Beiträge von Teddy

    Hmm, also ha-wo.com kennt andere Berufungen :D

    Zitat


    Schiedsrichternominierungen für das Final Four der Herren:

    Methe / Methe
    Ehrmann / Künzig
    Becker / Hack
    Damian / Wenz


    Scheint mir eigentlich auch plausibler, da Steffi gesagt hat, dass Lemme/Ulrich ihr gesagt haben, dass sie nicht dabei wären ....

    Wißt Ihr noch, damals ?
    Wir haben es tatsächlich geschafft.
    Kaum zu glauben, aber es ist so.

    Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, speziell was der Gesetzgeber
    und die Bürokraten, die Medien und die Informationsgesellschaft uns
    täglich vorbeten und verbieten, müssten wir alle, die in den Sechzigern bis
    Anfang der Achtziger aufgewachsen sind, längst tot sein.
    Unsere Kinderbetten waren mit bleihaltigen Farben bemalt und
    Formaldehyd sickerte aus jeder Pore. Ganz zu schweigen vom Tapetenleim, dem Kleber des Linoleums oder den PVC-Dämpfen des Stragula. Wasserfeste Filzstifte hatten Ausdünstungen die benebelten und wer erinnert sich noch an den leicht salzigen Geschmack des abzuleckenden Tintenkillers? Steckdosen, Medizinflaschen, Schranktüren und Schubladen waren noch nicht kindersicher. Messer, Schere, Gabel und Licht wurden uns zwar verboten, aber meistens mussten wir uns erst einmal daran verletzten um es zu glauben.
    Unsere Fahrräder, Roller und Rollschuhe fuhren wir ohne Schützer und Helme. Die Risiken per Anhalter in den nächsten Ort zu fahren waren uns
    unbekannt! Zum Thema Auto erinnere ich mich weder an einen Sicherheitsgurt, noch an Airbags, ABS oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen im Wagen meines Vaters. Man saß zwar hinten, aber an einem heißen Sommertag gab es doch nichts schöneres als seinen Kopf aus dem Fenster (das man damals noch komplett runterkurbeln konnte) des fahrenden Autos zu stecken und sich den Fahrtwind ins Gesicht blasen zu lassen, daß man kaum noch Luft bekam.

    Wasser haben wir direkt aus dem Gartenschlauch getrunken und nicht aus einer Flasche. Wahnsinn! Wir aßen fettige Schmalznudeln und frischgebackenes Brot mit fingerdick Butter drauf, dazu gab es überzuckerte Limonaden oder künstlich gefärbtes Tri Top. Fett geworden sind wir deswegen nie, weil wir immer draußen waren. Wir haben zu fünft aus einer Limoflasche getrunken und es ist tatsächlich keiner daran gestorben. Wir haben stunden- und tagelang an Seifenkisten oder ähnlichen Gefährten geschraubt, die wir aus rostigem Schrott und splitterigem Holz konstruiert hatten. Dann sind wir den Hügel damit runtergebrettert nur um festzustellen, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Nachdem wir ein paar Mal in der Böschung gelandet waren, haben wir gelernt auch dieses Problem zu lösen.
    Wir gingen in der Früh raus und haben den ganzen Tag gespielt, höchstens unterbrochen von Essenspausen und kamen erst wieder rein, als es dunkel wurde und man den Fußball nicht mehr richtig sehen konnte. Wir waren nicht zu erreichen. Keine Handys! Wenn es regnete spielten wir bei Freunden Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht, Mühle oder Dame und bauten mit Matchbox Autos ganze Städte auf. Wir hatten weder Playstations oder Nintendo, X-Boxen oder Videospiele, keine PCs, keine 50 Fernsehkanäle oder Surround Anlagen. Ins Kino zu gehen war ein Ereignis, für das man sich herausputzte und das einem vor Vorfreude den Magen kribbeln ließ. Es gab noch Vorfilme, die immer eine Überraschung waren, weil keiner wußte was zu erwarten war und wenn zufällig ein Donald Duck oder Micky Maus Film dabei war, hatte man das ganz große Los gezogen.

