Hat die HBL jetzt eigentlich Revision gegen das Urteil mit der Aufhebung der Sperre eingelegt? Wenn ja, wann geht es da weiter?
Beiträge von oko
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Bisher waren die Auftritte von Melsungen sehr überzeugend, daher würde mich alles andere als ein klarer Heimsieg von der MT überraschen
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Also ehrlich gesagt verstehe ich Dich da mal wieder nicht. Simon hatte im ersten Spiel 13 Minuten Spielzeit. In den anderen war er nicht im Kader und das wird seine Gründe gehabt haben, Bürkle hat ihn ja jeden Tag im Training gesehen.
Die Situation war ja wie Bürkle sagt auch schwierig mit 3 Torhütern, allerdings wollte man sich im Tor vor der Saison mit El-Tayar besser aufstellen, was ja auch gelungen ist, ich denke die ersten Spiele haben das gezeigt. Gleichzeitig hatten Sejr und Ruminsky noch Vertrag für diese Saison, heißt man konnte sich auch nicht so einfach von einem der Beiden trennen.
Jetzt ergab sich nun die Situation, dass Sejr ein Angebot eines anderen Vereins vorliegen hat, bei dem er spielen kann, und der Vertrag mit dem HBW konnte aufgelöst werden.
Mit seinem Gehalt kann man nun an Deiner so oft genannten "Baustelle" im RR nachbessern.
Also bringt das doch alle Beteiligten weiter oder nicht?
Und Simon wünsche ich natürlich auch alles Gute und ganz viel Erfolg!
Manche Dinge brauchst auch gar nicht verstehen, weil manchen Leuten kannst es halt einfach nicht recht machen, man sieht die Dinge eben einfach immer negativ und msn mault auch immer rum

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Wird ein schwieriges Spiel für den HBW, die Heimstärke des Thsv ist nicht zu unterschätzen. Letztes Jahr hatten wir unentschieden in Eisenach gespielt, vielleicht ein Vorteil für den HBW, dass wir wissen was uns dort erwartet. Bin gespannt ob wir Lösungen gegen die offensive Abwehr finden. Hoffe, dass uns unser Neuzugang Jerome Müller hier schon helfen kann. Tippe erneut auf ein Unentschieden
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Nun doch kein Torwart Trio mehr, dafür im Rückraum nachgelegt.
Vielen Dank Simon und willkommen Jerome Müller!
Gute Entscheidung, denke das bringt alle weiter! Somit dürfte Jerome Müller bereits am Freitag gegen den Thsv auflaufen
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Beleidigungen gehen aus meiner Sicht gar nicht, da gibt es auch keine Entschuldigung dafür!!!
Dass der Ton, entsprechend der Situation durchaus mal schroffer und lauter werden kann, finde ich in Ordnung und richtig, es benötigt in einzelnen Situationen durchaus auch mal einer autoritären Ansprache, ohne Kompromisse…ist alles ok….quasi „Zuckerbrot und Peitsche. Und das sieht man auch bei anderen Trainern immer wieder, wie gesagt, halte ich das auch für richtig. Permanent aber so einen Ton und Führungsstil an Tag legen ist weder Zeitgemäß, noch dauerhaft motivierend, geht aus meiner Sicht überhaupt nicht. Kann mir auch durchaus vorstellen, dass dieses Verhalten potentielle Spieler abschreckt, zum Thsv zu gehen
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Mag ja kurzfristig erfolgreich sein aber eine Langzeitwirkung hat solch altbackenes Führungsverhalten sicher nicht. Angst und Schrecken verbreiten in der heutigen Zeit? Wenn das stimmt, grenzt es ja an die Zeiten, als der Stift noch den Schraubenschlüssel ins Kreuz geworfen bekam.

Kann nicht beurteilen wie die Ansprache außerhalb eines Spieltages ist. Tatsache ist, dass das bei jedem Spiel, bei dem es nicht nach Wunsch läuft, zu beobachten ist und er bisher erfolgreich damit war. Immerhin hat er so den Aufstieg geschafft und das neu zusammengewürfelte Team behauptet sich bisher in der 1. Liga auch gut. Mein Führungsstil ist das allerdings auch nicht…
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Schon ein sehr merkwürdiger Umgang mit einem jungen Spieler. Aber sie kennen sich schon lange und wenn das ok für alle ist, ist das so.
Naja, diese Art von „Umgang“ bezieht sich auf alle Spieler. Hatte das Live letztes Jahr bei unserem Heimspiel gegen den Thsv gesehen, als es für Eisenach schlecht lief…da turnte er heftig an der Bank herum und jeder Spieler bekam einen mehr als ordentlichen Einlauf, schon während dem laufenden Spiel
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Diese Aussage zum Thema mit der Blauen-Karte und den Schiris, habe ich gerade gefunden:
User1: Das ist tatsächlich sehr unverständlich! Hier müsste mal eine Klarstellung aus dem DHB Lehrwesen kommen, damit sowas nicht mehr passiert! Hilft dann auch allen anderen Schiedsrichtern
User2: Die gibt es und es ist seitens der IHF und des DHB so, dass die SR genau so in solchen Situationen urteilen sollen.
