Sonntag 25.3.12 Beginn: 17.00 Uhr
SCHARRena, Fritz-Walter-Weg 5, 70372 Stuttgart
Beiträge von khs
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Sonntag 25.3.12 Beginn: 17.00 Uhr
Sparkassen Arena, Stetten 1, Messeparkplatz, 72336 Balingen -
Sonntag 25.03.12 Beginn: 11.00 Uhr
Wilhelm-Holzamer-Schule, Karl-Sieben-Str. 55268 Nieder-Olm -
Samstag 24.03.12 Anwurf: 20.00
Ludwig-Jahn-Halle Teningen, Ludwig-Jahn-Str. 5 79331 Teningen -
Samstag 24.3.12 Anwurf: 19.30 Uhr
Parzival-Sporthalle, Friedensweg 1, 63916 Amorbach -
Samstag 24.3.12 Beginn: 19.00 Uhr
Sph. Darmstadt - Böllenfalltor, Nieder - Ramstädter - Str. 170 64287 Darmstadt -
Quelle: Südkurier
Rot für Schiris
Von RALF MITTMANN
Ein mitreißender Sport, Handball pur, was den 1000 Zuschauern in der Schänzle-Sporthalle beim 24:24 zwischen der HSG Konstanz und dem TSB Horkheim geboten wurde. Und den Konstanzern gehört ein Extralob, weil sie gegen den klaren Favoriten aus dem Heilbronner Vorort alles gaben, auch das allerletzte Korn.
21:24 zwei Minuten vor Schluss, 24:24 am Ende, das sagt alles aus über den unbändigen Willen der HSG-Akteure, die dieses Spiel einfach nicht verlieren wollten. Erst traf Simon Flockerzie vom Kreis, dann noch zweimal Oliver Junker, der sich, am Ende seiner Kräfte, eigentlich schon selbst ausgewechselt hatte, mit zwei Distanzknallern.
Lange freuen durfte sich Junker freilich nicht. Weil er den letzten Angriffsversuch der Horkheimer mit einem absichtlichen Foulspiel gegen Prasolov unterband, sah er die Rote Karte. So weit in Ordnung. Allerdings sollen die Schiedsrichter Andreas Reiser aus Ulm und Heiko Weber aus Uffing in ihrem Bericht vermerkt haben, Junker habe dem Gegenspieler absichtlich ins Gesicht geschlagen, man empfehle eine Sperre von vier Spielen.
Sollte diese Bewertung der Foulszene durch die Unparteiischen den Tatsachen entsprechen, wäre das der Gipfel der Unverschämtheit von zwei Männern, die eine grottenschlechte Leistung geboten hatten und mit Abstand die schwächsten Akteure auf dem Spielfeld waren. Die Empfehlung an dieser Stelle kann nur lauten: Nicht mehr als die Mindeststrafe für Junker, also ein Spiel Sperre, und vier Spiele Pause für die Herren Reiser und Weber. Mindestens. -
Quelle: Südkurier
HSG Konstanz erkämpft sich einen Punkt gegen Horkheim
HSG-Torwart Patrick Glatt in Aktion. Konstanz sicherte sich mit einer kämpferisch herausragenden Leistung einen Punkt im Spitzenspiel gegen den TSB Heilbronn-Horkheim.
Eblen-Team holt 24:24-Unentschieden im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten
Handball3. Liga
HSG Konstanz
TSB Heilbronn-Horkheim
24:24 (12:11)
Mit einem 24:24-Remis trennten sich im Spitzenspiel der 3. Liga Süd am Schänzle Gastgeber HSG Konstanz und der Tabellenzweite Horkheim. Das nackte Ergebnis kann dabei nur ansatzweise vermitteln, wie spannend die Partie vor mehr als 1000 Zuschauern war. Die HSG Konstanz musste dabei viel Kampfgeist zeigen, war sie doch ohne Mannschaftskapitän Matthias Faißt, ihren im bisherigen Saisonverlauf besten Torschützen, gegen einen Gegner angetreten, der im Hinspiel einen sicheren 29:23-Erfolg gefeiert hatte.
„Wir wussten, dass Horkheim körperlich sehr hart spielt und wir in diesem Punkt dagegen halten müssen. Da hatten wir aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen“, beschrieb der am Spielfeldrand mitfiebernde Matthias Faißt die Ausgangslage und konnte es kaum fassen, wie sich seine Mannschaftskameraden regelrecht in und durch diese Partie hindurch kämpften. „Bedenkt man, mit welchem Kader wir heute dieses Unentschieden geholt haben, ist die Rechnung beglichen. Einfach nur Kompliment an die gesamte Mannschaft, ich hab' riesige Achtung vor dem, was die Jungs hier geleistet haben!“, lobte der verletzte Kapitän nochmals die Energieleistung, mit welcher die Hausherren dem Tabellenzweiten Paroli geboten hatten.
