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    Quelle: HP tsb Heilbronn-Horkheim

    Nur das Happy-End fehlt
    Ein spannendes Drehbuch, perfekt inszeniert − aus Horkheimer Sicht fehlte nur das Happy End. 59:23 Minuten waren gespielt, Spielstand 29:29, Siebenmeter für den TSB. Zeit für den Showdown, Zeit für einen Mann mit Nerven. Wer wird es sein?, fragten sich nicht nur die 50 mitgereisten TSB-Fans in der Leutershausener Heinrich-Beck-Halle. "Wer soll werfen", fragte auch Abwehrrecke Stefan Fähnle seinen Trainer Volker Blumenschein. Immerhin hatte das Team zu diesem Zeitpunkt schon vier Strafwürfe versiebt. "Schmeiß’ doch selbst", forderte Blumenschein den überraschten Fähnle auf. "Ich war mir sicher, dass der sich nicht in die Hose scheißt. Der war so heiß auf das Spiel", verriet Blumenschein nach Spielende − und hatte richtig vermutet. Fähnle verwandelte sicher zum 30:29. Der Sieg, das Happy-End eines würdigen Spitzenspiels? "Hier regiert der TSB", sangen die TSB-Fans bereits, doch zehn Sekunden vor Schluss glich der überragende Jochen Geppert doch noch für den Tabellenführer aus. Die SG-Spieler feierten den Punkt wie einen Sieg.

    Gewonnener Punkt Die Horkheimer brauchten einige Momente, um den späten Tiefschlag zu verdauen. Doch dann überwog schnell die Freude über den "gewonnenen Punkt" (Blumenschein) beim besten Team der dritten Liga. "Das hat heute 60 Minuten Spaß gemacht. Die Fans haben uns Kraft gegeben, als wir mal drei Tore hinten waren. Das Unentschieden ist unterm Strich gerecht, Leutershausen war super stark", fasste Fähnle das Spiel zusammen. "Das war ein sehr, sehr gutes Handballspiel, mit sehr hohem Tempo. Wenn wir weniger Siebenmeter vergeben, noch entschlossener aus dem Rückraum werfen, hätten wir wohl gewonnen", analysierte Blumenschein.

    Sein Team trat vom Anpfiff weg mit breiter Brust auf, spielte auf Sieg. Leutershausen fand gegen Horkheims 6-0-Deckung kein wirksames Mittel. Die meisten Tore der SGL resultierten im ersten Durchgang aus Tempogegenstößen. In der TSB-Offensive war Kreisläufer Felix Günthner ein entscheidender Faktor. Er blockte Räume für die Rückraumschützen frei, holte Siebenmeter raus und traf selbst. Dass der 25-Jährige gerade erst einen Kreuzbandriss überstanden hat, war nur anhand seiner Kniebandage zu erahnen. "Felix ist einer der Top- Drei-Kreisläufer der Liga", lobte Blumenschein.

    Zu Beginn des zweiten Durchgangs hakte das Angriffsspiel der Gäste dann aber. In den ersten zehn Minuten gelang nur ein Tor. Nach 47 Minuten zog Leutershausen erstmals auf drei Tore davon (25:22). Doch der TSB kämpfte sich zurück. Sieben Minuten vor Schluss glich Jan König zum 27:27 aus. Die Leutershausener Antwort war ein Tor per Kempa-Trick von Mark Wetzel. Dem wollte der TSB nicht nachstehen: No-Look-Pass von Philipp Kroll an den Kreis, Günthner traf aus der Drehung zum 28:28. Das Spiel war auf seinem Höhepunkt.

    Keine Alpträume Markus Schumacher brachte Horkheim zum ersten Mal seit der 34. Minute wieder in Führung, vergab aber kurz drauf einen freien Wurf zum möglichen 30:28. "Nein, davon werde ich heute Nacht nicht träumen. Keiner verwirft absichtlich", sagte der 24-Jährige. So stand am Ende das 30:30-Unentschieden. "Der Punkt bringt uns mehr als Horkheim", sagte SGL-Trainer Holger Löhr. Angesichts von acht Punkten Rückstand bei noch acht ausstehenden Spielen gratulierte Blumenschein schon zum Titel. "Wir haben heute den Meister gesehen", hielt sich der TSB-Trainer aber ein Hintertürchen offen. Wer weiß, vielleicht soll es ja doch noch ein Horkheimer Happy-End geben.

    TSB Horkheim: Honisch, Hirschmann (Tor); Weckerle, Günthner 4, Kaupert, Maurer, Knoll 4/2, Kroll 6/1, Fähnle 3/1, Schumacher 4, Prasolov 3, Blessing, Hau 3, König 3.

    Beste Schützen bei Leutershausen: Geppert 9, Ruß 5, Gunst 4/3, Prestel 3.

