Quelle: SIS
Nr Mannschaft Spiele + ± - Tore D Punkte
1 SG Leutershausen 17/30 15 1 1 559:469 90 31:3
2 TSB Heilbronn-Horkheim 17/30 13 0 4 510:460 50 26:8
3 HSG Konstanz 17/30 10 1 6 488:444 44 21:13
4 TSG Groß Bieberau 16/30 10 0 6 459:435 24 20:12
5 TSV Friedberg 17/30 9 2 6 457:449 8 20:14
6 SG H2Ku Herrenberg 16/30 9 1 6 495:479 16 19:13
7 TV Hochdorf 17/30 9 1 7 494:477 17 19:15
8 TV Kirchzell 17/30 9 0 8 480:471 9 18:16
9 SG Köndringen-Teningen 16/30 7 2 7 465:443 22 16:16
10 TV Groß Umstadt 17/30 8 0 9 507:494 13 16:18
11 HV Stuttgarter Kickers 17/30 5 5 7 525:530 -5 15:19
12 TSV Neuhausen/Filder 17/30 7 1 9 496:506 -10 15:19
13 HBW Balingen-Weilstetten II 17/30 6 1 10 497:489 8 13:21
14 TuSpo Obernburg 16/30 5 0 11 426:483 -57 10:22
15 TSG Söflingen 16/30 2 1 13 448:521 -73 5:27
16 TV Nieder Olm 16/30 1 0 15 439:595 -156 2:30
Beiträge von khs
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TV Nieder-Olm 23 (14)
HSG Konstanz 31 (17)TV Nieder-Olm: Bettin (1.-60.), Eichhorn - Gramlich, Kundel (5), Laufersweiler (5/3), Räder (6), Niedermayer, Gaubatz (n.e.), Kulaszewicz (1), Reichelt (2), Nagel (1), Frommann (1), Stauder, Stumps (2/1)
HSG Konstanz: Glatt (1.-50.), Marques (50.-60.) - Groh (4), Bruderhofer (2), Mittendorf (2), Schatz (2), Eblen, Hafner (5/3), Junker (3), Flockerzie (2), Schoch, Faißt (8), Babik (3), Gessler (n.e.).
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Quelle: HP Neuhausen/Filder
Paukenschlag! MadDogs schlagen Horkheim - 36:31-Heimsieg gegen Tabellenzweiten
Sicher aus sieben Metern und von Linksußen: Philipp Frey.
Die Drittliga-Handballer des TSV Neuhausen haben in ihrem ersten Heimspiel 2012 gleich für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Nachdem sie bereits dem Tabellenführer SG Leutershausen die bisher einzige Niederlage zugefügt hatten, musste nun auch deren schärfster Verfolger, der Tabellenzweite TSB Heilbronn-Horkheim, dran glauben und beide Punkte in der Egelseehalle lassen. Vor allem in der zweiten Hälfte waren die MadDogs das bessere Team, auch bedingt durch die nachlassenden Kräfte der Gäste und einen überragend haltenden Felix Schmidl im Kasten. Jetzt können die Filderhandballer ohne Druck zum Auswärtsspiel am Samstag, 28. Januar, 20 Uhr, nach Leutershausen fahren.
„Glückwunsch an Neuhausen. In der Summe war der Sieg verdient. Wir haben gut begonnen und vorne eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, denn 20 Tore hatten wir dieses Jahr noch nie. Hinten raus hatten wir keine Wechselmöglichkeiten mehr, Neuhausen hat dagegen das Tempo hochgehalten und das sehr gut gemacht. Wir mussten klein beigeben. Dennoch ist unsere Saison bisher sehr gut und hoffentlich können wir nächste Woche gegen Söflingen wieder siegen“, erklärte TSB-Trainer Volker Blumenstein nach Schlusspfiff.
„Ich muss meinem Kollegen beipflichten, Horkheim ging die Luft aus, weil sie keine Wechselmöglichkeiten mehr hatten. Meinem Team muss ein ein großes Lob aussprechen. In der zweiten Halbzeit haben wir das Tempo hochgehalten und sehr gut gedeckt. Besonders Jochen Raiser und Felix Schmidl waren in der Abwehr herausragend. Es hat sich wieder gezeigt, dass ein Gegner hier erstmal gewinnen muss. Vorne waren Simon Wohlrabe und Markus Fuchs wichtige Garanten. Außerdem haben wir sehr durchdacht unsere Angriffe vorgetragen und den Sieg absolut verdient, der so nicht zu erwarten war“, zeigte sich TSV-Coach Florian Beck äußerst zufrieden.
Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste aus dem Unterland. Sie gingen in Führung, doch Philipp Frey glich postwendend aus. Danach saß jeder der nächsten sechs Angriffe des Tabellenzweiten, während die MadDogs so ihre Probleme hatten und der Rückstand zwischen zwei und drei Toren pendelte. Nach siebeneinhalb Minuten hatte TSV-Trainer Florian Beck genug gesehen und zog dir grüne Auszeitkarte. Doch statt zu verkürzen bekam zuerst Kapitän Markus Fuchs eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe und der TSB baute seinen Vorsprung auf vier Tore aus. Zwei verwandelte Siebenmeter von Simon Wohlrabe, sowie erfolgreiche Abschlüsse von Frey und Daniel Hebisch ließen den Rückstand wieder auf einen Treffer schmelzen. In Doppelter Überzahl gelang schließlich beim 10:10 erstmals wieder der Ausgleich (18.). Anschließend legte Horkheim vor, der TSV zog zweimal nach, ehe sich die Gäste beim 14:17 wieder mit drei Toren absetzen konnten. Erneut schlug die Beck-Sieben mit einer Dreier-Serie zurück und glich aus. Kurz vor der Pause schaffte es das Team aus dem Unterland in Überzahl nochmals einen Zwei-Tore-Vorsprung herauszuwerfen. Mit 18:20 ging es in die Kabinen.
Besser aus der Pause kamen erneut die Gäste und setzten sich wieder auf drei Treffer ab. Dies blieb bis zum 21:24 (37.) unverändert. Ab da steigerte sich jedoch die Abwehrleistung, Felix Schmidl war nun besser im Spiel, und auch vorne wurde weiterhin konsequent abgeschlossen. Mit vier Toren in Folge schafften es die MadDogs erstmals mit 25:24 selbst in Führung zu gehen (42.). Horkheim schaffte nochmals den 25:25-Ausgleich, um danach jedoch stets im Hintertreffen zu sein. Über 27:25 bauten die Filderhandballer ihren Vorsprung auf 30:27 aus (49.). Noch gaben sich die Heilbronner-Vorstädter aber nicht geschlagen und waren beim 30:29 wieder dran (52.). Ein von Felix Schmidl gehaltener Strafwurf, der den Ausgleich verhinderte und ein verwandelter Siebenmeter von Philipp Frey ermöglichten wieder eine Zwei-Tore-Führung. Ein letztes Mal schüttelte sich Horkheim und war auf einen Treffer dran, doch danach schwammen die Fälle für den Tabellenzweiten davon. Nur noch ein Tor gelang in den letzten sechs Minuten, dagegen ließ es der TSV gleich fünfmal im TSB-Kasten klingeln.
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass der TSV in heimischer Halle jedem Gegner das Fürchten lehren kann und die Egelseehalle eine nahezu uneinnehmbare Festung ist. Durch den Sieg bauten die MadDogs den Vorsprung auf ersten Abstiegsplatz wieder auf fünf Punkte aus. Ohne Druck kann das Team von Florian Beck nun zum Spitzenreiter nach Leutershausen reisen und hat dort rein gar nichts zu verlieren.
TSV Neuhausen – TSB Heilbronn-Horkheim 36:31
TSV Neuhausen: Hermann, Schmidl, Raiser, Fuchs (8), W. Kroll (4), Eisele (1), Wohlrabe (6/3), Schaaf (2), Stratmann, Hebisch (3), Flechsenhar (4), Frey (8/3).
TSB Heilbronn-Horkheim: Hirschmann, Honisch, Maurer, Knoll, P. Kroll (8/1), Fähnle (5), Schumacher (6), Prasolov (5/1), Blessing (1), Hau (1), König (5).
Schiedsrichter: Walter/Weining (Geroldzhofen).
Zuschauer: 650.
Zeitstrafen: Fuchs, Stratmann, Flechsenhar; Fähnle, Schumacher, Hau.
Siebenmeter: 7/6 Wohlrabe scheitert an Honisch; 3/2 Prasolov scheitert an Schmidl.
Spielverlauf: 0:1 (1.), 1:1 (2.), 1:4 (5.), 4:8 (9.), 6:8 (11.), 8:9 (14.); 10:10 (19.), 12:14 (21.), 14:17 (24.), 17:17 (27.), 18:20 (30.), 18:21 (32.), 25:24 (42.), 25:25 (43.), 27:25 (45.), 30:27 (49.), 30:29 (52.), 33:30 (56.), 36:31 (60.).Kategorie: Top News / Top-News
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Quelle: Südkurier
Verdienter Auswärtssieg für HSG Konstanz
Handballer der HSG Konstanz gewinnen in der 3. Liga dank guter Abwehrleistung deutlich mit 31:23 beim TV Nieder-OlmTV Nieder-Olm
HSG Konstanz
23:31 (14:17)
Letztlich war es eine klare Sache. 31:23 siegte die HSG Konstanz beim TV Nieder-Olm. Es war ein verdienter Sieg, weil die Gäste vom Bodensee im Rückraum und am Kreis über eine Qualität verfügen, die die Rheinhessen bei allem Einsatz nicht anzubieten haben.
