Kann gut sein, das zur neuen 'Saison keine Mannschaft der SG Wallau mehr gibt.
Beiträge von Hobby Mediator
-
-
Zur Beruhigung aller, wir haben damals den direkten Vergleich gegen Wallau
klar gewonnen.Es ist natürlich verständlich, dass es für eine neu gegründete Handballabteilung wie
die der SG Wallau, schwer ist die komplizierten Durchführungsbestimmungen zu
verstehen - nach mehrmaliger Strafzahlung kommt Punktabzug.Aber wie bei der Kindererziehung, durch Schaden wird man klug.
-
Jeder, der dieses Spiel gesehen hat dürfte sein kommen nicht bereut haben.
Das war eine Achterbahn der Emotionen und nichts für schwache Nerven und Herzkranke.
Auf der Wallauer Homepage wurde ein "Spiel auf Augenhöhe" angekündigt. Man muss aber voraus schicken, dass mit Alex Weber, Stefan Seitel und Sebastian Schulz der komplette Mittelblock des Vorjahres verletzungsbedingt fehlte, aufgrund dieser Tatsache war die Leistung der Abwehrreihe gegen den starken Wallauer Rückraum sensationell.
Das Spiel begann wie ein Spiel von zwei Mannschaften beginnt, die sich gut kennen, sind doch die Teams seit der Saison 2011-2012 nahezu unverändert.
Ein Zwischenspurt der Rodgauer Mitte der ersten Hälfte von 6-6 auf 8-15 ließ den Wallauer Fans das Blut in den Adern gefrieren, aber die abgezockte Truppe um Seeger und Bonnkirch verkürzte bis zur Halbzeit wieder auf 12-15.
Danach drehten die Wallauer den Spieß um und führten 26-22 danach war das Spiel wieder etwas ausgeglichener, mit einem furiosen Ende für Nieder-Roden - der Rest war einfach feiern.Noch ein Wort zum Schluss, wenn wieder mal Mannschaften seit Jahren keine Punkte abgegeben haben: Ihr wisst ja wo Rodgau liegt.
-
Alligators - Baggersee Piraten 23-24
Mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen last Minute Sieg
in Ascherleben zeigten die Rodgauer dass sie nicht zum Tanzen ins Ballhaus
kamen.
War es die großartige Moral und eine Kampfkraft, die selbst
Störtebeker Respekt eingeflößt hätte oder waren es die Tipps von „Crocodile Kelly“?
Es ist nicht zu ergründen, letztlich egal die Punkte sind in Nieder-Roden
und müssen von Ascherleben erst wieder abgeholt werden. -
Wir Südhessen haben, schon ein schlechtes Los gezogen aber zum Glück haben wir noch die Derbys, es gibt Vereine wie Bielefeld im Westen und Vorsfelde im Osten denen sind die Derbys verweigert worden.
Ich hoffe nur die neue Spitze des DHB macht sich Gedanken über eine Reform der Dritten Liga, es schon nervig wenn wir aus Nieder-Roden jedes Jahr die Staffel wechseln. -
Hallo Handballfreunde,
schaut euch mal die Karte auf Google Maps an und überlegt mal wie die Einteilung wäre wenn Friedberg aufgestiegen wäre.
Meine Lieben Dank an Tobias eine tolle Sache die Du da gebaut hast. -
Diese Paarung in der heißen Phase des Abstiegs mit diesen Schiedsrichtern dass verspricht interessant zu werden.
Da prallen im Überlebenskampf auf der einen Seite die beiden schlagkräftigsten Teams der Liga aufeinander, auf der anderen Seite stehen zwei Schirris die Unfairniss und Härte nicht untgerscheiden.
Diese Konstellation verspricht ein Spiel von dem noch Generationen sprechen werden.
Wer linke Tricks und Körpertreffer mag sollte dieses Spiel nicht verpassen. -
Mein bester hsgjojo
Als Beutestaat sollte man den Ball flach halten, ihr seit geschichtlich Österreicher.
Habsburgische Zeit (1548–1806)
Als nach der Entdeckung Amerikas der transalpine Handel, dem die
Stadt ihren Reichtum verdankte, langsam an Bedeutung verlor, da sich die
internationalen Handelsrouten verschoben, betraf dies auch Konstanz.
