Beiträge von Handballer2105
-
-
Zum Thema Buric und THW Kiel:
Der letzte Satz ist aber eine Einschränkung.
-
Wie ich schon geschrieben habe ist das ohne Videobeweise nicht auszuschließen.
-
-
SG Flensburg-Handewitt - ASV Hamm-Westfalen
TSV Hannover-Burgdorf - HC Erlangen
MT Melsungen - VfL Gummersbach
THW Kiel - TBV Lemgo Lippe
GWD Minden - Füchse Berlin
SC DHfK Leipzig - Frisch Auf! Göppingen
Bergischer HC - HSG Wetzlar
Handball Sport Verein Hamburg - Rhein-Neckar Löwen
TVB 1898 Stuttgart - SC Magdeburg
-
Wäre unten richtig spannend, wenn die Liga nur 16 Teams hätte

Steile These. Die Belastung mit 16 Teams wäre geringer, der Unterschied zwischen den Teams wäre dadurch nicht zwangsläufig ausgeglichener. Dazu müssten die Maßnahmen ergriffen werden, die die Budgets angleichen. Aber das ist nicht im Sinne der europäisch spielenden Mannschaften.
-
Hannover war ganz nah am Punktgewinn. Die Löwen mit Schußschwäche und Moral. Appelgreen scheint sich wieder verletzt zu haben. Ich vermute Jagancaz hat sich auch verletzt, da er in den letzten 20 Minuten nicht mehr eingesetzt wurde.
Es war zum Verzweifeln, zu sehen, wie eine nach der anderen guten Torchance vergeben wurde.
Zu den Schiedsrichterinnen kann ich nichts Objektives beitragen; in der Halle habe ich einige Dinge anders wahrgenommen als die Schiedsrichterinnnen. Nun haben wir beide keine Zeitlupe, die Fernsehzuschauer aber schon. Am Fernseher nehme ich die beiden als ein gutes Schiedsrichterpaar wahr, so dass ich vermute, dass sie mit ihren Entscheidungen zum größten Teil richtig lagen. Fehlerfrei sind keine Schiedsrichter.
Mal sehen, wer am Mittwoch bei den Löwen aufläuft.
-
Klar will Berlin oben angreifen. Aber Bob Hanning ist auch Realist genug, dass das nicht in jeder Konstellation möglich ist. Sollten sie Verletzungspech wie Flensburg letztes Jahr haben, ist die Meisterschaft und auch der zweite Platz nicht zu erreichen.
-
Pro Schiedsrichter? Wie kommst du auf diese Größenordnung?
Eine relativ kleine Gruppe von Schiedsrichtern, die viel auf der Straße sind und einen Job mit physischen Anstrengungen haben. Ausserdem eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit den Job nicht bis zum Ende durchführen zu können.
Aber ich kann auch daneben liegen.
-
Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten, denen ich im Großen und Ganzen zustimme. Und die für mich viele interessante Informationen enthalten.
Ich sehe die Profischiedsrichter eher als Angestellte der HBL. Diese müsste für diese eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, wenn es denn möglich ist.
Stellt sich als die wesentliche Frage für mich, was macht man mit Schiedsrichtern, die zwar gesund sind, aber die Leistung nicht bringen, die für die Leitung eines Bundesligaspiels notwendig ist?
Entlassen geht ja nicht so einfach und wäre auch moralisch fragwürdig.
Mit allen diesen Kosten dürfte ein Schiedsrichter zwischen 200.000€ und 370.000€ pro Jahr kosten. Wären bei 30 Schiedsrichtern bis zu 11.100.000€.
Selbst wenn die HBL überzeugt wäre, dass die Qualität dadurch besser wird, glaube ich nicht, das sie diese Kosten tragen will.
Wie komme ich auf den Betrag:
- Grundgehalt 3T€ bis 6T€ pro Monat
- 30 Spiele pro Jahr à 2T€ bis 4T€
- Sozialversicherungsbeiträge (20%)
- BU Versicherung (50T€ - 100T€ pro Jahr)
- Reisekosten 30T€ pro Jahr
Aber wahrscheinlich habe ich noch was vergessen. Die BU habe ich einfach geschätzt. Vielleicht ist dieser Betrag noch deutlich höher.
