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Original von michel b.
Alle Dopingproben bei der Fußball- WM waren negativ.
Und (Eigen-)Blutdoping ist per Tests schlicht und ergreifend nicht nachweisbar - wie sollen da also positive Dopingproben zu Stande kommen?
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Original von meteokoebes.
Was sagt ihr denn eigentlich über die Worte von Mancebo "Wenn man alle Sportler, die dopen von der Tour ausschließen möchte, dann könnte Tour Direktor Le Blanc die Tour alleine fahren."
Das ist schon länger mein Eindruck von der Tour de France und dem Radsport ... ich halte alle Teilnehmer für Doper.
Wobei möglicherweise der eine oder andere "legal gedopt" ist (siehe die ganzen Asthmatiker), der eine oder andere früh genug mit dem Doping aufhört, dass dann bei den Wettkämpfen die Mittel nicht mehr nachweisbar sind, andere wiederum "so gute Ärzte" haben, das mit nicht nachweisbaren/ bisher unbekannten Substanzen gedopt wird ... und einige eben "dumm dopern" und deswegen erwischt werden.
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Original von meteokoebes.
Übrigens: Wenn ich mir anschaue, wie unsere Handballer bei so einigen Großturnieren Blutkonserven (wurde m.E. im TV nach der EM 04 gezeigt) bekommen, dann kann man auch hier mal darüber nachdenken, ob nicht auch der Handball in Sachen Eigenblutdoping betroffen ist.
Ich meine nicht, dass unsere Handball Blutkonserven bekommen haben, das wäre auch eher kontraproduktiv. Was Handballer (Radsportler NACH den Etappen übrigens auch) nach den Spielen brauchen, ist Flüssigkeit - also Minerallösungen/ salzhaltige Flüssigkeiten/ was auch immer. Und weil über den Verdauungsapparat nur eine beschränkte Menge Flüssigkeit aufgenommen werden kann, wird halt mit Infusionen (vermutlich auch zuckerhaltigen für die Energiezufuhr) nachgeholfen. Die Sportler haben während der Spiele viel Flüssigkeit verloren, dass muss ausgeglichen werden - Blutkonserven würden das Blut verdicken, da sie im Verhältnis übermäßig viel Blutkörperchen und wenig Flüssigkeit enthalten.