    Strafen: 4/5. Siebenmeter: SGL 4/3; TSB 8/4.

    Schiedsrichter: Krag/Hurst (Oberursel).

    Zuschauer: ca. 1000.
    Written by Stephan Sonntag - http://www.stimme.de | 05.03.12 - 09:37 | Kommentare: 0 | 117x gelesen

    Quelle: HP Leutershausen

    4. März 2012
    (rk) Am Ende feierten beide Teams: Sowohl die Gäste des TSB Horkheim als auch die „Roten Teufel“ hatten das Gefühl, beim 30:30 in der fast ausverkauften Heinrich-Beck-Halle einen Punkt gewonnen und nicht einen verloren zu haben. Über sechzig Minuten hatten beide Mannschaften vor 1.000 Zuschauern das abgeliefert, was sich aufgrund der Tabellensituation bereits angekündigt hatte: Ein Spitzenspiel.

    „Das war eine Partie auf taktisch sehr hohem Niveau“, analysierte Horkheims Trainer Volker Blumenschein wenige Minuten nach der Schlusssirene. Dem pflichtete sein Pendant Holger Löhr bei und ergänzte: „Wir haben heute die beiden besten Teams der Liga gesehen.“ Das Aufeinandertreffen begann so nervös wie es einem Spitzenderby gebührt. Ein wenig abtasten, sich in den Gegner hineinfühlen, ehe dann ab der fünften Minute Tore fielen. Dabei legte der TSB zunächst vor, schob sich 4:6 in Front (9.), doch Leutershausen konterte und drehte die Partie durch vier Tore von Niklas Ruß und eines von Matze Conrad auf 9:7 (16.). Kurz vor der Pausensirene hatte sich Horkheim wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung erarbeitet, allerdings verkürzte Neuzugang Steffen Kellendonk für die SGL noch auf den Halbzeitstand von 15:16.

    Zum Wiederanwurf hatten sich die Teams taktisch neu eingestellt, was zur Folge hatte, dass Tore zunächst Mangelware waren. Bis zur 39. Minute geschah bis auf zwei Treffer durch Junioren-Nationalspieler Jochen Geppert für die SGL und je einen Siebenmeter auf beiden Seiten nicht viel – jedes Team egalisierte die Versuche des anderen konsequent. Mitte der zweiten Halbzeit schienen sich die „Roten Teufel“ Vorteile herauszuspielen: Der Treffer des nach einer Schultereckgelenkssprengung wieder genesenen Benjamin Prestel zum 25:22 bedeutete den ersten Drei-Tore-Vorsprung der gesamten Partie (47.). „Unser Handicap war, dass wir insgesamt vier Siebenmeter weggeworfen haben“, sagte Horkheims Volker Blumenschein, „diese Tore hätten wir in dieser Phase gut brauchen können, um gar nicht erst so weit in Rückstand zu geraten.“

    Auf Seiten der SGL lief aber auch nicht alles rund: Holger Löhr gingen nach und nach die Alternativen aus, um die starke Horkheimer Abwehr zu überraschen: „Da fehlt dann eben doch der Linkshänder auf Halbrechts“, meinte er. So gut Leutershausen in den vergangenen Spielen Sebastian Brehm und Daniel Häussler kompensieren konnte: in einem Match auf diesem Niveau machten sich ihre Verletzungen dann doch bemerkbar.

    Horkheim kämpfte sich noch einmal heran. Beim 26:26 (52.) war plötzlich alles wieder offen. In der Schlussphase zeigten beide Teams Nerven, die Fehlerrate stieg auf beiden Seiten; sowohl Philipp Kroll für Horkheim als auch Jonas Gunst für die SGL verwarfen jetzt ihre Siebenmeter. Dafür lief SGL-Schlussmann Alexander Hübe noch einmal zu Hochform auf und verhinderte gleich mehrere Treffer der Gäste.

    Nachgerade dramatisch dann die letzte Spielminute, in der Horkheim durch einen Siebenmeter (Fähnle) erst noch einmal führte und bereits jubelte, dann aber durch Gepperts Gewaltwurf wenige Sekunden vor Schluss auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde – 30:30, das gerechte Unentschieden in diesem Spitzenderby.

    SG Leutershausen: Hübe (19/2 Paraden), Peribonio (1/1 Parade), Wetzel (2), Kuch (2), Gunst (4/3), Spilger (2), Ruß (5), Prestel (3), Volk, Geppert (9), Rigterink, Kellendonk (1), Conrad (2).

    TSB Horkheim: Hirschmann, Wojciech, Günthner (4), Kaupert, Maurer, Knoll (4/2), Kroll (6/1), Weckerle, Fähnle (3/1), Schumacher (4), Prasolov (3), Blessing, Hau (3), König (3).