Nach der Niederlage im Schmalkaldischen Krieg verlor Konstanz 1548 zudem den Status als Freie Stadt, wurde durch Schenkung des Kaisers an seinen Bruder Ferdinand[25] in das habsburgische Vorderösterreich eingegliedert und im Zuge der Gegenreformation rekatholisiert. Die Stadt diente den Habsburgern
als Bollwerk gegen eine weitere Expansion der Eidgenossenschaft nach
Norden.
Zur Förderung des wirtschaftlich daniederliegenden Konstanz siedelte die Regierung Vorderösterreichs 1785 in der Stadt hugenottische Emigranten aus Genf an, die ihre Heimat aus weltanschaulichen und wirtschaftlichen Gründen verlassen mussten. -
-
Von den Nerven ausgebremst / TV Groß-Umstadt verliert 22:30 im Derby
[size=x-small][size=x-small][size=x-small][/size][/size][/size][size=x-small][size=x-small][size=x-small][/size][/size][/size]
Chancenlos im Derby und noch größere Abstiegssorgen, schlimmer hätte
der Sonntagabend für den TV Groß-Umstadt vor über 800 Zuschauern nicht
laufen können. Bezeichnend für den verkorksten Auftritt war ein völlig
unnötiges Foul von Tegaday Ramos-Nuez in der Schlussminute. Der Kanare
ging aus Frust Tim Henkel an. Der aufgebrachte Rechtsaußen
revanchierte sich, beiden drohen nun Sperren. Der TVG verliert seinen
Taktgeber, die HSG ihren besten Abwehrspieler.Das Ende eines hitzigen, hart geführten Derbys, in dem Groß-Umstadt
nach dem 2:1 nervös wirkte und 17 Minuten lang kein Tor warf. Die
Halben Florian See und Marc Geissler wurden frühzeitig von Henkel und
Lars Schmid attackiert. Gerade Toptorjäger See (4/1) erwischte einen
schwachen Tag.Die Rodgauer legten 12:3 vor, ehe der TVG besser in die Partie fand.
Pech für das Team von Trainer Tim Beckmann: Mitte der ersten Hälfte
fielen mit Michael Lochtenbergh und Marc Geissler zwei wichtige Spieler
aus. Dank der Treffer des starken Kreisläufers Oliver Schulz (7) blieb
zur Pause aber noch Hoffnung.Aus der Kabine kam sogar Co-Trainer Tim Grunwaldt aufs Parkett und
stabilisierte die Abwehr. Doch die Gäste blieben obenauf, der TVG kam
nicht mehr so recht ran. Nach dem 13:20 folgten Ovationen der gut 300
mitgereisten HSG-Anhänger. Tim Beckmann versuchte nach 43 Minuten mit
einer Auszeit, die letzten Kräfte zu mobilisieren. Verzweifelt puschte
er sein Team. Doch beim Stand von 15:21 verrieten Körpersprache und
Mimik der TV-Schützlinge, dass nichts mehr zu holen war. Nieder-Roden
indes zog auf 15:25 davon.Schwierige Zeiten brechen an für den TVG. Nieder-Rodens
erfolgreicher Trainer Alexander Hauptmann war hingegen der gefeierte
Protagonist. „Wir haben heute einen Riesenwillen an den Tag gelegt und
gut verteidigt. Alles hat gepasst. Groß-Umstadt hat viel versucht, aber
war einfach zu nervös, um uns zu schlagen“, bilanzierte Hauptmann nach
dem Schlusspfiff.[size=x-small][size=x-small][size=x-small][/size][/size][/size]
-
Derbysieger, Derbysieger, HEY HEY !!!!!!