-
Auf Anregung von Ronaldo öffne ich diesen Thread.
Lelle hatte geäussert dass die Qualität nicht mithält mit der Qualität der Mannschaften. Ich hatte daraufhin flapisg erwidert, dass die Schiedsrichter eben keine Profis sind.
Ich bin mit den Leistungen der Schiedsrichter im Allgemeinen zufrieden, sehe aber, dass das Spiel immer höhere Anforderungen an alle Beteiligten stellt. Das Spiel wird immer schneller und die Spieler sind zu einem großen Teil Vollprofis.
Für mich stellt sich die Frage, ob die Schiedsrichter nicht auch Vollprofis sein sollten?
Ich sehe darin einige Vorteile aber auch einige Nachteile bzw. Fragen.
Fragen:
- Gäbe es überhaupt genügend Schiedsrichter, die das machen würden?
- Wieviel müssten die Schiedsrichter verdienen?
- Steigt dadurch überhaupt die Qualität der Schiedsrichter?
- Wie wird man Profischiedsrichter?
- Ist das Pfeifen internationaler Spiele dann noch attraktiv genug?
- Was ist, wenn man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr pfeifen kann, oder nicht mehr die Qualität hat?
- Was ist, wenn der Schiedsrichter die Altersgrenze erreicht?
- Wären die Schiedsrichter freiberuflich unterwegs oder Angestellte der HBL?
Vorteile:
- Sie können sich ganz auf das Pfeifen konzentrieren.
- Sie haben mehr Zeit sich in Form zu halten und bekommen mehr Wertschätzung.
Nachteile:
- Kann sich das der Handball überhaupt leisten?
- Der Schiedsrichterkreis wird noch elitärer. Man muß nicht nur gut genug sein, sondern auch dazu bereit sein.
Diskussion erwünscht!
-
Ja, es ist sicherlich etwas komplizierter. Da konnte man sich noch Chancen auf die ersten beiden Plätze machen; vor oder während des Spiels hat man das anders eingeschätzt.
-
Das Niveau der Schiedsrichter in der HBL kann der Entwicklung nicht Schritt halten. Leider.
Sind eben keine Vollprofis.
-
Ich habe zur Zeit kein DAZN weil die Gruppenphase uninteressant ist. Gute Spiele schaue ich mir eventuell im Replay an.
Bei der ko Runden bin ich dann wahrscheinlich wieder dabei. -
Habe ich gemeint mit den Planbarkeit Einnahmen.
-
TCLIP es ging mir um Deutschland.
Bei Fäth ging es damals nicht. -
Aber was wäre die Konsequenz, wenn nur vier weiterkommen würden?
Dann geht es oben um nichts (weil die ersten beiden keine Runde überspringen), und unten geht es auch sehr schnell um nichts (weil ein Drittel der Teams dann von Anfang keine Chance aufs Weiterkommen hat).
Und vier K.O.-Duelle würden wegfallen.
Nee, da überwiegen für mich die Nachteile.
Man könnte auch vier Vierergruppen machen kund die ersten beiden kommen weiter. Danach geht es dann mit dem Viertelfinale weiter. Vorteile sind deutlich weniger Spiele und mehr Spannung. Zusätzlich keine Setzlisten und schon können bei der Auslosung auch sehr starke Gruppen zustande kommen.
Nachteilig ist, das dies nicht für die ehf passt und die Planbarkeit von Einnahmen nicht mehr gegeben ist. -
Wienczek ist im Augenblick in der Abwehr und im Angriff gefordert und braucht mal eine Pause mehr als Landin.
-
Kiel hat wahrscheinlich intern entschieden, dass es zuviele Körner kosten könnte, mit aller Gewalt einen der ersten beiden Plätze in der Gruppenphase zu erreichen und dann vielleicht doch zu scheitern. Dafür war es in den letzten Bundesligaspielen schon etwas zu knapp.
Ich sehe aber auch eine Inkonsequenz bei Wienczek.
-
Gibt es denn Leihen in Deutschland? Bei Fäth wurden doch damals immer Vertragsauflösungen gemacht mit gleichzeitigem neuen Vertrag ein Jahr später, oder erinnere ich das falsch?