Wenn diese Zahlen nicht in dem Buch 25 Jahre Handball-Bundesliga stehen, vermute ich, wirst Du die Daten nicht mehr finden. Auf http://www.bundesligainfo.de habe ich sie jedenfalls auch nicht gefunden, und sonst wüsste ich keine Quelle (außer bei allen Vereinen anfragen und dann gleißig über 25 Jahre addieren ... wobei vermutlich nicht mehr alle Vereine die Daten nennen könnten).
Beiträge von Teddy
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SG Wallau-Massenheim - HSG D/M Wetzlar
Heimsieg im Hessen-DerbySV Post Schwerin - TBV Lemgo
Lemgo ist zu stark für SchwerinSC Magdeburg - VfL Gummersbach
tja, Magdeburg MUSS gewinnen, wenn sie oben dabei bleiben wollen, aber nach der Vorstellung in Kiel und einigen wenig souveränen Vorstellungen zu hause ... Auswärtssieg für GummibachHSV Hamburg - HSG Nordhorn
HSV wird Meister
... wird aber ein sehr schweres Stück Arbeit, dieses Spiel.TuS N-Lübbecke - SG Flensburg-Handewitt
Flensdorf ist zu stark für NettelstedtTV Großwallstadt - Wilhelmshavener HV
Der WHV ist zu stark für den TVGVfL Pfullingen - FA Göppingen
Heimsieg, ich weiß zwar nicht, warum, aber vielleicht stimmt der Tip ja
TUSEM Essen - HSG Düsseldorf
Essen dürfte eigentich stärker sein als DüsseldorfSG Wallau-Massenheim - GWD Minden
und Minden schafft es wieder nicht. Ich weiß zwar nicht, gegen wen sie gewinnen wollen, aber ... (und warum tippe ich Wallau an diesem Spieltag schon wieder?)HSG D/M Wetzlar - THW Kiel
Kiel ist zu stark ... -
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Regel 4:9 besagt folgendes:Die Spieler müssen Sportschuhe tragen.
Das Tragen von Gegenständen, welche die Spieler gefährden könnten, ist nicht erlaubt. Dies umfasst z.B. Kopfschutz, Gesichtsmaske, Armbänder, Armbanduhren, Ringe, Halsketten oder Ketten, Ohrschmuck, Brillen ohne Haltebänder oder mit festen Gestellen sowie alle anderen Gegenstände, welche eine Gefährdung darstellen könnten (17:3).
Das Tragen von Stirnbändern aus weichem, elastischem Material ist erlaubt.
Spieler, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, dürfen nicht mitspielen, bevor das Problem behoben ist.Da man sich in einem Kopftuch verhaken kann und es nicht unbedingt weich und elastisch ist, kann man gut vertreten, dass das Tragen eines Kopftuches untersagt ist.
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Ich hasse Flash ... warum kann man die Seiten nicht einfach mit html/ php erstellen. Was sollen diese ganzen überflüssigen Multimedia-Gimmicks

Und ja, selbstverständlich muss man auch bei FireFox das Flash-Plugin nachinstallieren ... das wird nicht mitausgeliefert.
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Original von Nauru
oder man nutzt Opera als Browser, dort ist ebenfalls ein Pop-Up-Blocker integriert.
oder man nutzt FireFox als Browser, dort ist ebenfalls ein Pop-Up-Blocker integriert.

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Hat Velyky denn für die WM in Tunesien die Freigabe? Ich dachte, der müsste noch pausieren ...
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Hallo Lika,
wenn Du Auswahltrainerin werden willst, dann hilft dir aber alles dikutieren hier in der HE nichts. Du wirst einfach mal mit deinem Verband Kontakt aufnahmen müssen und dort nachfragen müssen, denn nur dort wird man dir sagen können, welche Voraussetzungen du erfüllen musst, ob Trainerstellen frei sind, ob man dich für fähig hält, eine Auswahl zu trainieren.
Im übrigen gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, als Co-Trainerin eines Auswahltrainers anzufangen und dann nach und nach mehr Verantwortung zu übernehmen. -
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Original von Svenska
THW Kiel - SC Magdeburg 36:27Klatsche für Magdeburg. Da lag ich mit meiner Prognose von 10 Toren vor für Kiel gestern im Chat doch gar nicht so schlecht.