So ist der Sport: Auf der einen Seite grenzenloser Jubel, auf der
anderen Seite versteinerte Mienen und hängende Köpfe. Mit der besten
Auswärtsleistung und dem höchsten Auswärtssieg dieser Saison haben die
Baggerseepiraten zwei immens wichtige Punkte im Abstiegskampf geholt und
krönen sich zum verdienten Derbysieger. Die Gastgeber hingegen müssen
nun mehr denn je um den Klassenerhalt bangen.Die 700 Zuschauer in der Heinrich-Klein-Halle bekamen ein über weite
Strecken einseitiges Derby zu sehen, von Beginn an waren die Rodgauer
die spielbestimmende Mannschaft. Nach dem vorsichtigen Abtasten und
einem 2:2 Zwischenstand gaben die Schützlinge von Trainer Alex Hauptmann
Vollgas, ließen den Gastgebern keine Luft zum Atmen und kamen durch
schnelles und variables Spiel immer wieder zu Torerfolgen. Die Deckung
der Hausherren wurde regelrecht auseinandergenommen und auch der
Torhüter bekam keinen Ball zu fassen. In der Abwehr rührten die
Baggerseepiraten Beton an, kaum eine klare Tormöglichkeit wurde den
Umstädtern gestattet und wenn doch einmal ein Abschluß erfolgte, war
Marco Rhein zur Stelle und entschärfte die Würfe von See & Co. So
stand es nach 19 Minuten folgerichtig 3:12, ein Debakel für die
ebenfalls im Abstiegskampf befindlichen Umstädter deutete sich an. Dazu
kam noch der verletzungsbedingte Ausfall von Kapitän Geißler und Michiel
Lochtenbergh. Doch in den folgenden Minuten pirschten sich die
Weininsulaner nach und nach heran. Begünstigt durch einige Zeitstrafen
gegen die HSG und einem Torwartwechsel auf Umstädter Seite schmolz der
Vorsprung auf nur noch 4 Tore zur Halbzeit zusammen.Doch wer im Lager der Gastgeber nach der Pause auf einen Umschwung
gehofft hatte, sah sich getäuscht. Erneut zündeten die Rodgauer den
Turbo, kamen durch schnelle Paßfolgen immer wieder zu guten
Möglichkeiten und nutzten diese auch meistens zu Treffern. Nach dem
13:16 gelangen durch Weidinger, Keller und Kaiser 4 Treffer in Folge zum
13:20, die Vorentscheidung war gefallen. Deutlichster Unterschied
zwischen den beiden Teams: die homogene, eingespielte und als Mannschaft
auftretende HSG-Truppe hatte die Last des Angriffsspiels auf vielen
Schultern verteilt und zeigte in der Deckung gegen die körperlich
überlegenen Gastgeber die nötige Einstellung. Zudem lieferte
HSG-Torhüter Marco Rhein sein bestes Saisonspiel ab und vereitelte die
Chancen der TVG´ler im Dutzend. Top-Torjäger Florian See kam auf der
Gegenseite überhaupt nicht zur Entfaltung, warf viele Fahrkarten und
auch von anderen Leistungsträgern war wenig zu sehen. In der Folgezeit
bauten die furios aufspielenden Baggerseepiraten den Vorsprung
zwischenzeitlich auf 10 Tore aus, phasenweise sah man einen
Klassenunterschied zwischen beiden Teams. Im Gefühl des sicheren Sieges
ließen die HSG´ler zwar noch etliche gute Gelegenheiten liegen, doch das
störte an diesem Abend keinen. Spielerisches Highlight aus Sicht der
Baggerseepiraten war der Kopfleger von Tim Henkel in der 56. Minute. Da
tobte der Gästefanblock und die gut 200 mitgereisten Fans, die längst
auch das akustische Duell auf der Tribüne gewonnen hatten, stimmten
schon die Siegeslieder an.In der letzten Spielminute gab es dann leider noch eine hässliche
Szene, als der nach seiner unterirdischen Leistung total frustrierte
spanische TVG-Spielmacher Ramos-Nuez beim Stand von 22:30 im
Tempogegenstoß Tim Henkel mit beiden Fäusten brutal ins Gesicht schlug.
Nun kochten die Emotionen über, Henkel schubste Ramos-Nuez weg und die
Unparteiischen, die eigentlich gut leiteten aber in puncto progressive
Bestrafung über 60 Minuten nicht den besten Tag erwischt hatten, gaben
beiden Kontrahenten eine Rote Karte mit Bericht. Dies bedeutet, dass die
HSG in den nächsten beiden Spielen auf einen ihrer besten
Abwehrstrategen verzichten muß.Mit dem völlig verdienten Sieg im Derby haben die Rodgauer das Ziel
Klassenerhalt fast erreicht, rechnerisch ist es aber immer noch möglich,
auf den ungeliebten drittletzten Platz zu kommen. Um das mit absoluter
Sicherheit auszuschließen, will die Mannschaft am nächsten Samstag „den
Deckel draufmachen“ und mit einem Punktgewinn gegen Konstanz auch die
letzten Zweifel beseitigen.Die HSG hat sich für die Partie gegen das Team vom Bodensee etwas
ganz besonderes ausgedacht: Alle Frauen haben freien Eintritt, zudem
kosten Hugo und Aperol Spritz nur 2.50 Eur. Die junge HSG-Truppe und der
Tagessponsor -die Sparkasse Dieburg- hoffen auf regen Zuschauerzuspruch
und eine ähnlich gute Stimmung wie in Groß-Umstadt. -
Es kann sein dass ich einer Illusion aufgesessen bin, aber meiner Meinung nach ist die dritte Liga ein erster Schritt in die Professionalität des Deutschen Handballs.