Der hoch aufgeschossene Matthias Faißt (acht Tore) konnte die Nieder-Olmer Deckung fast im Stand überwinden, und wenn dort der Block stand, legte Sebastian Groh (fünf Tore) vom Kreis nach. Das Wichtigste war nach Ansicht von Gäste-Trainer Daniel Eblen aber die Deckungsleistung seines Teams. „In unserem Angriff waren wir nicht besser als die Nieder-Olmer, aber wir haben heute die bessere Abwehr gespielt“, erklärte der Trainer, der aufgrund eines Bandscheibenvorfalls mit bandagiertem Rücken an der Seitenlinie stand, aber dennoch in der zweiten Hälfte manche durch Unzufriedenheit motivierte Pirouette drehte. Zehn Tore Vorsprung hatten seine Mannen nach 48 Minuten herausgeschossen, der Trainer hatte kräftig durchgewechselt, doch dann hielt der Schlendrian Einzug. „Von den Jungs, die aus der Verletzungspause hinzugestoßen sind, habe ich mir mehr erhofft“, kritisierte Eblen, „da werden noch Worte fallen.“
Die Krönung war ein Siebenmeter, den Marc Hafner neben das Tor warf. Nieder-Olm kam noch einmal auf fünf Tore ran, aber ernsthafte Zweifel am Konstanzer Sieg kamen zu keinem Zeitpunkt auf.
„Zum Glück haben wir in dieser Phase im Rückzug einige Pässe abgefangen“, sagte Eblen mit Blick auf das teilweise arg fahrlässige Gegenzug-Spiel der Nieder-Olmer. Mit einer raschen 4:0-Führung legten die Gäste den Grundstein zum 17:14-Pausenstand. Zwar hatten die Nieder-Olmer nach rund einer Viertelstunde die Chance zum 9:9-Ausgleich, aber der starke Patrick Glatt parierte gegen TV-Kreisläufer Florian Reichelt. In der Folge setzten sich die Gäste wieder auf vier Tore ab.
Der Knackpunkt war nach Ansicht von Nieder-Olms Trainer Michael Rink dann eine Überzahl-Phase seines Teams beim Stande von 10:13 ab der 23. Minute, binnen derer die Gäste drei Tore erzielten. Da machte sich die Abgezocktheit der HSG Konstanz bezahlt. Und die Variabilität im Angriffsspiel. Faißt aus dem Rückraum, Groh vom Kreis, Oliver Junker nach einem Gegenstoß – so lange die Gäste mit dem nötigen Ernst bei der Sache waren, war kein Nieder-Olmer Kraut gegen diese Waffen gewachsen. Da machte es auch nichts, dass Oliver Junker nach 40 Minuten in einem überaus fairen Spiel die Rote Karte sah.
HSG Konstanz: Glatt, Marques (Tor); Mittendorf (2), Groh (5), Eblen, Hafner (4/3), Junker (3), Flockerzie (2), Schoch, Faißt (8), Schatz (2), Babik (3), Gessler, Bruderhofer (2). -
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Hallole, Mission Punkteklau erfolgreich abgeschlossen und wir sind endlich wieder zu hause.