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Original von der_skeptiker
Mmmh, Frage... wo liegt der Unterschied zwischen Disqualifikation und Ausschluss?Im Spiel ist das für den Spiele regal, für den heißt es Duschen - aber die Mannschaft ....
Disqualifikation darf nach 2 Minuten wieder aufgefüllt werden, Ausschluß heißt bis Spielende Unterzahl.
Zu dem Prozedere danach äußere ich mich nicht, dafür ist Schwaniwolli zuständig ... -
Disqualifikation nach 8:6 - grobe Unsportlichkeit.
Für sexuelle Vorlieben bin ich als SR nicht zuständig, man sollte aber schon berücksichtigen, dass nicht jeder Aktive homoerotisch veranlagt ist

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Vom Olympiastadion in die BayArena, von Bielefeld runter nach Mainz, wo der Bruchweg brodelt - die Bundesligaübertragung im Radio ist nicht nur etwas für Freunde der Nostalgie. In Zeiten, in denen soviel Fußball gezeigt wird wie nie, ist das Radio zu einem erhabenen Vergnügen geworden."I'd sit alone and watch your light. My only friend through teenage nights. And everything I had to know, I heard it on my radio. Radio. (Aus "Radio Ga Ga" von Queen.)
Mit welcher Wucht Sabine Töpperwien sich wieder in unserem Wohnzimmer zurückmeldet. "Tooooor in Bielefeld. 2:0, Künzel." Künzel? Wie sieht der denn noch gleich aus? Vergessen, oder besser: nie gewusst. Ist ja auch egal. Wir hören von Ferne, wie die ehemalige "Alm" bebt, die jetzt "Schüco-Arena" heißt. Wie die Menschen in Ostwestfalen das erleben, was Sabine Töpperwien schon unmittelbar vor dem 1:0 der Arminia angekündigt hatte: "Der kleine Aufsteiger kitzelt den Großen." Also Werder Bremen, den Meister. Kitzeln? Lustige Formulierung, denken wir noch, und bumms - schon ist es passiert: "Toooor in Bielefeld, 1:0, Vata. Das ist ein Ding."
Rippenunterhemden und Export
Bumms. Sabine Töpperwien ist verschwunden, und Manni Breuckmann ist gekommen. DER Manni Breuckmann, der früher einmal Manfred geheißen haben muss und der immer noch der coolste Fußballreporter im deutschen Radio ist. Manni sitzt heute in Leverkusen und erzählt uns, wie Bayer von Schalke verprügelt wird. So, wie er das seit Jahrzehnten macht: cool. Irgendwie merkt man ihm an, dass er am liebsten mal sagen würde: "Leute, ich habe 10.000 Fußballspiele gesehen, und was die da unten machen, das ist der letzte Mist."
So etwas sagt Manni natürlich nicht, braucht er auch nicht, wir verstehen ihn auch so. Wieso ist Manni eigentlich immer noch da? Als wir vor Jahren begannen, immer samstags die Bundesliga im Radio zu hören, war Manni auch schon bei uns. Damals standen kleine, scheppernde Kofferradios in den Gärten, die Väter trugen Rippenunterhemden, rochen nach Pitralon und tranken Export. Fußball im Radio war Pflicht an den Samstagen. Diese hysterischen Stimmen, diese hektischen Wechsel von Düsseldorf nach Hamburg nach Berlin. "Ich rufe Joachim Böttcher in Frankfurt: Wie steht's im Waldstadion?"
Nur so zum Spaß habe ich an diesem Samstag "SWR 1" eingeschaltet. Nach Jahren. Mal die Bundesligaergebnisse hören, Videotext ist auf Dauer öde. "Stadion" heißt die Sendung, und das klingt schon wunderbar vertraut und einfach nach Sport und nicht nach Fußball-Show. Früher hieß ja ein Stadion auch Stadion, und nicht Arena oder Dom. Eine freundliche Stimme aus dem Studio begrüßt uns - und dann versinken wir in eine Welt, von der wir nur hören können. Wir haben das ganze Wochenende kein bewegtes Bild von diesem Tor des Mainzer Antonio da Silva gesehen, aber so, wie uns die Radiostimme von Wolfgang Fritschmann vorgeschwärmt hat, muss es ein grandioser Treffer gewesen sein.