    Wir hatten Freunde! Wir gingen raus und haben uns diese Freunde gesucht. Wir haben Fußball gespielt mit allem was sich kicken ließ und wenn einer einen echten Lederball hatte war er der King und durfte immer mitspielen, egal wie schlecht er war. Um im Verein mitspielen zu dürfen gab es Aufnahmeprüfungen, die nicht jeder bestanden hat. Wer es nicht geschafft hat, lernte mit der Enttäuschung umzugehen.Wir spielten Völkerball bis zum Umfallen und manchmal tat es weh, wenn man abgeworfen wurde. Wir sind von Bäumen und Mauern gestürzt, haben uns geschnitten, aufgeschürft und haben uns Knochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen. Wir hatten Unfälle! Es waren einfach Unfälle an denen wir Schuld waren. Es gab niemanden, den man dafür verantwortlich halten konnte und vielleicht sogar noch vor den Kadi zerrte.
    Wer erinnert sich noch an Unfälle? Unsere Knie und Knöchel waren von Frühjahr bis Herbst lädiert und ein Schienbein ohne blaue Flecke gab
    es nicht. Wenn wir uns an Brennesseln gebrannt haben, oder uns eine Mücke gestochen hatte, haben wir entweder drauf gespuckt, oder den Nachbars Hund drüber lecken lassen oder drauf gepinkelt. Geholfen hat alles. Wir haben gestritten und gerauft, uns gegenseitig grün und blau geprügelt und gelernt damit zu leben und darüber weg zu kommen. Wir haben Spiele erfunden mit Stöcken und Bällen, haben mit Ästen gefochten und Würmer gegessen. Und obwohl es uns immer wieder prophezeit wurde, haben wir kaum ein Auge ausgestochen und die Würmer haben auch nicht ins uns überlebt. Wir sind zu einem Freund geradelt, haben an der Tür geläutet und sind dort geblieben nur um mit ihm zu reden. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, also haben sie eine Klasse wiederholt. Sie sind nicht durchgefallen, sondern wurden von den Lehrern einfach zurückgestuft. Zensuren bei Proben wurden nie manipuliert, egal aus was für Gründen. Wir waren für unsere Aktionen selbst verantwortlich. Konsequenzen waren immer zu erwarten, wenn wir Scheisse gebaut hatten. Der Gedanke, daß ein Elternteil uns rausklopft wenn wir mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, war undenkbar. Im Gegenteil, die Eltern stellten sich auf die Seite des Gesetzes.

    Stellen Sie sich das einmal vor! Unsere Generation hat einige der größten Enterpreneure und Erfinder hervorgebracht. Die letzten 50 Jahre waren eine wahre Explosion an Innovationen und Ideen. Wir hatten Freiheit und Zwang, Erfolg und Misserfolg, Verantwortung und Konsequenz. Und wir haben gelernt damit umzugehen.

    Erinnere Dich daran, wie Du aufgewachsen bist und Du wirst sehen, was
    unseren Kindern heute fehlt. Als die Eltern einmal ein Auge zudrückten, anstatt die Kinder mit übergroßer Vorsicht zu erdrücken. Unsere Eltern
    trauten uns zu die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meistens hat es geklappt. Die paar Mal, die daneben gingen zählen wir zu unseren Lebenserfahrungen.

    Schick diese Mail an alle weiter die du kennst, die sich auch zu dieser glücklichen Generation zählen dürfen, als Kinder noch Kinder waren und
    noch keine Anwälte mit Schadensersatzklagen und Regierungen mit kinderfeindlicher Politik unseren Alltag bestimmten.

    Zitat

    Original von eisbeer


    war ein Videosystem neben VHS und Video2000

    Hieß das nicht eigentlich BetaMax? Oder war das schon die Weiterentwicklung des einfachen Beta??

    Und Knibbelbildchen habe ich auch noch en masse gesammelt ... was haben mein Bruder und ich unsere Eltern anbetteln müssen, auch mal Cola und Fanta wegen der Knibbelbildchen zu kaufen - normalerweise gab es sowas bei uns nicht.

    Oh Mann ... viele Dinge davon habe ich auch schon wieder vergessen gehabt - köstlich, wenn man mal wieder daran erinnert wird.