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Do 14.09. - 19:00 VfL Gummersbach - Bergischer HC
Fr 15.09. - 19:00 MT Melsungen - TVB 1898 Stuttgart
Fr 15.09. - 20:00 ThSV Eisenach - HBW Balingen-Weilstetten
Sa 16.09. - 19:00 Handball Sport Verein Hamburg - SC DHfK Leipzig
So 17.09. - 15:00 Füchse Berlin - TSV Hannover-Burgdorf
So 17.09. - 16:30 SC Magdeburg - TBV Lemgo Lippe
So 17.09. - 16:30 HSG Wetzlar - Frisch Auf! Göppingen
Mo 18.09. - 19:00 Rhein-Neckar Löwen - HC Erlangen
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Das ist eben mit der unanfechtbaren Tatsachenentscheidung nicht der Fall. Lothar hat das ja nochmal in einem Video aufgearbeitet (siehe entsprechender Thread): Die Entscheidungen der Schiedsrichter sind nicht nur Zeugenaussagen, sondern Urteile, die durch nachfolgende Instanzen, dank der DHB-Regeln, im Normalfall nicht mehr korrigiert werden können.
Ein Polizist schickt niemanden in den Knast. Die Schiedsrichter tun dies (im übertragenen Sinne) jedoch schon. Und wenn sie bei ihrer subjektiven Meinung zum Vorfall bleiben und dabei keinen gravierenden Fehler gemacht haben, dann kann kein Richter eine abweichende Entscheidung treffen. Das hat das Bundesgericht des DHB so klargestellt.
Ich habe die Ausführungen von Helge schon verstanden! Natürlich ist diese Unanfechtbarkeit ein Unterschied, ohne die aber kein Mannschaftssport möglich wäre, sonst gäbe es nach fast jedem Spiel unendliche Klagewellen, die Unanfechtbar einer Tatsachenentscheidung ist essenziell für die Funktion des Sports! Ich weiß aber was du meinst, sehe das mit dem Schiri dennoch anders. Ein Polizist kann dir auch vor Ort den Führerschein beschlagnahmen, oder dich festnehmen, ein Schiri macht im übertragenen Sinne nichts anderes, der Unterschied ist eben nur die Unanfechtbarkeit der „Maßnahme“! Du interpretierst da aber deshalb quasi den Richter dann mit hinein. Ich sehe das nicht so, weil der Schiri kein Urteil über den Spieler fällt, sondern wie ein Polizist lediglich einen Sachverhalt subjektiv erkennt und diesen quasi einem vorhandenen Paragraphen zuordnet. Für die daraus resultierenden (unanfechtbaren) Folgen, kann der Schiri aber nichts dafür, diese hat der „Gesetzgeber“, also hier der DHB festgelegt. Mir ging es aber inhaltlich eher dadrum, dass ein Urteil eben Rechtskraft erlangen muss und hier eben kein Unterschied zwischen Sport- und Zivilgerichten besteht. Es wirkt sich auf Grund des Zeitfaktors im Sport aber schwerwiegender aus. Wie gesagt, das Problem ist seit Hüttenberg bekannt, dem DHB wars egal und hat hier nicht für Rechtssicherheit gesorgt…und genau darin liegt das Problem. Würde man wie in der Gerichtsbarkeit außerhalb des Sports, ein höchstrichterliches Urteil für die darunter liegenden Gerichte verbindlich machen, dann gäbe es so ein Problem jeweils nur einmal (Hüttenberg), hier im Falle des SCM, wäre die Sperre dann aber auf Grund des höchstrichterlichen Urteils zur Unanfechtbarkeit/Untrennbarkeit nicht aufgehoben worden und es gäbe hier Rechtssicherheit
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Finde Stuttgart hat das heute richtig gut gemacht, waren prima auf die offensive Deckung des Thsv eingestellt. Vielleicht können wir uns da für Freitag was abschauen
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Hab ich das gerade richtig gehört? Letzte Auszeit Eisenach, Minute 55. Kaufmann zu Zehnder: „Wenn du zu dumm bist..Bist du zu dämlich?“
Alter.
Normal in Eisenach
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Naja, die Schiedsrichter sind Ermittler, Ankläger und Richter in Personalunion. Dazu die Unanfechtbarkeit einer Tatsachenentscheidung, das ist schon sehr speziell und kommt quasi nur im Sport vor. Die Entscheidungen der Schiedsrichter entfalten sofort Rechtskraft. Auch das ist ein deutlicher Unterschied zum "wahren Leben". Eine echte Berufungsverhandlung gibt es nicht und auch unabhängige Gutachter sucht man vergebens.