Im Kopf versuchen wir, uns dieses Tor vorzustellen, wir gewinnen irgendwann eine ungefähre Vorstellung. Bei "Premiere" hätten sie jetzt die x-te Superzeitlupe abgefahren, man hätte da Silva auch vier, fünf verschiedenen Schusspositionen gesehen, den Torjubel, den seines Trainers und die Menschen im Stadion. Visueller Overkill. Wir dagegen müssen uns aus Fritschmanns Pathos eigene Bilder zurechtbasteln. "Tor des Monats" ruft er aus dem Radio heraus, und das glauben wir ihm aufs Wort.
"Banner bannt Körpergeruch"
Zwischendurch spielen sie tatsächlich noch diese legendäre Musik, die auch früher zwischen den Übertragungen gespielt wurde. Diese merkwürdige Instrumentalmusik, die vermutlich nur für diese Samstage komponiert worden ist. Der Klang der siebziger Jahre ist das, als Hits noch Schlager hießen und im Fernsehen solche Werbeslogans gesendet wurden: "Banner bannt Körpergeruch." Die Musik ist beruhigend, so, als sei das Absicht, damit sich der Zuhörer kurz entspannen kann von seinen virtuellen Ausflügen nach Bielefeld, München oder Berlin.
Vielleicht entspannen sich Sabine und Manni ja jetzt auch, verdient hätten sie es. Denn sie brauchen Kraft für den Höhepunkt jeder Übertragung - die Schlusskonferenz. Und dann hetzen sie wieder aus dem Olympiastadion in die BayArena, dann nach Bielefeld, wo Töpperwien uns mit dem Bremer Anschlusstreffer empfängt, runter nach Mainz, wo es immer noch 1:0 steht und der Bruchweg brodelt. Und wir versuchen, Schritt zu halten. Versuchen, die Gedanken zu ordnen, im Kopf Bilder zu basteln, bekommen feuchte Hände, als uns die Stimmen von Großchancen berichten, von Fouls, von den Trainern Sammer und Advocaat, die ja schon längst nicht mehr auf ihren Plätzen in Stuttgart sitzen sollen.
Wie sich die Stimmen gegenseitig ins Wort fallen, wenn bei ihnen etwas passiert, "Tooor" hier, "Tooor" dort, wie sie sich gegenseitig abfragen, wie es anderswo gerade zugeht - man spürt die Dynamik eines Fußballspiels, obwohl man keine Sekunde davon sieht. Vor Jahren haben wir einmal diese Live-Konferenz bei "Premiere" gesehen - was für ein überdrehtes Bilder-Patchwork. Irgendwann war alles nur noch bunt und man hat schreiende Männer gehört, die versuchten, noch packender zu reden, als es die Bilder hergaben.
Der bessere Fußball im Radio?
Manni bleibt bis zum Ende cool. Wir glauben ihm, dass das 3:0 des Schalkers Lincoln sensationell gewesen sein muss, und wir hören heraus, dass er für diese untergehende Bayer-Mannschaft nur noch Geringschätzung übrig hat. Und als dann fast alles gesagt ist, schalten sie nach Berlin, dort, wo längst Schneetreiben eingesetzt hat, wie wir erfahren haben. Vielleicht sind das die schönsten Momente im Leben von Fußballradioreportern, wenn sie das einzige Spiel kommentieren, dass noch nicht abgepfiffen ist, wenn sie von einem Anrennen der Hertha berichten, von Rostock, das alles gibt, um das 1:0 zu verteidigen - und dann dieser Marcelinho den Ausgleich erzielt. Minuten nach der regulären Spielzeit, Sekunden vor dem Abpfiff. 1:1. Und wir waren dabei.
