Ich sehe zwei Risiken:
- Gärtner ist erfolgreich.
- Hinze ist es gewohnt, sich auf einen Wettbewerb zu fokussieren und in der Regel sich gut auf das nächste Spiel vorzubereiten. Mannschaften wie die Rhein Neckar Löwen müssen viel reisen und haben oftmals wenig Zeit, sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Lange Phasen, um neue/junge Spieler einzubauen, gibt es nicht.
Das erste Problem wäre sicherlich ein Luxusproblem, aber ein Jahr zu warten, um dann festzustellen, dass der Neue mit der Situation nicht umgehen kann, würde bedeuten, dass man zwei Jahre verliert.
Es wäre mir echt lieber, wenn man mit Gärtner einen Mehrjahresvertrag abschliesst und dann sieht, wie es läuft.
So sieht es wie nach einem Notnagel aus. Von Anfang an ist klar, dass er nach einer Saison entweder den Verein verlässt oder wieder ins zweite Glied zurücktritt.
Insgesamt eine Situation, die ich als Löwenfan bedauere.