    Quelle: HP HV Stuttgarter Kickers

    Verdiente 31:34 (16:18) Niederlage beim TV Kirchzell - Zuviele Chance liegen gelassen

    Dientsag, den 06.03.2012 um 12.15 Uhr

    (tb) Wir brauchen noch ungefähr 4-5 Punkte um den Klassenerhalt sicher geschafft zu haben” sagte Kickers - Cheftrainer Mike Wolz noch vor dem Spiel “Und ich hätte nichts dagegen wenn es nach dem Spiel nur noch drei wären” so Wolz weiter. Leider wurde daraus nichts. Denn die Blauen verloren in einem temporeichen Drittligaspiel vor ca. 500 Zuschauern in der Parzival Halle in Amorbach verdient mit 31:34. Und das nicht weil die Gastgeber an diesem Tag die bessere Mannschaft war, sondern weil man einfach im Abschluss zu fahrlässig mit seinen Chancen umgegangen ist.

    Nach einem Abtasten in den ersten Spielminute dem Spielstand von 4:4 und den Toren von Röhrle (2), Prinz und Lenz erhöhten die Gastgeber den Druck und zogen kontinuierlich bis zur 20. Spielminute auf 13:9 und bis zur 25. Minute auf 17:12 davon. Was aber nicht daran lag, dass man an diesem Tag das schlechtere Team war, sondern einfach viel zu viel Chancen frei vor dem Torhüter vergeben oder einfach zu überhastet abgeschlossen hat. Zu allem Überfluss vergab Benjamin Röhrle und Christian Dürner jeweils noch einen 7-Meter. Die “Sieben” von Trainer Mike Wolz konnte den Rückstand dann zwar auch dank der doppelten Unterzahl von Kirchzell und dank zweier schönen Tore von Dennis Saur noch verkürzen, doch ging man mit einem 16:18 in die Halbzeit.

    Und nach der Halbzeit erwischte Kirchzell einen wahren Blitzstart. Bis zur 40 Minute gelang dem Team aus dem Odenwald sieben Treffer und den Blauen lediglich vier. Über die fast gesamte Partie waren die Gastgeber mit 3-4 Toren in Führung. Allein dem an diesem Tag überragenden Marcel Lenz, mit insgesamt 10 Treffern, war zu verdanken, dass man nicht schon früher einem höheren Rückstand hinterherlaufen musste

    Als man dann beim Stande von 32:26 für Kirchzell auf eine offensive Manndeckung umstellte gelang noch ein wenig Ergebnisskosmetik und durch die Tore von Schöbinger und Saur konnte die Niederlage noch einigermaßen im Rahmen gehalten werden. Zu allem Überfluss mußte kurz vor Ende noch Sebastian Seitner nach einem Schlag auf die Leber zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden und die Mannschaft mußte ohne die erhofften Punkte und ohne ihren Rückraumspieler die Heimreise antreten.

    “Wir haben heute einfach zuviel Bälle weggeworfen, sind am Torhüter oder einfach an unsere eigenen Unzulänglichkeit gescheitert” analysierte Co- Trainer Daniel Kraaz nach dem Spiel. Für die Blauen gilt es nun in den kommenden beiden Heimspielen die noch nötigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. Zunächst kommt es am kommenden Sonntag um 16.30 Uhr in der Möhringer Rembrandhalle zum
    Duell gegen das Tabellenschlusslicht aus Nieder Olm und zwei Wochen später ist um 17.00 Uhr der TV Friedberg zu Gast in der SCHARRena

    HV Stuttgarter Kickers:
    Timo Rapp, Nikolai Uhl, Benjamin Röhrle 2/2, Marcel Schilling, Dennis Prinz 2, Sebastian Seitner 4, Michael Hackius , Markus Rossmeier , Philipp Schöbinger 2, Dennis Saur 5, Alexander Ruck 1, Marcel Lenz 10, Christian Dürner 4/2, Emmanuel Sonnenwald 1. Trainer Mike Wolz

    Quelle: HP TV Kirchzell

    Jakob Fleischmann ließ er krachen!
    Veröffentlicht von Bruno Schäfer am 04.03.2012

    In einem guten, temporeichen 3.Ligaspiel holte sich der TV Kirchzell durch eine geschlossene Mannschaftsleitung mit einem überragenden 10fachen Torschützen Jakob Fleischmann gegen einen starken Aufsteiger Stuttgarter Kickers die erhofften Punkte. Anlass zur Kritik gab es nur dadurch, dass der TVK im Spiel mehrfach die Gelegenheit hatte den Sack zuzumachen, die Gäste aber durch Unkonzentriertheit und vergebene Chancen im Spiel hielt.
    Beim TV Kirchzell waren die zuletzt gesperrten Spieler Mario Stark und Alexander Hess wieder dabei, dafür fehlte der verletzte Florian Eisenträger, für den Jakob Fleischmann aber glänzend in die Bresche sprang.