    Auf der anderen Seite auch bitter ... da ich vieles davon kenne, muss ich wohl doch schon "zum alten Eisen" gehören ;(

    Na, da bin ich aber mal gespannt, was in Minden passiert .... der Manager kündigt, bei vier "Leistungsträgern" ist der Verbleib mehr als unsicher, der Vertrag des Trainers läuft aus.

    Da wird mit Sicherheit auch Herr Papenburg in Hannover nicht unbedingt glücklich sein ...

    Nach meinen Erfahrungen sind Anschreiben - gerade bei Klkeinbeträgen und Jugendmannschaften - nicht das Wahl der Mittel, da viele Geschäfte solche Schreiben im Dutzend bekommen und daher achtlos wegwerfen.

    Hingehen, ansprechen, zu Spielen/ Turnieren einladen, über Eltern der Kindern kontakte knüpfen dürfte deutliche rfolgversprechender sein ...

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    Original von Olaf
    paßt Du genau in die Zielgruppe für den Verlierer des Tages.

    Ich würde mich geehrt fühlen, wenn die BLÖD mich wegen so etwas zum Verlierer des Tages erklären würde ... :D

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    Krakau - Wenn man in Polen junge Leute fragt, was der Papst für sie bedeutet, kommt häufig die kurze Antwort: "Alles." Hakt man nach, kommt meist nicht viel mehr. Fragt man sie, warum sie zu den Totenmessen gehen und stundenlang den Rosenkranz oder den Kreuzweg beten, so bekommt man zu hören: "Weil wir ihn lieben." Was sie an ihm lieben, darüber sagen sie nicht viel.

    Ihnen geht es wie vielen Polen. Sie glaubten ihm, ohne seine Lehre zu kennen. Sie verehrten ihn, ohne seine Moral zu befolgen. Sie applaudierten ihm, hatten jedoch Sex vor der Ehe und die Antibabypille in der Tasche. Sie waren fasziniert, ohne wirklich Gründe nennen zu können. "Wir beklatschten ein Bild, ohne seine Worte ernst zu nehmen", schrieb die junge polnische Autorin Dorota Maslowska, 22, ("Schneeweiß und Russenrot") in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".


    aus: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,349829,00.html

    Vielleicht kann ja mal der eine oder andere Jugendliche, der hier gesagt hat, dass der Papst viel für die Jugend getan hat, dazu etwas mehr sagen ... würde mich schon mal interessieren.

    Magnus: Wir diskutieren hier doch viele Dinge, die nichts mit Handball zu tun haben - sei es Whisky, Bier oder Chauvinismus ... warum nicht auch den Papst?

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    Original von Jenny
    aber ich hab auch schon Sendungen gesehen, die kritisch hinterfragen warum vor allem so viele Jugendliche diesen Papst anscheinend so verehren ...

    Da ich die Sendungen nicht gesehen habe und ich das Phänomen nicht verstehe, und auch hier in dem Thread auf Nachfrage, was denn der Papst so viel für "die Jugend" getan habe, nicht weiter geantwortet wird ... haben die Sendungen denn etwas herausbekommen, warum "die Jugend" ihn so verehrt?

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    Original von Jenny
    Jeder muslimische Schüler bekommt schulfrei, wenn sie einen Feiertag in ihrer Religion haben.

    Stimmt - und jeder katholische Schüler zB in Niedersachsen an einem katholischen Feiertag, der in Niedersachsen nicht allgemeiner Feiertag ist.

    Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, dass der Tag nach dem Tod des Papstes zum katholischen Feiertag erklärt wurde - aber vielleicht habe ich das nur übersehen.

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    Original von Waldorf
    Er recherchierte stundenlang akribisch, rief Hinz und Kunz an und kam schließlich zu dem Ergebnis, dass die Leiche aufgehängt und an verschiedenen Stellen aufgeschnitten wird, so dass sie restlos ausbluten kann. Danach wird eine Flüssigkeit eingespritzt, die die Verwesung verhindert.