Von alledem haben wir nichts gesehen, aber jede Sekunde miterlebt. Als wir früher Fußball im Radio hörten, da wurde das als Mangel eingestuft, man wollte eigentlich sehen, worüber gesprochen wird. Heute, da ständig jeder alles sieht, ist Fußball im Radio ein erhabenes Vergnügen geworden. Nur die, die Fantasie haben, können in der Welt der Geschichtenerzähler bestehen. Vielleicht wird ja im Radio der bessere Fußball gespielt?
Radio what's new? Radio, someone still loves you!
quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,329110,00.htmlWer bis hier durchgehalten hat, muss wohl, wie ich, ein Fan von Fußball-Übertragungen im Radio sein.
Jawohl - ich gestehe - ich sitze Samstags nachmittags viel lieber vor dem Radio und höre Fußball, als dass ich irgendwo Premiere schauen würde. Vielleicht ist Nostalgie dabei, weil ich seit jeder gewöhnt bin, Samstag nachmittags Fußball zu hören, vielleicht iauch, dass mir die Zusammenfassung in der Sportschau reicht (die ich mir immer noch von 18:00h - 19:15h ohne Werbung wünsche - "N'Aabend Allerseits")
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Original von d-jugend westfalia kamen
is ja gut jörg, immer diese klugscheißerei lol, das mit dieter bohlen sollte nur nen witz seinGaaaanz cool bleiben, Kurzer

Du weißt doch Max, Hunde (oder Foren-User), die kläffen (oder klugscheißern, wie ich), beißen nicht ....Also, mal ganz geschmeidig dabei bleiben ... und weiter auf den Didder einhauen ...
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Original von d-jugend westfalia kamen
Das ist von Dieter bohlen oder ?

Nein, wie der Seitentitel schon verrät, das Stück heißt "Still loving you" und ist eigentlich von den Scorpions aus Hannover ...
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Der Vorstand der Handballregion Hannover stellt sich wieder mal ein überragendes Zeugnis seiner Fähigkeiten und Kenntnisse aus.
Anstatt selber aktiv gegen Unfug im Bereich Jugendhandball vorzugehen, werden nun diejenigen, die Missstände anprngern, auch noch mundtot gemacht.Herzlichen Glückwunsch, liebe Handballregion Hannover!
Und das Forum können sie auch gleich schließen ... da läuft sowieso nichts.
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Original von Torw@rt
Ab dem 9. Dezember läuft die Frauen EM auf DSF....
guckt ihr das auch alle?Nein, hab kein DSF

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Original von Bundesbibo
Geschieht das auf Kosten von bedeutenden Fußball-Live-Übertragungen ist das in meinen Augen ein reichlich unpopulärer Sparkurs...Naja, ich bin mir nicht so sicher, ob der UEFA-Cup wirklich bedeutende Fußball-Live-Übertragungen sind ...
Ich jedenfalls kann gut und gerne auf ein paar Fußball-Übertragungen im Fernsehen verzichten.
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Original von Twingolady
Was verstehst du denn unter dem richtigen Alter?Bei nem Millionär/ ner Millionärin und passendme Testament?
100 Jahre ... dann kann man die Erbschaft noch ausreichend lange genißen
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Original von ulle
Passives Spiel ist nicht anzuzeigen wenn der Wechsel zügig durchgeführt wird.
Wenn aber wie hier beschrieben gemächlich steht (und mehrere) und es dementsprechend rüberkommt (Praxis) ist das Handzeichen zum Passiv durchaus angebracht.Naja, ulle, da steht, dass der eine verbleibenden Spieler den Ball gemächlich nach vorne prellt. Was soll er auch anders machen, wenn er als einziger Spieler (noch) nicht ausgewechselt wird ... einen Gegenstoß laufen oder zweite Welle alleine ist ja eher, ähem, unproduktiv.
Ich würde es hier, das sagtest Du ja auch, davon abhängig machen, wie zügig der Mannschaftswechsel ausgeführt wird (aber ein bißchen Choas dabei wird man einer D-Jugend auch zugestehen dürfen). Ich tendiere eher nicht zu passivem Spiel ...