    Nach einem Abtasten in den ersten Minuten konnte sich Kirchzell unterstützt von Thomas Bolling im Tor bis zur 7. Minute auf 3 Tore (7:4) absetzen. Stuttgart ließ sich aber nicht abschütteln und erzielte in der 13. Minute wieder den Anschlusstreffer zum 8:7 bzw. 9:8. In der 14. Minute kam dann bei einem Strafwurf Andi Wolff für Thomas Bolling ins Tor, er hielt den Strafwurf und blieb dann im Kasten. Jakob Fleischmann und Steffen Kaufmann erzielten für den TVK in der 21. Minute die erste 4-Toreführung (13:9). Nach 23 Minuten führte Kirchzell sogar mit 18:13. Einige zweifelhafte Entscheidungen nutzten die Gäste mit 3 Toren in Folge zum Halbzeitstand von 18:16.

    Eine Zeitstrafe aus der 1. Halbzeit gegen Kirchzell nutzte Stuttgart nach der Pause zum Anschlusstreffer 18:17. Doch jetzt folgten acht ganz starke Minuten es TVK, die Mannschaft erzielte 6 Tore in Folge zum 24:17. Anstatt den Sack zuzumachen ermöglichte Kirchzell den Gästen wieder ins Spiel zurückzukommen, nach 41 Minuten stand es 24:20 und nach 49 Minuten nur noch 26:24. Die TVK-Spieler wurden aber nicht nervös, hielten dagegen und führten nach 54 Minuten wieder mit 31:25. Doch auch die Gäste stecken nie auf, vergaben jetzt aber ihrerseits gute Chancen so das Kirchzell das Ergebnis nur zu verwalten brauchte. Weil aber der TVK in der Schlussphase grob fahrlässig mit seinen Chancen umging, konnte Stuttgart noch etwas Ergebniskosmetik betreiben und zum Endstand von 34:31 verkürzen. Die Kickers waren weil Kirchzell phasenweise zur sorglos agierte mit dem Ergebnis noch gut bedient.

    Trainer G. Kunz sprach von einem guten Spiel mit Tempohandball über 60 Minuten. Er lobte die mannschaftliche Geschlossenheit mit einem starken Jakob Fleischmann. Kritik über er nur weil seine Mannschaft mehrmals die Gelegenheit hatte den Sack zuzumachen, den Gegner aber immer wieder ins Spiel zurückkommen ließ.

    Kirchzell hat durch diesen Sieg das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie erreicht und kann entspannt am nächsten Samstag zum Lokalderby nach Groß-Umstadt fahren, das heißt aber nicht das die Mannschaft nicht dort auch erfolgreich sein will. Schließlich will man sich ja für die Vorspielniederlage revanchieren.

    Der TV Kirchzell spielte: Thomas Bolling; Andreas Wolff; Philipp Baier 3; Jakob Fleischmann 10; Tim Klühspies; Mario Stark 4; Andreas Kunz 3/1; Marius Fuchs 1; Steffen Kaufmann 8; Alexander Hess 5; Felix Hain; Tim Mechler;

    Quelle: Badische Zeitung und HP Köndringen


    H²O² – die Formel des Sieges
    SG feiert fünften Erfolg in Serie: Söflingen mit 28:23 bezwungen.

    Es ist der fünfte Sieg in Serie und er bringt Rang vier: Der Drittligist SG Köndringen-Teningen bezwang nach einer Achterbahnfahrt das Kellerkind TSG Söflingen mit 28:23 (14:15) und machte in der Tabelle einen Platz gut. Die Formel des Sieges vor 625 Zuschauern war H²O²: Holzer, Hefter und Oberfluglotse Ole Andersen.
    H²O², also Wasserstoffperoxid, ist in hochkonzentrierter Form als Raketentreibstoff einsetzbar. Und so passte die Formel gleich doppelt, denn als die Söflinger begriffen hatten, dass die Partie läuft, führten die Hausherren schon mit 8:3. Den "Oberfluglotsen" hatte Kreisläufer Markus Wenning im Vorwort zum Hallenheft ausgepackt: "Heben wir ja nicht ab. Zum Glück streikt unser Oberfluglotse Ole nicht", hieß es da. Es war aber die eigene Unzulänglichkeit, die nach dem 8:3 für Bodenhaftung sorgte, ja, die so ausgeprägt war, dass nach 30 Minuten die Gäste mit einem 15:14-Vorteil in die Kabine verschwunden waren.

    Bis zum 22:21 waren die Söflinger dran, danach trug der Teninger Schlussmann Andreas Holz seine Rückennummer völlig zu Recht (er spielt mit der 1), denn er verdiente sich mit einer ganzen Reihe von Glanzparaden die Note 1. Und danach schaffte Christian Hefter mit einem Hattrick vom 24:21 bis zum 26:22 die Vorentscheidung. Als der gute Steffen Zank das 27:23 (58.) erzielte, standen die Fans auf und feierten ihr Team, in dem sich auch Michael Rascher sehr gute Note verdiente, mit stehenden Ovationen.

