Bekommt Mansur Tickets bei den Löwen oder von Bietigheim?
Beiträge von Handballer2105
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Kein Team ist über 60 Minuten konstant gut. Bei Schlechtleistungen von Teams oder Spielern wird dies im Forum (zu Recht) auch thematisiert. Die selbst ernannte stärkste Liga der Welt muss auch Diskussionen über Schiedsrichterleistungen zulassen.
Natürlich kann man diskutieren. Ein Problem ist aber, dass eine Situation nicht die Leistung der Schiedsrichter belegt. Häufig wird eine Situation zum Nachteil der eigenen Mannschaft herausgepickt aber andere Entscheidungen zum Vorteil der eigenen Mannschaft gerne genommen und nicht thematisiert.
Bei Teams hört man häufig, sie haben nicht gut gespielt aber alles gegeben.
Bei Schiedsrichtern ist dies nicht möglich.
Es gibt Spiele da regen sich beide Fanlager über die Schiedsrichter auf.
Eine sachliche Diskussion über Schiedsrichterleistungen ist extrem schwierig, da man viele Entscheidungen berücksichtigen muss, um zu einem Urteil zu kommen.
Man kann Perfektion anstreben, man wird sie aber nicht annähernd erreichen.
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Ich sehe da schon einen Unterschied. Alle Beteiligten machen Fehler. Bei Spielern und Trainer trifft es die eigene Mannschaft und es wird nicht angenommen, das man es nicht absichtlich gemacht hat.
Falsche Schiedsrichterentscheidungen treffen nie die Schiedsrichter sondern immer eine Mannschaft. Und im Handball gibt es viele Situationen wo es erst bei einer dritten Perspektive klar ist, ob die Entscheidung richtig oder falsch war. Oft gibt es diese Perspektive gar nicht.
Und klar gibt es gute und weniger gute Schiedsrichter.
Es ist einfach zu schreiben, die Schiedsrichter waren schlecht oder hatten keine konstante Linie. Aber welches Team ist denn über 60 Minuten konstant gut?
Ich rege mich auch über Schiedsrichterentscheidungen auf, vermeide es aber, dies öffentlich zu machen. Oft muss ich meine Meinung revidieren, die Schiedsrichter hatten es besser gesehen.
Schiedsrichter werden nie fehlerfrei pfeifen können. Das müssen wir bei allen Emotionen akzeptieren.
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Den HSVH hast du sicher bewusst in deiner Aufzählung ausgelassen. 😊
Nein, nicht daran gedacht.
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Hört sich ja alles nicht so gut an beim THW. Früher hat man vor einem Spiel des THW immer gespürt, dass sie das Spiel gewinnen. Dieses Gefühl ist abhanden gekommen. Bleibt bitte am Ball, denn die HBL braucht einen starken THW.
Die HBL braucht starke Vereine und keinen dominanten Verein; egal welcher Verein es ist. Aber die HBL braucht keinen einzelnen Verein. Wenn ein Verein schlechte Entscheidungen trifft oder finanziell nicht mithalten kann, dann wird er nach unten durchgereicht.
Beispiele gibt es dafür viele: Großwallstadt, Gummersbach, TuSEM, Rhein Neckar Löwen, Göppingen, GWD, ...
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Ich frage mich bei jedem Spiel wieder, was der Geschäftsführer auf der Bank sucht (außer Schiris und Spielaufsicht vollzutexten). Auch Uwe Gensheimer (wie ein Glandorf, Kretsche, Hanning) sind nicht auf der Bank präsent...
Bei Heimspielen kann ein Platz mehr verkauft werden.
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Schluroff und Köster kann man verwechseln, meine Meinung. Der größte Unterschied ist die Rückennummer.
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Die Löwen haben noch Luft nach oben; wir brauchen viel zulange bis die Abwehr organisiert ist. Die Wurfquote von Außen war schlecht und anstatt durchzuziehen im Rückraum wurde der schlechter postierte
Mitspieler gesucht.
Zum Glück war Kiel durch die vielen Ausfälle geschwächt.
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Qualitativ hinter Flensburg zurück? Ja. Hinter Magdeburg und Berlin? Das halte ich für Wunschdenken. Beide Teams haben genug eigene Probleme. Wer beim THW drei Baustellen findet, findet sie anderswo auch. Mir wird aus einer Saison zum Vergessen zu viel in die Zukunft prophezeit.
In meinen Augen ist Kiel nur verglichen mit Berlin qualitativ besser. Flensburg und Magdeburg sind qualitativ besser.
Natürlich kann Kiel gegen alle drei gewinnen, aber auch verlieren.
