Was wäre wenn ein Spieler trotz nicht auskurierter Grippe spielt, sich deshalb einen dieser berücjtigten Herzprobleme zuzieht und in 3 Jahren bei nem Spiel umkippt?
Klar, sehr unwahrscheinlich, aber es ist nunmal auch nicht so, dass dies noch nie vorkam (also ein umgekippter Spieler).
Wäre ich Spieler, ich könnte halbwegs laufen ich würde auch spielen, da lässt man sich auch nur bedingt von Ärzten das Gegenteil sagen (so ticken sicherlich einige).
Wenn also wirklich nur 4 Feldspieler noch richtig gesund sind, dann ist sowas wie ne Spielverlegung in meinen Augen ernsthaft zu überlegen und nicht einfach kategorisch abzulehnen. Da hilft dann auch kein Hinweis mehr auf 2 Mannschaft oder ähnliches, denn bei 4 ist die Zahl einfach zu klein, als man das halbwegs von unten auffangen könnte, da eben eine Handballmannschaft für ein Spiel einfach mehr als 6 Feldspieler bedeutet für ein Spiel wegen des hohen Tempos. Was aber passieren wird, ist doch relativ klar, von den 7 grippekranken werden sich einige "fit melden" und spielen und da kommt dann meine obige Frage wieder ins Spiel. Ist es das Risiko dann wirklich wert für das Motto "Augen zu und durch"? Selbst wenn das Risiko sicherlich sehr gering ist?