    Ole Andersen hatte auch seinen Anteil: Er hatte sein Team erneut gut eingestellt und nachdem TSG-Akteur Martin Fiedler im ersten Durchgang kaum zu kontrollieren war, ließ er Markus Wenning den Mann früher anlaufen, was sich auszahlte. "Die zweite Hälfte der ersten Halbzeit war ganz schwach, in der zweiten Halbzeit können wir das Spiel schon früher entscheiden, wenn wir nicht so viele klare Chancen vergeben. Die Mannschaft hat aber immer den Willen gehabt, nicht zu verlieren und das ist sehr gut", bilanzierte Andersen. Es war das zweite Spiel ohne Rückraumspieler Danny Trodler, für den die Saison übrigens vorbei ist: Der Anriss der Patellasehne ist bestätigt, er wird demnächst operiert. Und so kam aus seinem Munde an diesem Abend das einzige Wort, das mit "sch" anfängt.

    Tore SG: Moser 1, Wenning 3, Hirling 4, Warmuth 1, Hefter 9/3, Rascher 5, Zank 4, Sandu 1.

    Quelle: Südwest Presse


    Ziele aus den Augen verloren
    Nach der 23:28-Niederlage bei der SG Köndringen/Teningen rückt für die Söflinger selbst der 14. Tabellenplatz wieder weit weg.


    "Der Heimsieg ist nichts wert, wenn wir unsere Leistung gegen Köndringen/Teningen nicht bestätigen", hatte Söflingens scheidender Kapitän Stefan Klaus vor dem Spiel am Samstag beim Tabellenvierten noch gesagt. Und genau das zeigt ein Blick auf die Tabelle der 3. Handball-Liga: Während Söflingen durch eine abermals vermeidbare 23:28 (15:14)-Niederlage am Samstag bei der SG Köndringen/Teningen auf dem vorletzten Platz stecken bleibt, konnte die direkte Konkurrenz ihr Punktekonto weiter ausbauen.

    Selbst der zwischenzeitlich wieder erreichbare 14. Tabellenplatz, der im Fall eines Rückzugs einer Drittligamannschaft zum Klassenerhalt berechtigen würde, ist nach dem parallelen Teilerfolg von Obernburg schon wieder drei Punkte entfernt. Und von einem direkten Klassenerhalt träumen auch die kühnsten Optimisten bei elf Zählern Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz neun Spiele vor Schluss nicht mehr. Kurzum: Jegliche zu erreichende Ziele hat die TSG Söflingen mit dieser Auswärtspleite wieder aus den Augen verloren.

    Dabei hatten die Gäste in Köndringen nach der ersten Hälfte mit 15:14 sogar knapp in Führung gelegen. Am Ende entschied aber "die Konstanz in der Qualität", wie es TSG-Handballchef Uli Gebhard formulierte. Diese scheint bei der TSG nicht vorhanden. "Immer wieder einmal blitzt unser Können auf, aber dann verkehrt es sich wieder so ins Gegenteil, dass alles zu spät ist", verstand Gebhard nach der Partie die Welt nicht mehr.

    Ein Musterbeispiel dieses Wandelns zwischen Gut und Böse lieferte die TSG in der zweiten Hälfte ab: Bis zur 45. Minute lagen die Söflinger nach einer soliden Leistung von Abwehr und Torhüter noch ein Tor vorne, dann brachen die Gäste im gesamten Rückraum regelrecht ein und produzierten reihenweise Fehlpässe. Selbst Martin Fiedler ließ sich nach einer starken ersten Hälfte von den Aussetzern seiner Teamkollegen anstecken. "Am Ende hat unser Rückraum den Ball nur noch mutlos hin und her gespielt", konstatierte Gebhard. Kein Wunder also, dass er für die kommende Saison vor allem Rückraumspieler verpflichtet hat.

    SG Köndringen/Teningen - TSG Söflingen 28:23 (14:15)

    TSG-Tore: Fiedler (6), Dürner, Schmid (je 3), Klaus, Kroll, Striebel (je 2), Feigl (2/2), Baumgarten, Mezger, Schramm (je 1).
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    Quelle: HP Neuhausen / Filder

    MadDogs verlieren äußerst unglücklich - 36:37-Niederlage in Balingen


    Auch zehn Tore von Timo Flechsenhar reichten nicht zum zweiten Auswärtssieg in Folge.