Prägte der mit einer ansehnlichen Schar an Schlachtenbummlern angereiste TSB Horkheim bis zum 4:6 (9.) das Spielgeschehen, übernahm die HSG durch drei Treffer in Folge mit dem 7:6 (12.) das Kommando. Yannik Schatz stellte per Doppelschlag auf 11:8 (22.), was Horkheim zur Auszeit bewog, das 12:8 per Tempogegenstoß durch Christoph Babik (24.) aber auch nicht verhinderte. Wie die letzten Minuten vor der Pause, als sich Horkheim in Unterzahl auf 12:11 heranpirschte und beinahe noch den Ausgleich erzielte, gehörte nach dem vom Anspiel weg erzielten 13:11 (31.) durch Simon Flockerzie das Spiel wieder den Gästen, welche mit vier Treffern in Folge beim 13:14 (34.) die Führung an sich rissen. Doch die HSG Konstanz fightete, profitierte dabei auch von technischen Unzulänglichkeiten in den Reihen des TSB, wendete das Blatt erneut und bog nach dem Treffer von Sebastian Groh bei eigener 21:19-Führung (49.) auf die Zielgerade.
Hier spitzten sich dann die Ereignisse dramatisch zu. In Unterzahl und wegen der mangelnden Wechselmöglichkeiten kräftemäßig am Ende, geriet die HSG Konstanz beim 21:24 (58.) erstmals während des gesamten Spiels mit drei Toren in Rückstand. Unglaublich dann die Energieleistung der Deckung und des von der Bank aufs Spielfeld zurückgekehrten, aber völlig erschöpften Oliver Junker, der mit zwei Gewaltwürfen das Unentschieden sicherte. Seine Intervention nach dem Ausgleichstreffer, um den letzten Angriff der Gäste zu verhindern, wurde seitens der Unparteiischen allerdings mit der Roten Karte geahndet, was befürchten lässt, dass beim erst im April anstehenden nächsten Auftritt der HSG in Leutershausen erneut ein Rückraumakteur ersetzt werden muss.
HSG Konstanz: Glatt, Marques (Tor); Babik (2), Bruderhofer (4), Flockerzie (5), Gessler, Groh (1), Junker (4), Hafner (3/1), Mittendorf, Schatz (5/2), Schoch. – Z: 1000. -
Endstand 36:21
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Bester Spieler des TSB Heilbronn-Horkheim war der Torwart Wojciech Honisch der vor allem in den letzten 15 Minuten seine Mannschaft vor einer Niederlage bewahrte.
Was der da alles gehalten hat geht auf keine Kuhhaut.Und die beiden Nasen an der Pfeife Andreas Reiser und Heiko Weber die waren der oberaffengeile Hit.
Was die gepfiffen haben geht ebenfalls auf keine Kuhhaut

Glückwunsch Euch beiden
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Endstand: HSG Konstanz - TSB Heilbronn Horkheim ( 12:11 ) 24:24

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Sonntag 18.3.12 Beginn: 18.00 Uhr
Großsporthalle Gr.-Bieberau, Im Wesner, 64401 Groß - Bieberau -
Sonntag 18.03.2012 Spielbeginn: 18.00 Uhr
SH Sportzentrum Kuhberg, Eggingerweg 53, 89077 Ulm -
und hier noch die Schirris fürs heutige Spiel:
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Reiser / Weber
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Quelle: Südkurier
Spitzenspiel für HSG Konstanz
Bei der HSG Konstanz müssen sie derzeit auf die Zähne beißen. Da etliche Spieler verletzt oder angeschlagen sind, kommt der HSG die vierwöchige Pause nicht unrecht.
Drittliga-Handballer empfangen TSB Heilbronn-Horkheim. Nach der Partie gegen den Tabellenzweiten ruht der Spielbetrieb für vier Wochen.
HSG Konstanz – TSB Heilbronn-Horkheim (Samstag, 20 Uhr, Schänzlehalle). – Kurios, aber der Spielplan will es so: Mit dem Verfolgerduell Tabellendritter Konstanz gegen Tabellenzweiter Horkheim verabschiedet sich die HSG heute Abend in eine fast vierwöchige Wettkampfpause, aus der – quasi aus dem Stand heraus – dann am 14. April die Heinrich-Beck-Halle von Tabellenführer SG Leutershausen gestürmt werden soll.