Und der Kader ist besser als der Berliner weil in Berlin die zweite Reihe nicht die Qualität hat.
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1. bis 3. Oktober das sind 3 Tage, da sollte ein kurzer Blick in den Kalender genügen
DYN wird wohl auch noch ein Mitspracherecht haben.
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Alles anzeigen
Es wird z.B gar nicht kritisch in Krisen-Phasen nachgefragt. Keine Trainer-Fragen gestellt etc.
Bestes Beispiel war das Interview mit Föste (gegen Eisenach?), als man ihn noch nicht mal nach Naji gefragt hat.
Solche Fragen müssen (!) an der Stelle kommen. Sie kamen (fast) nie.
Dann: Spielentscheidende Schlüsselszenen (auch klarste Fehlentscheidungen) wurden in den allermeisten Fällen unter den Teppich gekehrt.
Im allerersten Spiel (bei dem Mortensen-Interview in Flensburg) wurde noch nachgefragt. Und siehe da: Die Antwort war Klartext!!!
Meine wiederholt gestellte Frage, ob von der HBL dann die „Bitte“ kam, sich zukünftig mit solchen Fragen zurückzuhalten, wurde bisher nicht beantwortet (ich gehe sehr stark davon aus).
Und dann so Interviews wie das mit Bob Hanning nach dem Theater um den Füchse-Präsidenten in der SCM-Kabine.
Das ließ man ausgerechnet seine langjährige Sport1-Kollegin führen, die sich mit ner ganz simplen Floskel abspeisen ließ. Hätt man auch ganz lassen können.
Und Interviews mit ner Vereinsführung, wenn der Lebensgefährte der Fragenden in dieser Mannschaft spielt - was soll denn dabei rumkommen???
Ja, genau, nix!
@DYN: Macht es diese Saison bitte einfach besser!
Alles schön und gut. Aber erwartest du Antworten von den Protagonisten?
Bei Schiedsrichterentscheidungen bin ich bei dir. Aber die muss DYN schon selber auflösen und bewerten.
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Das kennt man so von anderen Sportarten nicht
Hast du mal ein paar Beispiele (ausser Fußball)?
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Dann soll‘n die ihre Kaffeeklatsch- und Kuschelinterviews sein lassen (vor allem die Leute, die über viele Jahre gezeigt haben, dass sie es besser können). Dann ist es ja gut.
Mir gefällt das so, und ich glaube, dass ich damit nicht zur Minderheit gehöre.
Glaubst du, dass durch Konfrontation das Interesse am Handball wächst?
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Mir klingt noch Seiferts Satz im Ohr:
„Nachfrage entsteht zwischen den Spieltagen.“
Ich find, dieses Credo ist bei den Live-Übertragungen ständig spürbar.
Ich habe den Eindruck, dass es bei dir nur „entweder oder“ gibt. Ich sehe es als „sowohl als auch“.
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Hut Der Trainer verliert in der Saison 23/24 und auch das Jahr zuvor alle wichtigen Spiele. Fazit ist das keine Titel, bis auf den EHF Pokal, gewonnen wurden. Der EHF Pokal ist nur Belastung, sonst nix. Mit 5 Spielern gewinnst Du auch halt keine Titel. Er hat das Pferd tot geritten.
Wie wird man Vizemeister ohne wichtige Spiele zu gewinnen?
Und Teilnahme an der ehfcl bewerte ich höher als den Pokalsieg.
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Ich würde sogar behaupten, dass gezwungenermaßen mindestens drei unterklassige Vereine weiterkommen.
Oh, habe ich falsch geschaut?
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Ins eigene Profil gehen und und in der Leiste wo Pinwand stege, ist ganz rechts Verwarnungen. Dort anklicken. Da stehen Punkte drin falls du welche hast. Es gibt nur keine Beschreibung, wieviel Punkte für eine Sperrung vorgesehen sind etc.
Vielen Dank. Verwarnungen gibt es bei mir nicht, also scheint die Darstellung abhängig zu sein ob Man Verwarnungen hat oder nicht.
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Von so einem Punktesystem wußte ich bisher nix. Nur mal zur Info, wo kann man das einsehen wieivel Punkte man selbst hat?
@ Hat sich erledigt, habe es selbst gefunden.
Kannst du sagen, wo man es sehen kann?
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Laut Tabelle sind schon 34?Spiele gespielt, aber 0:0 Punkte.
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Das will aber niemand
Es kommt wenigstens ein Dritt- oder Zweitligist weiter. Und ich wette, dass kein Erstbundesligist etwas dagegen hätte, in der nächsten Runde auf einen Zweitligisten zu treffen.