    Nichts war es mit dem zweiten Auswärtssieg in Folge und dem sechsten in Serie bei der HBW Balingen-Weilstetten II. Lange liefen die MadDogs einem Rückstand hinterher, um in der letzten Minuten den vermeintlichen Siegtreffer durch Simon Wohlrabe zu erzielen. Diesem wurde jedoch die Anerkennung versagt, stattdessen trafen die Gastgeber auf der Gegenseite und heimsten beide Punkte ein. Nun heißt es mal wieder alle Kräfte für ein Heimspiel mobilisieren, denn am Sonntag, 11. März, 17 Uhr, kommt die H2Ku Herrenberg in die Egelseehalle.

    „Wir haben uns für unsere gute Leistung belohnt“, freute sich HBW-Coach Eckard Nothdurft. „Wir haben immer geführt. Es war ein verdienter Sieg.“

    Das sah TSV-Co-Trainer Markus Locher natürlich gänzlich anders: „Das ist richtig bitter. Ein Sieg wäre zwar glücklich gewesen, aber zumindest einen Punkt hatte sich die Mannschaft verdient.“

    Ins Spiel mussten die Filderhandballer neben den langzeitverletzten Kapitän Markus Fuchs, erneut ohne Dominik Eisele und auch ohne Jochen Raiser gehen. Bis zum 5:5 blieb alles eng, danach setzten sich die Gastgeber mit drei Toren ab (8.). Der Vorsprung wuchs auf 10:6 an und TSV-Coach Florian Beck versuchte seine Jungs mit einer Auszeit wachzurütteln (10.). Doch danach wurde es zunächst nicht besser. Die Zollernalbler setzten sich über 12:7 auf 15:8 ab (20.). Anschließend ging ein Ruck durch's TSV-Team. Beim 16:13 (25.) waren die MadDogs wieder dran und schafften es sogar sich bis auf zwie Tore heranzuarbeiten, zur Pause waren es dann jedoch wieder drei.

    Zu Beginn des zweiten Durchgangs pendelte die HBW-Führung zwischen zwei und vier Toren, ehe Timo Durst zum 23:23-Ausgleich traf (38.). Doch die Bundesliga-Reserve stellte schnell den alten Abstand wieder her und baute diesen über 29:24 (44.) auf 32:26 aus (49.). Erneut kehrte die Filder-Sieben zurück und war mit vier Treffern in Serie wieder dran. In den Schlussminuten stand die Partie auf des Messers Schneide. Balingen sah lange Zeit wie der sichere Sieger aus, bis die MadDogs auf ein Tor dran waren und durch Daniel Hebisch sogar zum 36:36 ausgleichen konnten. Dann spielten die jungen Unparteiischen unfreiwilliger Weise die entscheidende Rolle. Der TSV war in Ballbesitz, Simon Wohlrabe warf auf's Tor und traf, doch die Schiedsrichter entschieden auf Schrittfehler. Mit dem Schlusspfiff traf Balingens Felix Euchner auf der Gegenseite und beendete die TSV-Hoffnungen auf einen Punkt.

    HBW Balingen-Weilstetten II - TSV Neuhausen 37:36 (19:16).
    HBW Balingen-Weilstetten II: Bar, Beha; Brielmeier (6), Wahl (10/2), Job, Link (2), Zipf (2), Euchner (5), Schuldt (6), Schlaich, Kugel, Thomann (6/3).
    TSV Neuhausen: Hermann, Schmidl; Wohlrabe (6), Planitz, Flechsenhar (10), Durst (5), Kroll (3), Stratmann, Frey (5/2), Schaaf (3), Schwend, Hebisch (4).


    Zuschauer: 700.


    Schiedsrichter: Jäckel / Staszak (Alsweiler).

    Quelle: Zoller Alb Kurier


    05.03.2012

    Felix Euchner erlöst HBW 2


    Felix Euchner traf mit dem Schlusspfiff zum Siegtreffer
    Foto: Sebastian Single


    von Marcus Arndt
    Das Balinger Perspektivteam hat das Drittliga-Kellerduell gegen den TV Neuhausen/Filder knapp gewonnen. Mit 37:36 (19:16) setzte sich das Team von Trainer Eckard Nothdurft durch.

    Im richtungsweisenden Heimspiel gegen den Aufsteiger von den Fildern setzte der HBW 2-Coach zunächst auf bewährtes Personal und eine offensive 3:2:1-Formation, um zu einfachen Toren aus der ersten und zweiten Welle heraus zu kommen. Die taktischen Winkelzüge des Diplom-Sportlehrers griffen. Nach einer frühen Schuldt-Fahrkarte sorgte der Balinger Kapitän für die erste Führung (2:1/ 3.), welche Benedikt Brielmeier mit einem Doppelpack konservierte (4:3/ 5.). Auch in der Folgezeit war es ein Duell auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für das Balinger Perspektivteam, welches nach acht Minuten erstmals drei Tore vorlegte (8:5). Auf der Gegenseite scheiterten die Filderstädter immer wieder am überragenden HBW-Keeper Paul Bar, während Gregor Thomann auch seinen dritten Strafwurf souverän verwandelte: zum 10:6 (11. Minute). TVN-Trainer Florian Beck reagierte und bat seine Truppe zur Extrabesprechung an die Seitenlinie. Vergebens: Neuhausen fand auch weiterhin keine Mittel gegen die starke Balinger Defensivabteilung, welche sehr variabel verteidigte. Schuldt hingegen erhöhte auf 12:7 (14.).