    Darüber kann man sich auch in anderen großen Online-Medien gut informieren :D - die haben scheinbar keine katholisches Leserschaft, auf die man Rücksicht nehmen muss :D

    http://www.n-tv.de/355426.html beschreibt die Geschichte des Einbalsamierens.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,349778,00.html beschreibt, wie es bei den Päpsten geht/ ging.

    Zitat


    Das Verfahren sei im Wesentlichen dasselbe wie vor Jahrzehnten, nur dass die Pumpen heute stärker seien: "Man öffnet die Arterien am Hals und in der Schenkelbeuge, zieht das Blut hinaus und injiziert gleichzeitig über die Venen eine präparierende Flüssigkeit, eine 15-prozentige Formalinlösung."

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    Original von UlfN
    eine Annäherung zu den Moslems forciert.

    Ja, den Dialog der Religionen hat er versucht zu fördern - wobei man im Bereich der christlichen Ökomene auch Zwefel haben kann ... was er jedenfalls nicht gefördert hat, war der Dialog innerhalb der katholischen Kirche ...
    - Befreiungstheologen in Südamerika hat er rigortos ausgeschaltet und durch opus-dei-Theologen ersetzt
    - kritische Theologen (Drewermann, Künzig, ....) hat er mit dem Entzug der Lehrbefugnis abgestraft
    - den Ausstieg aus der Schwangerenberatung hat er per Dekret ohne jegliche Rücksicht auf die Meinung der deutschen Bischöde durchgesetzt
    - ... die Liste ließe sich noch weit fortsetzen ...

    Deine Ideen sind gut, Waldorf - die Frage bleibt nur: Wer ist daran interessiert, dass das so umgesetzt wird?

    Die Vereine? Naja, ich weiß ja nicht ...
    Die HBL? Da habe ich erhebliche Zweifel ...
    Der DHB? Dann würden ja die ganzen persönlichen Bekanntschaften nichts mehr helfen ...

    Also - wer soll sich da dran machen, das umzusetzen?

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    Original von Hexe2004
    Ich weiß von normalen Betrieben, da wurde auch mit einem eingesetzten Insonvenzverwalter gearbeitet, die kamen wieder auf die Beine und sind saniert. Schreiben mittlerweile auch schwarze Zahlen.

    Mag alles sein - ist aber hier eher unwichtig.

    Sobald das ordentliche Inso-Verfahren eröffnet wird, steht eine Mannschaft/ ein Verein als Zwangsabsteiger fest. Das hat etwas mit den Lizenzbestimmungen des DHB zu tun ... aber wie gesagt, das vorläufige Inso-Verfahren ist noch nicht das ordentliche Inso-Verfahren, das zum Zwangsabstieg führt.

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    Original von Handballtussi
    Im Hessenland gelten andere Gesetze.

    Nö, da gelten die gleichen Gesetz wie beim HSV (und bei Post Schwerin).

    Beide Vereine nutzen alle Möglichkeiten und Hoffnungen, sich für nächste Saison in der Liga zu halten - ich finde das auch grundsätzlich legitim von den Vereinen.

    Inwiefern die Liga da Fehler gemacht hat, ist eine ganz andere Frage - aber die haben wir auch schon öfter diskutiert :D

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    Original von Wieland
    Die Regel lautet doch "bei Insolvenzverfahren ist Schluss", so hatte ich den Ligabeschluss immer verstanden.

    Das vorläufige Inso-Verfahren ist noch kein ectes Inso-Verfahren - das zeigt sich unter anderem daran, dass die Organe von Wallau noch tätig werden dürfen. Auch der HSV befand sich schon im vorläufigen Inso-Verfahren.

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    Original von syric
    Da ich aber mal gehört habe, dass die Hallenuhr erst auf 30:00 bzw. 60:00 gelaufen lassen wird, wenn noch weniger als 3 sek. zu spielen sind, damit niemand iritiert wird.

    Das ist eine entscheidung des Spielers. Er darf den Ball 3 Sekunden festhalten, insofern kann er bei 29:57 bei Anpfiff oder weniger den Ball seine drei Sekunden festhalten, das Spiel abpfeifen lassen und sich dann den 7m wieder neu anpfeifen lassen.
    Zwingend ist das aber nicht - er kann auch werfen.