Das eigentliche Problem ist, dass Schiedsrichter spielübergreifende Sperren auszusprechen können. Für mich gibt es keinen Grund, das nicht in die Hände einer separaten Rechtsinstanz zu legen. Die Schiedsrichter fertigen sowieso ihren Bericht an und auf dessen Grundlage kann weiter entschieden werden. Wenn die zuständige Instanz dazu (zeitlich) nicht in der Lage ist, sollte das nicht zum Nachteil der Spieler ausgelegt werden. Ich denke, dass alle technischen Mittel vorhanden sind, um zeitnah Entscheidungen treffen zu können. Der Handball sollte hier vorwärts gehen und sich der Zeit anpassen.
Sehe ich nicht so. Wenn du schon solche Vergleiche ziehen willst, dann sind die Schiris die Exekutive, mehr aber halt auch nicht! Die Schiedsrichter fertigen ihren Bericht an und machen vor Gericht ihre Zeugenaussage, wie es jeder Polizist auch tun würde, das Urteil sprechen die Richter und die Paragraphen kommen hier eben vom DHB. Dass man mehr Rechtssicherheit bei zeitlich kritischen Urteilen schaffen sollte, sehen wir glaub gleich…der zeitliche Faktor ist eben der Haupt- und der entscheidende Unterschied
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Bitte dazu die Stellungnahme von Lothar lesen. Ich wollte das auch nicht wahr haben.
Schmedt hat es im Interview aber gerade bestätigt. Es ist eine juristisch ungeklärte Situation. Aktuell ist er freigesprochen, es wurden jedoch weitere Rechtsmittel angekündigt. Damit ist die Sperre nicht endgültig weg vom Fenster.
Fakt ist: Der Sport hat seine eigenen Gesetze, die sicherlich weitgehend ihre Berechtigung haben. Die Unschuldsvermutung gehört aber nicht dazu. Und laut Bundesgericht geht ein Handballer dieses Risiko ein, wenn er sich für diesen Beruf entscheidet. Muss man nicht so sehen...
Mich hätte gefreut, wenn die Schiedsrichter die Eier gehabt und ihre Entscheidung korrigiert hätten. Dann wäre das Thema erledigt gewesen. Sie hätten meiner Meinung nach damit auch Stärke bewiesen. So aber stehen sie weitgehend isoliert da und werden sicherlich zukünftig noch mehr unter Beobachtung stehen. Vielleicht nicht durch die Verantwortlichen beim Handball, sicher jedoch durch Öffentlichkeit und Presse.
Eigentlich hat der Sport hier nicht seine eigenen Gesetze. Es ist wie bei jedem Gerichtsurteil welches noch nicht rechtskräftig ist, nur wirkt sich diese Situation im Sport ggf. leider speziell/problematisch aus
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Dass die HBL ernsthaft Einspruch eingelegt hat (laut Herrn Schmedt), ist wirklich zum
.Es ist doch klar, dass die HBL mit dem Wissen um die aktuelle Rechtssprechung des obersten Gerichts zu einem vergleichbaren Fall, da in Revision geht
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Schade, eine unnötige Niederlage gegen einen Gegner der selber nicht überzeugen konnte, dennoch ein verdienter Sieg von Erlangen! HBW heute einfach zu schwach und vor allem im Angriff zu ideenlos und mit zu vielen Fehlern. Aus dem Rückraum ging heute nichts, Schoch und Ingason wirkungslos, auch das Kreisspiel funktionierte nicht. Einzig über außen waren wir erfolgreich und die beiden Volz und Prantner waren echt Klasse heute, dazu Gretarsson treffsicher von der Linie. Abwehr ohne unseren neuen Kreisläufer deutlich schwächer als bisher. Aus dem Tor kam heute dann auch keine Hilfe, El-Tayar lediglich 4 Paraden, Ruminsky gar 0. In Summe reicht das dann eben nicht. Nun geht es nächste Woche zum Thsv, bin gespannt wie wir dort auftreten…
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Typisch, die ganze Zeit keinen positiven Ton, aber bei einer Niederlage sofort aus dem Keller gekrochen kommen und einen negativen Kommentar…tzzzz

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Ich hoffe, wir sind uns wenigstens alle einig, dass das Theater ohne Videobeweis jetzt nicht da wär.
Du weißt ja nicht, was die Schiris ohne Videobeweis gegeben hätten. Vielleicht hätten sie auch so auf Blau entschieden, dann wäre das Theater jetzt auch vorhanden…
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Nach den Ausführungen von Helge kann es nach meinem Verständnis nun 2 Situationen geben, entweder:
Die Schiris haben sich korrigiert, dann steht dem Einsatz des Spielers nichts im Weg
oder
Schiris haben sich nicht korrigiert, das Bundesgericht ist aber bei seiner alten Rechtsauffassung geblieben und der Einsatz des Spielers heute kann somit weitere Rechtsfolgen haben, bis zu 0:2 Wertung gegen den SCM
Leider fehlt die Urteilsbegründung, so fischen wir hier im trüben Wasser.