    Den Gästen fehlten auch in der Folge die Ideen und die individuelle Klasse, um Balingen-Weil-stetten 2 ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Symptomatisch für die ersten 30 Minuten: Während sich Bar seinen siebten Ball fischte, kul-lerte ein Schuldt-Schlagwurf durch die Beine von TVN-Torhüter Felix Schmidl über die Torlinie zum 15:8 (20.). Per kurzer Deckung gegen Benedikt Brielmeier versuchte Beck den Rhythmus des Perspektivteams zu brechen. Diesmal mit Erfolg: Per Konter brachte Philipp Frey den Aufsteiger auf 12:16 heran (24.). Der agile Linksaußen der Gäste legte den 13. Treffer gleich nach und es war wieder alles offen. Frey setzte weitere Akzente im Offensivspiel der „MadDogs“ mit zwei Siebenmeter-Toren zum 16:18 (27.), ehe Schuldt zum 19:16-Pausenstand erfolgreich war.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Felix Zipf auf 20:16 (32.), doch die Filderstädter blieben angetrieben von Kapitän Simon Wohlrabe weiter dran (22:19/ 35.). Timo Durst stellte schließlich den 22:23-Anschluss her (37.), während sich die Balinger im Positionsangriff aufrieben. Ein Wahl-Doppelpack zum 25:22 (38.) brachte etwas Entlastung, doch eine Entscheidung war noch lange nicht gefallen. Der HBW 2 führte zwischenzeitlich zwar mit 29:24 (44.), doch in Überzahl gaben die Nothdurft-Schützlinge das Heft wieder aus der Hand. Wohlrabe sorgte mit feiner Einzelleistung für das 30:32, ehe Schuldt den alten Drei-Tore-Abstand wieder herstellte.

    Die Schlussminuten waren dann an Dramatik kaum zu überbieten. Gegen eine offensive Deckung der „MadDogs“ fanden die Balinger keine Lösungen, kassierten den 35:36-Anschlusstreffer und waren drauf und dran, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Nothdurft reagierte und zückte 80 Sekunden vor dem Ende die Grüne Karte. Mit Erfolg: Eine Sekunde vor Spielende konterte Felix Euchner den Hebisch-Ausgleich mit dem Siegtreffer. „Wir haben uns für unsere gute Leistung belohnt“, freute sich Nothdurft. Er fügte hinzu: „Wir haben immer geführt. Es war ein verdienter Sieg.“

    HBW Balingen-Weilstetten 2: Bar, Beha; Schuldt (7), Wahl (7/2), G. Thomann (6/3), Brielmeier (6), Zipf (5), Euchner (4), Link (2), Schlaich, Kugel, Job.

    Spielfilm: 5:5, 12:7, 16:11, 19:16 22:20, 27:25, 35:31,37:36.

    Quelle: Rheinpfalz und HP Hochdorf

    Polifka ist Hochdorfs verhinderter Held


    HOCHDORF-ASSENHEIM (thc). Der TV Hochdorf verlor in der Dritten Handball-Liga Süd das Spiel der Verfolger um Platz drei bei der HSG Konstanz mit 25:26 (15:14), nachdem er es lange bestimmt hatte.


    Zum „unglücklichen Helden” ernannte Trainer Michael Pfeil seinen einzigen Spielmacher Matthias Polifka. Der hatte als Mittelmann die ganze Verantwortung, da Benjamin Hundt und Tim Beutler nicht einsatzfähig waren, warf neun Tore, ließ sich aber auch eine Zeitstrafe wegen Meckerns aufbrummen und nahm sich den letzten Wurf des Spiels, der nichts einbrachte. In der 48. Minute führte Hochdorf mit 21:18, sieben Minuten später lagen die Pfälzer 21:24 hinten. Zu Polifkas Zeitstrafe kam eine andere wegen Foulspiels, die knapp vier Minuten in Unterzahl brachten den TVH „komplett aus dem Rhythmus” (Pfeil). Die Mannschaft kämpfte sich wieder heran, Polifka erzielte das 25:25. Zehn Sekunden vor Schluss glückte Konstanz der Siegtreffer, der Ball, abgefälscht, war von Andreas Röll im Tor nicht zu halten.