Aber nach einem Besuch in Köndringen muss ich meine Meinung revidieren, in der dortigen Halle treiben betrunkene Ordner ihr Unwesen und Pöbeln den gegnerischen Torhüter an, auf der Bühne hinter den Auswechselbänken haben Walldorf und Statler aus der Muppet Show Quartier bezogen und Texten den Trainer
zu.Ich war ernsthaft der Meinung solche Zustände würde es nur noch auf Bezirksebene geben - wie man sich doch irren kann.
Dies soll nicht als Retourkutsche nach einem verloren Spiel verstanden werden, das hat sich unser Team selbst zu zuschreiben. Es hat mich nur verwundert wie solche Zustände in der Dritten Liga möglich sind.
-
Kleinlaut schlichen unsere stolzen Bagerseepiraten in die Kabinen, der Jolly Roger wurde eingerollt und weggepackt. Es war eine sonderbare
Atmosphäre in der Halle, glücklich dass es vorbei war aber auch voller Hoffnung - denn schlimmer geht´s nicht.Zu keiner Zeit hat die sympathischste aller Handball Mannschaften einen Fuß auf`s Linoleum bekommen, wären unsere Torleute nicht in so guter Form gewesen, hätten die Hunters uns wohl aus der eigenen Halle gejagt.
Nun ja, haben sie eigentlich auch.Natürlich muss ich auch die Klasse der Horkheimer anerkennen, eine so starke Truppe habe ich in dieser Runde noch nicht gesehen, kein verglich mehr zum Auswärtsspiel in Horkheim. Sehr stark und robust in der
Abwehr, immer mit zwei Mann am Gegner, ich glaube ich habe am Samstag den Topfavoriten gesehen. -
Die Frage sollte anders formuliert sein:
Was in drei Teufels Namen war mit Groß Bieberau los, 15 Tore schießen die normal zum Frühstück. -
Fasst schon Sturmreif geschossen schlugen die Baggerseepiraten
in der zweiten Hälfte zurück.Nach vorne gepeitscht von den mitgereisten Fans und im Spiel
gehalten vom glänzenden Marvin Hoppenstedt, entführten die Helden vom Badesee einen Punkt aus der Sachsenhalle.
Diese Aufholjagd lässt einen Freund des Tempohandhalls wirklich die Schauer über den Rücken laufen.
Ich kann nur sagen großartig. -
Es war der wahnsinnig spannend und Emotion Pur, der Schlusspunkt war symptomatisch für die zweite Hälfte dieses Spiels. Nach einem, in asiatischen Kampfsport Arten legitimen Schlag gegen das Brustbein von Philipp Kelle, dem Sekunden lang die Luft weg blieb, gab es besagten Freistoß gegen eine vier Mann Mauer. Inder ersten Hälfte war es ein kein schönes Handballspiel,( das sind Derbys meistens nicht ) aber ein spannendes Spiel mit der besseren Schlussphase für die Baggersee Piraten.
Nach der Pause ging Umstadt härter und zupackender zu Werke.Aber nicht alle Umstädter gingen einfach nur härter und zupackender zu Werke, die Herren Lochtenbergh und Schulz schienen das ganze mit einem Straßenkampf zu verwechseln.
Sie packten ihr gesamtes, in dunklen Zeiten und unteren Klassen des Handballsportes erworbenes, Wissen über Wirkungstreffer auf die Schwachstellen des menschlichen Körpers aus.
Es ist schade das gerade ein Spieler wie Oliver Schulz, der nun wirklich einer der besseren Kreisläufer der Liga ist, auf solche Mittel zurück greifen muss.
Ich hätte mir gewünscht, die Schiedsrichter hätten die Körperverletzungen mit größerer Konsequenz geahndet. -
Spielbericht Offenbach Post online
Dramatisches Remis
Christopher Prinz gleicht mit letztem Wurf aus
Nieder-Roden - Eigentlich war das Südhessen-Derby der 3. Handball-Liga Süd zwischen der HSG Nieder-Roden und dem TV Groß-Umstadt schon gelaufen. 60:02 zeigte die Uhr an, Groß-Umstadt führte mit 27:26.[Blockierte Grafik: http://www.op-online.de/bilder/2012/11/12/2608444/1979081817-2dfa35ea-de9c-43d8-8199-ccc88202d6ec-1tV5ZVzA09.jpg]© Eyßen
Stefan Seitel (rechts) und Timo Kaiser (links) feiern Christopher Prinz (Nr.