Gute Nacht, bis später
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Endstand 23:31 Mittendorf 2 Groh 5 Hafner 4/3 Junker 3 Flockerzie 2 Faißt 8 Schatz 2 Babik 3 Bruderhofer 2


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Halbzeit.14:17 Groh 4 Hafner 1 Junker 1 Flockerzie 2 Faißt 4 Babik 3 Bruderhofer 2
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ZitatAnpfiff zu nicht-typischer Zeit21.01.2012 - NIEDER-OLMVon Torben SchröderDRITTE LIGA TV Nieder-Olm kommt der HSG Konstanz entgegen / Rink erwartet ein „richtiges Bollwerk“Mit einer Woche Verspätung startet der TV Nieder-Olm ins Handball-Drittliga-Jahr 2012. Das Spiel in Groß-Bieberau war auf das Wochenende 17./18. März verlegt worden. An diesem Samstag (19 Uhr) empfängt der TVN die HSG Konstanz, die durch einen 28:26-Sieg über den TV Kirchzell am vergangenen Wochenende auf Rang vier geklettert ist. Nieder-Olms Trainer Michael Rink möchte sich „zumindest besser verkaufen“ als bei der 22:38-Pleite in der Hinrunde.Gesamtbericht: : http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/m…ll/11586541.htm
Dann wollen wir das Bollwerk mal versuchen zu knacken -
So so Jojo soll lieb sein


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heute ist nur der Peter und ich dabei, Kathrin muss auf die Konstanzer Fasnacht, also werde ich mal versuchen hier das eine oder andere Zwischenergebniss einzustellen
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Quelle: Südkurier
Pflichtaufgabe für HSG Konstanz
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Die Handballer vom Bodensee treten am heutigen Samstag beim Tabellenletzten der 3. Liga Süd, dem TV Nieder-Olm, an.Das Hinspiel war eine klare Sache. Zuhause schlug die HSG Konstanz (Sebastian Groh beim Wurf) Nieder-Olm mit 38:22.
Pisa
TV Nieder-Olm – HSG Konstanz (Samstag, 19 Uhr). – Die Terminierung der Begegnung gegen den TV Nieder-Olm am heimischen Schänzle war HSG-Trainer Trainer Daniel Eblen zum Saisonauftakt nach der Niederlage gegen den TV Kirchzell durchaus gelegen gekommen. Nun verhält es sich nach dem gelungenem Rückrundenauftakt vom vergangenen Wochenende etwas anders: Auf der HSG Konstanz als Tabellenvierten lastet der Erwartungsdruck im Rückspiel gegen den mit lediglich zwei Pluspunkten abgeschlagen das Schlusslicht der Tabelle bildenden TV Nieder-Olm. Eine so genannte Pflichtaufgabe.„Dabei wollen die zuhause garantiert noch etwas bewegen und treten in eigener Halle auch wesentlich selbstbewusster auf als auf fremdem Parkett. Man muss einfach auch solchen Gegnern den notwendigen Respekt entgegen bringen“, sagt Eblen. Er versucht zwar, ein bisschen den Druck heraus zu nehmen, weiß aber nur zu gut, dass eine Niederlage in Nieder-Olm nach den zuletzt gezeigten Leistungen gegen Herrenberg und Kirchzell erneut zu Diskussionen im Umfeld führen würde. „Dabei ist Handball eine der Sportarten, in denen es ganz schnell gehen kann, dass man sich auf dem falschen Gleis befindet“, erklärt der HSG-Trainer. Eblen fordert von seinen Spielern die gleiche Konzentration, wie man sie in den entscheidenden Momenten auch gegen die beiden vorangegangenen Gegner an den Tag gelegt habe. „Es reicht, dass die Auswahl an Spielern im Training momentan nicht sehr groß ist“, berichtet er auf Grund von Erkrankungen und Verletzungen von zum Teil nur fünf Spielern bei den Übungseinheiten unter der Woche.
David Twardon mit andauernden Knieproblemen, Oliver Junker beruflich stark eingespannt, Simon Flockerzie mit lädierter Hüfte – da freut es den Konstanzer Trainer, dass die nachrückenden Akteure mit den Hufen scharren und auf mehr Spielanteile hoffen. „Auf jeden Fall wird Simon Gessler nach seiner überstandenen schweren Magen-Darm-Geschichte in Nieder-Olm wieder mit an Bord sein“, lässt Eblen das endgültige Aufgebot fürs Auswärtsspiel mit Ausnahme der Torhüterpositionen noch offen. „Maximilian Wolf gab letztes Wochenende nur ein Intermezzo, da einfach nicht klar war, wie's mit einem Einsatz von Patrick Glatt aussieht“, sagt Eblen.
Nieder-Olm hatte einer Spielverlegung der eigentlich für vergangenes Wochenende angesetzten Partie gegen Groß-Bieberau nach Darmstadt zugestimmt und startet deswegen nun gegen Konstanz in die Rückrunde. Mit welcher Aufstellung die Gastgeber antreten, darüber kann Daniel Eblen nur spekulieren. „Vor Weihnachten haben sie Jörn Laufersweiler geschont, was dazu geführt hat, dass gerade im Rückraum andere Spieler verstärkt Verantwortung übernehmen mussten. Auf jeden Fall darf man sie nicht einfach gewähren lassen, sonst veranstalten sie wie beim 36:35-Heimsieg gegen Neuhausen/Filder ordentlich Rabatz!“
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Sonntag 22.1.12 Anpfiff: 17.00 Uhr
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Sonntag 22.1.12 Beginn: 17.00 Uhr