    „Vom Spielverlauf hätten wir einen Punkt verdient gehabt”, stellte Pfeil klar. Am Samstag kommt die SG Köndringen-Teningen in die Pfalz.


    Rheinpfalz, 05.03.2012

    Quelle: Südkurier

    Handballkrimi mit Happy End HSG Konstanz schlägt im Verfolgerduell TV Hochdorf mit 26:25

    Handball3. Liga

    HSG Konstanz

    TV Hochdorf

    26:25 (14:15)

    Zwar fand in der Leutershausener Heinrich-Beck-Halle zeitgleich das Kräftemessen zwischen dem unangefochtenen Tabellenführer und dem Tabellenzweiten TSB Heilbronn-Horkheim statt. Doch auch das Verfolgerduell am Konstanzer Schänzle zwischen dem Tabellendritten HSG Konstanz und dem Viertplazierten TV Hochdorf brachte spätestens in der Endphase alles mit, was man von einem Spitzenspiel erwartet.

    Mit einer starken kämpferischen Leistung fand der Gastgeber nach einem 18:21-Rückstand (42.) wieder ins Spiel zurück und legte sich für den Schlussspurt bei eigener 24:21-Führung (50.) sogar ein kleines Polster zu. „In dieser Phase kam einiges zusammen“, sah Matthias Polifka, mit neun Toren Hochdorfs erfolgreichster Schütze, die sechs Treffer der HSG Konstanz ohne Gegentor letztlich sogar als Ursache dafür an, dass man nach dem deutlichen Heimerfolg der Hinrunde nun mit leeren Händen Konstanz verlassen musste. „Vorne sind wir nicht konsequent genug zum Abschluss gegangen und haben uns auch in der Deckung ein paar Unkonzentriertheiten geleistet“, sagte der Hochdorfer, der allerdings selbst mit zwei gegen ihn verhängten Zeitstrafen, von denen zumindest eine überflüssig war, die HSG Konstanz in Überzahl brachte und den Ausgleich ermöglichte.

    Zu erkennen war aber auch, dass die Hereinnahme von Kai Mittendorf auf Rückraum-Mitte sieben Minuten nach der Pause dem Angriffsspiel der HSG neue Impulse verlieh, demonstrierte der Nachwuchsmann mit seinem Treffer zum 18:19 (38.) doch sofort Torgefährlichkeit und entlastete damit seine Mitspieler auf den Halbpositionen, Matthias Faisst und Oliver Junker. Die hatten nämlich im ersten Durchgang quasi als Alleinunterhalter 12 der 14 Tore erzielt.

    Noch wichtiger für den Spielausgang war aber wahrscheinlich der sich merklich stabilisierende Deckungsverband, als im Tor Glatt-Ersatz Marco Marques Platz für Maximilian Wolf aus der Konstanzer A-Jugend machte. Marques hatte in Hälfte eins das Duell der Torhüter gegen Tim Doppler vom TV Hochdorf zwar klar gewonnen, kassierte gleich zu Beginn der zweiten Hälfte aber einige unglückliche Bälle, wohingegen Wolf gleich die ersten Bälle, die aufs Tor kamen, parierte. „Durch den Ausfall von Torwart Patrick Glatt kurz vor Spielbeginn gab's Handlungsbedarf. Umso mehr freut es mich, dass gerade die jungen Spieler die Lücken so diszipliniert geschlossen haben“, sagte Co-Trainer Andre Melchert, der den gesundheitlich angeschlagenen Daniel Eblen vertrat, über den aufgegangenen Schachzug, der den Umschwung einleitete. Die von Hochdorfs Trainer Michael Pfeil nach dem 24:21 (50.) genommene Auszeit unterbrach allerdings den Spielfluss der HSG Konstanz, bei der Oliver Junker nach einem Strafwurf-Fauxpas den Regularien entsprechend Rot sah (51.).


    Als Andreas Röll im Hochdorfer Gehäuse auch noch sowohl den Tempogegenstoß von Matthias Faisst, als auch den Nachschuss des glücklos agierenden Simon Gessler entschärfte, wurde es nochmals unruhig im Konstanzer Lager. Nach dem 25:23 (57.) von Kapitän Faisst sorgte Matthias Polifa quasi im Alleingang für den 25:25-Ausgleich (60.). Matthias Faisst traf zwar 30 Sekunden vor Schluss erneut zum 26:25 für die HSG. Doch den schon zur Siegesfeier begeistert aufgesprungenen Zuschauern stockte der Atem, als Hochdorf nochmals die Ausgleichschance bekam, der Ball jedoch knapp am Pfosten vorbei zischte.

    HSG Konstanz: Marques, Wolf (Tor); Babik (2), Bruderhofer, Faißt (10), Flockerzie (1), Gessler, Groh, Hafner (1), Junker (9/3), Mittendorf (2), Schatz (1), Schoch. - Z: 850.