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Original von berndo
Teddy: Gibt's bei Euch eigentlich jemanden der Euch SR gegebenenfalls "einnordet" (auch wenn ihr ja schon ziemlich weit "oben" wohnt ;))? Es muss doch jemand für eine einheitliche Linie der SR selbst im Kreis/Bezirk sorgen, zumindest sollte es jemand versuchen. Oder herrscht da bei Euch "Anarchie" in der Form, dass sich jeder seine Regelauslegung zusammenbastelt? Aber vielleicht wird das ja bei Euch so gelehrt.
Also, gelehrt wird das meines Wissens nach bei uns nicht so.
Zum Thema "Auslegungen basteln" ... das machen wir als SR alle so. Anders ist z.B. Regel 8:4 gar nicht handhabbar, denn was ist denn alles unsportlich? Das, was der SR als unsportlich ansieht. Da gibt es Hilfen und Hinweise - aber wenn Du vor einer Situation stehst, die nicht beschrieben ist, dann musst Du selber deinen Grips anstrengen und beurteilen, ob etwas unsportlich ist oder nicht. Dabei kommt es immer zu Meinungsverschiedenheiten und unterschiedlichen Auslegungen, siehe diese Diskussion und "Spucken in der Halle". Das ist doch nicht wirklich nichts neues, dass es da unterschiedliche Meinungen gibt.Zum Thema, "uns SR einnorden" ... such mal hier in der HE nach Schiedsrichterwesen Region Hannover. Wir haben gerade einen neuen SR-Wart bekommen, wir haben derzeit EINEN SR-Ausbilder und wir haben KEINEN SR-Lehrwart. Wir sind gerade dabei, das wieder aufzubauen, das dauert aber auch seine Zeit. Bis wir hier in der Region Hannover zu regelmäßigen SR-Treffen/ Stammtischen kommen, wo man sowas mal "auf dem kurzen Dienstweg" diskutieren könnte, wird es wohl noch etwas dauern.
ZitatOriginal von berndo
Irgendjemand schrieb, dass in 8:5 nirgendwo (und auch in 8:4) die Rede von Vorsatz oder Absicht ist, und lediglich das reine "Resultat" zählt.
Ich schrieb das zB in Anlehnung an 8:5a, wo es auch nur auf das Resultat ankommt und nicht auf die Absicht ankommt bzw. von dem Resultat her die Absicht unterstellt wird. Du hast aber natürlich schon recht, dass das etwas "sehr hart" ist.ZitatOriginal von berndo
Wenn dem so ist, dann müsste ja jeglicher Kopftreffer bestraft werden. Und wenn die Absicht doch eine Rolle spielt, dann sollte man wirklich nicht mehr darüber nachdenken, in so einem Fall lediglich eine Hinausstellung auszusprechen. Aber da wie schon gesagt nicht in die Köpfe der Spieler schauen können, muss man wenn es vorher nicht explizit angekündigt wurde (aber dann sollte der Spieler eigentlich nicht mehr dazu kommen) mit der Unterstellung von Absicht sehr, sehr vorsichtig sein.
Bei einer Vorankündigung "Ich hämmere den Ball jetzt dem Torwart in die Fresse" würde ich mir schon überlegen, ob das nicht "als besonders starker und absichtlicher Angriff auf den Körper einer anderen Person" schon eine Tätlichkeit wäre (aber damit mache ich vermutlich die nächste Diskussion auf), jedenfalls fliegt jemand bei Abschuß nach Ankündigung mindestens mit Rot.Thema Absicht unterstellen ... ich denke schon, dass es Situationen gibt, wo man das unterstellen kann. Wenn der im Prinzip stehenbleibende Torwart den Ball ins Gesicht bekommt (gleiches gilt: Abwehrspieler steht im Block und bekommt den Ball ins Gesicht), dann hat der Offensivspieler gehofft, der Torwart zieht den Kopf weg, er nimmt aber auch in Kauf, dass er das Gesicht trifft, wenn der Torwart sich eben nicht wegbewegt. Ich würde da dann schon Vorsatz annehmen (aber das wird dann doch sehr juristisch)
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Original von Felix0711
ich fand eher die kombination weiße hose, rotes trikot = Dänemark,We are red, we are white, we are German Dynamite .... ob der Spruch wohl gut ankommen würde??