„Als uns diese Ansetzungen schlussendlich vorlagen, haben wir uns schon gefragt, welchen Sinn eine vierwöchige Wettkampfpause mitten in der Saison macht. Inzwischen sind es allem Anschein nach aber wir, die davon profitieren können“, sagt André Melchert, der weiterhin Daniel Eblen als Chef-Coach vertritt. Ihn plagen vor dem Aufeinandertreffen mit dem Vize-Meister der vergangenen Saison nämlich erhebliche Aufstellungssorgen. „Ein geregelter Trainingsbetrieb war diese Woche eigentlich nicht mehr möglich“, sagt Melchert, der während der angesetzten Übungseinheiten im Großen und Ganzen lediglich von den Flügelspielern der HSG und den Torhütern umgeben war. Rückraum? Hinsichtlich des Stammpersonals Fehlanzeige, nachdem sich auch Matthias Faißt abmeldete und Oliver Junker beruflich bedingt sowieso nur sehr eingeschränkt am Training teilnehmen kann.Aber diesen Widrigkeiten zum Trotz, „sind die Jungs alle heiß auf dieses Spiel!“, verspricht Interimscoach Melchert, dass die angeschlagenen Spieler am Samstagabend erneut auf die Zähne beißen, sofern ein Einsatz überhaupt Sinn macht. Wie schwierig diese Entscheidung aber letztlich ist, vermag man am Beispiel von Simon Flockerzie nachvollziehen. In der Partie gegen den TV Hochdorf aufgrund seines Infekts eigentlich nur für Einsätze im Angriff vorgesehen, verbrachte der Kreisläufer schließlich fast die gesamte Spielzeit auf dem Parkett und gehörte in der Deckung zusammen mit Kapitän Matthias Faißt zu den Besten.
„Eigentlich wollten wir ja zur Begegnung gegen Horkheim mit Blick auf die nächste Saison möglichst komplett antreten, einfach schon, um auszuloten, wie wir uns weiter entwickelt haben und wo wir inzwischen stehen“, sagt Melchert. Er weiß nur zu gut, dass die Verpflichtung zweier Spieler mit Zweitliga-Erfahrung im Vorfeld eines möglichen Gipfeltreffens der kommenden Saison öffentlichen Erwartungsdruck erzeugt, dem nach Möglichkeit allerdings dann auch der restliche Kader sollte standhalten können. Für einen solchen Test hätte nicht nur nach Meinung von André Melchert das nunmehr mit ein paar Fragezeichen versehene Heimspiel am heutigen Samstagabend einen idealen Rahmen abgegeben. „Denn Horkheim steht aus meiner Sicht keinesfalls zu Unrecht auf Platz zwei“, merkt der Trainer zu den mit der Empfehlung eines 30:30 letztes Wochenende in Leutershausen anreisenden Gästen an.„Wie auch Hochdorf hat Horkheim eine extrem starke Abwehr, gute Rückraumschützen und nach Ballgewinn lösen sie blitzschnell den Gegenstoß aus“, betet der Konstanzer Co-Trainer die Vorzüge des Gegners regelrecht herunter. Er weiß aber auf die Frage ebenfalls keine schlüssige Antwort, warum es immer wieder zu Schwankungen in den Leistungen des von Volker Blumenschein gecoachten TSB Heilbronn-Horkheim kommt. „Das Zustandekommen der beiden aufeinanderfolgenden Niederlagen in Hochdorf und Neuhausen lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen“, hält sich Melchert hinsichtlich einer Analyse der Geschehnisse beim Gegner zurück. „Fakt ist: Da kommt nochmals ein richtig schwerer Brocken zu uns ans Schänzle und wir wollen versuchen, an unser Spiel gegen Hochdorf anzuknüpfen!“
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Nun denn, ohne dem Gegner in die Karten spielen zu wollen
... einmal gabs auswärts wohl heftig auf die Finger, ein andermal auf die Teile, aus denen Gott Eva erschuf... vermutlich mehr im SK morgen... schönen Abend noch und Grüsse vom Hund, AACdas hast Du treffend schön umschrieben, auf den Punkt gebracht und trotzdem weiss (fast) niemand mit den Zeilen was anzufangen.
Gut gemacht Hund.
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Wãre natürlich sehr schön wenn wir Euch ein bisschen ärgern könnten, aber mit diesem Lazarett das wir im Moment haben, kann ich nicht mit einem Sieg der HSG rechnen.
Schade, aber was soll man da machen.
Dann bis morgen. -
HSG Konstanz - TSB Heilbronn Horkheim
Samstag 17.03.2012 Anpfiff: 20.00 Uhr
Schänzle - Sporthalle Konstanz
Europastrasse, 78462 Konstanz -
Endstand: 37 : 27