SG Kronau/Östringen.“
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