14) nach dessen Ausgleich mit dem letzten Wurf des Spiels.
Doch Nieder-Roden erhielt noch einen Freiwurf zugesprochen, den Christopher
Prinz an der Vier-Mann-Mauer der Weininsel-Handballer – zwei Spieler
waren zuvor mit einer Zeitstrafe vom Platz geflogen – vorbei zum
27:27-Ausgleich ins Netz wuchtete und anschließend von einer jubelnden
Masse aus Mitspielern, Trainern und Fans begraben wurde. „Ich musste das
Ding irgendwie über die Mauer bringen und die Lücke finden“, freute
sich Prinz über seinen Ausgleichstreffer. Ausgerechnet Prinz, der einst
von Groß-Umstadt weggeschickt wurde und dem TV nun den Auswärtssieg
vermasselte.Nieder-Roden hatte zunächst zurückgelegen, stellte dann um und ließ in 16 Minuten
nur noch zwei Gegentore zu. Mit einem 7:0-Lauf erspielte sich die HSG
vor rund 600 Zuschauern eine 14:10-Pausenführung. „Das war überragend.
Nach dem Seitenwechsel aber haben wir mehrfach keinen kühlen Kopf
bewahrt“, stellte HSG-Trainer Alexander Hauptmann fest. Nieder-Roden
vergab einige freie Würfe, Kapitän Sebastian Schulz traf zweimal nur den
Pfosten, die Führung wechselte hin und her. Am Ende hatte Groß-Umstadt
einen glücklichen Sieg vor Augen, doch nach zwei Zeitstrafen gegen die
Gäste sorgte Prinz mit dem letzten Wurf für den zwar glücklichen, aber
verdienten Punktgewinn. -
" Hochdorf auf Suche nach Konstanz "
So gelesen auf der Hp des TV Hochdorf
-
Am geilsten war das zweite Tor, als Mischi (3-30) Weidinger Benny Hundt unter dem Arm durchtauchte.
-
Quelle: OP-Online.de
HSG Nieder-Roden
Handball: Spieler macht drei Tore in 25 Sekunde(leo) - Drei Tore in nur 29 Sekunden. Das ist sogar im Handball nahezu
unmöglich. Im Spiel der 3. Liga Süd gegen den TV Hochdorf gelang der HSG
Nieder-Roden dieses Kunststück. Besser noch: In Michael Weidinger
erzielte ein einziger Spieler alle drei Treffer.[Blockierte Grafik: http://www.op-online.de/bilder/2012/11…r-JWFKVHs09.jpg]© Eyßen
Drei Tore in 29 Sekunden: Michael Weidinger.
Der 24-jährige Linksaußen erzählt: „Da hat wirklich alles gepasst. Ich habe
das erste Tor geworfen, war dann in der Rückwärtsbewegung und habe
einem Gegenspieler direkt den Ball wieder abgenommen und das zweite Tor
erzielt. Dann war Hochdorf im Angriff, wir haben einen Pass abgefangen
und ich habe den dritten Treffer geworfen.“ Die Fans in der Halle
standen Kopf. Das alles geschah von Minute 56:50 bis 57:19, für den
zweiten Treffer benötigte Weidinger 13 Sekunden, für den dritten 16.
Nieder-Roden zog vom 30:27 auf 33:27 davon, die Partie war damit
endgültig entschieden.„Der Erfolg gegen Hochdorf war ganz wichtig für unser Selbstvertrauen. Um so
einen kuriosen Hattrick zu schaffen, muss aber schon alles perfekt
sein“, erklärt Weidinger, „drei Tore in 29 Sekunden, das gelingt einem
Spieler wohl nur alle 100 Jahre.“ Hoffnungen auf ein ähnliches
Husarenstück im Derby gegen den TV Groß-Umstadt am Samstag sollten sich
die Nieder-Rodener Fans daher keine machen. Wohl aber auf einen weiteren
HSG-Sieg: „Wir werden auf jeden Fall alles geben, dass die Partie am
Ende positiv für uns ausgeht“, verspricht Weidinger. Karten für die
Partie gegen die Weininsel-Handballer sind im Vorverkauf noch beim
Sporthaus Manus, Görlitzer Straße, und bei Raumausstattung Keller,
Kölner Straße 1, jeweils in Nieder-Roden erhältlich.